Suzuki LS 650/P Savage

Suzuki LS 650/P Savage Motorrad & Motorroller

Erhältlich in: 1 Shop

Produkttyp: Suzuki Motorräder

Kurzbeschreibung:Marke: Suzuki / Fahrzeugtyp: Chopper / Cruiser

Neuester Testbericht: ... riesig unter dem Tank steht. Nun heißt es aufsitzen und das Popometer ablesen. Aha, der Hintern sagt o.k. Bis jetzt ... mehr

 ... zumindest. Die Füße finden auf den weiter vorne angebrachten Fußrasten Platz. Die Bedienelemente sind da, wo man es erwartet und sind auch gut erreichbar angeordnet. Aber - wo ist das Zündschloß? Es ist seitlich an der Maschine und nicht am Lenker angebracht. So war es früher bei Motorrädern üblich. Aber jetzt mal den Motor angelassen. Das erfolgt per E-Starter und nicht per Kick. Sofort bollert der Motor los und schüttelt das Mopped doch etwas durch. Also den ersten Gang rein und los. Für die eher bescheidenen 34 PS kom...mehr

Preisvergleich zu Suzuki LS 650/P Savage

 
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Suzuki LS 650/P Savage Testberichte

Testberichte zu Suzuki LS 650/P Savage

Der+wirre+Irre
Kurzbewertung zu Suzuki LS 650/P Savage
von Der wirre Irre - geschrieben am 12.05.10
Bewertung:

im vergleich zu diesen aufgerüsteten PS Protzen und unhandlichen Schwanzprothesen.

Einfach, leicht zu warten und bis auf die Sache mit dem Kettenspanner ein robustes Mopped für Menschen die nicht in jeder Schlange auf der Landstraße der erste sein müssen.

Die Karre hat das gewisse Etwas!!!

Leider ist die Else auch ein beliebtes Bastelopfer für Doppellinkshänder mit dem Hang zu unüberlegten Aktionen und wird oft schlimm umgebaut. Wirklich wichtige Dinge wie eben die erwähnte Steuerkette und der Spanner leiden unter sträflicher Vernachlässigung. Der darauf folgende totale Exitus des Motors versorgt eine kleine Fangemeinde mit günstigen Ersatzteilen.

Auf Grund der zierlichen Erscheinung häufig mit ner 125er verwechselt sorgt die LS in Städten für viel Unterhaltung und bringt doch recht gute Fahrleistungen. Abgaswerte und Sritverbrauch sollten beim Kauf der LS keine Rolle spielen. Ein Ökoelektosupersaubersparmobil wird die Karre sicher nie aber der Spaßfaktor und die Zuverlässigkeit sind kaum zu topen.

Niels
Kurzbewertung zu Suzuki LS 650/P Savage
von Niels - geschrieben am 11.08.08
Bewertung:

Einiges sollte man zu diesem echten Klassiker noch anmerken.
Zunächst wird diese Maschine auch heute noch von Suzuki gebaut und verkauft unter dem Namen Boulevard S40. Damit dürfte die Ersatzteilversorgung noch lange gesichert sein. Dann sind Spritverbrauch und Unterhalt recht günstig. Die Leistung ist für eine 650'er nicht gerade üppig, aber der Spaßfaktor dürfte für den, der sich für eine Einzylinder begeistern kann kaum zu übertreffen sein.

david%2C+siemers
Kurzbewertung zu Suzuki LS 650/P Savage
von david, siemers - geschrieben am 07.11.06
Bewertung:

Moin aus Hamburg. habe mir auch gerade eine savage zugelegt... und muss echt sagen einfach spitze das teil! Für die leistung und handhabung kann mann bei dem kauf nichts falsch machen. Natürlich schraubt man gerne noch daran rum bis sie einen richtig gefällt(lenker,fussrasten,blinker...aber jeder für sich).

Franklin+Sesh
Easy Rider (460 Wörter)
von - geschrieben am 22.08.03, geändert am  22.08.03 (Sehr hilfreich, 5980 Lesungen)
Bewertung:

Solche Motorräder gehören leider einer aussterbenden Rasse an. Richtige Maschinen für Handwerker und echte Kerle. Oder für bulgarische Gewichtsheberinnen.

Mein Bruder hat ein Exemplar davon gerettet, und ich mußte natürlich sofort testen. Dafür habe ich mir die Maschine einen Tag geliehen.

Die Maschine ist ein klassischer Chopper mit schmalem Vorderrad und dickem Hinterreifen, der über einen wartungsfreundlichen Zahnriemen angetrieben wird. Bei der Savage gibt es keinen choppertypischen V2, sondern hier präsentiert sich ein mächtiger Einzylinder mit 650 ccm, der aufrecht und auffallend riesig unter dem Tank steht.

Nun heißt es aufsitzen und das Popometer ablesen. Aha, der Hintern sagt o.k. Bis jetzt zumindest. Die Füße finden auf den weiter vorne angebrachten Fußrasten Platz. Die Bedienelemente sind da, wo man es erwartet und sind auch gut erreichbar angeordnet. Aber - wo ist das Zündschloß? Es ist seitlich an der Maschine und nicht am Lenker angebracht. So war es früher bei Motorrädern üblich.

Aber jetzt mal den Motor angelassen. Das erfolgt per E-Starter und nicht per Kick. Sofort bollert der Motor los und schüttelt das Mopped doch etwas durch. Also den ersten Gang rein und los. Für die eher bescheidenen 34 PS kommt das Mopped recht gut aus dem Quark. Spätestens an der ersten Steigung weiß man, warum nur 34 PS auf die Kurbelwelle gestemmt werden. Der Motor ist ein Drehmomentbär. Man kann bei einer Überlandfahrt immer im fünften Gang bleiben, wenn man nicht gerade wegen einer Ampel stehenbleiben muß.

Nach guten 100 km meldet sich das Popometer wieder und zeigt an, daß die Savage kein Langstreckenmobil ist. Der Hintern fängt an zu kneifen. Und Geschwindigkeiten jenseits der 130 km/h sind was für harte Naturen. Das Fahrwerk fängt dann ziemlich zum Eiern an. Aber um auf der Autobahn zu heizen wurde die Savage ja nicht gebaut.

Der Benzinverbrauch liegt etwa bei 4 bis 4,5 Litern. Angesichts des riesigen Zylindervolum ens ein mehr als guter Wert. Die Verarbeitung ist o.k. Die Maschine hat doch schon einige Jährchen auf dem Buckel, aber nichts geht aus dem Leim. Nur hier und da findet sich leichter Rost an den Chromteilen.

Für die Savage gibt es einiges an Zubehörteilen, um aus ihr einen Custom-Made Chopper zu machen. Um die Savage und ihrem riesigen Einzylinder entwickelt sich langsam ein Kult.

Fazit: Die Savage gehört zu einer Art von Motorrädern, die leider aussterben. Sie ist es wert, erhalten zu werden. Die Savage ist ein Mopped für Leute, die einen richtigen Chopper wollen und das Motorradfahren pur genießen möchten. Ein Chopper muß nicht aus den USA kommen.

StievieRay
Suzuki LS 650/P Savage: Eintopf für kurze Strecken (699 Wörter)
von - geschrieben am 28.06.02, geändert am  28.06.02 (Sehr hilfreich, 6793 Lesungen)
Bewertung:

Seit ein paar Wochen bin ich Besitzer einer LS 650 Savage. Sie ist 13 Jahre alt und hat 21.000 gelaufen.

Optik/Zustand/Technik:
Auf den ersten Blick präsentiert sich die Sav als echter Chopper. Die recht schmale Bauart gibt ihr jedoch einen alles anderen als bulligen Eindruck. An Chrom mangelt es nun gar nicht. Nach all diesen Jahren ist vom Rost hierbei nicht allzuviel zu sehen. Sicher hat auch dieses Bike seine neuralgischen Zonen, so zum Beispiel die Aluminium-Teile. Das ist aber ein Suzuki-typisches Problem. Der Lack ist leider etwas angegriffen und ausgeblichen nach diesen Jahren. Bei Metallic-Lack spricht das ausbleichen dennoch nicht von hoher Qualität bei den Farben. Die Sitzbank musste schon mal erneuert werden - ein Symptom das bei vielen Bikes Auftritt, manchmal schon früher als erwartet. Hier war es nach circa 11 Jahren. Die Beleuchtungsanlage ist in einwandfreiem Zustand. Der Krümmer und der Auspuff sind auch noch nie gewechselt worden und in gutem Zustand, obwohl das Motorrad auch oft bei Regen gefahren wurde. Auch die Bremsscheiben und verschiedenen Leitungen sind unbeschädigt oder ohne Ausfallerscheinungen. Die LS 650 Savage verfügt zudem über einen Wartungs- und verschleissarmen Riemenantrieb, das Kettenwechseln entfällt somit völlig. Ich möchte diese Einzelheiten extra für gebraucht-Bike-Käufer so exakt ausführen, weil man bei sehr alten Motorrädern oft böse Überraschungen bei technischen Details einplanen kann. Im allgemeinen lässt sich wohl schon sagen, dass Motorräder aus der Zeit von vor zehn Jahren noch anderen Quälitätsansprüchen unterlagen, soll sagen nicht so hohen, aber die Savage gehört hier zu den besseren, da die Einfachheit der Technik auch die Pflege erleichtert und das kommt dem Zustand der Maschine immer zugute. Wer sein Motorrad jedoch nicht pflegt hat natürlich immer ein entsprechendes Ergebnis.

Fahrleistungen:
Die Sav ist keine Monsterbacke was Kraft angeht. 20 KW bzw. 34 PS sind Anfängerformat. Ich habe das Glück den alten Klasse I Führerschein zu besitzen, doch da ich 18 Jahre nicht gefahren habe wollte ich es ruhiger angehen lassen. Leider muss ich feststellen, dass Chopperfahrkultur nur in den ersten zwei Gängen möglich ist. Das langsame touren und blubbern ist nur im ersten und zweiten Gang möglich um die Blicke auf sich zu ziehen. Im dritten und vierten fängt die Sav an darüber böse zu werden und sich zu wehren. Da will sie Gas und eher wie eine Strassenmaschine gezogen werden. Der Eintopf sorgt aber als Entschädigung dafür, das man mit recht deutlicher Kraftentwicklung auch gut von der Stelle kommt. Ein sitzenbleiben in Chopperhaltung ist jedoch absolut nicht zu empfehlen. Umsteiger von Strassenmaschine auf Chopper werden verwirrt sein sich wieder in altbekannten Situationen wiederzufinden. Aber eine Suzi-Chopper ist eben auch keine Harley. Das kann man mit Sicherheit feststellen. 130 km/h ist die Obergrenze darüber ist von Chopper eh nix mehr zu merken.

Fazit:
Für den Anfänger ist die LS 650 Savage ein Motorrad, dass zwar nicht die Wünsche voll und ganz erfüllen kann, aber wenn man auch noch die günstigen Unterhaltungskosten im Vergleich zu anderen Bikes hinzunimmt, dann kann man sich schon dafür entscheiden. Meine Sav habe ich bei Ebay gefunden und es war Liebe auf den ersten Blick. Sie hat mich zwar nicht enttäuscht, aber auf ihr zu sitzen und mit ihr zu fahren gibt einem jedoch ein ganz anderes Gefühl, als man es vor dem Kauf erwartet hat. Eigentlich ist sie mehr ein Tourer im Chopperformat. Leider lässt der 10-Liter Tank grössere Touren aber nicht zu und die Sitzhaltung sowieso nicht. Ich glaube dennoch, dass man eine Sav lieben lernen kann.

Ein Tipp noch:
Wenn sie über 1,90 m gross sind, oder mehr als 110 kg auf die Waage bringen, dann ist das Motorrad nichts für Sie. Wegen der geringen Sitzhöhe haben Fahrschulen die Sav gerne eingesetzt. Das waren dann immer die Schulungen, bei denen man dachte: "Was sitzt der denn wie d er Affe auf dem Schleifstein?" Also, erst mal abchecken, dann kaufen!
Übrigens gibt es guterhaltene Savage's auch schon für wenig Geld.

wispel
Kurzbewertung zu Suzuki LS 650/P Savage
von - geschrieben am 15.04.02, geändert am  15.04.02
Bewertung:

Super Chopper für Umbau im Werner-Style - Vorteile: Super spurstabil, Linienführung, cooler Choppermotor - Nachteile: Bremsen könnten besser sein, Gammel an Aluteilen

Holzwurm11
Kurzbewertung zu Suzuki LS 650/P Savage
von - geschrieben am 05.02.01, geändert am  05.02.01
Bewertung:

Empfehlenswert für Einsteiger - Vorteile: handlich,sehr leicht zu fahren, angen.Sitzhöhe,ideal für Frauen, Riemenantrieb(wartungsfrei) - Nachteile: Zündkerzenwechsel umständlich

Wolfsruh
prämierter PremiumberichtEin echter Kerl (624 Wörter)
von - geschrieben am 09.01.01, geändert am  23.04.04 (Sehr hilfreich, 2669 Lesungen)
Bewertung:

Ein Weihnachtsgeschenk brachte mich nun dazu, mich von meinen geliebten DDR-Maschinen zu verabschieden. Der Imagewechsel vom MZisten zur Savage könnte zwar kaum stärker ausfallen, aber: sonst habe ich eigentlich keine Probleme. Denn die LS 650 P ist für sich genommen ein klasse Bike!

Das wichtigste für den Chopperfahrer ist natürlich die Optik. Und die kommt dem Vorbild aus den USA verdammt nahe. Wer Chopper mag, wird die Savage auch mögen. Dabei sind die Suzuki-Designer noch relativ sparsam mit Chrom umgegangen. Ein Pluspunkt, der sie von den kitschigen "Christbäumen auf Rädern" vieler asiatischer Herrsteller unterscheidet.

Aber nehmen wir erst mal Platz! Dafür muss man noch nicht mal besonders das Bein heben, denn die Sitzposition ist tief genig, um den kürzesten unter den Motorradfahrern zufriedenzustellen. Die Lage der Fußrasten und des Lenkers ist sehr bequem, eigentlich gar nicht so chopperig wie es aussieht. Jedenfalls kann man die Beine sogar anwinkeln! Und bequem ist die Savage: Auf dem breiten weichen Sitz fühlt man sich fast wie auf einem Sofa und ich freue mich auf meine erste Urlaubsfahrt.

Die übrigens auch wegen des Fahrwerks sehr entspannt verlaufen dürfte. Denn der Gradeauslauf der Savage lässt keine Wünsche offen. Dabei bleibt das Bike auch in Kurven handlich, sofern man nicht vorher Sporttourer gefahren ist und eine entsprechende Kurventechnik benutzt. Wobei die Kurvenschräglage übrigens doch größer ist, als angenommen. Jedenfalls legt man sich eher auf den Pinsel als mit den Fußrasten aufzusetzen.

Das wahre Vergnügen bei der Savage entsteht aber zwischen den Beinen ihres Piloten: der Motor ist echt eine Wucht. Der 650-ccm-Einzylinder bringt zwar mal 31 PS und beschleunigt die Savage auf knappe 140 Sachen - das ist auch nicht viel mehr, als bei meiner MZ ETZ 251 - aber dafür ist er absolut auf Drehmoment abgestimmt. Schalten könnte man sich eigentlich sparen (wozu die etwas störrische Schaltung auch einläd), wen n das mit dem schaltfaueln Fahren nicht so sehr die Kupplung belasten würde. Jedenfalls steht schon bei geringen Drehzahlen viel Kawumms an. Die Durchzugswerte schlagen zumindest bis zum Landstraßentempo die meisten Sporttourer der Stufenklasse. Erst darüber hinaus geht der Savage ein wenig die Puste aus, doch bis dahin ist der Biker sowieso schon restlos glücklich.

Und das liegt vor allem am Sound der Savage: Sie bollert so schön mit dem Motor, daß man gar nicht bremsen möchte. Was übrigens im Notfall doch ganz gut gelingt und damit vermutlich ein Vorteil gegenüber der Harley ist. Apropos Harley: Vom US-Vorbild hat die Savage einen Zahnriemen als Sekundärtrieb übernommen - eine feine Sache, übernimmt dieser Antieb doch die Vorteile von Kettenantrieb (direktes Ansprechverhalten) und Kardan (Wartungsarmut), ohne deren Nachteile (Ölschmierereien und Lastwechselreaktionen) zu übernehmen. Und all das ist es auch, was mich auch endlich davon abhält, auf die Virago meines Papas neidisch zu sein - die Suzi ist halt ein richtiger Chopper, und keine sterile Maschine mit Säuselsound und Kardan (wie bei BMW, bäh!).

Mit 31 PS liegt sie zudem noch in der Stufenklasse und ist auch sonst ein tolles Anfängerbike. In der Versicherung kostet sie bei 100 Prozent-Rabatt 240 Mark Haftpflicht (HUK). Sie gilt nach über zehn Jahren Bauzeit als sehr ausgereift und daher wenig reparaturanfällig. Kleinere Wartungsarbeiten kann man an der leicht zugänglichen Maschine auch selbst erledigen. Und noch ein Tipp zum Schluss: Wer besonders lange etwas von der Savage haben sill, sollte sie sehr sorgfältig warmfahren, bevor er es krachen lässt, meinte der Händler. Ein Blick auf den langen Zylinder sagt, wieso: Das Öl braucht seine Zeit, um bis ganz nach oben zu gelangen.

kaipirinha2
Suzuki LS 650/P Savage: Macht Spaß, aber es gibt bessere Chopper (354 Wörter)
von - geschrieben am 22.10.00, geändert am  22.10.00 (Sehr hilfreich, 3671 Lesungen)
Bewertung:

Wir haben uns zwei Chopper zugelegt, die Savage und die Virago (550 ccm) und beide zwei Jahre lang gefahren.
Beide Maschinen haben sehr viel Spaß gemacht, aber es sind doch deutliche Unterschiede zu Tage getreten. Hier mal ein Überblick:

*Chopperfeeling: Die Savage ist durch den Einzylinder die rauhere Maschine, die lauter ist, hin und wieder mal eine Fehlzündung hervorbringt und den Fahrer kräftig durchschüttelt, vor allem im niedrigen Drehzahlbereich. Die Virago ist eine sehr viel kultiviertere Maschine, die aber immer noch ein gutes Chopper-Feeling vermittelt. Für kurze Strecken, nur zum Spaßhaben ist die Savage Klasse, bei etwas längeren Strecken macht es auf der Virago mehr Spaß, weil man einfach komfortabler fährt.

*Fahrverhalten: Im Kurvenverhalten gibt es deutliche Unterschiede. Mit der Virago kann man für einen Chopper noch relativ gut in die Kurve gehen, bei der Savage hat man sich recht schnell die Fußrasten abgeschliffen. Wenn man viel fährt, ist die Virago klar besser (läuft sehr rund, bessere Sitzposition, man kommt entspannter an). Wenn man nur kurz durch die Innenstadt fahren will und möglichst durch den Krach auffallen will, ist die Savage die richtige Maschine.

*Spritverbrauch: Virago ca. 5.5 l/100km, Savage ca. 6.5 l/100km bei gleichem Fahrverhalten.

*Beschleunigung: die Virago ist hier wegen der höheren Leistung im Vorteil.

*Zuverlässigkeit: die Savage ist weniger ausgereift als die Virago und benötigt durch den Zahnriemen etwas mehr Wartung. Die Virago ist eine perfekt abgestimmte Maschine.

*Kosten: hier ist die Savage deutlich günstiger.

*Eignung für Anfänger: hier würde ich eher die Virago empfehlen, weil man sonst das Kurvenfahren gar nicht lernt.

*Vorteile:
Savage - der wildere Chopper
Virago - sehr ausgereiftes und zuverlässiges Motorrad

*Nachteile:
Savage - nicht geeignet für große Personen, rostet schnell an verschiedenen Stellen, hoher Spri tverbrauch, weniger zuverlässig, schlecht in Kurven, muß oft nachgetankt werden (kleiner Tank und hoher Spritverbrauch)
Virago - nicht geeignet für große Personen, teurer

Achmeth
LS 650 Savage? Donnernd über`s Land..... (230 Wörter)
von - geschrieben am 02.06.00, geändert am  02.06.00 (Sehr hilfreich, 1723 Lesungen)
Bewertung:

Hallo,

nachdem ich wegen Familiengründung meine VX 800 vor 5 Jahren schweren Herzens verkauft habe, ist meine Frau nun auf dem "Moped-Trip" und macht den Führerschein. Leider hatte sie wegen ihrer 1,55 m Größe Schwierigkeiten, mit den gängigen Fahrschulmaschinen klarzukommen. Auf der Suche nach einem "passenden" Moped hat sie bei unserem ansässigem Suzuki-Händler auf der besagten SAVAGE Platz genommen und seitdem war`s um sie geschehen. Nun ja, jetzt steht so ein Teil bei uns in der Garage und sie kann auf ihrer Maschine den Führerschein machen.
Neugierig, wie ich nun einmal bin, fahre ich natürlich auch damit. Wenngleich ich mich auch anfangs bei der niedrigen Sitzposition wie ein Zwerg im Matchbox-Auto gefühlt habe, genieße ich mittlerweile das Fahrgefühl auf diesem "gutmütigem Sofa", mit dem herrlichem Gedonnere eines 650cm-Einzylinders. Im Gegensatz zu meinem Tourensportler (GPX 600 R), den ich mittlerweile fahre, nimmt die SAVAGE nahezu jede Fahrbahnunebenheit mit einer stoischen Ruhe, die ich bisher noch nicht erlebt habe. Einzig und allein mit diesem Zahnriemen als Antrieb kann ich mich nicht richtig anfreunden.....und die eine oder andere Stelle sollte auf Rost untersucht werden!!

Fazit:
Ein ideales Motorrad für kleinere Menschen und Anfänger, auch für Fortgeschrittene als Feierabendspaß sehr zu empfehlen......Geschwindigkeitsfreaks sollten ein anderes Moped wählen...

Gruß ACHIM

%22126318
Suzuki LS 650/P Savage: Ideal für Anfänger (181 Wörter)
von "126318 - geschrieben am 30.05.00, geändert am  30.05.00
Bewertung:

Hallo
Wenn sich jemand überlegt eine Suzuki Savage 650 LS zu kaufen, dann kann Ich ihn nur zu diesem Entschluß gratullieren. Ich bin selber zwei Jahre mit einer Savage gefahren, und kann nur sagen das es sich absolut lohnt. Mit seinen 4 Gang, 650 Kubik und den 34PS ist die Savage auf jedenfall Anfängertauglich. Aber man solte beim Gebrauchtkauf darauf achten das die Steuerkette nicht verschliessen ist (Hört man am stark Metallischem Klang des Motors), da es sonst schnell teuer wird (1000Dm - 2000DM abhängig von der Werkstatt).
Und auch auf Rost unter der Sitzbank und unterm Auspuff achten, da das an diesen Stellen besonders oft auftritt!.
Autobahnfahrten solte man mit der Savage vermeiden, da Sie mit ihren 34PS und 127km/Std
(oder waren es 137km/std.?) schnell an seine Grenzen stößt.
Dafür ist der Benzinverbrauch aber äußerst niedrig 5.5 Liter habe Ich durchschnittlich in der Stadt verbraucht!
Aber das dadurch ersparte Geld muß man dann für die Ersatzteile hinblättern, da diese unverschämt teuer sind.

MfG
Saladin

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