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Neuester Testbericht: ... Ausdruck Bossa Nova entspricht. °° THE KILLING MOON °° °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Klänge , die an einen Leierkasten erinnern, l... mehr
Diebstahl lohnt sich: 80ies & Bossa Nova
Bande à part - Nouvelle Vague

Name des Mitglieds: Lu Wang
Produkt:
Bande à part - Nouvelle Vague
Datum: 24.07.06, geändert am 12.10.09 (398 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Musik, Idee, ...
Nachteile: -
Vor noch nicht allzu langer Zeit hörte ich im Radio immer wieder ein Lied, dass mir aufgrund des Textes und der Grundmelodie sofort bekannt vorkam, allerdings im Bossa Nova Stil gespielt und gesungen war. Irgendwie gefiel mir dieser Titel, den ich schnell als den ursprünglich von YAZOO stammenden Klassiker DON`T GO identifiziert hatte, ausgesprochen gut und nachdem ich dann erfuhr, dass der Interpret dieser Coverversion NOUVELLE VAGUE hieß, begab ich mich zu einem örtlichen CD-Händler um mich nach einem Album der Band umzusehen, wobei ich dann auch fündig wurde.
Seit dem bin ich stolzer Besitzer des Albums BANDE À PART von NOUVELLE VAGUE, das nun auch Thema meines heutigen Beitrages sein soll.
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ALLGEMEINES
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Im Grunde bestehen NOUVELLE VAGUE lediglich aus den beiden Produzenten und Musikern Marc Collin und Olivier Libaux, die eigentlich im TripHop/Jazz beheimatet sind und die einige Sängerin engagierten um ihr zweites Album BANDE À PART einzuspielen.
Dieses Album wurde in diesem Jahr bei The Perfect Kiss/Peacefrog veröffentlicht und ist zumindest im gut sortierten Fachhandel weitestgehend problemlos erhältlich. Dort sollte die CD um etwa 15,- Euro (14,99 Euro bei Müller in Jülich) kosten, eine vorherige Suche bei www.ebay.de hat ergeben, dass die CD dort auch nicht wesentlich preiswerter gehandelt wird.
Die CD wird in einem JewelCase verkauft, das wiederum in einem Pappschuber steckt. Als Covermotiv (sowohl Pappschuber, als auch Booklet/Case) sind in weiß gehalten und zeigen eine schwarze, leicht stilisierte Zeichnung eines Frauenkopfes sowie die Namen von Interpret und Albumtitel in pinkfarbenen Lettern. Das Booklet der CD enthält einige kurze Informationen über die auf dem Album enthaltenen Titel, wobei sich diese (auch) auf die Originalfassungen beziehen.
Weitere Informationen über dieses Album und die Musiker finden sich unter anderem auch im Internet unter www.nouvellesvagues.com und www.theperfectkiss.fr.
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PLAYLIST
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Das Album BANDE À PART von NOUVELLE VAGUE beinhaltet die folgenden Titel/Coverversionen:
-THE KILLING MOON (3:39)
- EVER FALLEN IN LOVE (3:19)
- DANCE WITH ME (3:40)
- DON`T GO (3:43)
- DANCING WITH MYSELF (3:08)
- HEART OF GLASS (3:34)
- O PAMELA (4:26)
- BLUE MONDAY (3:06)
- HUMAN FLY (2:49)
- BELA LUGOSIS DEAD (4:00)
- ESCAPE MYSELF (3:43)
- LET ME GO (3:53)
- FADE TO GREY (4:45)
- WAVES (3:16)
- EISBÄR (3:43)
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ANMERKUNGEN
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Normalerweise bin ich bei Coverversionen immer ein wenig skeptisch und wenn es sich bei den Originalen dieser Coverversionen ausnahmslos um Klassiker aus den 80er Jahren (also der aus musikalischer sicht von mir bevorzugten Zeit) handelt, trägt dies nicht dazu bei, mich optimistischer zu stimmen.
Zwei Dinge/Umstände beseitigten dann aber meine Skepsis. Zum einen habe ich mit französischen Musikern bisher nahezu ausschließlich positive Erfahrungen gemacht (ich bin seit vielen Jahren Fan von LES RITA MITSOUKO, mag aber auch Guesch Patti, Indochine, Mylene Farmer, Les Negresses Vertes, ...), vor allem aber wusste ich ja vor dem Kauf des Albums, durch Kritiken in der Presse und natürlich dadurch, dass ich den Titel DON`T GO bereits mehrfach im Radio gehört hatte, dass es sich hier um Coverversionen handeln würde, die stilistisch irgendwo zwischen Jazz, Bossa Nove, Swing, ... angesiedelt sein, beziehungsweise all diese Stilrichtungen zu perfektem Easy Listening kombinieren würden.
Interessanterweise heißt NOUVELLE VAGUE übrigens nichts anderes als New Wave, was wiederum dem portugiesischen Ausdruck Bossa Nova entspricht.
°° THE KILLING MOON °°
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Klänge, die an einen Leierkasten erinnern, leiten die Neufassung dieses Klassikers, der im Original von ECHO & THE BUNNYMAN gespielt wurde ein. Schnell entwickelt sich Instrumentierung, die in recht dezenter Form die Originalmelodie spielt, wobei ein leicht trauriger Unterton allgegenwärtig ist. Dazu ist der Gesang einer weiblichen Stimme voll Melancholie zu hören, so dass dieses Album mit einer wunderschönen und würdigen Coverversion eines Klassikers eingeleitet wird.
Wertung: 9 von 10
°° EVER FALLEN IN LOVE °°
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Einige Sekunden lang erinnert das Instrumentenspiel in EVER FALLEN IN LOVE ein wenig an den unsäglichen Ketchup-Song, doch schnell orientiert sich diese Coverversion dichter am Original von den BUZZCOCKS. Perfekt mit dem leicht beschwingten Instrumentenspiel harmoniert hier die (weibliche) Stimme, die ebenfalls immer leicht beschwingt wirkt. Ein gelegentlich eingespieltes Lachen verfeinert diese Coverversion, so dass man von einer geglückten Neuinterpretation sprechen kann.
Wertung: 9 von 10
°° DANCE WITH ME °°
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DANCE WITH ME war wohl einer der bekanntesten Titel von THE LORDS OF THE NEW CHURCH und obwohl Melodie und Text in dieser Coverversion unverändert blieben, klingt diese Fassung des Klassikers absolut Eigenständig. Die völlig neue Instrumentierung lässt diese Version von DANCE WITH ME trotz des englischsprachigen Gesangs immer ein wenig nach französischem Chanson klingen und mit eben dieser Instrumentierung harmoniert der seichte, leicht beschwingte gesang der Sängerin hervorragend.
Wertung: 9 von 10
°° DON`T GO °°
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Durch diesen Titel, der im Original von YAZOO (Vince Clarke & Alison Moyet) wohl zu den bekanntesten Titeln des Synthiepops der 80er Jahre gehört, wurde ich auf NOUVELLE VAGUE aufmerksam. Was im Original noch eine tanzbare und eingängige Synthiepopnummer war, wird hier zu einem jazzigen Bossa Nova Stück, das dabei aber immer das Original erkennen lässt und mich auch mit der leicht rauchigen Stimme der Sängerin und einem gekonnten Einsatz von Streichern begeistert.
Wertung: 10 von 10
°° DANCING WITH MYSELF °°
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Im Original zählte ich diesen Titel damals zu den Favoriten des Interpreten BILLY IDOL, den ich eigentlich immer ein wenig als Möchtegern- oder Teenie-Punk betrachtet habe, dessen Titel mir aber dennoch nahezu ausnahmslos gefielen. Was sich also im Original irgendwo zwischen Punk, Pop und Rock bewegte wird in dieser Version zu einem jazzigen Stück Rockabillie. Trotz völlig veränderter Instrumentierung und dem totalen Stilwechsel bleibt das Original immer erkennbar - insgesamt eine geniale Neueinspielung.
Wertung: 10 von 10
°° HEART OF GLASS °°
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Das Original dieses Titels war nicht nur einer der größten Erfolge der Interpreten, BLONDIE, sondern auch ein Musterbeispiel für den leicht wavigen Pop der damaligen Zeit (der ersten Hälfte der 80er). NOUVELLE VAGUE spielen die Originalmelodieauf eine leicht jazzige, mit dezenten karibischen Einflüssen versehenen Form und auch wenn die Stimme der Sängerin die der Originalsängerin, Deborah Harry, nicht erreichen kann, so ist doch auch die seichte, beschwingte Art zu singen sehr angenehm.
Wertung: 9 von 10
°° O PAMELA °°
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O PAMELA ist der einzige Titel auf diesem Album, an dessen Original von THE WAKE ich mich nicht erinnern kann (entweder mochte ich dieses nicht, oder aber es erschien vor meiner Zeit). Trotz meiner Unkenntnis der Originalfassung gefällt mir die Fassung von NOUVELL VAGUE mit der leichten Easy Listening Instrumentierung und der wunderschönen harmonischen Stimme der Sängerin sehr gut.
Wertung:9 von 10
°° BLUE MONDAY °°
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Die etwas schleppende und leicht düstere Originalversion von NEW ORDER zählt zu den wohl bekanntesten Titeln der 80er und wurde, wenn ich mich nicht irre, auch von NEW ORDER später neu aufgenommen. Entsprechend dem Stil dieses Albums wurden natürlich auch hier jegliche Synthieklänge entfernt und die weitestgehend erhalten gebliebene Originalmelodie mit jazzigeren Klängen und klassischen Instrumenten eingespielt. Der einst monotone, dezent düstere Gesang weicht einer klaren, erotischen Frauenstimme und so gefällt mir auch diese Coverversion, obwohl bei Kritikern nicht allzu beliebt, ebenfalls sehr gut.
Wertung: 10 von 10
°° HUMAN FLY °°
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Das Original dieses Titels von THE CRAMPS zählt mit seiner Mischung aus amerikanischem Surf-Punk und Psychobillie zu meinen All-Times-Favorits. NOUVELLE VAGUE behielten Rhythmus, tempo und Melodie des Originals weitestgehend bei, änderten die Instrumentierung dagegen erwartungsgemäß völlig. So klingt HUMAN FLY hier sehr jazzig und von rhythmischen Pianoklängen dominiert. Highlight ist aber auch hier die Stimme der Sängerin, bei der selbst meine Lieblingstextzeile ("... I´m a human fly and I say ssssssssssss...") hoch erotisch klingt.
Wertung: 10 von 10
°° BELA LUGOSIS DEAD °°
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An diesem Klassiker von BAUHAUS haben sich schon viele andere Musiker versucht, doch die Fassung von NOUVELLE VAGUE ist die, die mir von den mir bisher bekannten Coverversionen dieses Titels am besten gefällt. NOUVELL VAGUE lassen ihre Coverversion mit Glockengeläut beginnen und gehen dann in eine sehr dezente, leicht düstere, dabei aber auch irgendwie leicht beschwingte Melodie über und auch der (weibliche) Gesang ist mit seiner recht intensiven Stimme optimal gelungen. Das Original bleibt in dieser Coverversion immer erkennbar, aber dennoch ist auch der Stil der neuen Interpreten allgegenwärtig ohne den Klassiker jedoch zu verunstalten.
Wertung: 9 von 10
°° ESCAPE MYSELF °°
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Die Coverversion des Klassikers von THE SOUND beginnt zunächst mit dezenten, einzelnen kurzen Gitarrenklängen die aber schnell durch eine komplettere Instrumentierung ergänzt/abgelöst werden und es entwickelt sich eine jazzige, swingende und irgendwie auch leicht bluesige Melodie zu der eine sehr angenehme, erotische Frauenstimme den Text des Titels singt.
Wertung: 9 von 10
°° LET ME GO °°
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Hier musste ich erst einmal überlegen und genauer hinhören, denn zwar kannte ich einen Titel LET ME GO, der in den 80er Jahren von HEAVEN !/, einer Band, die ich sehr gerne gehört habe und noch immer höre, allerdings konnte ich den auf diesem Album vertretenen Titel LET ME GO nicht mit dem, den ich kannte in Verbindung bringen. Nach mehrmaligem Hören und genauerer Beachtung des Textes erkannte ich dann aber doch, dass NOUVELLE VAGUE hier den Titel von HEAVEN 17 coverten und aus dem, was einst ein Stück Synthiepop war, eine Art ruhigen Cafehaus-Jazz machten. Hier fehlen mir ein wenig die besonderen Momente und ich zähle LET ME GO zu den etwas schwächeren Titel auf diesem Album, aber dennoch gefällt mir auch diese Coverversion sehr gut.
Wertung: 8 von 10
°° FADE TO GREY °°
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Auch FADE TO GREY kann im Original von VISAGE wohl ohne jeden Zweifel als einer der Klassiker der 80er Jahre bezeichnet werden. Hochmelodischer, tanzbarer Synthiepop machten das Original bekannt und populär, selbst heute wird die Originalfassung noch hin und wieder gespielt. NOUVELLE VAGUE setzten in ihrer Neuinterpretation auf eine nur sehr dezente Instrumentierung, innerhalb der eine Ziehharmonika dominiert und die durch die Geräuschkulisse von Wellen/einer Brandung angereichert wird, die aber auch immer die Originalmelodie klar erkennen lässt - hier reich ein Wort: perfekt !
Wertung: 10 von 10
°° WAVES °°
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Das Original von BLANCMANGE habe ich zwar als Chartshit in Erinnerung, nicht aber als einen wirklichen Klassiker der Band (hier würde ich eher DON`T TELL ME nennen). Dies ändert aber nichts daran, dass mir der Titel mit seiner dichten Synthieinstrumentierung, und seiner leicht eindringlichen Ruhe immer in positiver Erinnerung geblieben ist. In dieser Coverversion ist die Instrumentierung deutlich dezenter und irgendwie habe ich immer den Eindruck, ich könne Geräusche von Wellen wahrnehmen. Auch der Gesang, hier von einer Sängerin vorgetragen, wirkt deutlich seichter, aber auf eine sehr angenehme Art und Weise. Das Original bleibt in wichtigen Punkten erhalten, aber auch der Stil von NOUVELLE VAGUE ist permanent deutlich erkennbar.
Wertung: 9 von 10
°° EISBÄR °°
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Im Original war EISBÄR von GRAUZONE ein Klassiker der früheren (und echten) Neuen Deutschen Welle und konnte mich mit seiner monotonen Melodie und der etwas schrägen Instrumentierung sowie dem ebenfalls recht monotonen, nahezu emotionslosen Gesang begeistern. NOUVELLE VAGUE machten daraus eine wunderbar seichte und beschwingende Easy Listening Nummer die man immer wieder gerne hört und die man, auch aufgrund der zuckersüßen, erotischen Stimme der Sängerin, als eine Art Plüsch-Version des Klassikers bezeichnen könnte.
Wertung: 10 von 10
NOUVELLE VAGUE haben es tatsächlich geschafft, mit BANDE À PART ein Album mit Coverversionen herauszubringen, auf dem ausnahmslos alle Coverversionen nicht nur absolut gelungen, sondern auch eigenständig sind.
Der Easy Listenig Sound, mal jazzig, mal beschwingt, mal rockabillielike, ... passt irgendwie zu jeder Gelegenheit und so eignet sich dieses Album als Hintergrundmusik, zum richtigen Zuhören, für die Cocktailbar, beim Sex (sofern dieser nicht etwas härter ausfallen soll), ... Einzig für Stunden des gewollten Selbstmitleids ist BANDE À PART von NOUVELLE VAGUE ungeeignet, hierzu ist die Musik insgesamt schlicht zu beschwingend und fröhlich.
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FAZIT
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Vor dem Kauf des Albums BANDE À PART von NOUVELLE VAGUE kannte ich nur den Titel DON`T GO, der (wie eingangs erwähnt) recht häufig im Radio gespielt wurde und so hoffte ich, dass auch die übrigen Titel des Albums eine ähnliche Qualität haben würden.
Meine diesbezüglichen Hoffnungen wurden nicht enttäuscht und so habe ich das Album innerhalb weniger Tage bereits zig mal gehört.
Ich kann das Album BANDE À PART von NOUVELLE VAGUE hier also guten Gewissens empfehlen und urteile mit SEHR GUT !
Fazit: Interessante und würdevolle Neuinterpretationen
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25.07.06
Krone!