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~*~Quer durch Schleswig-Holstein~*~K iel: Das Zoologische Museum~*~
Zoologisches Museum Kiel

Name des Mitglieds: elizagirl
Produkt:
Zoologisches Museum Kiel
Datum: 14.03.12, geändert am 20.03.13 (122 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: interessante und beeindruckende Skelette
Nachteile: ---------------------
Hierbei handelt es sich um das Zoologische Museum.
Das Museum ist uns von Freunden empfohlen worden und da ich und meine Begleitung in Kiel gewesen sind, haben wir uns das Museum genau angesehen.
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Zoologisches Museum
der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Hegewischstraße 3
24105 Kiel
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Öffnungszeiten:
Di-Sa 10.00 - 17.00 Uhr
So und Feiertags 10.00 - 13.00 Uhr
Montags geschlossen
Ich wollte bereits Anfang Januar in das Museum und habe zum Glück auf der Internetseite
http://www.uni-kiel.de/zoologisches-museum/ gesehen, dass das Museum in den Ferien zu hatte. Aus diesem Grunde kann ich jedem nur empfehlen, vor der Besichtigung des Museums einen Blick auf die Internetseite zu werfen.
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Anfahrt:
Die Stadt Kiel ist auch gut mit dem Zug erreichbar und anschließend kann man mit dem Bus weiterfahren.
Busverbindung: Linien 22, 32/33, 61/62, 705 ; Busstation ist direkt am Bahnhof
Man kann auch mit dem Auto hinfahren, denn es gibt genügend Parkmöglichkeiten:
- Parkplatz am Museum
- Parkhaus Jensendamm
- Parkhaus am Schloss
Alle die gerne mal spazieren, sie können dann auch zu Fuß zum Museum hingehen. Man benötigt dann ungefähr 15 Minuten. Auf dem Weg dahin, kann man einen Abstecher im Shoppingcenter "Sophienhof" machen, dort bis zum anderen Ende durchgehen, im 1.OG an Karstadt vorbeigehen, die Rolltreppe runterfahren und dann ist man in der Innenstadt. Dort gibt es viele Läden, an denen, wenn man es schafft  einfach gerade aus durchgehen, bis zum Ende der Einkaufstraße. Dort an einer Kirche angekommen, muss man weiter geradeaus durchgehen, am chinesischen Restaurant "Restaurant Mister Yang Kiel" (über den Chinesen habe ich bereits einen Extrabericht geschrieben" vorbei. Und plötzlich steht man vor dem Kieler Schloss, dort muss man ebenfalls geradeaus durchgehen zum Kieler Schloss, wo man dann links auch das Gebäude des Museums zu sehen bekommt. Und schon ist man ort :)
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Eingangsbereich/ Preise:
Um in das Museum zu gelangen muss man dann die Tür öffnen und reingehen. Die Kasse befindet sich vorne. Dort saß bei unserem Besuch eine Frau, bei der man dann die Eintrittskarten kaufen kann.
Eintrittspreise:
Kinder: 2,-Euro
Erwachsene: 4,-Euro
Man kriegt die Karten, muss jedoch die Taschen bei der Frau lassen. Man kriegt von ihr dann eine Abholnummer. Dann kann es auch fast losgehen.
Vorher kann man noch einen Abstecher bei der Garderobe machen, die sich rechts von einer Treppe befindet. Die Garderobe ist nicht groß und man erkennt sofort, dass dort nicht so viele Besucher gleichzeitig da sind. Anschließend kann man die Treppe dann hochgehen und sich die Ausstellung anschauen.
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Ausstellung:
Ehrlich gesagt, wollte ich in dieses Museum, weil ich das große Skelett des jungen Blauwals sehen wollte.
Nachdem wir die Treppe hochgegangen sind, standen wir im Eingangbereich der Ausstellung,
Die Ausstellung findet in einer großen und hohen Halle statt. In dieser Halle befindet sich auch das Skelett des Blauwals, das eigentlich auch den ganzen Raum einnimmt. Es ist schon sehr beeindruckend gewesen zu sein, wo groß diese Meerestiere sind. Dabei ist dieser Wal nicht mal ausgewachsen gewesen. Ich kann nicht mehr sagen, wie groß der Wal gewesen ist, aber die Länge ist schon erstaunlich. Seine Zähne sind ungefähr so groß wie das menschliche Handgelenk.
Neben diesem Skelett findet man dann das Skelett eines Weißwal, das wesentlich kleiner ist, als das andere.
Der ganze Raum ist so hell, dass man automatisch nach oben zu Decke schaut und dort keine typische Decke vorfindet. Die besteht vorwiegend aus Glas und oben an der Decke schwebt das Skelett eines Pottwals. Es wirkt sehr mächtig und ist schon ein Wunder das es nicht runter fällt :). Aber keine Angst es ist gut oben befestigt.
Der Ausstellung ist über 3 Stockwerke verteilt, wobei im ersten Stock die Skelette sind, dann sind an den Seiten die Treppen, die nach oben führen. An den Seiten befinden sich auch verschiedene Ausstellungsräume, aber eigentlich will man nur nach oben, um sich das Skelett des Pottwals besser betrachten zu können.
Die große offene Halle ist so aufgebaut, dass unten die Skelette sind, dann geht man die Treppe hoch und im 1. und 2. Stock befindet sich ein ca. 1 m breiter Weg. Man hat die ganze Ausstellung in dieser Halle im Überblick. Der Weg ist seitlich abgesperrt, so dass man nicht runterfallen kann. Man kann sich dort aber gut anlehnen und wenn man im letzten Stock angekommen ist, auch das Skelett des Pottwals genau betrachten. Ist schon sehenswert und natürlich kann man dort ein Erinnerungsfoto machen.
In dem Lichthof ist es so, dass sich bei den einzelnen Stockwerken, an den Wänden Glasvitrinen befinden und dahinter gibt es verschiedene Sachen zu sehen. Es gibt dort viele Tierpräparate zu sehen z.B. Schnecken- und Muschelgehäuse, Käfer, Schmetterlinge, Fliegen, Bienen, Wespen, Hornissen, diverse Weichtiere.
Wir haben uns alles angesehen, viel ist es meiner Meinung nicht. Überall sind Tafeln zu finden, so dass man sich auch gut informieren kann, wenn man einen etwas Bestimmtes interessiert.
Ich persönlich fand die Skellette am Interessantesten. Schön ist auch die Schmetterlinsausstellung gewesen, es gibt doch sehr schöne Arten davon. Aufgefallen ist mir der Zitronenfalter, der entsprechend zitronengelb ist. Zwischen den anderen Schmetterlingen sticht er auch raus. Aber es gab auch andere schöne Schmetterlinge, aber an deren Namen kann ich mich gar nicht erinnern. Es sind zu viele Fachdaten, Fachbegriffe und lateinische Namen. Ein Laie kann sich das alles gar nicht merken.
Einige Präparate fand ich persönlich eher eklig, da ich absolut keine Frösche oder Schlangen mag. Teilweise befanden diese sich in Gefäßen mit Flüssigkeit. Da bin ich einfach schnell vorbei gegangen.
Es ist jedem selbst überlassen, wie lange man sich einzelne Tierpräparate anschaut. Man kann sich so viel Zeit nehmen, wie man braucht. Als ich dort war, waren auch nicht so viele Besucher dort, so dass es kein Gedränge gab oder Ähnliches.
Wenn man sich alles angeschaut hat und auf dem Weg zur Kasse ist, um die Taschen abzuholen, kann man unten im Erdgeschoss am Ende rechts einbiegen. dort gibt es auch noch einige Tierpräparate zu sehen.
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Fotografieren:
Das Fotografieren ist dort gestattet, ich hatte extra an der Kasse nachgefragt. Jedoch wurde darauf hingewiesen, dass man dies ohne Blitz machen soll.
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Fazit:
Insgesamt fand ich die Ausstellung teilweise interessant, vor allem die Skelette sind beeindruckend gewesen. Bereits oben habe ich bestimmte Ausstellungsstücke beschrieben, die mir nicht gefallen haben. Für alle, die sich für solche Tierpräparate beruflich oder hobbymäßig interessieren, ist die Ausstellung eher geeignet.
Ich habe die Ausstellung jetzt gesehen, sehe jedoch nicht unbedingt einen Grund, diese noch mal zu besuchen.
Meinen Besuch bereue ich nicht, da man doch sein Allgemeinwissen erweitert hat und dies nie schaden kann.
Fazit: siehe Bericht
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