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 Heaven And Hell - Black Sabbath Musik Album

Heaven And Hell - Black Sabbath

Kurzbeschreibung: Künstler: Black Sabbath / Erscheinungsjahr: 1980 / Genre: Hard Rock & Metal

Neuester Testbericht: ... gehts wie zu besten Sabbath -Zeiten denn einer der genialsten Riffs der Rockgeschichte eröffnet den Track. Iommis Gitarre ... mehr

 ... fetzt einem förmlich das Trommelfell weg bevor Dios Gesang mit epischer Gesangslage einsteigt. Einfach genial...wobei Toni Iommis Solo dem ganzen Song noch die Krone aufsetzt.Zudem wurde der Track noch der Opener sämtlicher Konzerte der Band wo Ronnie J. Dio mit wirkte.*Children Of The Sea* wird von einem langsamen Gitarren-Intro eröffnet bevor der Song dieser in einen bombastisch mystischen Rythmus wechselt in dem Ronnie James Dio wieder voll seine Sangesfähigkeiten zur Geltung bringen kann. Abwechslung in diesem Feuer...mehr

(5.00 Sterne)

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God - Hell & Heaven
BARBARIAN MUSIC FOR BARBARIAN SPIRITS! Fulminating Paganized Viking Metal with Folkish edges and slightly reminiscence of mystical ...
Daten vom 09.02.2010 10:49
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Testberichte zu Heaven And Hell - Black Sabbat...

Freaky2000
Heaven And Hell - Black Sabbath: ~Kultiges Hardrockspektakel~ (789 Wörter)
von - geschrieben am 28.06.09 (Sehr hilfreich, 122 Lesungen)
Bewertung:

Hallo Zusammen, zwar ist Ozzy Osbourne zur Kultfigur sämtlicher Sabbath-Anhänger geworden doch war ich nicht traurig das er 1979 durch Ronnie James Dio ersetzt wurde der das marode Schiff *Black Sabbath*" 1980 mit dem Album *Heaven And Hell* dank hervorragender Kompositionen wieder auf Vordermann brachte. Zwar gelang Ozzy Ozzbourne mit Songs wie *War Pigs*, *Paranoid*, *Iron Man* oder *Sabbath Bloody Sabbath* auf den diversen Alben gigantische Erfolge, doch spätestens mit dem 1978er Album *Never Say Die* begann sein musikalischer Niedergang. Die Band stagnierte und brauchte somit neues "Blut" welches sich in dem bei Ritchie Blackmores damaliger ...  weiterlesen

ronald65
Sabbath Meets Rainbow (958 Wörter)
von - geschrieben am 01.12.07, geändert am 11.09.09 (Sehr hilfreich, 191 Lesungen)
Bewertung:

Zu Beginn der 80er Jahre schienen Black Sabbath am Ende zu sein. Das letzte Top-Album war "Sabotage" aus dem Jahre 1975. Die darauf folgenden "Technical Ecstasy" (1976) und Never Say Die (1978) waren hingegen bei den Fans sehr umstritten. Die Trennung von Leadsänger Ozzy Osbourne war endgültig, nachdem man sich für das Album "Never Say Die" nochmals zuvor kurz zusammengerauft hatte. (Na ja, endgültig nun auch wieder nicht. Aber zumindest für die nächsten Jahre war der Ofen aus.) Kein Ozzy, anscheinend keine Songideen mehr und nicht nur der frühere Leadsänger der Band hatte so seine Probleme mit Drogen. Wer konnte da noch helfen? ...  weiterlesen

Wormsman
Heaven And Hell - Black Sabbath: Metal-Klassiker (94 Wörter)
von - geschrieben am 27.07.00, geändert am 27.07.00 (Sehr hilfreich, 112 Lesungen)
Bewertung:

Nach dem Ausstieg von Ozzy Osbourne mussten sich die Herren Tony Iommi, Geezer Butler und Bill Ward nach einem neuen Ersatz umschauen. Der wurde dann in Ronnie James Dio (ex-Rainbow) dann schliesslich auch gefunden. Man fing an neue Stücke zu komponieren und das Ergebnis ist auf 'Heaven and hell' zu hören. Die Scheibe ist inzwischen ein echter Metal-Klassiker. Wer sie nicht besitzt ist selbst dran schuld. Man höre sich nur mal 'Children of the sea', 'Heaven and hell' oder 'Die Young' (damals die Single-Auskopplung) an, mehr gibt es nicht zu ...  weiterlesen

Ohrenthaler
Aufbruch in eine Zeit (242 Wörter)
von - geschrieben am 10.12.00, geändert am 10.12.00 (Sehr hilfreich, 25 Lesungen)
Bewertung:

Ob man Black Sabbath nun als Urväter des Heavy Metals bezeichnen will oder nicht, Fakt ist, daß sie mit dem 1980er Album ´Heaven and Hell´ wohl die grundlegenste Scheibe für diesen damals noch neuen Musikstil vorgelegt haben. Ganze Generationen von Bands sind von dieser LP beeinflusst worden, auch wenn es viele Leute gibt, die sich dagegen wehren,daß die Musik auf der Scheibe Heavy Metal ist. Acht Songs oder besser Hymnen sind auf dem Werk vertreten, denen der ausgefeilte Gesang des damaligen neuen Sängers Ronnie James Dio einen nahezu majestätischen Ausdruck verleiht. Auch die Instrumentalarbeit, allen voran von Gitarrist Tony Iommi, scheint mir auf diesem Album ...  weiterlesen

 

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