Come - Prince
Er kommt.... - Come - Prince Musik Album

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Er kommt....
Come - Prince

P.Nibel

Name des Mitglieds: P.Nibel

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Come - Prince

Datum: 20.11.01, geändert am 20.11.01 (52 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: siehe Text

Nachteile: siehe Text

Come oder Go?

So richtig kann man sich nicht entscheiden, wenn man sich das von Prince herausgebrachte Album "Come" zu Gemüte führt. Was ist bloss passiert mit dem Meister der Funkmusik, mit Prince?

Verblüfft schaut man sich dieses mystisch wirkende Album-Cover an. Da steht er nun, der Prince, vor dem schmiedeisernen Tor einer Kathedrale, erhebt seinen Hirtenstab und hat einen Blick drauf der zu sagen scheint, „Wehe dem, der mich dann im Stich lässt.“ Man dreht das Album um und sieht wie sich der gute alte Prince abgeneigt hat und sich in Richtung Eingansgtür der Kathedarle bewegt. Ein nachenklicher Blick des Künstlers macht ebenso nachdenklich. Man öffnet das Album und sieht auf der CD oder Platte den Schriftzug: „Prince 1958 – 1993“ alles schon derb mystisch was?

Umso dunkler sind diese Songs. Come ist ein moderner und elegant anmutender Soul-Titel der irgendwie unter die Haut geht. Die Blässer im Hintergrund, die Mayte-Stimmer die da verzückt „Come“ flüstert und vorallem die heiligen ST. Klaus-Glöckchen die da rhytmisch mitwackeln.

Der nächste Titel Space holt einen zunächst wieder auf dem Boden der tatsache zurück, die Baseline rüttelt einen wieder wach.

Mit dem 3. Song Pheromone geht der Trance-Tripp allerdings wieder weiter. Man entschwebt mit zarten Elektro-Sound, seichten Bassdrums und einem meliodiösem Hintergunrd-Compu in die Sphäre der eigene Feromone.

Loose!, der 4. Track, knallt dann erst einmal fette Basslines und furztrockene Scratch-Sample, verbunden mit hypermodernen Tekkno-Zeug und ein paar Guitare-Riffs heraus. Um die Geschmacksnerven wieder zu neutralisieren. Vermute ich.

Und das Schönste für die frigiden Musikfreunde unter uns: Track Nr. 10!

Man hört rund 1:40 Minuten dem Orgasmus einer Frau (Mayte) zu, um dann leicht errötet und mit angewidertem Gesicht den CD-Player auszuschalten...

Fazit: Ein wirklich heiße
s Scheibchen, voller hörenwerter und außergewöhnlicher Musik.

Fazit: