Album Of The Year - Faith No More

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Kurzbeschreibung:Künstler: Faith No More / Erscheinungsjahr: 1997 / Genre: Indie Rock & Punk
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Testberichte zu Album Of The Year - Faith No M ...

von - geschrieben am 19.01.10, geändert am 16.03.11 (Sehr hilfreich, 82 Lesungen)
Bewertung:
Guten Tag allerseits! -> Die Musikband, um die es nun in den nächsten Sätzen geht, kam erst relativ spät und nach vielen Irrungen auf die Erfolgsspur. Bereits 1982 gegründet, vergingen noch einige Jahre und 2 recht erfolglose Alben namens "We Care a Lot" und "Intruduce yourself" ehe es mit dem Album "The Real Thing" und das erste Mal mit Mike Patton als Sänger erfolgreicher wurde (sagenhafte Songs aus dem Album u.a. "Epic" oder auch "Zombie eaters"). Die Erfolgsspur wurde auch mit Veröffentlichung nicht verlassen. Man fuhr gar noch schneller auf dieser Spur. Das Album aus dem Jahr 1992 "Angel ... weiterlesen

von - geschrieben am 02.10.05 (Sehr hilfreich, 89 Lesungen)
Bewertung:
Vorwort: Im Jahr 1981 gründeten die Musiker Mike "Puffy" Bordin, Billy Gould, Mike Morris und Wade Worthington eine Band namens Faith No Man. Ein Jahr später als Worthington von Keyboarder Roddy Bottum ersetzt wurde, und Mike "The Man" Morris die Band verlies, fing die Gruppe an sich Faith No More zu nennen. Die Band machte Ende der Achtziger Jahre mit einem sensationellen zweiten Album "introduce yourself" und der Singleauskopplung "we care a lot" erstmals international auf sich aufmerksam. Das Album "The Real Thing" war das erste mit Mike Patton am Gesang und bedeutete in den frühen Neunzigern den absoluten ... weiterlesen

von - geschrieben am 21.07.02, geändert am 21.07.02 (Sehr hilfreich, 147 Lesungen)
Bewertung:
***Einleitung*** Es gibt Bands, die Musik revolutioniert haben. Sie gingen neue Wege, verabschiedeten sich von den typischen “Rockkonventionen” und experimentierten mit vielerlei Musikstilen. So auch die amerikanische Band Faith no more, die mit den Red Hot Chilli Peppers Ende der 80er den sogenannten CrossOver salonfähig machten – einer Mixtur aus straightem Metal, funkigen Elementen und Popmusik. Also von jedem etwas. Im Jahr 1997 wurden aber auch in diesem Genre langsam die Ideen zur Mangelware. Der Stillstand von Crossover ging nicht nur an den Chilli Peppers vorbei, sondern erwischte leider auch FNM. „Album of the year“ hieß der ... weiterlesen

von - geschrieben am 04.02.00, geändert am 04.02.00 (Hilfreich, 20 Lesungen)
Bewertung:
Mit großen Erwartungen hatte ich das letzte Album von Faith No More, "Album of the Year" gekauft. Doch weiß ich bis heute nicht so ganz genau, wie ich die Platte einordnen soll und es ist schwer zu sagen warum. Die ersten Stücke klingen sehr vielversprechend, nachdem FNM einem erst mit "Collision" eine knallharte eigentlich als Heavy-Grunge zu klassifiziernde Nummer um die Ohren hauen und danach mit "Stripsearch" einen eher mystisch klingenden ruhigeren Sound anschlagen. Auch bei diesem Album merkt man, daß sich FNM einfach jeglicher Kategorisierung stets widersetzten. Allerdings ist die Scheibe über weite Strecken auch ein wenig ... weiterlesen

von - geschrieben am 31.01.00, geändert am 31.01.00 (Hilfreich, 15 Lesungen)
Bewertung:
Dies ist es also, das Album des Jahres. Ok, ok. Zu versuchen "The Real Thing" oder gar "Angel Dust" noch zu toppen, ist von vornherein ein schier fruchtloses Unterfangen und so scheint auch der ausgesuchte Titel etwas weit hergeholt. Ja sicher, das "Album Of The Year" ist ohne weiteres ein grandioser Longplayer geworden, aber ist es wirklich innovativer oder bahnbrechend neu im Gegensatz zum vorherigen Schaffen von FNM? Natürlich nicht! Klar gibt es immer eine Weiterentwicklung und Verfeinerung des ureigenen und von ihnen wegweisend beeinflußten Sounds, aber hat man denn was anderes erwartet!? Natürlich nicht! Wirkte "King For ... weiterlesen
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