Jugulator - Judas Priest

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Kurzbeschreibung:Künstler: Judas Priest / Erscheinungsjahr: 1997 / Genre: Hard Rock & Metal
Neuester Testbericht: ... ? Gitarre Ian Hill ? Bass Scott Travis ? Schlagzeug, Percussion Die Songs: 1. Jugulator Komische Synthiegeräusche ... mehr
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| Jugulator Gut sieben Jahre nach dem legendären Painkiller-Meisterwerk meldeten sich Judas Priest zurück. Die wichtigste Frage war natürlich, wie ersetzt die Band den Verlust von Frontman Rob ... Daten vom 14.02.2012 09:56* | Händlerinfo | Versand: 3,00 € | 4,89 € amazon.de | |
Testberichte zu Jugulator - Judas Priest

von - geschrieben am 02.03.03, geändert am 02.03.03 (Sehr hilfreich, 140 Lesungen)
Bewertung:
Nachdem ich mit ?Rocka Rolla? schon eine Extreme in der Karriere von Judas Priest, den englischen Metalgöttern, beleuchtet habe, fehlt nun noch die andere Extreme. Und die heißt ?Jugulator? und kam 1997 fast 7 Jahre (!!!) nach dem letzten Release ?Painkiller? auf den Markt. Judas Priest standen bzw. stehen seit Bestehen für gradlinigen, virtuos gespielten Heavy Metal der alten Schule, mit Ausnahme des Debüts (Rocka Rolla), das eher blues-rock orientiert war und eben des 97er- Werkes, ?Jugulator?, das wohl eher Thrashmetal-Fans beigeistern konnte. Aber mal von vorn! Nachdem die Metalwelt nach der Painkiller-Tour erschüttert zur Kenntnis nehmen ... weiterlesen

von - geschrieben am 09.08.01, geändert am 09.08.01 (Wenig hilfreich, 17 Lesungen)
Bewertung:
wer ein typisches Priest-Album erwartet, wird enttäuscht. Und das ist gut so. Ich als nicht unbedingt allzu großer Priest-Fan muß sagen, daß der Sängerwechsel und der Stilwechsel bei Jugulator kein Nachteil waren. Das ist eine der besten Metallscheiben, die ich je gehört habe. Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich die Scheibe 1997 am VÖ-Tag gekauft habe und mind. 30mal in Folge angehört habe. Selbst heute, nach 4 Jahren zählt die Scheibe noch zu meinen absoluten Favoriten und kann uneingeschränkt empfohlen werden. Der Preis von ca. 15DM, den die CD heute kostet, kann man getrost als Schnäppchen bezeichnen. Meine Absoluten Top-Hits: Cathedral Spires ... weiterlesen

von - geschrieben am 19.03.01, geändert am 19.03.01 (Wenig hilfreich, 22 Lesungen)
Bewertung:
Es gibt Alben, an denen scheiden sich einfach die Geister. Judas Priest's "Jugulator" ist zweifellos eines davon. Hatte man 1990 noch mit "Painkiller" einen Metal-Meilenstein gesetzt, so mag diese Scheibe wohl für den einen oder anderen eine Riesen-Enttäuschung sein. Kein Rob Halford mehr, zu modern, fanden viele. Man kann den Mannen um den neuen Sänger "Ripper" wohl vorwerfen, daß sie sich ein bißchen am kalten Fear Factory-Sound orientiert haben. Was man Ihnen allerdings nicht vorwerfen kann, das ist, daß man auf diesem Album keine typischen Priest-Merkmale mehr findet. Schon beim Opener "Bullet Train" erkennt man deutlich: ... weiterlesen

von "492998 - geschrieben am 15.03.01, geändert am 15.03.01
Bewertung:
Mit Spannung hab ich mir das Priest-Album "Jugulator" gestern gekauft und auch direkt meine Gehörgänge damit "gequält". Erstmals ist der neue Sänger Tim Owens,Nachfolger des 1993 ausgeschiedenen Sängers Rob Halford zuhören. Und der macht seine Sache so verdammt gut das kaum einer Halford ne Träne nachweint. Überhaupt scheint sich der Spruch zu bewahrheiten" Was lange währt,wird endlich gut ".Denn was Judas Priest hier in knapp einer Stunde abliefern ist handgemachter Heavy Metal vom feinsten.Das geht beim agressiven und speedigem Titelsong los...bei dem die Herren Tipton und K.K. Downing ihre Gitarren aufs feinste ... weiterlesen

von - geschrieben am 04.11.00, geändert am 04.11.00 (Hilfreich, 18 Lesungen)
Bewertung:
Es gab einmal eine Band, die vor achtzehn Jahren ein Kultalbum herausbrachten mit dem Titel „British Steel“. Die Band hieß Judas Priest und war seinerzeit Wegbereiter der damaligen New Wave Of British Heavy Metal-Bewegung. Damals nahmen sich viele pubertiernde pickelige Teenager Lieder wie „Living after midnight“ oder „Breaking The Law“ zum Vorbild, ließen sich die Haare lang wachsen, und wünschten sich Gitarren von den Eltern zu Weihnachten. Einige von ihnen sind inzwischen Erwachsen und haben sich wohlverdient in den Charts eingenistet. Nun kommen aber die alten Rochen von Vorbildern aus ihrer Gruft heraus und wollen es den Jungen ... weiterlesen
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