Follow the Reaper - Children of Bodom

Follow the Reaper - Children of Bodom Musik Album

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Kurzbeschreibung:Künstler: Children Of Bodom / Erscheinungsjahr: 2001 / Genre: Hard Rock & Metal

Neuester Testbericht: ... Alexander Kuoppala verkraften. Aber man kann sicher sein, dass die Bodomskinder noch weiter ihr Unwesen treiben ... mehr

 ... werden... | ° Follow the Reaper |____________________ 01.) ~ Follow the Reaper ~ 8/10 02.) ~ Bodom after Midnight ~ 9/10 <-- Anspieltipp 03.) ~ Children of Decadence ~ 8,5/10 04.) ~ Everytime I die ~ 9,5/10 <-- Anspieltipp 05.) ~ Mask of Sanity ~ 8,5/10 06.) ~ Taste of my Scythe ~ 8/10 07.) ~ Hate me! ~ 9/10 <-- Anspieltipp 08.) ~ Northern Comfort ~ 8/10 09.) ~ Kissing the Shadows ~ 8/10 10.) ~ Hellion (Bonustrack) ~ 6,5/10 Normalerweise gilt beim dritten Album einer Band ja der Grundsatz "Make it or ...mehr

Preisvergleich zu Follow the Reaper - Children of Bodom

 
Follow the Reaper

Ist schon recht überraschend, dass sich dieses finnische Quintett einen solch breiten Fankreis erspielen konnte. Zwar ist ihre Musik technisch über jeden Zweifel erhaben und den So ...

Daten vom 14.02.2012 09:56*

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Testberichte zu Follow the Reaper - Children o ...

The-Wishmaster
Follow the Reaper - Children of Bodom: Alle meine Knäblein, spielen mit der Sens'... (1042 Wörter)
von - geschrieben am 27.06.10 (Sehr hilfreich, 80 Lesungen)
Bewertung:

Hallo liebe Leserinnen und Leser! Diesmal steht die finnische Combo "Children of Bodom" auf dem Plan und es wäre eine Schande, wenn deren hochtechnisches Werk "Follow the Reaper" nicht entsprechend gewürdigt würde... | ° Children of Bodom |____________________ Aus der Schülerkapelle "Inearthed" ging Mitte der 90er die Band "Children of Bodom" hervor. Sie eroberten seit ihrem Debüt "Something Wild" im Jahre 1998 die Herzen der Metalfans weltweit im Sturm, gehören schon lange zu den absoluten Shootingstars der Szene und sind neben Nightwish und Hammerfall wohl einer ...  weiterlesen

EmmJay
prämierter PremiumberichtFinnischer melodischer Death-Metal... Ah ja... (1771 Wörter)
von - geschrieben am 27.02.02, geändert am  07.03.02 (Sehr hilfreich, 88 Lesungen)
Bewertung:

Dies ist eine Meinung zu einem Album dieser jungen "Newcomer"-Metaller aus Finnland. Sowohl über die Musik von Children of Bodom, als auch über die zur Analyse vorliegende CD "Follow the Reaper" (2001) streiten sich die Gemüter. Während manche in Children of Bodom sehr fähige junge Musiker sehen, die sich schnell für die Rubrik des melodischen Deathmetals als repräsentativ erwiesen haben, finden manche ihre Stilrichtung zu "neu" und zu "posig" (keine Metal-Rezension von mir, ohne dieses Wort :) ). Inwiefern ihr neuestes Studiowerk interessant oder kaufenswert ist, soll im Folgenden geklärt werden. Zunächst einige Worte zu Children ...  weiterlesen

TheJo
Kurzbewertung zu Follow the Reaper - Children of Bodom
von - geschrieben am 22.03.01, geändert am  22.03.01
Bewertung:

Wenn ich mir nur noch eine Einzige CD in meinem Leben kaufen dürfte, Dann wäre es garantiert diese. - Vorteile: gewaltige Härte nach CoB Manier, Noch höheres technisches Niveau als bei den Vorgängern, Mehr Abwechselung - Nachteile: wieder sehr kurze Laufzeit

Malta-Schalta
Popstars of Death?? (427 Wörter)
von - geschrieben am 11.02.01, geändert am  11.02.01 (Sehr hilfreich, 38 Lesungen)
Bewertung:

„Follow the Reaper“ verkaufte sich extrem gut. In Deutschland kam die Scheibe in der ersten Woche auf Platz 46 der Albumcharts und in Finnland verkaufte sich die Platte so gut, dass man in den Charts vor den Backstreet Boys und vor Britney Spears stand (Die würden sicherlich lieber HINTER Britney Spears „stehen“;höhö) Aber trotzdem ist die Überschrift viel zu überzogen (hatt sie dich wenigstens zum Lesen dieser Meinung angestiftet?---sehr gut.) Children of Bodom bringen frischen Wind in die Szene und klingen einzigartig. In ihrer Musik treffen die verschiedenen Metalstilistiken aufeinander und die Finnen vom Lake Bodom schaffen es, ...  weiterlesen

peter_iwers
Follow the Reaper - Children of Bodom: Die Finnen räumen auf (88 Wörter)
von - geschrieben am 28.01.01, geändert am  28.01.01 (Wenig hilfreich, 17 Lesungen)
Bewertung:

Mit diesem Album haben sich die finnen mal wieder selbst übertroffen. Schon der vorgänger "Hatebreeder" war ein voller Erfolg und man dachte das man diese Scheibe nicht übertreffen kann aber es ist ihnen gelungen mit harter Arbeit ihr bisher bestes Album fertig zu stellen. Mit Songs wie "Hate Me, Mask of Sanity oder Kissing the Shadows" rocken die finnen wieder alles und jeden. Auf jeden Fall muß das jeder Death Metal Fan in seiner Sammlung wissen sonst hat er echt einiges verpasst. ...  weiterlesen

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