Yamaha YZF R6

Yamaha YZF R6 Motorrad & Motorroller

Erhältlich in: 5 Shops

Produkttyp: Yamaha Motorräder

Kurzbeschreibung:Marke: Yamaha / Fahrzeugtyp: Sportler / Hubraum: 600 ccm

Neuester Testbericht: ... kg, Tankinhalt 17 Liter (Reserve 3,5 l) - Höchstgeschwindigkeit über 200 km/h NEU - laut Yamaha Motor Deutschland: - ... mehr

 ... Leistungsstärkerer DOHC-Reihen-4-Zylinder mit Flüssigkeitskühlung, 600 ccm und 16 Ventilen - Saugrohr-Einspritzung für gleichmäßige und spontane Gasannahme und reduziert zusammen mit dem Katalysator und dem Sekundärluftsystem die Abgas-Emission auf ein Niveau unterhalb der EU2 Norm - Neuer Aluminium-Rahmen und –Schwinge zur Verbesserung der Verwindungssteifigkeit und des Handlings - Neue leichte Fünfspeichen- Räder - Neue Titan 4-in1-Auspuffanlage - Verkleidungsfront mit Doppelscheinwerfer in aggressivem Design - Verkl...mehr

Preisvergleich zu Yamaha YZF R6

 
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Yamaha YZF R6 Testberichte

Testberichte zu Yamaha YZF R6

Smilienchen
Yamaha YZF R6: YZF-R6 2003 in Frauenhänden! (464 Wörter)
von - geschrieben am 03.09.03, geändert am  31.10.04 (Sehr hilfreich, 4362 Lesungen)
Bewertung:

... da stand sie eines Tages nun beim Yamaha-Händler, an einem sonnigen Tag im Juli 2003. Blau metallic, tief geduckt, mit dickem Tank und Scheinwerfern wie Alien-Augen ... die neue YZF-R6 Modell 2003. Es war Liebe auf den ersten Blick! ;-) Nach einer Probefahrt mit einer Kawasaki Ninja und einer Honda CBR 600 war die Entscheidung gefallen und ich habe bisher keine Sekunde bereut!

Hier erst einmal die wichtigsten, technischen Daten und Neuerungen für das Modell 2003:

4-Zylinder-4-Takt-Motor, Katalysator, Hubraum 599 ccm, Leistung 90,5 kW (123 PS) bei 13000/min, Zündung CDI, Batterie 12 V / 8 Ah, Starter Elektro, Kupplung Mehrscheiben-Ölbadkupplung, Getriebe 6-Gang, Federung vorn Telegabel, Federung hinten Zentralfederbein, Bremse vorn 2 Scheiben 298 mm Ø, Bremse hinten 1 Scheibe 220 mm Ø, Reifen vorn 120/60 ZR17 (55W), Reifen hinten 180/55 ZR17 (73W), Länge 2025 mm, Breite 690 mm, Höhe 1090 mm, Sitzhöhe 820 mm, Trockengewicht 162 kg, zul. Gesamtgewicht 375 kg, Tankinhalt 17 Liter (Reserve 3,5 l) - Höchstgeschwindigkeit über 200 km/h

NEU - laut Yamaha Motor Deutschland:
- Leistungsstärkerer DOHC-Reihen-4-Zylinder mit Flüssigkeitskühlung, 600 ccm und 16 Ventilen
- Saugrohr-Einspritzung für gleichmäßige und spontane Gasannahme und reduziert zusammen mit dem Katalysator und dem Sekundärluftsystem die Abgas-Emission auf ein Niveau unterhalb der EU2 Norm
- Neuer Aluminium-Rahmen und –Schwinge zur Verbesserung der Verwindungssteifigkeit und des Handlings
- Neue leichte Fünfspeichen- Räder
- Neue Titan 4-in1-Auspuffanlage
- Verkleidungsfront mit Doppelscheinwerfer in aggressivem Design
- Verkleidung im Racing Look bietet optimale Aerodynamik
- Serienmäßig mit Wegfahrsperre ausgerüstet

Der satte, dumpfe Ton klingt schonmal wie Musik in den Ohren, relativ leise, doch mit genug "Pfeffer" dahinter. Die harten Schaltgeräusche allerdings sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Was die Fahreigensch aften betrifft, ist die R6 einfach zu handeln und ist im oberen Leistungsbereich herrlich giftig. Wer schnelles Fahren liebt, wird auf jeden Fall seine große Freude in der Beschleunigung finden - besser als Schmitz' Katze! ;-) Für große Touren ist die R6 nicht so gut geeignet, der Kraftaufwand ist schon nach kurzer Zeit, besonders bei hohen Geschwindigkeiten, auf Dauer recht anstrengend.

Für mich als Frau ist die R6 vom Gewicht her gut zu steuern, sie ist mit halbleerem oder auch vollem Tank immer noch recht leicht und auch mit nur 1,66 m Körpergröße gut zu halten, der Sitz ist bequem und die Instrumente sind alle gut einsehbar (super: digitaler Tacho, Licht automatisch, bei Nacht extrem "spacig"). Sozia sitzen allerdings recht unbequem mit stark angewinkelten Beinen - die R6 ist eher für Einzelfahrer, denke ich.

Ich kann die R6 jederzeit gerne weiterempfehlen, denn sie ist für mich ein Sportler wie sie im Buche steht und ich werde sicherlich noch sehr viel (und lange!) Spaß damit haben!

Mikx_5
Giftspritze mit 600 ml (600 cm³) (1329 Wörter)
von - geschrieben am 11.03.03, geändert am  11.03.03 (Sehr hilfreich, 4223 Lesungen)
Bewertung:

Heute möchte ich Euch den derzeit hubraumschwächsten Supersportler der Yamaha-Produktpalette vorstellen.
Die Rede ist hier von der Yamaha YZF-R6, genauer das Modelljahr 2001, welches sich nur in geringem Maße zum Beispiel vom Modell des Jahres 2002 unterscheidet.
Ich denke jeder Motorradfahrer kennt das Gefühl...........nasse Hände und weiche Knie beim erstmaligen Besteigen eines solchen Motorrads, ja, selten war ich vor einer Jungfernfahrt so aufgebracht.........im Vorfeld hörte man ja schon manche Stimmen von „schierer, unbändiger Kraft (zumindest für einen 600er Supersportler)“ sprechen. Ich war mir bewußt, dass mich hier kein Brot- und Buttermotorrad erwartete sondern vielmehr ein nahezu reinrassiges Sportgerät. Entsprechenden Respekt brachte ich der zu erwarteten Leistung des Motorrads entgegen.
„Ruhig angehen lassen“ dachte ich mir.

Nun aber vorweg einige Daten zum Motorrad Yamaha YZF-R6:
#####################################################

- Angetrieben wird sie von einem flüssigkeitsgekühlten Vierzylinder-Reihen-Motor
- Das Aggregat besitzt einen Hubraum 599 cm³.
- Er leistet 88 kW, was 120 PS entspricht. Diese werden bei einer Drehzahl von 13 000 U/min erreicht.
- Das maximale Drehmoment liegt schon“ bei 11 500 U/min an.
- Ausgerüstet ist sie hingegen vielen Konkurrenten noch mit Vergasern.
- Die Leistung wird mittels Kettenantrieb und Sechsganggetriebe ans Hinterrad übertragen.
- Am Vorderrad arbeitet eine konventionelle Teleskopgabel mit einer Doppelscheibenbremsanlage mit einem jeweiligen Scheibendurchmesser von 298 mm.
- Am Hinterrad kommen Zweiarmschwinge mit Zentralfederbein und Scheiben bremse mit einem Durchmesser von 220 mm zum Einsatz.
- Vollgetankt mit 17 Liter Normalbenzin stemmt sie gerademal 193,5 kg auf die Waage und besitzt eine Zuladung von 181,5 kg.
- Angegeben ist sie vom Hersteller mit einem Verbrauch von 6,2 Litern auf 100 km (2002er Mo dell als Vergleich ist mit 5,4 Liter auf 100 km angegeben).
- Reifendimensionen: Vorne 120/60 ZR 17; Hinten 180/55 ZR 17

Fahreindrücke:
##############

Nun kommen wir wie immer bei Fahreindrücken zum subjektiven Bereich einer Bewertung. Deshalb möchte ich vorwegnehmen, dass ich hier meine ganz persönliche Meinung wiedergebe, welche natürlich nicht deckungsgleich mit denen anderer Fahrer sein muss.

Was mir sofort beim Aufsteigen auffiel......alles recht zierlich und klein, was natürlich einer der Prioritäten Respekt zollt, so wenig wie möglich Gewicht zu haben. Erweckt man den Motor per E-Starter zum Leben erwartet einen für einen 600er angenehmer, sonorer und fast schon dumpfer Sound, welcher auf einen grösseren Hubraum schliessen läßt, als wirklich vorhanden.
Die Sitzposition ist als extrem sportlich zu bezeichnen. Weit über den Tank gelehnt lastet ein Großteil des Gewichts auf den Unterarmen, was sich später gerade bei einer längeren Fahrt auch durch Schmerzen in den selben bemerkbar machte. Aber wer will schon mit der R6 große Touren fahren?? Nein, dafür ist sie wirklich nicht geschaffen, wohl viel eher für die schnelle Kurvenhatz auf verwinkelten Landstraßen.

Beim Anfahren wird dann doch die extrem hohe Literleistung (200 PS) bemerkbar. Im unteren Drehzahlbereich fühlt sie sich recht leblos an, ab ca. 4 000 U/min wartet der Motor dann erstmals mit annehmbarer Leistung. Leben in den Motor und somit Feuer unter den Sitz gab es zu meiner Verwunderung dann aber ab ca. 8 000 U/min satt. Ab dieser Drehzahlschwelle geht die R6 dann wie vom Affen gebissen ab. Jetzt war Festhalten angesagt. Der Drehzahlmesser schnallst in die Höhe und der digitale Tacho (wäre er analog) würde ihm es wohl gleich tun. Binnen wenigen Sekunden ist der Rote Bereich fast erreicht und schalten ist angesagt, diese Drehorgie absolvierte ich anfangs erstmal vom 2ten bis zum 4ten Gang. Puhh, dachte ich, das ging aber wirklich rasend schnell.
Wie bereits beschrieben.....die 8 000 U/min Hürde erstmals genommen ist sie kaum noch zu Bremsen und mit den Beschleunigungswerten wohl eher bei den BigBikes anzusiedeln, als in der 600er-Klasse.
Da wunderte es mich nicht, dass in diversen Test Beschleunigungsangaben von 2,9 sec. Auf 100 km/h und ca. 10 sec. Von 0 auf 200 km/h zu lesen waren.
Ja, dieses Motorrad hatte den Grand-Prix-Spirit im Motor.
Meist ist jedoch nach jeder Beschleunigungsphase auch Abbremsen angesagt und so packte ich beherzt zu. Die Bremsen haben wirklich Biss, obwohl sie anfangs etwas stumpf wirkten, wahrscheinlich auch Gewöhnungssache.
Als ich die Ortschaften hinter mir gelassen hatten juckte die Rechte Gashand und der Drang zu naheliegenden Autobahn war nicht zu unterdrücken.;-)
Als ich dann vom Beschleunigungsstreifen ab in Richtung linke Fahrbahnseite beschleunigte war er wieder da........der Adrenalin-Schub beim Beschleunigen.....herrlich.
Die Gangabstufung selbst ist bis hin zum 6ten Gang so gewählt, dass der nächst höhere Gang nie den Anschluß im Drehzahlband und somit des Drehmomentbereichs verliert. Gangabstufung also wirklich gelungen, allerdings vielen mir schon im innerstädtischen Verkehr die etwas zu lauten Schaltgeräusche auf. Mir wurde später aber versichert, dass diese mechanischen Geräusche keinerlei Einfluß auf die Funktion nach mehreren 1 000 km’s hätten....hoffen wir es. ;-)
Die Höchstgeschwindigkeit von angegebenen 260 km/h ist zumindest auf dem Tacho erschreckend schnell für eine 600er erreicht, wie meistens, geht der Tacho jedoch noch munter weiter, allerdings im Verhältnis zur vorhergehenden Beschleunigungsorgie deutlich gemäßigter.

Nun aber mal das Fahrwerk testen und somit runter von der Autobahn, ja......da vorne ist eine Ausfahrt in Sicht.........oops, was war das? Beim Überfahren des Mittelstreifens und somit von Längsrillen bekam ich deutliche Rückmeldung vom Lenker, der kurzzeitig „schlug“. Dieses Problem ist m ir dann später auf der Landstraße noch des öfteren aufgefallen, beim Beschleunigen und gleichzeitigem Überfahren von Längsrillen oder generellen Bodenunebenheiten schlägt die R6 deutlich mit dem Lenker. Hier wäre wohl wie bei der Konkurrenz von Suzuki (GSX-R 600) ein Lenkungsdämpfer angebracht. Kann ich also somit nur als lohnendes Zubehör empfehlen.

Auf der Landstraße kann die Yamaha YZF-R6 dann ihr wahres Können ausspielen. Ja, hier gehört sie hin, hier ist ihr Revier, Schräglagenfreiheit wird hier neu definiert. Ein super-handliches Fahrwerk, nicht zuletzt der kurze Radstand ist hierfür wohl verantwortlich, welcher allerdings ebenfalls direkt mit dem Lenkerschlagen in Verbindung stehen mag?!
Übrigens ist dieses Lenkerschlagen schon von ihrer großen Schwester der R1 bekannt......also anscheinend genetisch bedingtes Verhalten: ;-)
Sie giert quasi nach Kurven, schnelles Herausbeschleunigen aus der Kurve........die gerade mit mehr als 12 000 U/min entlang und wieder für die nächste Kurve abbremsen und spät abwinkeln....ja, das ist wohl ihre Paradedisziplin. Hier fällt einem auf, dass es um das Drehmoment eigentlich gar nicht so schlecht bei ihr bestellt ist. Auch en „Verschalter“ lässt die kleine R mal durchgehen ohne wirklich abrupt an Leistung und Drehmoment einzubüßen. Die meiste Zeit mit ihr würde ich sicherlich auf der Landstraße oder irgendwelchen Pässen verbringen, soviel war klar.

Wieder am Ausgangspunkt angekommen und der Versuch eines Wendemanövers machte aber deutlich was eigentlich schon seit der Abfahrt feststand, über 1,80 m sollte der Fahrer bzw. die Fahrerin nicht sein. Beim starken Einlenken müssen die Knie dann schon mal nach Außen weichen, dass der Lenker in Richtung Tank auch Platz hat.

Fazit:
######

Vorab.....ich war/bin begeistert. Eine spitze aber durchaus angenehme Leistungscharakteristik mit dem Turbozuschlag ab 8 000 U/min, das hatte was. Gegen dieses Motorrad spricht nur sehr wenig , ok, Alltagstauglichkeit ist hie und da zu vermissen. Soziustauglichkeit?? Nein, auf der R6 als Sozius mitfahren zu müssen......das wünscht man seinem ärgsten Feind nicht. ;-)
Konkret handelt es sich hier um ein Rennmotorrad mit Strassenzulassung um nicht mehr, aber auch nicht um weniger. Jeder sollte sich genauestens überlegen, ob er sich eine R6 in die heimische Garage stellt, oder doch eher auf etwas „Vernünftigeres“ steigen möchte.
Am Besten Probefahrt machen und selbst entscheiden.
Trotz ihrer Eingeschränktheit, hat dieses Motorrad mich in seinen Bann gezogen. ;-)

Gruß Mikx_5

Helle72
Yamaha YZF R6: Sehr bösartig (307 Wörter)
von - geschrieben am 13.03.02, geändert am  13.03.02 (Hilfreich, 2841 Lesungen)
Bewertung:

In den letzten 12 Jahre bin ich viele Motorraäder gefahren, aber die R6 ist das bösartigste was dabei war.

Ich bin die 120 PS Variante gefahren. Ich möchte hier schon vorneweg sagen das man sich bei der R6 nicht durch die geile Optik täuschen lassen soll.

Klar sie sieht gut aus aber ist es das auch wert ?

Die 120 PS Maschine ist Leistungsmässig der Hammer. Wenn der Motorrad in hohen Drehzahlen seine volle Kraft entwickelt gehts wie eine Rakete nach vorne, da muß man auspassen wann die nächste Kurve kommt, da man dann wieder harte Bremsen muß. Die Leistung entfaltet sich sehr brutal bei der Maschine, sie setzt abprupt ein und schieß dann los. also Vorsicht.

Die Bremsen sind sehr gut aber extrem bissig, ich hatte Stahlflex Leitungen bei mir nachgerüstet.

Das Fahrwerk ist sehr hart und verzeiht einem keine Fahrfehler. Man kann die Federelemente zwar einstellen aber das hilf wenig. Was ich empfehlen kann ist ein Lenkungsdämpfer vorne. Gerade auf normalen Landstraßen die keinen Rennbelag ;-) haben sehr nützlich. Aber auch auf der Nordschleife des Nürburgrings.
Also das Teil ist nicht für 2 Mann/Frau Betrieb und vor allem nichts zum Touren, ein Renner halt.

Das Getriebe ist gut abgestimmt, aber Yamahatypisch hart zu schalten, vor allem der Erste Gang kracht gut rein.

Der Verbauch der Maschine ist relativ hoch, sie zieht schon mal 8 Liter durch.

Die Verarbeitung ist sehr gut.

Ich kann die Maschine nur sehr guten Fahrern mit genügend Fahrpraxis empfehlen, der Hobbyfahrer und Einsteiger sollte sich besser was anderes kaufen, auch wenns nicht so gut aussieht.

Ich fahre jetzt eine CBR 600 F Sport die in allen Belangen etwas gutmütiger und ruhiger ist.

beamer
Saison 2001 ? Startnummer drauf und LOS ! (726 Wörter)
von - geschrieben am 09.04.01, geändert am  16.04.01 (Sehr hilfreich, 1652 Lesungen)
Bewertung:

So, nun Teil 2 des 600er Rennsemmel-Testwochenendes. Am 1. April stand die neue Yamaha YZF-R6 aus dem Hause Koenigsdorfer, dem an dieser Stelle natuerlich gedankt wird, auf dem Programm. Nein KEIN Aprilscherz!
Natuerlich war ich noch sehr stark von den Eindruecken der am vortag gefahrenen Suzuki GSX-R 600 beeinflusst, was jedoch dem subjektiven Vergleich beider Maschinen sehr zugute kommt. Kommt in der Suzuki ein brandneuer Motor zum Einsatz, so ist die 2001er Ausgabe der R6 nur geringfuegig modifiziert und um gut 1,5 kg "erleichtert" worden. Zugegeben, was soll man denn an Joerg Teucherts ueberlegenem Weltmeisterbike des Jahres 2000 viel aendern, nachdem es den anderen Marken so dominant vor der Nase herumgefahren ist???
DIE OPTIK natuerlich, und das haben die Japaner in der Heckansicht wirklich FAMOS hinbekommen. Sicherlich ohne Blinker und Nummernschildhalter saehe es wohl noch besser aus, aber das ist sogar in Serie einfach toll anzusehen! Auch haelt in der rueckwaertigen Beleuchtungstechnik die, bei Autos inzwischen erfolgreich eingefuehrte, Diode Einzug! Das Heck wirkt damit wie von der Rennstrecke, einfach alles aus einem Guss! Oh wei, jetzt schwelg ich hier schon wieder rum...

Also draufgesessen, Choke gezogen, Starterknopf: Orgel, Orgel ....und haehhh? Was ist denn da bloss von wegen Anspringen? Gleich kommt einer der Yamaha-Mannen gerannt, schaut, Schulterzucken und Weiterorgeln....
Zur Ehrenrettung sei gesagt, das Ding lief nach einer knappen Minute dann doch und ich konnte nach kurzer Chokeunterstuetzer Warmlaufphase auf die Piste! Als erstes fiel mir dabei die kompromisslos sportliche Superbikehaltung auf: Etwas Gewicht nach vorne verlagert und man/frau macht nen Kopfstand auf dem Tank... wirklich sehr extrem! Hat allerdings den Vorteil, dass man (etwaige vielleicht sogar ungewollte ;-)) Wheelies sehr gut kontrollieren kann; kam oefter vor als geplant...
Ausserdem verminderte der serienmaessig montierte Lenkungsdaempf er erfolgreich das Verreissen des Vorderrades, als dies von einer Bodenwelle kurz ausgehebelt wurde. Mir war das Fahrwerksbauteil zuvor noch gar nicht recht aufgefallen; ich war in diesem Moment aber mehr als gluecklich es an Bord zu haben !
Diese "Hinterradfreudigkeit" resultiert ohne Frage aus der, durch die vier 37er Keihin Flachschieber bestimmten, Leistungscharakteristik des Motors. Diese ist auf Gedeih und Verderb spitz auf die bei Hoechstleistung zulaufende Drehzahl von etwa 13000/min getrimmt. Liegt unterhalb von 8000 U/min noch kaum verwertbare Leistung an, so folgt ab dem 5 stelligen Drehzahlbereich nur noch pures Adrenalin (bis gut 15000 nach DZM)! So stellt man sich auf die Strasse gebrachte Rennmaschinen vor, wie schon im Titel vermerkt ;-)
Dass, um das vorhandene Leistungspotential auszureizen oft geschaltet werden muss, ergibt sich dabei von selbst und macht die Maschine fuer gemuetliche Touren m.E. eher ungeeignet. Hierfuer ist die neue Suzi die bessere Wahl, wie auch in den jeweiligen Bewertungen der Sitzpositionen.
Wie schon gesagt: Vorn ziemlich vornuebergebeugt sportlich; in Verbindung mit der sehr kurzen Verkleidungsscheibe jedoch noetig, um den Winddruck etwas vom Oberkoerper abzuhalten. Hinten auf dem sehr duenn bestuhlten Tablett laesst es sich fuer Leute ab 1,70m nur noch unter grosser Leidensbereitschaft von Tanke zu Tanke aushalten. Die aufgrund der grossen geforderten Schraeglagenfreiheit sehr hoch gezogenen und eng liegenden Positionen von Soziusfussrasten/Enddaempfer zeichnen hierfuer verantwortlich!

Das Kapitel Sound geht von der Lautstaerke her zwar an die Suzi, die ebenfalls mit 93dB/A eingetragene Komposition der Yaha gefaellt mir jedoch viel besser; schreit einen nicht so an und klingt "nur" sportlich kernig!
Das weiter verfeinerte Fahrwerk ist ueber jeden Zweifel, wie auch die vorhandene Motorleistung erhaben, welche von den montierten Dunlops sicher auf die Strasse gebracht werden ko nnte... und die vordere, vollstaendig aus der R1 uebernommene Bremsanlage zuegelt die Fuhre bei Bedarf, unter Zuhilfenahme der hinteren Zange, problemlos. Die Gaenge flutschen yamahatypisch praezise und rasten vorbildlich an den Schaltfuss rueckmeldend ein! Die grundlegende Verarbeitung des Mopeds ist, soweit ersichtlich auf hohem Niveau, nur fehlt eine Zeituhr im gut ablesbaren (von der R1 abgeleiteten) Cockpit sowie Zurrhaken und anstaendige Haltegriffe in dessen Serienausstattung!

Der Schlusssatz befindet sich schon in der Titelzeile! Ein Bike fuer kompromisslose Hobbyrenner!

Und dass mit dem Kaltstart werd ich an einer anderen R6 nochmal kontertesten ;-)Kann wohl kaum sein, dass meine wahrlich schlecht kaltstartende SZR 660 besser weggeht, als eine neue R6!

Hab am 12.04.01 eine andere kalte 2001er R6 auf Anhieb gut anlassen koennen...
Ich denk also mal dass sich die Testmaschine
vom 01.04. nur so vor mir erschrocken hat ;-)

stegeh
Yamaha YZF R6: Die Beste!! (98 Wörter)
von - geschrieben am 23.10.00, geändert am  23.10.00 (Hilfreich, 1069 Lesungen)
Bewertung:

Das wahrscheinliche sportlichste Gerät überhaupt! Für eine 600er auch im unteren Bereich unheimlich durchzugstark! Kein einziges Loch im Drehzahlbereich! Auch bei High-Speed noch laufruhig! Und die Kurven erst!! Ich will nur noch fahren!!!!! Holt euch dieses Bike wenn euch Motorradfahren sportlich gesehen nur Spaß bringt! Aber bitte fahrt keine Touren!!!!! Wenn Ihr dieses Motorrad fahrt zählen folgende Punkte: Der Helm muss fest sitzen! Die Rupper dürfen noch nicht bis zum Kombi durch sein!, Die Mutti zu Hause lassen, Der Gasgriff muss ganz leicht zu betätigen sein! Und dann sei die Moppedfeh mit euch!

JensSch
Spitzenklasse (86 Wörter)
von - geschrieben am 20.10.00, geändert am  20.10.00 (Hilfreich, 929 Lesungen)
Bewertung:

Seit April 2000 fahre ich nun eine Yamaha YZF-R6 (neu gekauft) mit offener Leistung 120 PS. Schon die erste "Begegnung" war wirklich atemberaubend: Das geile Styling und dann schon die Daten auf dem Papier (Leistung und Gewicht)!
Dann die erste Fahrt mit meinem neuen Moped: Traumhaft: Leistung ohne Ende, Handling fast wie bei einer 125er, Sitzposition klasse (ich bin 1,90 groß)! Ich war (und bin immer noch) vollkommen überzeugt von diesem Klasse-Motorrad!
Ein kleiner Nachteil: Der Beifahrer sollte nicht zu groß sein!
Faszinierendes Motorrad!

kandie
Yamaha YZF R6: Hart aber herzlich! (246 Wörter)
von - geschrieben am 14.10.00, geändert am  14.10.00 (Wenig hilfreich, 1099 Lesungen)
Bewertung:

Also, ehrlich gesagt kenne ich die R6 ja nur von hinten, sprich aus der Position der Sozia. Vor ca. 1,5 Jahren kaufte sich mein Freund die Maschine.
Da Frauen oft zuerst nachdem Aussehen gehen (?), muss ich natürlich gestehen, dass die R6 eine absolut geniale Optik hat. Das Einzige, was mich ein bisschen stört, ist die gelbe Federung...
Mit meinem Grundwissen kann ich folgende Aussagen treffen: Die R6 hat 120 PS, wiegt vollgetankt ca. 190 kg (ist also verhältnismäßig leicht) und kostet neu ca. 17.000 DM (war jedenfalls damals so).
Sie hat eine relativ gute Kurvenlage (zumindest für diejenigen, die Kurven mögen...), allerdings einen ziemlich geringen Lenkeinschlag, so dass der Wendekreis dementsrechend groß wird.
Maximale Geschwindigkeit soll bei meinem Freund wohl 276 km/h gewesen sein.
Für den "Beifahrer" ist sie allerdings ziemlich unbequem, da sehr hart. Außerdem sitzt man um einiges höher als der Fahrer selbst. Ich kenne als Vergleich nur die ZZR, diese war allerdings wesentlich bequemer.
Ein weiteres Handycap ist, dass man zumindest anfangs ziemlich starken Muskelkater bzw. Verspannungen im Nackenbereich bekommt, weil man sich so weit vor abstützen muss (ein Haltegriff ist nicht vorhanden).
Lange Strecken machen einem dann echt zu schaffen und man muss nachher gelegentlich vom Sitz "gekratzt" werden.
Alles in allem ist die R6 also für echte Freaks sicherlich eine Top-Maschine, für den Beifahrer jedoch kann es zur echten Tortur werden...

biffi2000
R6 gegn R1 (100 Wörter)
von - geschrieben am 06.07.00, geändert am  06.07.00 (Hilfreich, 1377 Lesungen)
Bewertung:

Durch eine Probeausfahrt mit beiden Maschinen kam ich in das Vergügen beide ohne grosse Probleme zutesten. Wobei mir dir R6 besser lag da sie das ausgewogener Modell asl die R1 ist. Die R1 kann zwar alles ein bischen besser aber fordert aber such ein sehr gutes Fahrerisches können voraus. Wo ich behaupte das das für den normalen Straßenalltag und die Wege zur Arbeit nicht erfordlich sind.Und wenn Mann dann noch den Preisunterschied zwischen den beiden Modellen sieht. Ist meine Wahl eindeutig für die R6 das ausgewogenere Motorrad und mann spart noch dabei.

Jan-M%F6ller
Yamaha YZF R6: Ein absoluter Supersportler (194 Wörter)
von - geschrieben am 29.05.00, geändert am  29.05.00 (Wenig hilfreich, 676 Lesungen)
Bewertung:

Um ehrlich zu sein habe ich die R6 nur einmal 2 Stunden in meinem Leben gefahren, und das war bei einer Probefahrt, welche durch einen scheinbar blinden Opelfahrer beendet wurde und schon hatte ich das Moped zerlegt. Dazu ist zu sagen das sich die Maschine bei einem Sturz in einen Totalschaden verwandelt. Jedoch muß ich sagen das ich im großen ganzen von dem Mopped begeistert bin, obwohl ich mir immernoch die Frahe im Hinterkopf stelle : wer kann so eine Maschine schon voll auskosten ?. Den um ganz ehrlich zu sein kann ich nicht so gut fahren das ich die Qualitäten dieses Moppeds voll ausschöpfen könnte(ich glaube es gibt nur eine Hand voll die das können). Die Kraftentfaltung ist einzigartig und gut zu kontrollieren (trotz 130 Ps). Das Handling ist auch Spitze, nui der Sound ist sehr sehr sehr dürftig. (zu vergleichen mit dem Geräuschpegel einer Kaffemaschine)Rennauspuff dringenst zu empfehlen (REMUS)
ich kann nur jedem der noch nachdenkt über dieses Mopped zum Kauf raten er wird es nicht bereuen, höchstens die Liebsten wenn es mal auf der Strasse nicht so läuft wie es soll. viel spaß

Dark-Man
Spitze!! (88 Wörter)
von - geschrieben am 18.02.00, geändert am  18.02.00 (Wenig hilfreich, 656 Lesungen)
Bewertung:

Dieses Motorrad ist endlich wieder Konkurrenzfähig mit der Honda CBR 600 F!!
Die Yamaha YZF R 6 ist ein wirklich gelungenes Motorrad aus Japan!! Nach ein paar Pleiten (Suzuki Hayabusa,...)!
Ein super schönes Motorrad ist es geworden!! Mit einer erstklassigen Leistung für eine 600' er!! Sie ist vom optischen nicht von einer Größeren zu unterscheiden und um manch größere zu verheizen reicht es auch locker!
Ich kann dieses Motorrad nur empfehlen und Yamaha sagen: Weiter so! Auf sowas stehen doch die motorrad fahrer!!

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