Illud Divinum Insanus - Morbid Angel



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Neuester Testbericht: ... finde, hört sich dreckig der an und nicht so glattpoliert. Gefällt mir, auch wenn nicht so viel variiert wird. I Am Morbid 5:16 Hier... mehr
Neuer Sound und dennoch alles beim Alten...
Illud Divinum Insanus - Morbid Angel

Name des Mitglieds: FLOPPY75
Produkt:
Illud Divinum Insanus - Morbid Angel
Datum: 15.08.11
Bewertung:
Vorteile: alles
Nachteile: nichts
MORBID ANGEL : ILLUD DIVINUM INSANUS
Morbid Angel zählten Anfang der 90er zu meinen Lieblingsbands. Nachdem der Sänger David Vincent nicht mehr Bestandteil der Band war, hatte ich Morbid Angel aus den Augen verloren. Die Stimme war halt sehr markant und für mich nicht ersetzbar.
Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich vor einigen Jahren (2004) hörte, dass David Vincent wieder in der Band sei. Auf die erste gemeinsame CD musste ich jedoch noch bis heute warten.
Preis und Plattenfirma:
###################
Erschienen ist die CD am 10. Juni 2011 bei Season of Mist und z.B. bei Amazon für 15:99 Euro erhältlich. Der Download kostet dort jedoch nur 8,99 Euro.
Morbid Angel:
############
Morbid Angel bestehen derzeit aus:
David Vincent (Bass/Gesang)
Trey Azagthoth (Gitarre/Keyboard)
Thor Anders (Giatrre)
Pete Sandoval (Schlagzeug)
Hierbei handelt es sich um eine US-amerikanische Death-Metal-Band aus Florida. Sie wurden 1984 gegründet und zählen mit zu den ersten Death Metal Bands.
Das Album:
##########
Omni Potens 2:28
Beginnen tut die CD mit einem typisches finsteren orchestralen Intro und man währt sich in sicherheit, es hier mit einem ganz normalen Morbid Angel Album zu tun zu haben. Tolle Intro.
Too Extreme! 6:13
Aber gleich beim ersten Song dürfte es den ein oder anderen Fan der ersten Stundegleich im Finger jucken um einen Titel weiter zu zappen. Der Song dürfte vielen, wie der passende Titel schon sagt, zu extrem sein.
Ein stampfender Industrialsound wird einem in die Gehörgänge gefegt. Brutal aber trotzdem eingängig. Mir persönlich gefällt dieser Einstieg gut und das gute Stück setzt sich auch gleich in meinen Gehörgängen fest.
Existo Vulgoré 3:59
Weiter geht es mit einem Stück, welches typisch Morbid Angel ist. Böse und schnell holpert es an einem vorbei und man fühlt sich 20 Jahre zurückversetzt.
Blades For Baal 4:52
Schnell und druckvoll startet dieser Song und man weiß nicht ob ein normaler Song oder ein mit Industrial angereicherter erwartet. Aber alles im grünen Bereich, typisch Morbid Angel wenngleich ich Stimme hier etwas rauer als sonst finde, hört sich dreckig der an und nicht so glattpoliert. Gefällt mir, auch wenn nicht so viel variiert wird.
I Am Morbid 5:16
Hierbei handelt es sich um meine Lieblingssong auf diesem Album. Sehr eingängig und vor allem schon fast rockig. Live bestimmt eine Granate wo richtig Stimmung aufkommt. Zumal der Song auch mit einem Sampel anfängt, der einem die Konzertstimmung näher bringt, wenn alle: I Am Morbid rufen. Auch vom Tempo her eher im mittleren Tempobereich anzusehen. Genial.
10 More Dead 4:52
Ein ganz normaler Morbid Angel Song, schräge Solos, treibendes Schlagzeug. Die typischen Trademarks der Band werden hier vereint.
Destructos Vs The Earth 7:15
Hier ist wieder der Sound von Morbid Angel vorhanden, wenn auch nicht so extrem wie es bei dej zweiten Titel der CD der Fall war. Sehr dezent angesetzt aber dadurch das der Song für Morbid Angel verhältnisse extrem poppig daher kommt, werden sich auch viele dran stoßen. Irgendwie lustig das ganze, da mich das schon fast streckenweise im Refrain an Depeche Mode erinnert. Wenn die Länge nicht währe wodurch im Mittelteil dann doch noch guter alter Death Metal aufgefahren wird, wäre das schon fast Radiotauglich. Eine Mischung aus Depeche Mode, Ministry und Morbid Angel himself findet man hier vor. Genial. Zumal der Gesang auch recht abwechslungsreich ist.
Nevermore 5:07
Weiter geht es mit einem schnelleren Stück im typischen Gewand, wo jeder Fan der Band auf seine kosten kommen sollte. Schnell und dennoh eingängig. Bleibt gleich im Ohr hängen und dürfte Live auch gut kommen.
Beauty Meets Beast 4:56
Ein typischer Morbid Angel Song welcher die gängigsten Trademarks aufweist. Ein schneller Drum-Sound obwohl die Musik ansonsten eher im gemäßigteren Bereich angesiedelt ist. Das erste Gitarrensolo ist sehr gefühlvoll gespielt und man denkt in diesem Augenblick, dass man es mit Melodic Death Metal zu tun hat. Das Abschlusssolo ist dann wieder etwas schräger. Alles in allem ein guter Song.
Radikult 7:37
Hier wird einem schnell kar das es sich wohl wieder um ein industrial angehauchtes Stück handeln sollte, der rythmische und ruhige Anfang verrät dies schon, bevor es in stampfende Beats übergeht. Stimmlich variiert der Gesang stark. Sprechgesang, Growls und hardcorelastiges Gebrüll wechseln sich ab. Gefühlvolle Solos runden diesen abwechslungsreichen Song ab.
Profundis - Mea Culpa 4:05
Hier wird streckenweise gut geknüppelt. Ein sehr schneller Song mit allen typischen Morbid Angel-Elementen. Schnelle und langsame Parts geben sich die Klinke in die Hand. Zudem wird das Ganze mit finsteren orchestralen Parts untermalt.
Ich denke mal der ein oder andere wird sich mit diesem Album vor dem Kopf gestoßen fühlen, da Morbid Angel hier neue Wege beschreiten. Der gute alte Death Metal wird mit einer guten Portion Industrial vermengt. So schlimm wie ich es aber laut der Medien vermutet hätte, ist es dann doch nicht. Die Industrial Klänge fügen sich gut in das Gesamtbild der einzelnen Songs ein, ohne dass ich es als störend empfinde.
Man sollte bedenken, dass das letzte Album aus dem Jahre 2003 stammte und sich eine Band im Laufe dieses langen Zeitraums weiterentwickelt. Klar das einem dieser Sprung jetzt etwas sehr groß erscheint, anders wenn es die letzten acht Jahre jedes zweite Jahr ein neues Album gegeben hätte, wo sich der Sound nach und nach gewandelt hätte.
Wie gesagt, der Sound fügt sich gut in die Songs ein und klingt gut intrigiert. Wenn ich da an so manch andere Bands denke, die mal nen bisschen Industrial in ihre Songs geschmissen haben um hip zu klingen und wo dies mächtig in die Hose ging, da der Sound einfach nur rein geklatscht wurde.
Zudem ist das Alben zweigeteilt, nur die Hälfte der Songs verfügt über Industrial-Elemente. Die andere Hälfte des der CD besteht aus Morbid Angel typischen Songs.
Ansonsten ist jedoch alles beim alten. Morbid Angel sind keine Knüppelband und der epische Touch der die Songs in einem halbwegs normalen Tempo hält ist geblieben. Klar, das ein oder andere Mal geht es auch hier zur Sache.
Der Gesang von David Vincent ist unverkennbar, wenn er auch auf früheren Alben etwas düsterer geklungen hat. Trotz des growlen versteht man die Texte sehr gut, da er bemüht ist trotzdem verständlich zu klingen. Zudem variiert er seine Stimme sehr gut, so das sie immer zum Song und zur Musik passt. Es wird nicht nur gegrowlt.
Die Gitarren sind von den Solos her, gewohnt schräg aber dennoch findet man auch viele gefühlvollere Solos vor, welche eher im Melodic Death Metal zu finden sind. Abwechslungsreich ist das und sowas finde ich sehr gut.
Die Drums sind ne Wucht und verleihen jedem Song seinen eigenen Stempel.
Die Produktion:
#############
Die Produktion ist wirklich sehr gut gelungen. Ein sehr klarer und fetter Sound, der es einem ermöglicht die vielen keinen Feinheiten des Albums wahrzunehmen, ohne das die Geschichte überproduziert wirkt und seine Seele verliert.
Alle Instrumente sind gut herauszuhören und keines dominiert im Vordergrund, nur dann wenn es dem Song dienlich ist.
Fazit:
####
Ich denke viele Fans werden sich vor dem Kopf gestoßen fühlen, wenn sie das Album hören, aber so stark wie vermutet ist der Industrial Touch nicht. Das Album ist dadurch extrem abwechslungsreich und hat einen Langzeithörspaß. Ich denke man muss sich nur drauf einlassen und man wird merken, dass die typischen Morbid Angel Trademarks immer noch stark vorhanden sind.
Drei Song weisen einen Industrial Sound auf und ein Song ist halt recht rockig ansonsten hat jeder der das nicht mag, immer noch sieben Morbid Angel typische Songs.
Klasse Album ohne wenn und aber und von daher vergebe ich die Höchstnote und eine Kaufempfehlung. Ich finde schon das es mit den ganzen Klassikern mithalten kann, man muss halt bedenken das ne Menge Zeit ins Land gezogen ist und von daher können Morbid Angel nicht mehr so klingen wie Mitte der Achtziger.
Vielen Dank für das Lesen und Bewerten.
Morbid Angel zählten Anfang der 90er zu meinen Lieblingsbands. Nachdem der Sänger David Vincent nicht mehr Bestandteil der Band war, hatte ich Morbid Angel aus den Augen verloren. Die Stimme war halt sehr markant und für mich nicht ersetzbar.
Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich vor einigen Jahren (2004) hörte, dass David Vincent wieder in der Band sei. Auf die erste gemeinsame CD musste ich jedoch noch bis heute warten.
Preis und Plattenfirma:
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Erschienen ist die CD am 10. Juni 2011 bei Season of Mist und z.B. bei Amazon für 15:99 Euro erhältlich. Der Download kostet dort jedoch nur 8,99 Euro.
Morbid Angel:
############
Morbid Angel bestehen derzeit aus:
David Vincent (Bass/Gesang)
Trey Azagthoth (Gitarre/Keyboard)
Thor Anders (Giatrre)
Pete Sandoval (Schlagzeug)
Hierbei handelt es sich um eine US-amerikanische Death-Metal-Band aus Florida. Sie wurden 1984 gegründet und zählen mit zu den ersten Death Metal Bands.
Das Album:
##########
Omni Potens 2:28
Beginnen tut die CD mit einem typisches finsteren orchestralen Intro und man währt sich in sicherheit, es hier mit einem ganz normalen Morbid Angel Album zu tun zu haben. Tolle Intro.
Too Extreme! 6:13
Aber gleich beim ersten Song dürfte es den ein oder anderen Fan der ersten Stundegleich im Finger jucken um einen Titel weiter zu zappen. Der Song dürfte vielen, wie der passende Titel schon sagt, zu extrem sein.
Ein stampfender Industrialsound wird einem in die Gehörgänge gefegt. Brutal aber trotzdem eingängig. Mir persönlich gefällt dieser Einstieg gut und das gute Stück setzt sich auch gleich in meinen Gehörgängen fest.
Existo Vulgoré 3:59
Weiter geht es mit einem Stück, welches typisch Morbid Angel ist. Böse und schnell holpert es an einem vorbei und man fühlt sich 20 Jahre zurückversetzt.
Blades For Baal 4:52
Schnell und druckvoll startet dieser Song und man weiß nicht ob ein normaler Song oder ein mit Industrial angereicherter erwartet. Aber alles im grünen Bereich, typisch Morbid Angel wenngleich ich Stimme hier etwas rauer als sonst finde, hört sich dreckig der an und nicht so glattpoliert. Gefällt mir, auch wenn nicht so viel variiert wird.
I Am Morbid 5:16
Hierbei handelt es sich um meine Lieblingssong auf diesem Album. Sehr eingängig und vor allem schon fast rockig. Live bestimmt eine Granate wo richtig Stimmung aufkommt. Zumal der Song auch mit einem Sampel anfängt, der einem die Konzertstimmung näher bringt, wenn alle: I Am Morbid rufen. Auch vom Tempo her eher im mittleren Tempobereich anzusehen. Genial.
10 More Dead 4:52
Ein ganz normaler Morbid Angel Song, schräge Solos, treibendes Schlagzeug. Die typischen Trademarks der Band werden hier vereint.
Destructos Vs The Earth 7:15
Hier ist wieder der Sound von Morbid Angel vorhanden, wenn auch nicht so extrem wie es bei dej zweiten Titel der CD der Fall war. Sehr dezent angesetzt aber dadurch das der Song für Morbid Angel verhältnisse extrem poppig daher kommt, werden sich auch viele dran stoßen. Irgendwie lustig das ganze, da mich das schon fast streckenweise im Refrain an Depeche Mode erinnert. Wenn die Länge nicht währe wodurch im Mittelteil dann doch noch guter alter Death Metal aufgefahren wird, wäre das schon fast Radiotauglich. Eine Mischung aus Depeche Mode, Ministry und Morbid Angel himself findet man hier vor. Genial. Zumal der Gesang auch recht abwechslungsreich ist.
Nevermore 5:07
Weiter geht es mit einem schnelleren Stück im typischen Gewand, wo jeder Fan der Band auf seine kosten kommen sollte. Schnell und dennoh eingängig. Bleibt gleich im Ohr hängen und dürfte Live auch gut kommen.
Beauty Meets Beast 4:56
Ein typischer Morbid Angel Song welcher die gängigsten Trademarks aufweist. Ein schneller Drum-Sound obwohl die Musik ansonsten eher im gemäßigteren Bereich angesiedelt ist. Das erste Gitarrensolo ist sehr gefühlvoll gespielt und man denkt in diesem Augenblick, dass man es mit Melodic Death Metal zu tun hat. Das Abschlusssolo ist dann wieder etwas schräger. Alles in allem ein guter Song.
Radikult 7:37
Hier wird einem schnell kar das es sich wohl wieder um ein industrial angehauchtes Stück handeln sollte, der rythmische und ruhige Anfang verrät dies schon, bevor es in stampfende Beats übergeht. Stimmlich variiert der Gesang stark. Sprechgesang, Growls und hardcorelastiges Gebrüll wechseln sich ab. Gefühlvolle Solos runden diesen abwechslungsreichen Song ab.
Profundis - Mea Culpa 4:05
Hier wird streckenweise gut geknüppelt. Ein sehr schneller Song mit allen typischen Morbid Angel-Elementen. Schnelle und langsame Parts geben sich die Klinke in die Hand. Zudem wird das Ganze mit finsteren orchestralen Parts untermalt.
Ich denke mal der ein oder andere wird sich mit diesem Album vor dem Kopf gestoßen fühlen, da Morbid Angel hier neue Wege beschreiten. Der gute alte Death Metal wird mit einer guten Portion Industrial vermengt. So schlimm wie ich es aber laut der Medien vermutet hätte, ist es dann doch nicht. Die Industrial Klänge fügen sich gut in das Gesamtbild der einzelnen Songs ein, ohne dass ich es als störend empfinde.
Man sollte bedenken, dass das letzte Album aus dem Jahre 2003 stammte und sich eine Band im Laufe dieses langen Zeitraums weiterentwickelt. Klar das einem dieser Sprung jetzt etwas sehr groß erscheint, anders wenn es die letzten acht Jahre jedes zweite Jahr ein neues Album gegeben hätte, wo sich der Sound nach und nach gewandelt hätte.
Wie gesagt, der Sound fügt sich gut in die Songs ein und klingt gut intrigiert. Wenn ich da an so manch andere Bands denke, die mal nen bisschen Industrial in ihre Songs geschmissen haben um hip zu klingen und wo dies mächtig in die Hose ging, da der Sound einfach nur rein geklatscht wurde.
Zudem ist das Alben zweigeteilt, nur die Hälfte der Songs verfügt über Industrial-Elemente. Die andere Hälfte des der CD besteht aus Morbid Angel typischen Songs.
Ansonsten ist jedoch alles beim alten. Morbid Angel sind keine Knüppelband und der epische Touch der die Songs in einem halbwegs normalen Tempo hält ist geblieben. Klar, das ein oder andere Mal geht es auch hier zur Sache.
Der Gesang von David Vincent ist unverkennbar, wenn er auch auf früheren Alben etwas düsterer geklungen hat. Trotz des growlen versteht man die Texte sehr gut, da er bemüht ist trotzdem verständlich zu klingen. Zudem variiert er seine Stimme sehr gut, so das sie immer zum Song und zur Musik passt. Es wird nicht nur gegrowlt.
Die Gitarren sind von den Solos her, gewohnt schräg aber dennoch findet man auch viele gefühlvollere Solos vor, welche eher im Melodic Death Metal zu finden sind. Abwechslungsreich ist das und sowas finde ich sehr gut.
Die Drums sind ne Wucht und verleihen jedem Song seinen eigenen Stempel.
Die Produktion:
#############
Die Produktion ist wirklich sehr gut gelungen. Ein sehr klarer und fetter Sound, der es einem ermöglicht die vielen keinen Feinheiten des Albums wahrzunehmen, ohne das die Geschichte überproduziert wirkt und seine Seele verliert.
Alle Instrumente sind gut herauszuhören und keines dominiert im Vordergrund, nur dann wenn es dem Song dienlich ist.
Fazit:
####
Ich denke viele Fans werden sich vor dem Kopf gestoßen fühlen, wenn sie das Album hören, aber so stark wie vermutet ist der Industrial Touch nicht. Das Album ist dadurch extrem abwechslungsreich und hat einen Langzeithörspaß. Ich denke man muss sich nur drauf einlassen und man wird merken, dass die typischen Morbid Angel Trademarks immer noch stark vorhanden sind.
Drei Song weisen einen Industrial Sound auf und ein Song ist halt recht rockig ansonsten hat jeder der das nicht mag, immer noch sieben Morbid Angel typische Songs.
Klasse Album ohne wenn und aber und von daher vergebe ich die Höchstnote und eine Kaufempfehlung. Ich finde schon das es mit den ganzen Klassikern mithalten kann, man muss halt bedenken das ne Menge Zeit ins Land gezogen ist und von daher können Morbid Angel nicht mehr so klingen wie Mitte der Achtziger.
Vielen Dank für das Lesen und Bewerten.
Fazit: Klasse Album ohne wenn und aber.
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