Dehumanizer - Black Sabbath
Kurzbeschreibung: Künstler: Black Sabbath / Erscheinungsjahr: 1992 / Genre: Hard Rock & Metal
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Black Sabbath - Dehumanizer
Anfang der Neunziger operierten Black Sabbath schon seit Jahren mit zumindest halbwegs konstantem Line - up und hatten mit Sänger ... Daten vom 09.02.2010 10:49 |
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Testberichte zu Dehumanizer - Black Sabbath
von - geschrieben am 27.07.00, geändert am 27.07.00 (Sehr hilfreich, 23 Lesungen)
Bewertung:
'Dehumanizer' erschien 1992, wieder mit Ronnie James Dio am Gesang und Vinnie Appice am Schlagzeug, also in der 'Mob Rules' Besetzung. Bis heute sind die Meinungen über dieses Album sehr gespalten, manche finden es einfach nur schrecklich, andere hingegen genial. Ich zähle mich zu den Letzteren. Die Stärke des Albums liegt eindeutig in den langsamen Stücken. Diese kommen nämlich unglaublich düster rüber, man könnte meinen Black Sabbath wären direkt aus der Gruft wieder auferstanden. Und gerade diese Düsterheit ist es ja was die Musik von Black Sabbath meiner Meinung nach ausmacht. Am besten hört sich jeder die Platte mal an (mehrmals) und bildet sich sein ... weiterlesen
von - geschrieben am 30.10.00, geändert am 02.11.00 (Hilfreich, 24 Lesungen)
Bewertung:
Dehumanizer war mein erstes Black Sabbath Album, dass ich mir für 10.- gebraucht in unserer Videothek kaufte. Ich hatte zuvor noch nie Heavy Metal gehört und kaufte mir die CD wegen dem bösen Bandnamen und dem gefährlich aussehenden Cover. Peinlich, peinlich... Anfangs konnte ich nichts mit der sich dahinter verbirgenden Musik anfangen, zu sehr unterschied sie sich von meinen bisherigen Favoriten wie den Dire Straits oder Garth Brooks (Ts!). Wenn ich heute als bekennender Fan Lust auf Black Sabbath habe, greife ich entweder zu Dehumanizeroder zu Headless Cross, denn diese beiden Alben verkörpern für mich bis heute den eigentlichen Charakter von Black Sabbath am ... weiterlesen
von - geschrieben am 12.01.00, geändert am 12.01.00 (Wenig hilfreich, 22 Lesungen)
Bewertung:
Die Musik von Black Sabbath hört sich genau so an, wie der Name vermuten läßt. Es ist eine ganz dunkle, tiefe, düstere und getragene Rockmusik. Der Song "Black Sabbath" beginnt mit Gewitter und Glockenschlägen. Das jagt einem einen kalten Schauer über den Rücken. Die Melodie von "Iron Man" haben auch "Beaves and Butt Head" auf MTV öfters mal angesungen. (Dääää Dääää Dää Dää Dää - Dä Dä Dä Dä Dä Dä Dä - Dää Dää Dää) \nWeitere Klassiker sind: "Paranoid", "Changes", "Sabbath bloody Sabbath" "Sweet leaf", usw. \nBlack Sabbath sind für mich die absoluten Rock Klassiker, und sind aus meiner Jugendzeit nicht ... weiterlesen
von - geschrieben am 09.01.00, geändert am 09.01.00 (Wenig hilfreich, 31 Lesungen)
Bewertung:
Black Sapath ist aus der Hardrock-/HeavyMetal-Szene mit Sicherheit nicht wegzudenken. Nichtsdestotrotz kommen sie mir persönlich zumindest mit ihrem Stil wenig entgegen. Nicht weil sie schlecht wäre, nein, ihre Songs klingen ausgereift, professionell, die wissen was sie tun. Aber was ich zu mindest bei Black Sabath vermisse ist eines gewisse Unbändigkeit/Ungebundeheit, die ich ansonsten an Hardrock-Bands so sehr liebe. Black Sabath chleppt sich für meinen Geschmack einfach etwas zu sehr dahin, aber jedem das seine ... weiterlesen
von - geschrieben am 09.01.00, geändert am 09.01.00 (Nicht hilfreich, 10 Lesungen)
Bewertung:
Ob "War Pigs", "N.I.B." oder "Sabbath Bloody Sabbath", die Band ist in Spiellaune, die Geräuschkulisse atemberaubend und Ozzys karges Rock'n Roll-Vokabular sorgt für ungewollt komische Momente. Dafür ist man über die Ausdauer seines Stimmvolumens mehr als überrascht, vor allem beim Schauerschocker "Black Sabbath". Hinzu kommt die klanglich astreine Aufnahmequalität, die der Nostalgie förmlich Flügel verleiht. \n \nNachdem die Vorstellung mit "Paranoid" zu Ende geht, läßt uns die Band noch mit zwei neu eingespielten Studiotracks zurück: "Psycho Man" ist eine völlig überproduzierte Nummer mit einem Refrain, ... weiterlesen
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