Suzuki GSX 1300 R Hayabusa

Suzuki GSX 1300 R Hayabusa Motorrad & Motorroller

Erhältlich in: 2 Shops

Produkttyp: Suzuki Motorräder

Kurzbeschreibung:Marke: Suzuki / Fahrzeugtyp: Sportler / .

Neuester Testbericht: ... nicht schlecht, echt nicht schlecht. Es kam mir vor, als würde ich auf dem Sitz festkleben, denn aus unerklärlichen Gründen ... mehr

 ... wollte ich nicht mehr absteigen, warum nur? Am liebsten würde ich sie gleich mitnehmen. Der Preis hielt mich davon ab, also zurück ins Internet und suchen. Nach kurzer Zeit sprang mir dann auch schon eine ins Auge, nicht weit von mir. Na ja, ansehen kann nicht schaden gelle! Da stand sie nun vor mir, 175 PS geballte Kraft in Blau/Schwarz. Wau! In diesem Moment traf es sich recht gut, dass ich zufälliger Weise auch das nötige Kleingeld in der Tasche hatte, um sie gleich mitnehmen zu können. Voller Respekt, was man nie...mehr

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Suzuki GSX 1300 R Hayabusa Testberichte

Testberichte zu Suzuki GSX 1300 R Hayabusa

crazyrolf
Suzuki GSX 1300 R Hayabusa: Suzuki GSXR 1300 Hayabusa (851 Wörter)
von - geschrieben am 16.03.07, geändert am  16.03.07 (Sehr hilfreich, 6627 Lesungen)
Bewertung:

Die Suzuki GSXR 1300 Hayabusa.
Der pure Wahnsinn auf 2 Rädern ;-)

Nach einer längeren Pause (ca. 6 Jahre) suchte ich nach einem neuen Motorrad.
Folgende Eigenschaften sollte es besitzen.
- Leistung (damit ich nicht nach 2 Monaten wieder ein neues kaufen muss)
- einen erträglichen Sitz für meine Frau (also keine Briefmarke, sie ist 170 cm groß)
- ein gutes Fahrwerk (will ja nicht um die Kurve eiern)
- und die Optik musste auch stimmen
- ein schönes Plätzchen für mich sollte auch drin sein ;-), bin 182cm groß.

Als Letzte Maschine fuhr ich eine CBR 900 RR, womit ich sehr zufrieden war, allerdings ist hier der Platz für den Beifahrer doch ein wenig begrenzt, womit diese aus dem Raster viel.

Bei der Internetsuche viel dann mein Augenmerk auf die Hayabusa. Man dachte ich, Leistung pur und auch einen angemessenen Sitz für meine bessere Hälfte. Dies viel mir aber erst später auf ;-)
Gedanken kamen auf, ist das vielleicht doch ein wenig zu viel des Guten? 175 PS ist schon eine Menge Holz und das, wo ich 6 Jahre nicht mehr gefahren bin.
Ansehen dachte ich, kann ja nicht schaden. Also auf zum Händler und probesitzen. Fazit, nicht schlecht, echt nicht schlecht. Es kam mir vor, als würde ich auf dem Sitz festkleben, denn aus unerklärlichen Gründen wollte ich nicht mehr absteigen, warum nur? Am liebsten würde ich sie gleich mitnehmen. Der Preis hielt mich davon ab, also zurück ins Internet und suchen. Nach kurzer Zeit sprang mir dann auch schon eine ins Auge, nicht weit von mir. Na ja, ansehen kann nicht schaden gelle!
Da stand sie nun vor mir, 175 PS geballte Kraft in Blau/Schwarz. Wau!
In diesem Moment traf es sich recht gut, dass ich zufälliger Weise auch das nötige Kleingeld in der Tasche hatte, um sie gleich mitnehmen zu können.

Voller Respekt, was man nie ablegen sollte, stieg ich auf die Maschiene und fuhr in Richtung Heimat. Die Richtung führte mich wie von selbst auf die nächste BAB. Hier angekommen und der Motor war schon warm, könnte ich ja mal den Gashahn mit Vorsicht ein wenig aufdrehen........................... Leck mich fett, gut festhalten ist angesagt, es geht nach vorn und wie es nach vorn geht, kein Ende der Beschleunigungskräfte in Sicht, der Tacho zeigt 260 km/h, obwohl ich gerade erst Gas gegeben habe, ich gehe wieder vom Gas, dass sollte erst mal reichen. Ich war beeindruckt, mächtig beeindruckt, was ist das blos für ein Gerät.

Im Laufe der nächsten Wochen tastete ich mich langsam wieder an meine und die Grenzen des Motorrads heran.
Ich denke, dass ich meine Grenze so langsam erreicht habe, die Grenze dieses Motorrades werde ich wohl nie kennen lernen, denn es hat keine.
Anfangs fand ich das Fahrwerk etwas schwammig, wie sich aber dann heraus stellte, waren nur die Einstellungen verstellt. Nach dem ich das Fahrwerk auf Werkseinstellungen eingestellt hatte, fuhr sie wie auf Schienen durch die Kurven. Vor Kauf dieses doch schweren Maschine (voll ca. 250kg), hätte ich nicht gedacht, dass sie sich so gut um die Kurven steuern lässt. Sicher gibt es da besseres, aber man muss ja das Ganze sehen, es ist ein Sporttourer, kein Supersportler. Fahrwerksschwächen zeigt die Hayabusa in keinster Weise, in jeder Situation vermittelt sie einen sicheren Eindruck. Auch bei Tempo 290 km/h (mehr ging noch nicht – Verkehrsbedingt) liegt sie sicher und satt auf der Straße. Da geht eher mir die Flatter als dem Bike. Auch im 2 Mann Betrieb macht es einen riesen Spaß mit diesem Motorrad durch die Landgeschichte zu fahren. Zu jeder Zeit ein gutes Gefühl.
Um mir das fahren mir diesem einmaligen Bike noch angenehmer zu machen, wechselte ich die Scheibe durch eine Tourenscheibe, und den Lenker duch einen Superbike-Lenker aus. Jetzt ist es perfeckt. Der windschutz hat sich bis ca. 160 km/h wesentlich verbessert und die Sitzhaltung ist auch super, mit meinen 40 Jahren hab ich ja schon ein wenig Rücken, aber bis jetzt, keine Probleme. ;-)

Fazit:
Für mich war es der richtige Kauf. Die Hayabusa hat Leistung ohne Ende, macht allein oder zu zweit immer eine gute Figur und kennt keine Fahrwerksschwächen. Mit dem Gashahn lässt sich der Verbrauch von 5,5 L bis über 9 L stufenlos regeln. Man dreht am Hahn und es geht nach vorn ohne Ende. Ich steige mit einem Lächeln auf und auch wieder ab. Langsam mache ich mir Gedanken ob es vielleicht zu einer Gesichtslähmung kommen könnte. Einziges kleines Manko ist, das die Maschine ab ca. 5000 U/min kernige Vibrationen hat, aber was soll es, damit kann ich leben.

In diesem sinne, kaufen und fahren, aber immer alle Sinne zu 100% eingeschaltet lassen und Spaß haben.
Nichts für wildgewordenen Jungspunte, nur für Biker mit Köpfchen!

Gruß
crazyrolf
www.bigbike-forum.de

stabilo66
Verkannte Diva (376 Wörter)
von - geschrieben am 31.05.06 (Sehr hilfreich, 3458 Lesungen)
Bewertung:

Design

Über die Optik lässt sich ja ein wenig streiten. Im Windkanal entwickelt steht sie wohl als eines der cw-niedrigsten Bikes auf dem Asphalt...Der Austausch der Originalscheibe gegen eine höhere von MRA oder PUIG finden auch die etwas grösseren Fahrer ein wenig Windschutz.
Grosse Verkleidungsteile bis hin zu einem fast das Vorderrad einschließenden Kotflügel machen das Seitenprofil perfekt. Der Hauptständer fehlt ganz, ob ebenfalls aus aerodynamischen Gründen sei' anheim gestellt.

Motor

Am Anfang der Geschichte des Falken wurde ja viel kritisiert über den Durchbruch der 300 km/h Marke.....Der Motor ist kraftvoll, durchzugsstark ohne Drehzahllöcher und dreht sauber bis in den oberen Bereich....Der Fahrer allein bestimmt die Grenze..
Ein dahingleiten im 6. Gang bei 60 km/h macht dem Motor auch keine Probleme, die er mit Ruckeln o.ä. quittieren müsste.

Verbrauch

Der Verbrauch leigt je nach Fahrweise zwischen 5 und 8 Litern Superplus und ist für das Leistungspotenzial und das Gewicht der Diva durchaus angemessen.

Sicherheit

Grosse Bremsscheiben vorne und hinten, die dringend empfohlene Nachrüstung mit Stahlflex-Leitungen, verzögern das Gefährt ohne Probleme auch aus höheren Geschwindigkeiten.
Der lange Radstand gepaart mit dem Gesamtkonzept vermittelt dem Piloten, ob auf der Landstrasse im Kurvengetümmel oder bei langen Autobahnetappen, immer ein sicheres Gefühl für das Fahrzeug. Überlegenheit macht sich unwiederuflich breit...

Praxis

Der Fahrer über 180cm kommt um eine höhere Verkleidungsscheibe nicht herum. Die Fussrastenanlage könnte diesbezüglich auch ein wenig tiefer liegen. Insgesamt aber eine erträgliche Sitzposition, die bei höheren Geschwindigkeiten durch den Winddruck auf den Oberkörper zunimmt.
Der Beifahrer sitzt bequem, vorausgestetzt der Pilot hat den Gasgriff unter Kontrolle. Sonst sitzt er wohl an der nächsten Ampel wieder allein auf dem Bike. Haltebügel ist selbstverständlich vorhanden und auch gross genug.
Der Tank lässt sich hochklappen und unter dem Heck vesteckt sich ein relativ grosses Staufach für Werkzeug und eine klein zusammengerollte Regenkombi.

Kosten

Einstandspreis ca. 12.000 €.
Haftplicht ca. 100 €.
Vollkasko (wird wohl nicht benötigt nach einer abrupten Fahrtunterbrechung jenseits der 300km/h)

%22549467
prämierter PremiumberichtSuzuki GSX 1300 R Hayabusa: Suzuki Hayabusa -->Geliehen usw.... (1488 Wörter)
von "549467 - geschrieben am 22.06.01, geändert am  21.02.05
Bewertung:

Zugegeben, ich konnte mich einer gewissen Anspannung nicht erwehren, als ich die Maschine übernahm. Noch niemals zuvor hatte ich ein Motorrad mit schier unglaublichen 175 Pferdestärken bewegt. Bei der Schlüsselübergabe kam die unvermeidliche Frage: „Und, willst Du die 300 versuchen? Denk dran, für echte 300 müssen rund 340 auf dem Tacho stehen. Geh’ abends auf die Autobahn, die ist meistens frei genug dafür.”. Im Inneren wusste ich, dass ich es versuchen würde, vertrauensbildend war die Vorstellung dennoch nicht. 300 Kilometer in einer Stunde sind fünf Kilometer je Minute und 83,3 Meter je Sekunde - eine ganze Menge Holz.
Der erste Kontakt mit der Hayabusa fiel dann eher unspektakulär, ja fast enttäuschend aus. Das Design ist Geschmackssache, aber wie an jeden neuen Golf wird man sich auch daran gewöhnen. Der Auftritt der Maschine erinnert an einen Sporttourer vom Schlag einer Kawasaki ZZR 1100 oder der Honda Doppel-X, die Sitzposition fällt jedoch sportlicher aus. Die flache Sitzbank ermöglicht es dem Fahrer weit nach hinten zu rutschen und das Kinn auf den Tank zu legen. Wozu das nötig ist, wird jedem beim Anblick der Tachoskala klar sein. Sitzt man auf der Hayabusa so aufrecht wie möglich, werden die oberen Kontollleuchten und die Oberkante der Instrumente von der Verkleidungsscheibe verdeckt. Ansonsten liegen die Be- dienelemente und Anzeigen gut im Blickfeld. Lediglich die Digitalanzeigen hätten etwas größer ausfallen können.
Nach einem kurzen Druck auf den Starterknopf nimmt der 1300er Motor seine Arbeit auf. Der Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor wird über eine Einspritzanlage befeuert, die theoretisch einen geregelten Katalysator ermöglichen würde. Suzuki beließ es allerdings bei einem ungeregelten Kat plus Sekundärluftsystem.
Die hydraulische Kupplung lässt sich leicht betätigen, und im ersten der sechs Gänge rolle ich langsam vom Hof. Vor den Fahrspaß haben die Städtebauer leider die Stadt gesetzt, und so quäle ich mich zunächs t durch die von Baustellen blockierten Ausfall- straßen. Die Sitzposition wird ermüdend, die Handgelenke flehen um Entlastung und der Motor pustet mir die warme Abluft gegen die Stiefel. Das Klima in deren Inneren beschreibe ich lieber nicht näher.
Schließlich erreiche ich die freie Landstraße und steigere das Tempo der Hayabusa. Auch hier gibt sich die Maschine völlig unspektakulär. Trotz ihres breiten 190er Hinterradreifens lässt sie sich leicht und zielgenau durch die norddeutschen Kurven steuern. Die Schräglagenfreiheit wird dabei nicht durch aufsetzende Fahrzeugkomponenten gestört, und der Fahrer kann die Landstraßenfahrt trotz des recht hohen Fahrzeuggewichts von rund 250 Kilogramm genießen. Die Federelemente sind sportlich, aber nicht unkomfortabel abgestimmt und der Oberkörper wird durch den Winddruck angenehm entlastet. Für letzteren Punkt ist die flache Verklei- dungsscheibe verantwortlich, die den Fahrer bei aufrechter Haltung nur wenig schützt. Bei einer Körpergröße von 176 Zentimetern liegt der Helm voll im Fahrtwind. Die Belästigung durch Turbolenzen ist entsprechend gering.
Die anfängliche Befürchtung, eine 175 PS-Rakete ließe sich nur unter ständiger hoher Konzentration bewegen, wurde glücklicherweise nicht bestätigt. Die Leistungsabgabe der Hayabusa geschieht gleichmässig und im Landstraßenbetrieb - hier ist es schon wieder, dieses Wort - unspektakulär. Erst wenn man zügiger am Quirl dreht, bekommt man einen vagen Eindruck von den schlummernden Kräften. Eine Beschleunigungsmessung von null auf 100 km/h könnte man im ersten Gang absolvieren, denn der reicht locker bis 120. Otto-Normalfahrer wird die zur Verfügung stehende Motorleistung aber kaum auf den Asphalt bekommen und eher mit aufsteigendem Vorderrad oder durchdrehendem Hinterrad kämpfen. Inte- ressanter, zumindest im tourensportlichem Einsatz, ist da schon der gute Drehmomentverlauf der GSX. Die Hayabusa lässt sich ausgesprochen schaltfaul fahren. Die 30 Kilometer, die ich jeden Tag zu r Arbeit fahre, ließen sich fast vollständig im sechsten Gang fahren, eine 30 km/h-Zone eingeschlossen. Praxisgerecht ist der Versuch zugegebenermaßen allerdings nicht, dazu macht das Wechseln der Gänge im leicht schaltbaren Getriebe einfach zu viel Spaß, und echter Punch steht einem bei 30 im sechsten natürlich auch nicht zur Verfügung.
Positives lässt sich auch über die Bremsanlage berichten. Zwei Sechskolben-Zangen vorne und eine Zweikolben-Zange im Hinterrad bringen die Hayabusa jederzeit sicher zum Stehen. Spötter werden jetzt anmerken „ja, solange noch Platz zum Anhalten da ist”.
Mit dieser eleganten Überleitung komme ich zu dem, was den ganzen Alarm um die Suzuki überhaupt erst ausgelöst hat - die 300 km/h. Den Lästereien und Befürchtungen der Redaktionskollegen und Freunden zum Trotz wollte ich es wissen. Wie fühlen sich 300 km/h an und sind sie ein Kaufargument für die Hayabusa?
Die Stunde der Wahrheit begann an einem lauen Sommerabend gegen 21 Uhr. Ziel war die in der Nähe liegende Versuchsstrecke - auch bekannt als A29. An einer Ampel gesellte sich ein ZZR 1100 - Fahrer zu mir. Wir nickten uns zu und ich wusste, er würde mich begleiten. Irgendwie kam ich mir vor wie der Heizer Eugen Wendmann, dessen Buch „Am Limit” ich vor gar nicht langer Zeit erst gnadenlos verrissen habe. Auf der A29, ab Ahlhorner Dreieck, begann der Tanz. Die Bahn war relativ frei und so ließen wir die Maschinen laufen. Der erste Adrenalinschub kam bei Tempo 250, als uns ein kleiner Raubvogel nur knapp verfehlte. Lange Zeit, um über die potentielle Gefahr nachzudenken, hat man nicht - zum Reagieren noch viel weniger. Ich schalte in den sechsten Gang. Bei 270 nach Tacho gerate ich in einer Linkskurve, die man sonst kaum wahrnimmt, auf den Mittelstreifen. Die Maschine schwänzelt ganz leicht, die Nackenhaare kräuseln sich bis zu den Wurzeln, sonst passiert nichts. Auf der langen Geraden versenke ich meinen Kopf vollständig hinter der knappen Scheibe un d gebe Vollgas. Der ZZR - Fahrer bleibt aufrecht sitzen und wird alsbald im Spiegel kleiner. 285 km/h zeigte sein Tacho zu diesem Zeitpunkt, wie er mir später verriet, die Nadel der Hayabusa etwa zehn weniger. Recht schnell klettert sie bis auf 320 km/h. Der Winddruck presst mir das Kinnteil meines Helmes bis an den Mund, obwohl ich auf dem Tank liege, und die Windgeräusche sind ohrenbetäubend. Bei am Horizont auftauchenden LKW’s bleibt nur der Wunsch, sie mögen doch bitte nicht ausscheren. Die Turbolenzen beim Passieren bringen erneut Unruhe ins sonst stabile Fahrwerk. Das gleiche passiert bei Bitumenstreifen, die längs der Fahrbahn aufgebracht sind. Der nicht unerhebliche Schlupf am Hinterrad, den man sonst nicht bemerkt, wird nun spürbar. Schnell wird einem bewusst, dass man der Maschine und der Umwelt ausgeliefert ist. Ein Grund die Geschwindigkeit zu drosseln - getreu dem Motto „mir passiert schon nichts” - ist es allerdings nicht. Die 340 km/h nach Tacho erreiche ich nicht mehr. Leid tut es mir nicht, denn so viel imposanter können die letzten 20 km/h auch nicht mehr sein.
An der Autobahnraste Huntetal treffe ich mich mit dem ZZR - Fahrer und wir unterhalten uns lange über Suzukis neuen Knaller, der leise vor Hitze tickernd neben uns steht. Auf der Lauffläche des Hinterradreifens haben sich eine Menge Gummiwürste gesammelt, die von der ungeheuren Belastung des 190ers zeugen. Der Verschleiß wird im wahrsten Sinne des Wortes spürbar. Die Endgeschwindigkeit, da sind wir uns einig, kann als Kaufargument ausgeschlossen werden. Die echten 300 km/h haben eher theoretische Bedeutung, denn alles jenseits der 250 km/h kann auf deutschen Autobahnen nur selten gefahren werden und ist außerordentlich anstrengend. Bewußtes Motorradfahren - mit Körper und Geist - ist jenseits dieser Geschwindigkeit kaum möglich. Allerdings hat das Gefühl, der Geschwindigkeit gnadenlos ausgeliefert zu sein, auch einen gewissen Reiz. In unserer Redaktion konnte und wollte diese Sinnesanwandlung allerdings niemand mit mir teilen. Unvorhersehbare Einflüsse - man stelle sich eine reissende Antriebskette oder einen platzenden Hinterradreifen vor - würden zu schnell das Ende von Ross und Reiter besiegeln. Wesentlich beeindruckender und als Kaufargument plausibler ist die Kraft, die dem Fahrer vom Motor in jeder Lage zur Verfügung gestellt wird. Wahrscheinlich ist es mit der Hayabusa so wie mit einem schnellen Sportwagen. Man könnte ja richtig schnell fahren, wenn man wollte - aber man will nicht. Unter diesem Aspekt werden die Käufer der rund 21.500 DM kostenden Suzuki GSX 1300 R Hayabusa sicherlich auch glücklich mit ihrer Maschine werden.
In meinen Augen wäre sie ein schöner Sporttourer vom Schlag der schon eingangs erwähnten Kawasaki ZZR 1100 und Honda Doppel-X, wenn Suzuki ihr nur eine andere Verkleidungsscheibe und einen höheren Lenker verpasst hätte. Der Zubehörhandel wird wahrscheinlich schnell reagieren und wenn die Hayabusa dann aufrecht sitzend keine 300 mehr läuft - was soll’s?! Schnell genug ist sie allemal und im nächsten Jahr will Kawasaki ja eh einen Hayabusa-Killer bringen. Wer sich auf das Wettrüsten einlässt, ist selbst schuld. Dass es am Ende nichts bringt, haben die Russen und die Amis ja schon bewiesen.

%22543948
Das einmalige Gefühl der Hayabusa ... (466 Wörter)
von "543948 - geschrieben am 16.06.01, geändert am  21.02.05
Bewertung:

Hallo Dooyoo-Mitglieder/Leser:
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Hayabusa:
°°°°°°°°°


Die Szene ist bekannt. Formel 1. und wir per Kamera im Cockpit dabei. Alles rast an uns vorbei, die geschäftige Boxengasse, die lebhaften Tribünen, die buten Reklameschilder. Das blitzschnelle ausschlagende graue Asphaltband unter den Räder zwingt ständig zur Kurskorrektur Plötzlich wird alles noch hektischer. Jemand hat das Videoband auf schnellen Vorlauf gestellt.
Jetzt wird's richtig unübersichtlich. Zum Glück ist's ja nur ein Film. Doch Piloten der Suzuki Hayabusa erleben einen ähnlichen Effekt - nicht im Film, sondern auf der Straße. Gas aufziehen und ab geht die Rakete. Hundert, zweihundert - noch sind keine acht Sekunden vergangen - zweihundertfünfzig! Der gigantische Schub nimmt kein Ende. Dreihundert! Noch immer will das Biest vorwärtsstürmen. Erst lansam wird es zäher mit der Beschleunigung. Dreihundertvierzig - die Tachonadel kommt endlich zur Ruhe, doch die Straße unter den breiten Gummiwalzen ist ein seidener Faden.

Die Hayabusa hat es geschaft: Als erstes Serienbike durchbricht sie mit gemessenen 303 Spitze die magische 300 km/h-Marke. Pech für Honda. Die CBR 1100 XX, Modelljahr 1999, hängt ganz schön durch.
Mit 150PS schafft sie gerade mal 279 Km/h und beschleunigt auch nicht so furchterregend und brutal wie die Suzuki (Hayabusa).
Aber sie steht zumindest besser im Futter als ihre Vorgängerin mit herkömmlichen Vergasern.
Die Neue mit elektronischer Einspritzanlage ist über den ganzen Drehzahlbereich kraftvoller und hängt spontaner am Gas.
Aber sie fährt sich noch immer so handlich, als wäre sie um etliches leichter als 254 Kilogramm.
Andererseits zeigt sich die Honda bei Topspeed von stoischer Ruhe. Nur die gewöhnungsbedürftige Kombibre,se paßt nicht zur sportlicher Fahrweise.
Da ist das klassischeBremssystem, wie es auch Hayabusa hat, schon besser.
Die vorderen Bremszähne könnten aber bissiger zupacken und mit geringerer Handkraft zu bedienen sein.
Das stabile und spurtreue Fahrwerk zeigt kaum Schwächen.
Die Federung ist straffer als bei der Honda abgestimmt, das Handling aber eher träger.
Im Vergleich zur Doppel-X ist die Hayabusa geradezu ein Sonderangebot.
Nur 123,94 Mark kostet das PS oder umgerechnet 71,58 Mark pro km/h.
So günstig kommt die Honda nicht weg.
Da sind's pro PS 150,33 Mark und der Stundenkilometer schlägt mit 80,82 Mark zu Buche.
Mithalten könnte nur noch die Deutschen.
Eine Simson Schikra kostet gerade mal 65,14 Mark pro km/h.
Nur der preis pro PS sollte nochmals kalkuliert werden. 456 Mark sind einfach zu teuer.


°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°Vielen Dank für eure Lesungen!Ich würde mich auch sehr über eure Kommentare freuen ;) !!!!!


D A N K E

CIAO

urz Toni

centillion
Suzuki GSX 1300 R Hayabusa: Hätte Sie Flügel, wär´s ein Flugzeug (452 Wörter)
von - geschrieben am 30.05.01, geändert am  30.05.01 (2237 Lesungen)
Bewertung:

Der stärkste Serien-Motor, der größte Hubraum, die perfekteste Aerodynamik. Wenn die Hayabusa in Startposition geht, haltet Ihr besser die Luft an: ihre Beschleunigungswerte sind atemberaubend. Dies verleiht dem Begriff "Fahrleistung" eine völlig neue Dimension, die nach einer Leistungsklasse verlangt, die alles bisher dagewesene in den Schatten stellt.

Schon aus dem unteren Drehzahlbereich geht sie extrem "drehfreudig" nach oben. Es sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Die Hayabusa zieht relativ schnell und mit purer Gewalt in den Geschwindigkeitshimmel. Man sollte schon einiges an Erfahrung bezüglich Motorradfahren haben, da die Krafr (Beschleunigung) relativ schwer auf den Boden zu bringen ist. Einmal zu schnell oder zu unüberlegt am Griff gedreht und aus dem Spaß wird bitterer Ernst. Ich kann nur aus meinen Erfahrungen sprechen, die ich nach etlichen Proberunden und Ausfahrten auf einer Leih-Hayabusa machen konnte. Für eine Maschine in so einem extremen Gewicht - PS - Verhätlnis ist sie jedoch noch recht gutmütig zu fahren. Die Federung ist relativ weich ausgefallen und das Kurvenverhalten kann auch vollends überzeugen. Das Aussehen gefällt mir persöhlich relativ gut. Die Amaturen sind mit Carbon verkleidet und die einzelnen Elemente, wie Drehzahlmesser, Tacho und.... sind übersichtlich angeordnet. Will man mal jemanden für eine kleine Ausfahrt mitnehmen, so ist der Sozius(sitz) mit wenigen handgriffen montiert und bietet genug Platz für den mutigen Beifahrer. Die Lichter sind nicht wie bei den meisten Motorrädern nebeneinander angeordnet sondern übereinander, was die Front noch Windschnittiger macht, da sie um einiges schmäler ausfällt. Ist jedoch Geschmackssache. Der Spritverbrauch errechnet sich wie bei jedem Zweirad aus dem Fahrstil. Es ist jedoch möglich, mit gemütlichem Fahren, Sprit zu fahren. Einen genauen Wert kann ich leider nicht nennen, da ich, wenn ich ehrlich bin, nicht so darauf geachtet habe. Und es war wie bereits o ben erwähnt ein Leihmotorrad und nicht mein eigenes. Am meisten an der ganzen Sache stört mich dann doch der Preis. Aber wenn jemand soviel Geld übrig hat und nicht weiß wohin damit, dann wäre es sicher zu überlegen, ob man sich nicht für die Suzuki - Hayabusa entscheiden sollte.




Einige technische Daten:

4-Zylinder, 4-Takt, Wassergekuehlt
1.299 cm³, 129 kW bei 9.800 min¹ 138 Nm bei 7.000 min¹
DOHC, Abgasreinigung (SUZUKI PAIR-System und U-Kat)
Hoechstgeschwindigkeit ausreichend
6 Gaenge, Elektro-Starter
Sitzhoehe 805 mm
Trockengewicht 217 kg
Tankinhalt inkl. Reserve 21 Liter
Farben: Rot/Silber, Blau/Silber, Schwarz/Silber

Summa Sumarum eine recht gute alternative zur Kawasaki ZX-12R oder der Yamaha R1, welche leidergottes aller in der höheren Preiskategorie angesiedelt sind!

liebe Grüße
Jerry

shortcut18
Wie Automatik-Fahren (460 Wörter)
von - geschrieben am 31.12.00, geändert am  20.04.04 (Sehr hilfreich, 1713 Lesungen)
Bewertung:

Ich habe meine Hayabusa im Juli 1999 erworben. Sie ist nach einer Yamaha Virago und einer Honda VFR '88 mein drittes Mopped. Man kann sich jetzt darüber streiten, ob solche Motorräder nötig sind oder nicht, aber eine unwiderstehlich Faszination geht sicherlich von ihnen aus. Bei mir persönlich lösen Motorräder eher Emozionen aus, als Autos, da ich letztere doch mehr als reine Fortbewegungsmittel sehe und Moppeds als Freizeit- und Hobbygeräte.

Der freundliche Suzuki-Händler vor Ort hat mir die GSX damals auch gleich mal einen halben Tag für die Probefahrt zur Verfügung gestellt. Ich war zuerst skeptisch, ob ich mit diesem "Monster" überhaupt bis zur zweiten Ampel komme ohne den Asphalt zu küssen. Aber der Motor ist zahm wie ein Kätzchen. Das heisst nicht, das man seine Bärenkraft nicht auch bei langsamer Gangart spürt, im Gegenteil, ich hab heute noch gewaltigen Respekt vor dem Triebwerk. Vielmehr macht die Hayabusa genau das, was der Fahrer von ihr will. Sie ist schön handlich für ihr Gewicht. Durch das gewaltige Drehmoment kann man auch innerorts im 6ten Gang cruisen und dann am Ortsschild lässig rausbeschleunigen. Das Fahrwerk ist total cremig und vermittelt immer ein gutes Gefühl zur Strasse. Hält man sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen, so ist man mit weniger als 5l/100km dabei. Ein Traumwert für so ein Übermopped. Bei zügiger Gangart können es dann aber auch knapp 10 Liter sein. Dann baut auch der Reifen schnell ab und nach einer zügigen Autobahnfahrt kann man so kleine Gummiwürstchen vom Hinterreifen abrubbeln. Also beim ersten Reifen - war nach 3600km fällig - hat der Reifen mehr gekostet als das verbrauchte Benzin. Das fand ich schon hammerhart.

Ansonsten ist die Maschine für die gebotene Leistung nicht zu teuer, aber mich stört das etwas hakelige Getriebe, da hab ich schon besseres erlebt. Achja, meine Hayabusa hat auf einem Dynojet Prüfstand mal 163,4 PS bei statischer Messung am Hinterreifen abgedrückt. Das ist sehr gut für ein Ser ienmodell meinte der Prüfer. Frisch aus dem Karton ausgepackte bringen "nur" ca. 157 PS.

Ich hab den Kauf noch nicht bereut, auch wenn ich, je älter ich werde, immer weniger Zeit zum Moppedfahren habe. 7,5 TKM in 1,5 Jahren ist echt nicht die Welt. Achja, Suzuki hat jetzt schon das 2te Mal eine Rückrufaktion gestartet um am Steuerkettenspanner was zu tauschen. Das ist natürlich kostenlos. Falls jemand an einer gebrauchten interessiert ist, sollte er den Vorbesitzer fragen, ob er diese Aktionen mitgemacht hat.

Auch wenn die Kawa ZX12 auf dem Papier stärker ist, die bessere Optik (für mich) und einen riesen Preisvorteil hat die Hayabusa.

sahmx
Suzuki GSX 1300 R Hayabusa: 300 PS moeglich!???? (490 Wörter)
von - geschrieben am 25.11.00, geändert am  21.04.04 (Sehr hilfreich, 2717 Lesungen)
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TEMPO 300? Warum nicht sagen die einen, Schwachsinn sagen die andern. Tatsache ist, daß die neue SUZUKI Hayabusa echte 311,82 KM/H schafft, zumindest nach einem Testbericht! Das heißt nach Tacho umgefähr 330 bzw. 340. Die Hayabusa ist echt ein faszinierendes Fahrzeug. Mit 175 PS und 229 KG Gewicht ist sie momentan das Schnellste was man kaufen kann. Beschleunigungswerte von 0 auf 200 KM/H in 7,6 sec. erinnern doch leicht an die Formel 1. Ein Vergleich mit der Honda CBR 1100XX und der KAWA ZZ-R 1100 ist eigentlich ungerecht, da sie beide schwerer und leistungsschwächer sind. Aber es sind nunmal die stärksten Mopeds, die die Konkurrenz zu bieten hat. Darum werde ich in diesem Bericht die HAYABUSA mit der Honda und der Kawa nicht in Sachen Geschwindigkeit und Beschleunigung vergleichen.

Vom optischen Eindruck besticht auf jeden Fall die Honda. Sie hat eine schnittige, sportliche Verkleidung mit Stil und ist doch ein vollwertiger Tourer. Die Honda ist auch für den Sozius ein Genuß, denn sie besitzt eine durchgehende Sitzbank ohne einen lästigen Höcker. Auch die Armaturen sind sehr übersichtlich mit allen wichtigen Instrumenten wie Drehzahlmesser, Tacho, Temperatur und Tankanzeige. Ich bin die Doppel-X, wie sie unter Mopedfahrern genannt wird, leider noch nicht gefahren, daher kann ich über das Fahrwerk und Handling wenig sagen.

Die neue Kawasaki ZZ-R 1100 ist in der Optik ähnlich wie ihre Vorgänger. Die ZZ-R hat sich bis auf wenige Kleinigkeiten seit 1994 nicht verändert, im Gegenteil, sie ist leistungsschwächer geworden, dafür aber etwas leichter. Mein Freund Xaver fährt die ZZ-R 1100 und daher kann ich sie besser beurteilen als die Honda. Bei der Kawa ist mir aufgefallen, daß sie ein sehr wuchtiges Gerät ist. Das ist auch kein Wunder bei 254KG Gewicht, ich muß aber sagen, daß das Gewicht nur bei niedrigem Tempo negativ auffällt. Bei Tempo 200KM/H und aufwärts liegt die Kawa sauber, satt auf der Straße und vermittelt ein sicheres Gefühl. Auch die Si tzhaltung ist sehr angenehm. Die ZZ-R ist und bleibt ein vollwertiger Sporttourer. Auch der Sozius hat leicht Lachen. Auf der ZZ-R kann man bequem mitfahren ohne das Gefühl zu haben man sei ein Affe auf dem Schleifstein. Vom Fahrwerk ist die Kawa etwas gewöhnungsbedürftig. Durch das hohe Gewicht reagiert sie etwas anders als für mich gewohnt. Aber nach 10 Minuten kommt man gut klar. Die Kawa hat ein staffes aber dennoch bequemes Fahrwerk. Sie liegt sicher in der Kurve und verzeiht auch den einen oder anderen Fahrfehler. In der Beschleunigung wirkt sie wie ein schwerer Mercedes. Am Anfang etwas träge, aber der Hammer kommt bestimmt. Mit 8,9 sec. auf 200KM/H hängt sie sämtliche Konkurenz ab. Beeindruckend ist auch das Drehmoment. Die Kawa zieht von 220 KM/H - 270KM/H ganz anständig. Mir ist es mit meiner CBR 900 schnon passiert, daß ich dem Xaver im Weg war bei 260 KM/H! Aber er hat´s mir verziehen!

littlepilz
Mit 303 km/h an den Autos vorbei..... (165 Wörter)
von - geschrieben am 09.11.00, geändert am  09.11.00 (Sehr hilfreich, 1210 Lesungen)
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Mit 303 km/h an den Autos vorbei!!!!!!

Mit zwei Rädern, einem Flüssigkeitsgekühlten Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor mit 1300 cm³ und 175 PS (129 kW) bei 9800 U/min über die Straße zu rollen ist ein schon etwas anderes Gefühl. Wer dieses Gefühl will oder braucht, muss sich einfach die Suzuki GSX 1300 R Hayabusa kaufen. Diese Maschine ist mit 251 kg zwar etwas schwer aber bei einem Verbrauch von 6,2 Liter/100 km ist diese Sache schon wieder ausgeglichen. Von 0 auf 100 km/h benötigt dieses Bike nur 2,9 s und dies geht weiter bis auf stolze 303 km/h spitze. 303 km/h sind nicht wenig und darum ist diese Maschine eine solche Besonderheit. Ich Persönlich finde es etwas übertrieben eine solche Maschine in Serie herzustellen, doch der Mensch macht für ein wenig Geld doch alles. Geld kostet diese Masche natürlich auch und zwar 21690 DM ink. Nebenkosten. Ich selber kann diese Maschine nur den wirklich guten Bikern empfehlen, da sie wirklich ein gefährlicher Spaß ist.

canaritas
Suzuki GSX 1300 R Hayabusa: Hayabusa-Gespann (80 Wörter)
von - geschrieben am 27.06.00, geändert am  27.06.00 (Sehr hilfreich, 749 Lesungen)
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Auf der Suche nach einem starken Zugmotorrad fuer unser neues Sportgespann stiessen wir auf die Hayabusa, die mit ihrer serienmaessigen Leistung und dem entsprechenden Drehmoment besten geeignet ist. Das Haya Gespann besticht nicht durch Topspeed sondern durch den Abzug und Durchzug in allen Drehzahlbereichen. Wir starten mit unserem Haya Gespann in der Sportklasse bei Motoaktiv und bei allen moeglichen Fahrertrainings. Mehr Infos unter www.team-stern.de. Der naechste Lauf ist von 5. - 08.10. in Oschersleben zum Saisonfinale der Motoaktiv Gespannmeisterschaft.

Gras1
Hayabusafahrer sind keine Speedfreaks (325 Wörter)
von - geschrieben am 07.06.00, geändert am  27.04.04 (Sehr hilfreich, 1683 Lesungen)
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Ich persönlich habe 6 Motorräder, aber leider keine Hayabusa. Diesen Falke habe ich meiner Frau überlassen. Meine Botschaft an euch wird nur fachliche Dinge enthalten, da ich ein fachbesogener Mensch bin.
Dem Motorrad ist kein Vorwurf zu machen. Suzuki hat für einen Serienhersteller bestmögliche arbeit geleistet.
Der Motor ist ein Einspritzer, der kalt spontan startet, und sofort Gas annimmt. Aufjedenfall Bärenstark ab Leerlaufdrehzahl. Ein Leistungsangebot das für eine Serienmaschine sprachlos macht. Sie hat keine störenden Vibrationen und ein souveränes Lastwechselverhalten. Bei halb leergefahrenem Tank hatten wir allerdings schon Aussetzer. Ist meiner Meinung nur ein Einzelfall. Das Fahrwerk ist stabil bis Topspeed. Bei normalem Tempo läßt sich die Maschine erstaunlich behende steuern. Mit umsomehr Speed man in die Kurve geht, desto steifer und unbeweglicher wird sie. Exaktes Einlenkverhalten. Mit dem 190 Bridgestone BT 56 bemerkt man auf Landstraßen deutliches Aufstellen, nicht aber beim bremsen in schräglage. Gut ansprechende und komfortable Federelemente (eher Alltagstauglich als für z.B. ein paar flotte Runden auf der Nordschleife). Leichtgängige Kupplung. Trennt kalt und heiß serh gut. Deutliche Schaltschläge kommen aber vor. Getriebe mit sechs Gängen leicht und exakt zu schalten. Alle Bedienelemente liegen optimal. Die Sitzbank ist für Fahrer und Beifahrer als durchaus bequem anzusehen. Windschutz ist auch super. Besonders für große Leute geeignet. Die Hayabusabremse ist auf brisanten Einsatzzweck hin sehr gut abgestimmt, nicht zu bissig und gut dosierbar.
Unser Verbrauch liegt im Durchschnitt bei 7 Litern. Ausstattung ist normal und Pries für die Leistung OK. Weiterhing empfehle ich dieses Motorrad nur für Leute mit überdurchschnittlicher Selbstbeherrschung.







Mit Hypermotorisierung un d Aeroverschalung schlägt die
GSX 1300 R im Motorrad-Serienbau ein neues Kapitel in Sachen Fahrleistung an.

quelle1
Suzuki GSX 1300 R Hayabusa: Todesurteil für Mutige (107 Wörter)
von - geschrieben am 10.05.00, geändert am  10.05.00 (Nicht hilfreich, 1104 Lesungen)
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...eine wirklich schlechte Erfindung ist dies Maschine vom Typ "Selbstmord". Unverständlich, dass solche Motorräder heute noch in den Verkehr gebracht werden dürfen. Die Technik mag ausgereift und konkurrenzfähig sein, aber die Idee einer solchen Höllenmaschine ist reiner Wahnsinn. Für Anfänger absolut ungeeignet und für Fortgeschrittene purer Wahnsinn der schnell im Krankenhaus endet! Also es gibt genug andere schöne schnelle Motorräder auf dem Markt, die mit Sicherheit den gleichen Spaßeffekt aufweisen, aber nicht so viele Todesopfer.

Laßt die Finger davon und genießt das Leben mit Dingen die weniger gefährlich sind...

maennele
Hermes wäre blaß vor Neid (458 Wörter)
von - geschrieben am 10.05.00, geändert am  10.05.00 (Sehr hilfreich, 1092 Lesungen)
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Dieses Motorrad kann man durchaus als einen Meilenstein in der Motorradgeschichte bezeichnen. Ihre Leistungsentwicklung stellt alles in den Schatten, was ich bisher gefahren habe, einschließlich diverser Porschetypen. Auch jenseits der 200 km/h läßt die Maschine alles hinter sich, was so auf Deutschlands Straßen hinterherhetzt. Sollte es ein BMW oder Porsche sein, schaltet man eben mal in den 4. Gang, zieht bis 280 hoch, und schon hat man wieder Platz im Rückspiegel.
Das Fahrwerk genügt der Leistung vollauf. In jeder Situation liegt die Maschine ruhig und verträgt auch Unebenheiten oder Bremsvorgänge, ohne Angstzustände hervorzurufen. Einzig die benötigte Schräglage bei hohen Geschwindigkeiten kann schon mal etwas beunruhigen, weil man hier bei Notbremsungen doch schon ins Schwimmen kommen kann. Aber ein noch tieferer Schwerpunkt hätte sich wohl auf den Sitzkomfort ausgewirkt.
In der Kurvenhatz auf der Landstraße ist sie für ihre Größe und ihr Gewicht erstaunlich wendig. Da hat man wieder den Eindruck, der Schwerpunkt läge wunderbar tief.
Womit wir beim größten Nachteil der Maschine wären: Die Verkleidung ist ein Witz. Entweder man fährt langsam und hat bald Schmerzen in Rücken und Handgelenken, oder man fährt schnell und der Kopf und die Knie fliegen einem weg. Das Geschwindigkeitsband, in welchem das Motorrad der Bezeichnung Sporttourer voll gerecht wird, ist ziemlich kurz (140 - 180). Ansonsten ist sie irgendwie unbequem. Grausam ist Stadtverkehr und Geschwindigkeiten über 300 (ihre Höchstgeschwindigkeit von echten 300 erreicht sie erst bei Tacho 340). Auch ist je nach Fahrergröße der obere Teil des Armaturenbrettes schlecht einzusehen, weil die Verkleidungsscheibe so tief heruntergeht.
Ärgerlich ist der fehlende Hauptständer, aber wer will schon drei Km/h opfern. Auch irrt sich der Bordcomputer bei der Verbrauchsangabe um fast einen Liter zugunsten des Fahrers. D.h., wenn man sich auf ihn verläßt, kann man mit leerem Tank in der Wildnis liegen bl eiben.
Da ich ein alter Sack bin und die Beschleunigungsmöglichkeiten nicht nutze, hält ein Reifen bei mir gut 5000 km. Mein Händler sagte aber, 2000 sei der Schnitt. Sehr zu empfehlen ist ein sogenannter Scott-Oiler, der die Kette ständig schmiert. Damit kann man sich die 700 DM teure Investition auf längere Zeit ersparen, und der Oiler kostet mit Einbau nur ca 500 DM, macht sich also schon während der ersten Kette bezahlt.
Als Fazit kann man sagen, daß man mit der Leistung sehr vorsichtig umgehen muß. 260 ist mit dieser Maschine nicht besonders schnell, was so mancher Punto-Fahrer anders sehen könnte. Vor der Hayabusa hatte ich eine XJ 900 mit 98 PS. Obwohl diese nicht gerade langsam war, war der Umstieg sehr gewöhnungsbedürftig. Im selben Verhältnis wie die Leistung steigt eben auch die Verantwortung.

GolfII
Suzuki GSX 1300 R Hayabusa: is wie fliegen...! (166 Wörter)
von - geschrieben am 10.05.00, geändert am  10.05.00 (Hilfreich, 536 Lesungen)
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als ich hörte, daß von Suzuki eine neue Maschine mit 175PS herausgekommen ist, hat mich fast der Schlag getroffen. Mein Freund kaufte sich diese dann. Irgendwann hats mich gereizt und ich bin sie Probegefahren. Der Abzug ist gigantisch, mann muß wirklich aufpassen, daß sie nicht steigt. Nur die Sitzposition in niedrigeren Geschwindigkeiten ist etwas unbequem. Mit der Zeit tun einem die Handgelenke und Arme weh, weil man so nach vorne gebeugt sitzt. Zu der Endgeschwindigkeit kann ich nicht viel sagen, hab sie mir nicht ausfahren getraut. Aber wenn man so mit 200 unterwegs ist, ist auch die Sitzposition angenehmer. Auch toll ist die Übersetzung. Man kann wirklich viel in einem Gang fahren, braucht nich ständig zu schalten, die zieht halt auch im 5. Gang noch genug, daß es zum Überholen reicht. Über das optische kann man streiten. Ich find sie in schwarz am schönsten. Der Höcker gehört natürlich auch drauf. Unter diesen kann man übrigens ca.15 Schachteln Zigaretten und andere Kleinigkeiten transportieren.

GreyParrot
Schaltungsprobleme (194 Wörter)
von - geschrieben am 08.05.00, geändert am  08.05.00 (Sehr hilfreich, 872 Lesungen)
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Auch ich nenne seit ein paar Tagen das Mopped mein eigen. Da ich vorher eine Fireblade fuhr, vielen mir sofort 2 Dinge auf: Erstens ist die Bremse schlechter zu dosieren, was heißt, daß der Druckpunkt nicht so gut getroffen ist. Zieht man allerdings kräftig genug am Hebel, so steht das Teil ebenso schnell wie meine "alte". Zweitens bemerke ich beim Schalten vom 5. in den 6. Gang immer mal wieder, daß dort wohl auch eine Art Leerlauf zu sein scheint. Andere Fahrer haben mir schon von ähnlichen Vorfällen berichtet. Somit scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis Suzuki reagiert.
Zum Thema 300 km/h sage ich nur drei Dinge. Danke Toni Mang für diesen völlig idiotischen Stunt auf der Autobahn und danke liebe Presse, für die einseitige Berichterstattung. Wir sind also alles Raser, die immer nur mit 300 unterwegs sind. Und Drittens: Nur dort wo die Geschwindigkeit in km/h gemessen wird, hat es überhaupt jemanden interessiert. In England z.B. fragen die Leute heute noch:"Hayabusa....what...?". Nur wer schon einmal die Beschleunigung erlebt hat, kann sich ein Urteil erlauben. In diesem Sinne.

GerdR
Suzuki GSX 1300 R Hayabusa: Renner oder Tourer ?! (344 Wörter)
von - geschrieben am 30.03.00, geändert am  30.03.00 (Sehr hilfreich, 1200 Lesungen)
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Als ich sie letztes Jahr für zwei Wochen zu Testzwecken fahren durfte, war von Anfang an klar, das ist kein normaler Sportler. Der erste Aufsitzer sagt alles. Enorm breit baut sie sich vor einem auf. Ein kurzer Druck auf den Anlasser und schon wummert´s zwischen den Beinen. Schnippt man dann kurz am Gas gibt´s auch schon den ersten Aufschrei der starken vier Zylinder. Die Erinnerung an vorangegangene Verisse durch Presse und Medien kam hoch.
Aber dann kam die Fahrt auf die Autobahn. Das Triebwerk ist der WAHNSINN. Durchzug ab 1000 Umdrehungen, egal welcher Gang. Eigentlich bräuchte man gar nicht schalten, der vierte Gang reicht für alles, ob anfahren oder mit 260 über die Autobahn, es gibt immer gneug Druck von hinten.
310 Km/h machen auch nicht wirklich Spaß, wird die Straße doch sehr schmal und schmerzen danach Arme und vor allem Genick. Abgesehen davon bräuchte man für eine Minute Vollgasspaß auch 5 Km freie, gerade Strecke; und wo hat man die schon.. Zum Ausprobieren und kurz mal raufbeschleunigen allerdings ok.
Und genau in der Beschleunigung dieser Maschine liegt der Reiz. In unter 3 Sekunden auf 100 und unter 7 Sekunden auf 200. Da heißts festhalten. Dank der absolut hervorragenden Bremsen ist auch das Wiederstehenbleiben kein Problem. Kenne kein Motorrad bei dem die Bremsanlage so perfekt und wohldosierend zubeißt.
Die Fragen nach dem Tourer stellt sich bei mir aufgrund des leistungsstarken Triebwerks. Bei 1300ccm und 140 Nm kann man cruisen und heizen. Bis 8000 U/min zahm und anzugsstark wie ein Bär, ab 8000 U/min beginnt es zu brüllen und explodiert quasi in der Leistung. Es katapultiert einen richtig nach vorne und das Vorderrad bleibt dann selten mit Bodenkontakt.
Die Sitzposition ist zwar sehr sportlich aber dank der Gesamtgrößedes Bikes auch für längere Strecken geeignet. Deswegen meine Bitte an Suzuki : Bringt sobald als möglich eine hohe Tourenscheibe, die genug Windschutz bietet, aber das geniale Design nicht verschandelt. Einziger Wermutstropfen: Der Unterhalt - hohe Versicherung und alle 4000 km einen neuen 190er Hinterreifen...

Biber
300km/H Schallmauer (289 Wörter)
von - geschrieben am 03.02.00, geändert am  03.02.00 (Hilfreich, 707 Lesungen)
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Also, zuerst muß ich sagen, daß ich selber Biker bin und die Berichterstattung im Fernshen schlichtweg zum k.....finde. 300 KM/H, na und? Es wird so dargestellt, als wenn jeder Biker ein Raser ist, jeder der die Hayabusa fährt immer mit 300 Sachen über die Piste fegt.
Und überhaupt, was soll das mit der Schallgrenze 300? Ich selber hatte bis vor einem Monat die GSXR 750 mit 130 PS und konnte auch mit 275 Sachen über die Piste fegen! Machen es genau die 25 KM/H aus? Ich sage aber bewußt konnte, denn man fährt nicht die ganze Zeit Vollgas. Klar, man testet es mal aus, aber es ist zu ungemütlich, als daß man das die ganz e Zeit fährt. Das ist ein Unterschied zum Auto. Bin ich ab 300 eine Gefahr für mich und für andere, aber mit 275 nicht? Ist ein 16V Wagen mit einem 18 dann nicht genauso eine Waffe? Als Biker mußt du 2 Jahre mit 34 PS fahren, beim Klasse 3 Führerschein auch?
Die Unfallstatistiken sind nüchtern betrachtet schlimm. Es sterben zuviele Biker. Es wird aber falsch Berichtet. Klar sterben Biker, aber der Unterschied ist, daß Autofahrer sie "auf dem Gewissen" haben. Mehr als 85% der Motorradunfälle werden durch Autofahrer verursacht. Und das hat alles nichts mit 300 KM/H Rasen zu tun.
Beispiel: Als der Erste Hayabusa Fahrer starb hieß es in den Medien "Erster Hayabusa Toter". Das dieser junge Mann aber mit 160KM/H über eine Landstraße fuhr und dafür nicht das Motorrad zuständig ist sondern der Fahrer wurde einfach übersehen.
Nicht das Motorrad ist schuld, sondern der Fahrer. Und bis dato ist keiner gestorben, weil er 300KM/H mit dem Maschine fuhr!

Duke2000
Suzuki GSX 1300 R Hayabusa: Ein Meilenstein (90 Wörter)
von - geschrieben am 28.01.00, geändert am  28.01.00 (Sehr hilfreich, 474 Lesungen)
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Die Suzuki Hayabusa setzt einen Meilenstein in der Geschichte des Motorradfahrens, aber gewiß nicht wegen des Erreichens einer Geschwindigkeit, die einmal Stammtischthema war. Sie ermöglicht das Fahren auf der Straße in höchster Potenz. Das Fahrwerk, der super Motor und die mindestens genauso guten Bremsen sind ein Traum. Und dazu noch ein Verbrauch von 5l auf 100 km sind für die Leistung eine Sensation. Auch bei Tempo 170 verbraucht sie gerade mal einen Liter mehr. Bleibt nur zu hoffen, dass solche Maschinen nicht durch reißerische Berichte verboten werden.

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