Suzuki GSF 600 S Bandit

Suzuki GSF 600 S Bandit Motorrad & Motorroller

Erhältlich in: 2 Shops

Produkttyp: Suzuki Motorräder

Kurzbeschreibung:Marke: Suzuki / Fahrzeugtyp: Allrounder / .

Neuester Testbericht: ... und der extrem harte und unbequeme Sitz. Aber sonst is die echt gut. Die Suzuki GSF600S Bandit bin ich als letztes gefahren ... mehr

 ... und es hat sich bestätigt das der Letzte der Erste sein wird. Ein absolut geniales Handling,eine super Sitzposition und ein traumhaft angenehm weich abgestimmtes Fahrwerk. Will man doch mal eben einen etwas langsameren Verkehrsteilnehmer überhohlen so reicht ein beherzter Zug an am Griff. Sie spricht sehr gut auf Leistungsanforderungen an und ist flink an Hindernissen vorbei. Aber muss man bei der 600 ccm Variante der Bandit bitte immer bedenken das man recht schaltfreudig sein muss, denn an Bergen sollte man eine...mehr

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Suzuki GSF 600 S Bandit Testberichte

Testberichte zu Suzuki GSF 600 S Bandit

Biker26
Suzuki GSF 600 S Bandit: Allrounder auf der Piste (725 Wörter)
von Biker26 - geschrieben am 23.07.09
Bewertung:

Hallo alle zusammen, ich habe mir im April 2009 meine Suzuki GSF 600 S Bandit gekauft. Sie ist ein wahres Schmuckstück, zwar gebraucht aber top in Schuss. Sie hatte bei Kauf 15000 km auf den Zylindern und ist auch unfallfrei. Ich habe lange hin/her überlegt welches Motorrad ich mir kaufen sollte,Klar war mir nur das es eine 600er werden soll aber welche wusste ich nicht genau. Optisch ist diese Klasse der Motorräder genauso verschieden wie auch ihr Preis. Was blieb mir also anders übrig als Händler um Händler ab zu klappern und zu schauen was so zu kaufen ist. Am Ende standen nurnoch eine Suzuki SV 650, eine Bandit 650 (600 ) oder eine Gladius zur Wahl. Durch zahlreiche Probefahrten habe ich mich an Honda,Suzuki,Kawasaki etc. versucht um ein Gefühl zu bekommen wie diese sich hädeln lassen,wieviel Fahrspaß sie bieten und vorallem wie bequem man sitzt auf längeren Touren. Fahrspaß haben sie alle geboten, keine Frage allerdings geb es einige Punkte die mich persönlich wirklich gestört haben.

Bei der Honda CBF 600 war mir das Fahrwerk viel zu straff abgestimmt.Man merkt wirklich jede Unebenheit und jede Welle im Asphalt.Ganz zu schweigen wenn man doch mal ein Schlagloch erwischt. Wenn ich am Hahn gezogen habe, hatte ich das Gefühl ich würde eine alte Frau langsam aus dem Stand in den Sprint schieben. Wirklich viel passiert ist da nicht... Der Motot tuckerte langsam hoch aber hatte er seine Drehzahlen erreicht ging es gut ab.

Die Kawasaki ER6 ist optisch wirklich sehr gewöhnungsbedürftig aber hat ein super Handling. Negativ aufgefallen ist mir der fehlende Sound, bedingt duch den komischen Auspuff unter dem Motor und der extrem harte und unbequeme Sitz. Aber sonst is die echt gut.

Die Suzuki GSF600S Bandit bin ich als letztes gefahren und es hat sich bestätigt das der Letzte der Erste sein wird. Ein absolut geniales Handling,eine super Sitzposition und ein traumhaft angenehm weich abgestimmtes Fahrwerk. Will man doch mal eben einen etwas langsameren Verkehrsteilnehmer überhohlen so reicht ein beherzter Zug an am Griff. Sie spricht sehr gut auf Leistungsanforderungen an und ist flink an Hindernissen vorbei. Aber muss man bei der 600 ccm Variante der Bandit bitte immer bedenken das man recht schaltfreudig sein muss, denn an Bergen sollte man einen Gang tiefer schalten um genug Power zur Verfügung zu haben. Aber wer sich für 600ccm entscheidet wird das aktzeptieren. Für alle anderen empfehle ich nie 1200 er Variante der Bandit.

Verbrauch:
Im Verbrauch ist die 600er Bandit ( bei moderater Fahrweise )wirklich sehr sparsam. geht es mal etwas flotter zu Sache ( Autobahn ) ist sie aber auch nicht grad ein Säufer. Ich habe meine Suzi mitlerweile im Stadtverkehr um die4,5 bis 5 Liter / 100km. Ich denke das ist ein guter Wert. Ich fahre aber auch wie es vorgeschrieben ist. (50km/h). Landstraße ist sie mit etwa 6 Litern dabei und auf der Autobahn mit 7 - 8 würde ich schätzen, denn so oft fahr ich ned Autobahn.

Preis/Leistung:

Vom Preis/Leistungsverhältnis her ist die Suzuki an erster Stelle. Dicht gefolgt von Kawasaki auf Platz 2 und Honda auf Platz 3.
Die Suzuki steht für etwa 6000 Euro im Handel, die Kawasaki kann man für etwas 7500 Euro erwerben und die Honda schlägt sogar mit 8500Euro zu Buche, wobei ich mich aber fragen muss: Wofür?

Fazit:
Liebhaber aller Marken werden sicherlich zu ihren Favoriten gehen.
Doch die Suzuki GSF 600 S (N) Bandit ist ein ideales Einsteiger-/Wiedereinsteigermotorrad, welches bezahlbar ist und vorallem Fahrspaß pur bietet. Kurven liegen der Bandit wie keiner anderen ihrer Klasse und der Sound ist aufregend frisch. Ein echter Kurvenjäger ist sie dennoch sehr leicht zu händeln und vorallem sicher zu beherrschen. Sollte es einemal etwas enger werden, so packen die Bremsen kraftvoll und schnell zu und brinegn die Bandit bei etwas über 30 meter ( bei 100km/h ) zum stehen.

Ich jedenfalls kann dieses Motorrad nur empfehlen !!!
Das 600er Modell reicht alle mal für ausgedehnte gemütliche und schöne Touren.

Also hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick verschaffen in dieses Motorrad und seine Klasse.Und habe euch etwas informieren und unterhalten können.

LG Biker26

Banditrider
Preiwerter Motorrad fahren wie mit GSF 600? Wohl kaum (761 Wörter)
von - geschrieben am 11.09.07 (Sehr hilfreich, 4515 Lesungen)
Bewertung:

Nun, die besitze ich auch.....
Ich weis nicht wie ich anfangen soll.
Über ein Motorrad schreiben?
Ich wage den Versuch, meine Eindrücke zu der Maschine zu schildern.
Vor 2 Jahren kaufte ich mir eine rote GSF 600S aus dem Jahr
1997.
KM-Leistung zu diesem Zeitpunkt ca. 20 tsd KM gelaufen.
Ehrlich gesagt habe ich nicht viel Ahnung von Bikes, daher
konnte ich nicht einschätzen ob 2000 Euro zuviel des Guten waren.

Das was ich als Laie erkennen konnte,war eine Top gepflegte
Maschine aus privater Hand.

Neue Reifen,"Ketten-Kit", sowie Bremsbeläge wurden zu der Zeit erneuert.
Der Lack sah aus.... der funkelte wie ne Speckschwarte.
Keine Kratzer waren zu erkennen,das traf ebenso auf die Felgen zu.

Nach einer kurzen Probefahrt sagte ich direkt mit nem breiten
grinsen kaufen.

Bevor ich jetzt weiter schreibe....
Ich habe es bis heute nicht bereut diese Suzuki mein Eigen
zu nennen.

Da ich überwiegend in der Stadt fahre und meißtens nur
"Schönwetter-Fahrer" bin sollte die GSF völlig ausreichen.

Was für mich ein positives Kriterium war, die Aufrechte
Sitzhaltung.
Egal ob für mich oder den Sozius.
Man fährt für "Motorrad-Verhältnisse" sehr bequem.

Nur sollte man sich nicht täuschen trotz einer aufrechten
Haltung, es mit einem lahmen Möhrchen zu tun zu haben.

Mein Nachbar besitzt die VFR (800?).
Von der Ampel , läuft dieser die ersten 100? Meter
nicht weg.
Sicher machen sich dann die fehlenden 20 Ps sowie
200 ccm bemerkbar.
Sicher ist auch das kein Schaltfaules fahren möglich ist.

Die "kleine" Bandit muß auf Trapp gehalten werden und da
ist öfteres Schalten nötig.

Das wäre auch nach meiner Ansicht das einzige was unter der
"Sparte" negativ fällt.
Das Revier der "Kleinen" ist das Bergische Land.
Nicht weit von mir weg, kommt es schon mal vor das ich
mein "Ding" um die Kurven prügel.

Da macht sich bemerkbar wie gut sich die Maschine händeln
lässt.
Ich habe bis heute nicht einmal ein unsicheres Gefühl gehabt.
Die Kurvenlage ist hervorragend, die Bremsen gut zu dosieren
obwohl diese bissig sind.

Die Autobahn....
Tja, es wäre egal was für ein Fabrikat....
Muß es immer weit über 200 km/h sein?
Trotz der Scheibe (keine Tourenscheibe) habe ich das Gefühl,
es würde mir den Kopf abreissen.

So an die 210 km/h kommt die Maschine dran.
Nun muß ich auch zugeben das ich kein Hungerhaken von
70 kg bin. (genauere Angabe... ne,ne)

Da wird das Gewicht auch eine bedeutende Rolle spielen.
Mittlerweile habe ich etwa 10tsd km abgespult.
Viel oder nicht,kann ich nicht beurteilen.
Nur eins ist sicher.
Die Bandit ist sehr dankbar.
Weder hatte ich Startprobleme noch sonst irgendwelche
Ausfälle.

Ich möchte nicht behaupten das ich Profi bin, ich weis auch das es edlere "Teile" gibt.
Nur kann ich nicht nachvollziehen das bei einigen "Schreibern"
anderer Hersteller die GSF 600 so schlecht gemacht wird.

Eins steht für mich fest.
Mit der Bandit steht man nicht hinten an.
Ein Super Allrounder, nicht nur für Anfänger sondern auch
Fortgeschrittene.

Es muß schon einen Grund geben das die Bandit wahrscheinlich
am meißten gesehen wird.
Ist halt nen Golf oder Corolla der Motorräder,was nicht nur mit
dem günstigen Preis zu tun hat.

Kurz nochmal die Daten....
4 Zyl.
78 Ps
600 ccm

Fragt mich jetzt nicht nach dem genauen Tankinhalt.
Fakt ist.... Meine Kleine kommt mit Normalbenzin sehr gut aus.

Fazit:
Für Anfänger Ideal, ohne hinterher fahren zu müssen.
Die Gebrauchtpreise
Aber auch Neu Preiswert und einfach GUT.

Auch wenn ich nicht sooo profisionell über das Motorrad
Auskunft geben konnte,dürfte mein Bericht wenigstens etwas helfen.
Ps.. Die Reichweite ist bei mir ca. 220 km, je nach Fahrweise auch etwas mehr.
Für meine Ansprüche in jedem Bereich die volle Punktzahl

MfG Banditrider

minion
Kurzbewertung zu Suzuki GSF 600 S Bandit
von - geschrieben am 15.09.02, geändert am  15.09.02
Bewertung:

gut für alle Anfänger mit Hirn, sonst gehts schief, da doch sehr schnell. u. f. alle anderen sowieso - Vorteile: agil, flott, bequem - Nachteile: für mich zu schwer, sprang nicht immer gleich an

%22549467
Suzuki GSF 600 S Bandit - Kurvenräuber (1344 Wörter)
von "549467 - geschrieben am 10.09.01, geändert am  10.09.01
Bewertung:

Statistiken können ziemlich ernüchternd wirken. So zum Beispiel die Motorrad-Bestandsliste des Kraftfahrt-Bundesamtes. Wer nämlich den Motorradfahrer an sich bislang als mehrheitlich lustorientiert, vergnügungssüchtig und leistungsfixiert einschätzte, wird durch eben diese Liste auf den harten Boden der vermeintlich wenig aufregenden Tatsachen zurück gebracht. In den Top Ten sind nicht etwa Geräte vom Schlage einer Yamaha R1, Honda Doppel-X oder Ducati 916 zu finden, sondern durchweg solide Hausmannskost à la Yamaha XV 535 und XJ 600 oder BMW F 650. Eine feste Größe in der Vernunft-Hitparade ist auch die seit 1995 angebotene 600er Suzuki Bandit. Zählt man die 2001er Verkaufszahlen zum 2000er Bestand hinzu, dürften auf Deutschlands Straßen mittlerweile knapp 30.000 kleine Banditen unterwegs sein.
Fünf modellpflegefreie Jahre sind nun aber auch für einen sehr erfolgreichen Kleinkriminellen eine recht lange Zeit. Zudem gehen in der 600er Allrounder-Klasse mittlerweile auch potente Konkurrenten wie Yamaha Fazer und Honda Hornet auf Raubzug um die Käufergunst. Suzuki musste also etwas tun, was die große Gemeinde treuer Bandit-Treiber nicht verschrecken, potenzielle Neukunden aber trotzdem interessieren würde. Heraus kam der 2000er Jahrgang der 600er Bandit. Um es kurz zu machen: Fast alles blieb anders. Nur nicht der Motor. Der blieb gleich.
Als Rahmen kommt immer noch eine klassische Doppelschleife aus Stahlrohr zum Einsatz. Der charakteristische Knick hinter der Vergaserbatterie verschwand aber, ab sofort verlaufen die beiden Oberzüge deutlich direkter in Richtung Schwingenlager. Der Radstand legte minimal zu, Lenkkopfwinkel und Nachlauf nahmen dafür geringfügig ab. Tank, Seitendeckel, Heckbürzel und Rücklicht bekamen etwas modernere Formen, das Spritfass fasst nun 20 statt 19 Liter. Die Sitzbank bekam eine ausgeprägtere Kontur und einen rutsch- festeren Bezug spendiert, die Sitzhöhe wurde um zehn Millimeter reduziert. Die Vorderradfelge wurde verbreitert und i st nun mit dem Format 120/60 ZR 17 bereift (zuvor 110/70 ZR 17), das Hinterradgummi trägt nun die Bezeichnung 160/60 ZR 17 statt 150/70 ZR 17.
Bei der nackten Basis-Bandit sind die Retuschen erst auf den zweiten Blick zu sehen. Das an dieser Stelle vorgestellte halbverschalte Schwestermodell ist dagegen sofort als aktueller Jahrgang zu erkennen. Die Verkleidung macht's: Die rahmenfeste Halbschale der neuen S sieht mit ihrem Doppelscheinwerfer deutlich dynamischer aus als das immer etwas an eine Zubehörlösung erinnernde Teil des Vorgängermodells. Neben dem formalen Fortschritt bietet das neue Kleid auch ganz praktische Vorteile: Die Spiegel sind nun an der Schale und nicht mehr am Lenker montiert und gewähren exzellente Rücksicht, der Windschutz fällt spürbar besser aus, und die Lichtausbeute der DE-Scheinwerfer ist phänomenal. Die übersichtlichen Instrumente sind jetzt fest in der Verkleidung installiert. Zwei Tages-Kilometerzähler und eine LCD-Uhr machen das Informationsangebot komplett.
Der Feinripp tragende Vierventil-Vierzylinder blieb praktisch unangetastet. Der luft-/ölgekühlte Reihen- motor stammt in seinem Grundaufbau aus den 80er Jahren und leistet unverändert 78 PS bei 10.500 U/min. Dieser betagte Motor eignet sich aber nicht nur als Vortrieb für die Bandit, sondern muss wegen des erhöhten Wartungsaufwandes auch als Begründung für die üppigen Inspektionskosten in Höhe von 456,41 DM herhalten. Immerhin verbaut Suzuki eine stärkere Lichtmaschine (550 statt 320 Watt), und neue Vergaser sollen dank Drosselklappensensor für ein besseres Ansprechen bei niedrigen und mittleren Drehzahlen sorgen. Die Auspuffanlage aus Edelstahl ist zwar katalysatorfrei, doch immerhin hält ein Sekundärluftsystem den Schadstoffausstoß halbwegs in Grenzen.
Der Kaltstart verläuft nicht immer völlig problemlos. Die Suzi lässt sich ab und an etwas bitten, und der lenkerfest montierte Chokehebel verlangt nach äußerst sensibler Be- dienung, damit der Motor nach dem Start n icht sofort in ungesund hohe Drehzahlregionen jubelt. Die kurze Warmlaufphase lässt sich dafür nutzen, den verstellbaren Handbremshebel auf die persönliche Prankengröße abzustimmen. Die Sitzposition passt für Menschen zwischen 1,60 und 1,95 Meter gleichermaßen gut. Zudem gibt's einen perfekt gekröpften Lenker, Fussrasten genau dort, wo sie der leicht sportlich angehauchte Tourer haben möchte und einen Tank, der entspannten Knieschluss erlaubt und keine Weichteile gefährdet. Der Sozius ist übrigens ähnlich angenehm untergebracht - seine Fußrasten sind weit genug entfernt montiert, und die ausreichend lange und straff genug gepolsterte Bank erlaubt auch längere Nonstop-Touren.
Kupplung und Sechsganggetriebe setzten flotten Schaltaktionen keinen übermäßigen Widerstand entgegen - alles flutscht. Das muss es auch, denn der Vierzylinder verlangt nach hohen Drehzahlen, damit es zügig voran geht. Die üppigen 230 Kilogramm fahrfertiges Lebendgewicht kann die Bandit S nicht verleugnen, unter 4000 U/min geht nicht viel. Die Gasannahme ist aber tadellos, und wenn 7500 oder mehr Touren anstehen, schiebt die Fuhre dann doch recht flott voran. Rund vier Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h sind für eine moderne 600er zwar nicht berauschend, aber immer noch deutlich schneller als alles andere, was auf öffentlichen Straßen mit mehr als zwei Rädern unterwegs ist. Mit dem maximalen Drehmoment von 54 Nm bei 9500 U/min lassen sich keine Bäume ausreißen, in Sachen Durchzug landet die Bandit damit im unteren Mittelfeld der 600er-Klasse. Ihre Drehfreude ist dafür ungebrochen, bis zu 12.000 U/min geht es schön gleichmäßig und ohne jeden Durchhänger aufwärts. Hektische Naturen vermissen garantiert den Kick eines Sportmotors, alle anderen macht die unspektakuläre Leistungsabgabe eher gelassen.
Die Bandit vermittelt sofort ein gutes Gefühl der Vertrautheit. Ihr Pilot muss sich nichts beweisen, der Dauergeschwindigkeiten über 160 km/h erlaubende Windschutz bringt für hohe Reis eschnitte viel mehr als eine ausgeprägtere, womöglich konditionsmordende Sportlichkeit. Wer die Kordel schön auf Zug hält, ist trotzdem mit bis zu 210 km/h Spitze unterwegs. Wer es bei Landstraßentempo belässt, fackelt auf 100 Kilometern rund fünf Liter Normalbenzin ab. Vollgasjagden kosten um die drei Liter Aufschlag, im Schnitt liegt der Verbrauch bei etwa 6,5 Litern. Das ist nicht gerade wenig - das hohe Gewicht und die ebenso hohen Drehzahlen fordern Tribut. Zum Trost verträgt das neue Bandit-Fahrwerk etwas mehr Zuladung. Satte 210 Kilogramm dürfen es sein, das reicht dicke für eine ausgewachsene Zweier-Reisegruppe mit üppigem Urlaubsgepäck.
Fernreisende werden auch den Fahrkomfort zu schätzen wissen. Das neue, jetzt auch in der Zugstufendämpfung verstellbare Zentralfederbein ist zwar straffer abgestimmt als das beim Vorgängermodell verbaute Teil, bietet aber immer noch allerfeinste Bügelqualitäten. Bei der Neuabstimmung der Telegabel hätte es sogar noch etwas mehr Sportlichkeit sein dürfen. Das ohne Verstellmöglichkeit auskommende Teil geriet zwar minimal straffer, bei heftigen Bremsmanövern oder in schneller Folge auftretenden Fahrbahnverwerfungen stößt die unterdämpfte und zu soft abgestimmte Gabel dann aber doch rasch an ihre Grenzen, taucht extrem tief ein und geht ab und an auf Block. Schrauber bekommen das mit Zubehör-Gabelfedern und anderem Gabelöl sicher in den Griff und freuen sich derweil über die serienmäßigen Standrohrschützer aus Kunst- stoff.
Das Fahrverhalten der Bandit ist von der Gabelschwäche abgesehen tadellos: Guter Geradeauslauf und eine ausgeprägte, aber nicht nervöse Handlichkeit sorgen dafür, dass die 600er jederzeit gut berechenbar unterwegs ist und ihrem Fahrer sehr viel Fahrspaß vermittelt. Das beim Bremsen in Schräglage gegenüber dem Vorgängermodell spürbarere Aufstellmoment ist völlig harmlos, die Handlichkeit dafür noch etwas besser. Die mit etwas größeren Kolben bestückte Vorderradbremse ist zwar keine sportliche Offenbaru ng, dafür aber auch von Anfängern gut zu dosieren und kaum zu überbremsen - guter Standard eben. Der hintere Solostopper kommt über das Urteil „bescheidenes Mittelmaß” nicht hinaus, für eine touristische Gangart reicht die Wirkung aber allemal. Die in Rot, Blau oder Schwarz lieferbare 600er Bandit kostet als S-Version 11.990 Mark. Dafür gibt's eine gute Verarbeitung, eine komplette Ausstattung (u.a. serienmäßiger Hauptständer), zwei Jahre Garantie und das beruhigende Gefühl, sehr viel Motorrad für fast konkurrenzlos wenig Geld zu bekommen.
Die neue Bandit ist mindestens so vernünftig wie ihre Vorgängerin. Die Knieschleifer-Fraktion wird zu anderen 600ern greifen, für die die Zulassungsstatistik bestimmende Mehrheit ist die Bandit aber immer noch ein guter und bei aller Vernunft durchaus Spaß machender Allrounder.

BlankAttack
Suzuki GSF 600 S Bandit: Das robuste Bike für den Einzelgänger... (260 Wörter)
von - geschrieben am 29.05.01, geändert am  29.05.01 (Sehr hilfreich, 4090 Lesungen)
Bewertung:

...so wurde die Bandit mal in einer Motorradzeitschrift beschrieben.

Ich muß sagen, nachdem ich nun selbst seit 5 Jahren aktiver Bandit Fahrer bin, im Sommer sowie im Winter, wenn es die Witterung erlaubt, kann ich dem nur zustimmen.

Die Bandit ist ein robustes Bike, das bis auf die normalen, motorradtypischen Verschleißerscheinungen eigentlich keine Mucken macht.

Als Fahranfänger (damals), habe ich 2 unverschuldete Unfälle mit dieser Maschine erleben müssen, wobei weder der Motor, noch sonst irgendetwas wichtiges an der Maschine den Geist aufgab.

Nach nun mehr 5 Jahren, fährt sie immer noch mit den Originalteilen, (bis auf Filter, Bremsbeläge ect. natürlich) und es ist noch kein Ende in sicht, was Fahrleistung, Fahrkomfort und Fahrspaß angeht.

Füe den Soziusbetrieb ist die Bandit nicht ungeeignet, aber im Gegensatz zu anderen Motorrädern, sitzt der Sozius doch ein wenig unbequemer, was auf langen Fahrten öfter mal zu einer Pause führt.

Der Verbrauch der Bandit ist angemessen, und nicht übertrieben, je nach Fahrweise komm ich mit einer Tankfüllung (ohne Reserve) auf eine Kilometerzahl von knapp über 200 Km.

Das Design ist knapp und unverschnörkelt gehalten, was für ein naked Bike auch zu begrüßen ist.

Alles im allen ist die bandit ein Motorrad, das für den Tour-Fahrer sehr geeignet ist, der des öfteren auch mal lange Strecken fahren muß (will) und sich nicht ständig mit einer Person die sich über Schmerzen am Gesäß beklagt herumschlagen muß. :)

~Blank©~

FlaschBier
Drehorgel mit Spassfaktor (640 Wörter)
von - geschrieben am 14.05.01, geändert am  22.09.02 (Sehr hilfreich, 8304 Lesungen)
Bewertung:

Als Besitzer von 2 600er Bandits, einer naked und einer S-Version, (die naked gehört meiner Freundin) kann ich nur jedem der in Erwägung zieht sich dieses Motorrad zu kaufen, wärmstens ans Herz legen, sich genau zu überlegen wie sein Fahrstil aussieht, wer es gerne schneller angeht dem sei der Griff zur S-Version angeraten. Geschwindigkeiten jenseits der 160Km/h sind auf der naked nur schwer zu ertragen, schon gar nicht längere Zeit. Und in der Serienversion ist die naked mit 210Km/h in einem Bereich bei dem man sich auf einem naked Bike festbinden muss.

Man muss sich auch klar darüber sein, dass ein 600ccm Motor mit 4Zylindern in Reihe eine Drehorgel ist, die auch erst in höheren Drehzahlen Dampf bringt. Maximale Drehzahl liegt bei 12800 U/min dann wird abgeregelt. Erfahrungsgemäß geht unter 4000 fast gar nichts, ab 7000 meint man ein Pferd hätte einem in den Rücken getreten. 0-100 Km/h bewältigt sie in 3,5 sec.

Favorit ist für mich eindeutig die S-Version.
Mein Schätzchen hat einen EG-ABE Endtopf von Shark, denn wenn die Dosenfahrer mich schon übersehen, dann sollen sie mich weningstens hören. Ausserdem einen Dauerluftfilter von K&N. Endtopf und Dauerfilter bringen in etwas 10 PS mehr, Höchstgeschwindigkeit liegt damit bei fast 240 Km/h und ist dank einer hochgezogenen Tourenscheibe problemlos zu fahren. Tourenscheibe: 150,- DM, Dauerfilter: 100,- DM, Endtopf: 1000,- DM

Für die Kurvenhatz ist die Bandit auch sehr gut zu haben, leicht untersteuernd, und kleinere Fehler verzeihend hat sie mich bis jetzt durch jede Kurve gebracht. Anzumerken sei nur dass die Serienbereifung nichts für erfahrene Fahrer ist, diese werden den Reifen schnell am Limit fahren.

Der Sitzkomfort ist erstklassig, für Fahrer und Sozius, Für Anfänger sei gesagt, der Sozius sitzt etwas höher, und hat dadurch einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Motorrad.

Die viel zu weich geratenen Gabelfedern musste ich ziemlich entnervt nach 12000 Km austau schen, empfohlen seien hier auf jeden Fall progressive Gabelfedern mit einem SAE15 Gabelöl. Kostenpunkt ca. 200,- DM

Die Bremsen sind solide und haben Biss, jedoch ist auch hier der Austausch der serienmäßigen Bremschläuche gegen Stahlflex Schläuche sehr sehr empfehlenswert! Kostenpunkt ca. 300,- DM

Der Spritverbrauch, liegt für die Kurvenhatz, also schönes Bergiges Gelände, bei ca. 5,5 - 6 litern, für die Autobahnbrennerei will sie dafür dann auch gerne mal bis zu 8 litern Bleifreies Normalbenzin schlucken. Tankinhalt ist 19 liter, incl. 5 liter Reserve.

Die Wartungsintervalle mit der ersten Inspektion bei 1000Km, der zweiten bei 6000Km, danach alle 6000Km die nächste. Das ist wohl als normal zu bezeichnen. Zu vernachlässigen sind diese Wartungen nicht, denn jedesmal wird das Ventilspiel eingestellt, und da ich das selber mache kann ich nur sagen, es war immer nötig! Wer sich sowas selber zutraut findet im Fachhandel problemlos entsprechende Bücher zum ausführen aller Arbeiten an seiner Bandit. Es ist wirklich nicht schwierig. Ok, ich gebe es ja zu, ich hatte zweimal Ärger mit Werkstätten, seitdem mache ich alles selber.

Wer weitere Fragen hat kann mich gerne anmailen.

Nachtrag, mittlerweile sind beide Banditen verkauft, meine Freundin fährt gar nicht mehr, und ich habe eine XX in der Garage stehen. :))

Mir hat der kleine Bandit sehr viel Spass bereitet, und hat mich bei den 20 TKm die wir zusammen verbrachten nie im Stich gelassen. Als die ultimative Reifenempfehlung für den Banditen halte ich die MEZ4. Diese stellen einen erstklassigen Kompromiss zwischen Langlebigkeit und gutem Grip dar, Rastenschleifen ist mit diesem Reifen ebenso möglich wie 15TKm mit dem HR, beim Vorderreifen kann ich nur schätzen, es könnte aber etwa das doppelte an Km Leistung, also 30 TKm drin sein.

pobbandit
Suzuki GSF 600 S Bandit: Einmal Bandit immer Bandit (284 Wörter)
von - geschrieben am 26.01.01, geändert am  26.01.01 (Sehr hilfreich, 3597 Lesungen)
Bewertung:

Hallo Leute und Banditen !!! Im März 2001 wird meine Susi 2 jahre alt und damit kann man ja eigentlich schon ein Urteil über Vor-und Nachteile schreiben .
Für alle nicht Motorad-fahrenden erstmal ein paar Details vorweg .
Die Suzuki Bandit 600S , das S steht für die vorhandene Halbschalen-Verkleidung hat 600 ccm und 78 PS , und ist für mich so eine Art Allround-Motorrad , was heißen soll , daß man mit ihr gemütlich in der Stadt rumnuckeln kann , oder aber auch zügig über Landstraßen fliegen kann , und wenn man wie Ich es tun musste eine höhere Spoilerscheibe anbrachte (Hein Gericke MBA 159 DM) , dann kann man auch sehr zügig über Autobahnen pfeffern . Leider ist die Susi sehr sehr Durstig , bei meiner an sich sehr variablen Fahrweise , komme ich auf einen Spritverbrauch von über 8 Liter SuperBleifrei ,laut Hersteller bräuchte sie zwar nur NormalBleifrei , aber vom Gefühl her meine Ich jedenfalls das meine Susi dadurch sauberer läuft !!!
Inzwischen habe ich 12000 Km auf der Susi hinter mir , Bereifung und Bremsen sind immer noch OK !
Inspektionen habe ich nur die erste (1000Km) beim Händler machen lassen , die 6000er und die 12000er lasse ich jetzt erstmal aus , ich finde fast 400 DM für das bißchen was wirklich gemacht werden muss (Ölwechsel + Kerzen)ist ein wenig happig !!!
Was ich ausser dem hohen Spritverbrauch noch bemängeln muss , das sind die 5er Imbuss-Schrauben an den beiden Kettenspannern , die schon nach 2maligen Kettenspannen ausgenudelt waren und ich sie daraufhin gegen 2 Sechser-imbuss-schrauben ausgetauscht habe !!!
Mein Fazit nach nun fast 2 Jahren lautet Bandit fahren ist was Geiles und mein nächstes Moped zum jetzigen Zeitpunkt wäre eigentlich eine Bandit 1200 S mit ABS !!!

Hunter666
SUZUKI GSX 600 F ist so geiel zieht sie euch rein (156 Wörter)
von - geschrieben am 19.01.01, geändert am  19.01.01 (Sehr hilfreich, 1941 Lesungen)
Bewertung:

Die 78 PS starke GSX 600 F bleibt - wie die hubraumstärkere Schwester GSX 750 F - 2001-01-19 im Programm. Fragt sich nur, welche Zielgruppe Suzuki mit dieser 600er noch im Auge hat - angesichts des Preisunterschiedes von gerade 900 Mark zur potenteren 750er - F.
Das eigenständige Design und das insgesamt ordentliche Fahrwerk ist beiden Modellen gemein, aber bei den Fahrleistungen schwächelt die kleine F doch deutlich gegenüber der hubraumstärkeren Variante, vor allem im Zweipersonenbetrieb. Irgendwie schade für diese schlüssig gemachte 600er, aber gerade beim Touren zählt nun mal Souveränität.


So und jetzt noch einpaar Daten:


Bauart,Zylinder=R,4
2-/4-Takt=4
Hubraum=600cm
Leistung=57(78)KW(PS)
Bei Drehzahl=10500/min
Leergewicht=223kg
Sitzhöhe=785mm
Vmax214km/h


So und das war es auch schon wieder von mir!
Also cu

satan17
Suzuki GSF 600 S Bandit: Höllenmaschine zum fairen Preis (269 Wörter)
von - geschrieben am 29.10.00, geändert am  29.10.00 (Sehr hilfreich, 2099 Lesungen)
Bewertung:

Auch ich habe mich für den Kauf der neuen Bandit 600 S Modell 2000 entschieden. Ich muß dazu sagen, daß mir die Kaufentscheidung durch die Tatsache, daß ich das Vorgängermodell gefahren bin erleichtert.

Das neue Modell ist komplett überarbeitet und bietet schon alleine durch die viel gelungenere Optik (sieht insgesamt viel gefährlicher und angriffslustiger aus)einen super Blickfang. Hinzu kommt die von Suzuki geschmackvoll ausgewählte Farbpallette hinzu, wobei mir das Blau am Besten gefällt. Die Farbe ist schließlich Geschmackssache, doch viele scheinen so zu denken wie ich, denn als ich mir anfang September die Maschine in Blau holen wollte, galt sie in ganz Deutschland als ausverkauft (Glücklicherweise hatte ein Händler in den neuen Bundesländern noch eine auf Lager).

Mittlerweile bin ich die Maschine 2000 km gefahren und bereue es in keiner Sekunde, diesen Kauf getätigt zu haben. Ruhiges Fahrverhalten und eine verbesserte Beschleunigung aus den hohen Gängen bieten optimalen Fahrkomfort.

Klar sind die Inspektionskosten ziemlich hoch ausgefallen (400 Schleifen für die 1000er)aber dies wird wohl daran liegen, daß sämtliche Ventile von Hand neu eingestellt werden müssen. Ich denke weiterhin, daß es die Maschine wert ist, auch mal eine etwas teurere Inspektion zu haben, dafür aber auch eine etwas bessere Maschine zu fahren.

Auch der Anschaffungspreis lohnt sich, denn mit 12.000,-- DM ist die Maschine nur unwesentlich teurer als ihr Vorgänger. Und wers nicht auf einmal zahlen kann, der finanziert halt mit dem supergünstigen Suzuki Zins von 0,99 %!!!! Da schlägt man selbst der Inflation noch ein Schnäppchen......

Peenuts
Die Sporttourer für Anfänger (299 Wörter)
von - geschrieben am 29.06.00, geändert am  05.07.00 (Hilfreich, 1900 Lesungen)
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Seit dem 26. Mai habe ich jetzt den Motorradführerschein und wollte anfangs immer eine Chopper (1400 Intruder) haben, doch da ich leider sehr spät in die Hufe kam, waren zu Saisonbeginn natürlich alle gebrauchten Chopper vergriffen. Da ich auch nicht gerade in Geld schwimme hatte ich mich bei einigen Händlern umgesehen. Als Sporttourer fiel mir sofort die 600er Bandit ins Auge. Für mich hatte sie einfach die schönste Form und eine aktzeptabele Farbe. Also enschied ich mich, sie zu kaufen. Mittlerweile bin ich auf einigen Treffen gewesen und fahre fast auschließlich mit dem Motorrad. Mein Po ist teilweise formlich am Sitz festgeklebt, weil es so viel Spaß macht diese Maschine zu fahren. Ich fahre seit 10 Jahren Auto und bin deshalb auch nicht auf eine Hochgeschwindigkeitsmaschine aus gewesen. Dafür ist die Bandit genau das richtige. Sie ist wahrhaftig keine Schnecke aber man kann sie auch bei höherer Geschwindigkeit sehr gut kontrollieren. Das Fahrverhalten der Bandit ist einfach ausgezeichnet, man könnte fast sagen, man fährt wie auf Schienen. Ich bin zum Vergleich auch mal andere Maschinen Probe gefahren, von 500 bis 1500 ccm, doch die Bandit war diesbezüglich unschlagbar in meinen Augen. Ich habe auch immer noch respekt den "Hahn" mal richtig auf zu drehen und bin froh, das die Maschine mit 210 km/h ihre Höchstgeschindigkeit erreicht. Für ein Motorrad ist das auch, so denke ich, ausreichend und für einen "Fahranfänger" sowieso. Zumal sie bei höheren Geschi´ndigkeiten auch etwas Windanfällig ist, sobald eine etwas stärkere Brise weht, was "Heizereien" verhindert! Ich finde, als Einsteigermotorrad ist die Bandit absolut die beste Maschine, für alle, die zum ersten Mal offen fahren dürfen oder gar von Anfang an.

Tricky+Miki
Suzuki GSF 600 S Bandit: Spaßdampfer (405 Wörter)
von - geschrieben am 06.05.00, geändert am  04.11.00 (Sehr hilfreich, 2602 Lesungen)
Bewertung:

Der erste Eindruck war Sitzposition bequem, Leistung ganz manierlich, halt ein preiswertes Minimalbike für Anspruchslose. Sie war nur geborgt und ich konnte mich eine schöne Zeit mit ihr anfreunden, bis ich sie wieder zurückgab und wir wurden dicke Kumpels, die durch Dick und Dünn gingen. Ja sie macht an. Die Sitzposition ist zum Reisen wirklich gut, die Dämpfer sind sehr komfortabel, sie ist echt sparsam, günstig im Unterhalt, cool in der Optik und zurückhaltend warm im Ton.

Sie ist zwar handlich zum bis Abwinken, dafür aber mit echten Abzügen in der Richtungstabilität gestraft. Zuckt auf der Landstraße eher hin und her und wenn die Frostaufbrüche kommen ist alles aus. Also ein Rennbike ist sie wirklich nicht. Das war wohl auch nie so gemeint. Komfortabel ja, schnell nein. Sie setzt bei zügiger Fahrt schon mal ziemlich hart auf. Geht mit 80 PS (offene Version) ganz gut, dreht aber grob vibrierend aus und wer Superbike-Power gewohnt ist, muß den Gasgriff schon mal öfter melken.
Gerade das hat meinen Beifahrer gestört, dem wegen der deftigen Vibrationen immer die Füße von den Rasten eierten oder einfach beim Fahren einschliefen.

Der Sitzplatz ist für Beifahrer zu sehr nach vorn geneigt. Der muß sich immer wieder neu arrangieren. Das Fahrwerk ist der Leistung angepaßt, d.h. Bremsen sind o.k. und auf der sicheren Seite dimensioniert.
Es war gut der Bandit gleich die Doppelscheibe vorn zu spendieren.
Der Rahmen ist ausreichend stabil ausgelegt und die Qualität o.k.
Sie sollte allerdings nicht zu lange ungeschützt herumstehen, denn
sie gammelt leider sehr schnell.

Mit den Fahrleistungen kann man ganz gut leben und Zubehör gibts an jeder Ecke. Also wer keine Rennen fährt, wird sie liebten. Für Racer gibts halt andere Eisen, aber der Nachrüstmarkt gibt für ambitionierte eine Menge guter Teile her. Dämpfer, Gabelfedern, Fußraster.....
So kann sich jeder seine Bandit bauen wie er will. Total individuell.
Ich hab mei ne "nur" serienmäßige trotzdem noch ziemlich lange vermißt.

Übrigens nach dem Winter mußte ich immer mit dem Auto beim starten helfen, bis sie ansprang, also Starterkabel nicht vergessen.

P.S. Der Chokeseilzug rostete gerne ab, wenn sie öfter draußen stand.
Sie sollte daherbimmer abgedeckt stehen.

bigmaster-b
Suzuki Bandit 600 S (145 Wörter)
von - geschrieben am 13.03.00, geändert am  13.03.00 (Hilfreich, 1516 Lesungen)
Bewertung:

Hier kommt nochmal mein Schwager zu Wort:

Ich habe mir dieses Bike bereits als gebrauchte Maschine vor zwei Jahren gekauft. Bis heute hatte ich damit noch keine Probleme.
Selbst nach langer Pause springt der Motor ohne zögern an und der Choke kann kurz danach geschlossen werden.
Im unteren Drehzahlbereich ist nicht wirklich eine gigantische Leistungsentfaltung zu erwarten, aber ab 7000 U/min tut sich dann merklich etwas. Der Motor dreht sauber bis
200 km/h.
Mit 1,95 m Körpergröße hat man auf dieser Maschine keine Probleme. Die Sitzposition ist
tourentauglich und angenehm aufrecht. Aber auch sportliches Fahren ist mit der Bandit kein
Thema.
Ein Minuspunkt ist aber die zu weiche Federung, welche bei Soziusfahrt gern mal durchschlägt. Abhilfe schaffen aber gute Austauschfederbeine.
Dieser Mangel geht aber bei dem günstigen Anschaffungspreis voll in Ordnung.

HERWOLF
Suzuki GSF 600 S Bandit: Die nackte Rakete (213 Wörter)
von - geschrieben am 29.01.00, geändert am  29.01.00 (Hilfreich, 1206 Lesungen)
Bewertung:

Ich fahre diese Maschine seit 1995, in den Wintermonaten eingemottet. Batterie im Winter immer ausgebaut, sprang nach
ca. 5 Monaten Stillstand bisher immer nach spätestens 1 min Anlasserlauf ohne Probleme an. Batterie immer noch ok.
Auch im normalen Betrieb zuverlässiges Startverhalten, bisher nach ca. 30.000 km noch nie Probleme mit Motor oder Getriebe aufgetreten.
Fahrverhalten: Trotz relativ hohem Schwerpunkt gutes Handling und Kurvenverhalten auf engen Landstraßen.
Doppelscheibenbremse vorne gute Dosierbarkeit und Druckpunkt, trotz Kunststoffschläuchen.
Kleines Manko: Federgabel etwas zu weich dimensioniert, auch Monofederbein hinten etwas zu weich, läßt sich aber einstellen durch Vorspannug(5 Stufen).
Fahrleistung: Mit BOS-Auspuff (Euro-ABE)ca. 80 PS, sehr schnell ;-)
Bringt bei warmen Wetter und Windstille auf der Bahn ca. 210-220km/h auf den Tacho(ohne Verkleidung!!)
Benzin-Verbrauch: 5-6 liter Normalbenzin, je nach Fahrweise.

Sozius-Betrieb: Beifahrer sollte nicht zu groß sein und schwer sein, für kleine Sozia zufriedenstellend.

Fazit: Gute Allround Maschine , relativ günstiger Anschaffungspreis, fast ungetrübter Fahrspaß im Solobetrieb, verdient die Bezeichnung "Motorrad pur".
Ist dem Konkurrenz-Model Kawa 750 Zephir
in jeglicher Hinsicht überlegen.
Für mich optisch auch sehr gelungen in der Naked Version, was nicht zu letzt zur Kaufentscheidung führte. Aber das ist Geschmackssache.

Duke2000
Die Reiselustige (80 Wörter)
von - geschrieben am 28.01.00, geändert am  28.01.00 (Wenig hilfreich, 820 Lesungen)
Bewertung:

Leider ist die GSF 600 S etwas in die Jahre gekommen. Wegen ihren harten Fahrwerk ist sie eher sportlich zu fahren. Die Fahrleistungen und der Verbrauch gehen in Ordnung. Allerdings hapert es der 600 S an Durchzug, Dafür darf man den drehfreudigen Vierzylinder nach Herzenslust ausquetschen. Auch der Preis von 11.500 DM incl. Koffersystem sind ein echtes Holiday – Angebot. Wer auf solide Technik, ein gutes Fahrwerk und eine gute Verarbeitung Wert legt, hat mit der Suzuki GSF 600 F die richtige Maschine gefunden.

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