BMW K 1200 RS

BMW K 1200 RS Motorrad

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Produkttyp: BMW Motorräder

Kurzbeschreibung:Marke: BMW / Fahrzeugtyp: Sportler / Hubraum: 1170 ccm

Neuester Testbericht: ... zu gewinne - aber dadurch war sie nur bretthart und schlug sehr hart ins Kreuz. Da ich vorher 1100GS gefahren bin war ich ... mehr

 ... in punkto Bodenfreiheit verwohnt. Also wieder eine GS kaufen? GS wollte ich keine mehr es sollte nun eine KTM 950 Adventure werden. Aslo hin zum BMW Hanlder der auch noch KTM vertrieb und schnell eine Offerte einholen. Und siehe da fur ein Motorrad fuer das mich am 01/08/2001 noch 23500 Schweizer Franken bezahlt habe bekomme ich am 1/3/2003 also 1 1/2 Jahre spaeter noch sage und schreibe 14000 Schweizer Franken geboten (incl. Kofferset) ...mehr

Preisvergleich zu BMW K 1200 RS

 
Kotflügel Innen Hinten / Rear Inner Fender / Bmw K 1200 Rs

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Motor-halter / Engine Mount / Bmw K 1200 Rs

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Abdeckung Sicherungskasten / Fuse-box Cover / Bmw K 1200 Rs

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Rad-bolzen / Wheel Lugs Bolts / Bmw K 1200 Rs

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Ölkühler-leitungen Ölleitungen / Oil Line Hoses / Bmw K 1200 Rs

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Abdeckung Verkleidung / Cover Cowling / Bmw K 1200 Rs

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Bremsleitungen / Brake Line Hoses / Bmw K 1200 Rs

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Rücklicht / Taillight / Bmw K 1200 Rs

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Sensor Geber / Sensor / Bmw K 1200 Rs

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Ölleitung / Engine Oil Line Hose / Bmw K 1200 Rs

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Abs-sensorring Hinten / Brake Control Ring Rear / Bmw K 1200 Rs

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Bremslichtschalter Hinten / Stoplight Switch Rear / Bmw K 1200 Rs

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BMW K 1200 RS Testberichte

Testberichte zu BMW K 1200 RS

Didi
Kurzbewertung zu BMW K 1200 RS
von Didi - geschrieben am 25.09.09
Bewertung:

Mit großem Abstand das beste Moped, das ich jemals gefahren habe.
Die Straßenlage sucht seines gleichen, einfach perfekt.
Habe sie vor 4 Jahren gebraucht gekauft und bis heute nicht bereut.
Freue mich jedes mal wenn ich sie aus der Garage hole um eine Tour zu drehen. Diese Maschine hat mich noch nie ausgeschmiert oder sitzen lassen,
in all den Jahren. Ich bin immer noch begeistert von dieser Technik.

Dirk+Fehn
Kurzbewertung zu BMW K 1200 RS
von Dirk Fehn - geschrieben am 06.02.07
Bewertung:

Absolutes Sahneteil

Cademario
BMW K 1200 RS: Nach 1 1/2 Jahren nichts mehr wert (206 Wörter)
von - geschrieben am 06.03.03, geändert am  06.03.03 (3044 Lesungen)
Bewertung:

Im guten Glauben eine Sporttourer zu erwerben habe ich mir eine K1200RS (08/2001) neu gekauft.
Leider musste ich mit der Zeit feststellen, dass sowohl die Fussrasten als auch der Hauptstaender sehr fruh aufsetzen.
Also Fussrasten hoch und Hauptstander weg.
Nun war fuer laengere Touren aber der Kniwinkel sehr unbequem.
Das Motorrad setzte jetzt zwar spater auf aber immer noch sehr hart (jetzt am Seitenstaender)
Was machen? Irgendwo habe ich dadurch die Freude am Fahren verloren - immer Angst vorm Aufsetzen - was speziell in schnellen Kehren zu furchterlichen Versetzern fuhrte.
Feder hinten hochgedreht in der Hoffnung weiter Bodenfreiheit zu gewinne - aber dadurch war sie nur bretthart und schlug sehr hart ins Kreuz.

Da ich vorher 1100GS gefahren bin war ich in punkto Bodenfreiheit verwohnt. Also wieder eine GS kaufen?
GS wollte ich keine mehr es sollte nun eine KTM 950 Adventure werden.
Aslo hin zum BMW Hanlder der auch noch KTM vertrieb und schnell eine Offerte einholen.
Und siehe da fur ein Motorrad fuer das mich am 01/08/2001 noch 23500 Schweizer Franken bezahlt habe bekomme ich am 1/3/2003 also 1 1/2 Jahre spaeter noch sage und schreibe
14000 Schweizer Franken geboten (incl. Kofferset)






GermanBowl
Die Ausgabe hat sich gelohnt..... (442 Wörter)
von - geschrieben am 15.04.01, geändert am  04.11.01 (Sehr hilfreich, 3263 Lesungen)
Bewertung:

Die K 1200 RS ist zweifelsohne ein recht teueres Motorrad, aber dafür bekommt man auch einen guten Gegenwert.

Im April 1999 habe ich mir ein Vorführmotorrad vom örtlichen Händler für einige Tausend Mark unter Listenpreis kaufen können. Die Ausstattung (teilw. Aufpreis) ist gut: Katalysator, Heizgriffe, ABS, verstellbare Scheibe, verstellbarer Lenker und Fußrasten, Koffer.

Nach bisher rund 16.000 km folgende Erfahrungswerte:

Motor:
In der 98 PS-Version (meine) sehr gutes Drehmoment, der Motor zieht ab ca. 1500 U/min auch mit Sozius kräftig heraus, verliert aber ab ca. 5.500 U/min etwas an Leistung. Die 130 PS-Version (bereits gefahren) hat ein nicht so gutes Drehmoment und benötigt so. ca. 1000-1500 U/min mehr wobei ab 5.500 U/min die Kraft merklich besser ist als bei der 98 PS-Verion.
Fazit, wer viel in den Bergen oder mit Sozius unterwegs ist sollte die 98 PS-Version nehmen, wer auf Autobahnen unterwegs ist kann auf die 130 PS-Version zurückgreifen. Der Verbrauch liegt bei 6,5-7,5 ltr./100km

Fahrwerk:
Trots des hohen Gewichtes lässt sich die "K" erstaunlich leicht um die Ecken fahren und wirkt handlich. So mancher Fahrer eines Japanbikes hat sich schon erschrocken, wenn ich an ihm vorbeigefahren bin. Das Fahrwerk lässt sich weder durch Rillen oder Schlaglöchern aus der Ruhe bringen. Selbst mit Sozius und Gepäck schaukelt sich nichts auf. Die Sitzposition ist für eine BMW recht sportlich, aber verglichen ein anderen Bikes
doch komfortabel.

Reifen:
Die K reagiert empfindlich auf die Reifenwahl, hierbei gilt der freigegebene Dunlop als haltbar (12.000 km) mit sehr schlechter Nasshaftung, der Bridgestone BT 56/57 als der "Griffigste" mit mäßiger Laufleistung (6.000 km) und der Metzeler Z4B/Z4 als Kompromiss zwischen beiden.

Ich bin bisher immer nur Bikes aus Japan gefahren, aber mit dem Kauf der K 1200 RS hat sich die Suche nach dem "perfekten Motorrad" für mich e rsteinmal erledigt........ich hab es gefunden.

ERGÄNZUNG vom 04.11.2001:
Nach einem sehr schönen Urlaub in Kroatien, bei dem ich ca. 250 km auf der Rennstrecke
von Riekija fahren konnte, habe ich die Leistung auf 130 PS gesteigert. Für den Umbau ist ein anderer Luftfilterkasten erforderlich und ein Kodierstecker ist zu entfernen. Die Leistungssteigerung macht eine kleine Umstellung des Fahrstils erforderlich. So halte ich die Drehzahl in der Regel immer oberhalb von 3.000 U/min um des etwas geringere Drehmoment gegenüber der 98 PS Version auszugleichen. Im oberen Drehzahlbereich ist jedoch deutlich mehr Leistung zu spüren, sodass es mir jetzt doch auch erheblich mehr Spaß macht, mit dem Motorrad etwas flotter unterwegs zu sein.

bppohle
BMW K 1200 RS: Dickschiff (248 Wörter)
von - geschrieben am 18.02.01, geändert am  18.02.01 (Wenig hilfreich, 1723 Lesungen)
Bewertung:

Diese Maschine ist ein Auto auf zwei Rädern sie einen Sporttourer zu nennen ist eine Beleidigung für alle Motorräder dieses Genres. Nicht nur das sie wegen häufiger Defekte des öfteren in der Wekstatt weilt, läßt das Fahrwerk nie rückschlüsse auf die Straßenverhältnisse zu. Man bekommt einfach keine Rückmeldung. Die Bremse irritiert meistens durck einen wandernden Druckpunkt, der nach Aussage von BMW am ABS liegt und mir überhaupt nicht gefällt da man manchmal den Bremshebel bis auf die Griffgummis ziehen kann ohne nennenswerte Verzögerung zu erhalten. Und das soll ein innovatives Bremssystem für Motorräder sein. Der Verbrauch ist auch unangemessen hoch, der Platz für eine so große und vor allem schwere Maschine sehr beengt ( Kniewinkel ) und das Getriebe könnte auch aus einem Traktor entliehen worden sein. Sehr hakelig und bei schnellen Schaltvorgängen in den oberen Gängen rasten die Gänge nicht sauber ein, beim Gasanlegen ist kein Vortrieb vorhanden und kurz später knallt der ein oder andere Gang merklich wieder rein. Ein unschönes Geräusch. Die Töne die diese Maschine von sich gibt sind sowieso das allerletzte und fallen in die Kategorie Klapperkasten. Die Fahrleistungen sind trotzdem recht zufriedenstellend allerdings ist der Ofen viel zu schwer. Die Verkleidung zu Wuchtig. Sieht fett aus, ist fett, fährt sich auch so und hört sich an wie ein Klappergerüst. Irgendwie ein Fehlschlag und schon gar kein Sporttourer.

ellhoeft
Erfahrung K1200RS: X + 50.000 Km / 2,5 Jahre (864 Wörter)
von - geschrieben am 27.12.00, geändert am  07.06.01 (Sehr hilfreich, 3080 Lesungen)
Bewertung:

Die K1200RS ist zweifels ohne ein super Motorrad. Die Frage ist nur ... was kann ich für 32.000 DM erwarten (incl. Zubehör).

Übrigens es stimmt: Ich bin 50.000 km mit dem Motorrad gefahren seit Mai 99 (heute Dez. 00). on den 50.000 km ist meine Freudin 45.000 km mitgefahren. Will sagen: Ideal für 2 Personen das Ding. Eine Wechselsprechanlage (von Bear empfehlenswert - bis 180km/h = 100%) sollte es dann aber schon sein. Letztes Jahr sind wir mit dem Motorrad nach Portugal gefahren, klasse.

Also: Nach 10.000 km erste Rasselgeräusche (Austausch: Getriebe, Lambdasonde, Auspuffteile). Nach 20.000 km funktioniert die Kupplung nicht mehr und außerdem schmerzt die rechte Hand, weil der Gasgriff außerordendlich schwer gangbar ist (Austausch: Dichtungsteilen/Kupplung, rechter Gasgriff).

Nach dem Portugal-Urlaub war ein Loch in den linken Koffer gebrannt und die Innenkonsole hat Farbe verloren. (Austausch: linker Koffer; Konsolenteile).

Jetzt 50.000 km rosten Schrauben an der Verkleidung & der linke Heizgriff geht nicht (Austausch: generell von rostigen Schrauben & voraussichtlich linker Heizgriff).

Gesamtkosten schätzungsweise: 7000DM.

BMW (übrigens eine Werksvertretung) ist nur unter Druck auf meine Forderung zum Austausch eingegangen, schade.

Ich werde sehen, wie sich das noch in Zukunft entwickelt. Die Frage die man sich bei einem Kauf so einer Maschine stellen sollte: Sind andere Hersteller besser? Ich meine nein. Auf der anderen Seite sind die Maschinen rund 10.000DM billiger. Meine Kaufentscheidung für BMW war vor allem das ABS. Es hat mir mindestens 2 mal das Leben (und meiner Freundin) geretet, weil sich irgendein Autofahrer voll daneben benommen hat.

Ein weiterer Nachteil der Maschine sind die 7 Liter Superbenzin auf Hundert (mindestens). Wenn man ein wenig am Gasgriff zieht geht es mit Sicherheit höher: Schätze bis 9 Liter auf 100.

Jedem, der so eine Maschine kauft, rate ich die Garant ieerweiterung um 2 Jahre (auf 3 Jahre) anzunehmen.

Trotzdem: Den Kauf der Maschine bereue ich NICHT. Voraussetzung für einen erneuten Kauf wären die Serviceleistungen.

Nachdem die BMW-Vertretung wußte, ich meine es mit dem Fahren ernst (ich fahre nur Motorrad - kein Auto), kann ich mich auf die Vertretung verlassen.

Ach, die Inspektionen: Ist ein Vorteil, weil man nur alle 10.000km hin muß. Die Kosten bleiben im Rahmen. Um und bei zwischen 200 und 500 DM (Reifen jetzt mal nicht mitgezählt).

Schade ist: BMW bietet keine Winterautos für BMW-Motorradfahrer im Preisrahmen von bis zu 600DM/Monat mit min. 3000km/Mnt. Warum nicht? Vielleicht ließt das ja mal einer von BMW.

Was fehlt: Das Zubehör wie GPS und vor allem die Geschwindigkeitregelanlage der LT.

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DER OBERE TEXT BIS 7. Juni 2001: JETZT - AB DANN - WEITER ZUM THEMA ...
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Heute suchte ich wieder im Internet nach Meinungen zum Thema: K1200RS und bin auf meine eigene Meinung getroffen, die ich jetzt weiterschreibe, denn ... wie geht es weiter mit meiner K1200RS:

Der Zeitpunkt ist gekommen. Meine K1200RS werde ich verkaufen. Warum?

Nach wie vor bin ich leidenschaftlicher Motorradfahrer. Die 2 1/2 Jahre ohne Auto waren völlig o.k., jedoch mein Motorrad hatte in Punkto "Zuverlässigkeit" ja so seine Probleme. Vor zwei Monaten holte ich meine "K" aus der Überwinterung von meinem Händler und prompt nach ca. 500km (!!) fällt die Kupplung aus: Garantieschaden (siehe oben) - warum in Detail auch immer. BMW zahlte alles: Abschleppkosten, Reparatur.

Wie schon gesagt: Service bei BMW ist o.k. Nachdem ich wieder bitterböse Briefe an BMW geschrieben habe und jetzt nach weiteren 1500 km die Motordichtung ölt und nach weiteren 500 km der Kardan ölt (würde alles auf die "erweiterte Garantie" gehen), habe ich die Schnauze voll.

Als Highlight kam dann noch dazu, daß ich das M odell Frühjahr 99 gekauft habe, es aber ein Modell Frühjahr (Baujahr) 89 war - super oder? Könnte sein, daß das "alte" Baujahr mit zu den Schäden geführt hat - muß aber nicht.

Stellt euch vor, daß ich die Reparaturen hätte alle selbst zählen sollen!

Ich verstehe BMW nicht, daß BMW das Motorrad nicht auf Kulanz zurücknehmen will/kann.

Aufgrund meiner hohen KM-Zahl und jetzt NICHT mehr aus emozionalen Gründen kaufe ich einen Diesel - BMW 320d ... und mit Navigationssystem + TV, damit ich die Staus umfahren kann, die ich mit meinem Motorrad sonst immer "durchfahren" habe.

Fazit: Ich schätze, daß die "K" den ständigen "Autobahn-"Dauerbetrieb oberhalb von 180km/h mit 2 Personen nicht vertragen konnte.

Warum wieder BMW? BMW hat einen unübertrefflichen Service und zudem schöne Designs.

Wenn sich wer näher über meine "K" informieren will mit Hilfe von Unterlagen, dann maile mir.

Meine Freundin und ich, wir sind über den MUß-Verkauf sehr traurig - trotzdem.

An dieser Stelle schönen Gruß an alle Motorradfahrer. Man sieht sich ... hoffe spätestens im nächsten Stau, wenn ihr an mir vorbeifahrt. ;-)

Moin Moin

dynameid
BMW K 1200 RS: Luxus pur! (197 Wörter)
von - geschrieben am 24.09.00, geändert am  24.09.00 (Sehr hilfreich, 2057 Lesungen)
Bewertung:

Dieses Motorrad ist einfach perfekt. Sie trifft genau die Mitte zwischen Rennmaschine und Tourenmaschine. Ihr Anzug ist schon in der 99 PS Variante sehr gut und das Fahrverhalten ist perfekt gestaltet. Man merkt ihr während dem fahren gar nicht an, dass sie um die 300 kg wiegt. Das Rangieren fällt aufgrund des Gewichtes etwas höher aus.
Der Komfort ist in keiner anderen Maschine zu finden. Sie bietet eine höhenverstellbare Sitzbank, so dass sie für kleinere wie für größere Fahrer geeignet ist. Im Winter bekommt man mit ihren beheitzten Griffen auch keine kalten Finger mehr. Man muss auch nicht mehr darauf achten, dass die Reifen blockieren könnten, da sie ABS hat. Auch an die Umwelt hat BMW gedacht und ihr einen Katalysator spendiert. Ihr Motor ist auch sehr gut gedämpft und der Auspuff leistet seine Arbeit auch sehr gut, so dass man sie folglich kaum hört. Der Reifenverschleiss ist ein wenig hoch, aber das lässt sich verkraften. In 1,5 Jahren hatte ich noch keinen Defekt. Neuerdings soll man für das Motorrad auch schon ein Navigationssystem bekommen. Ich kann die Maschine nur weiterempfehlen, auch wenn sie etwas teuer ist.

deko1
Trotz Defekten macht sie süchtig (176 Wörter)
von - geschrieben am 06.03.00, geändert am  06.03.00 (Hilfreich, 1458 Lesungen)
Bewertung:

Ich fahre nun seit einem Jahr die K1200RS der größte Nachteil dieses Bikes ist der Reifenverschleiß das Hinterrad muß alle 4000Km mit einem neuen Pneu Versehen werden naja ich fahre immer mit Sozia und bin mit meinen 110Kg auch nicht der leichteste aber ein Raser bin ich bestimmt nicht. Das Vorderrad hat schnell eine Sägeverzahnung was daran liegt das der Motor nicht mittig ist und das widerrum hängt mit dem Kardan zusammen. Kurios ist das BMW Motorräder häufiger die Werkstatt aufsuchen als Ihre Japanischen Konkurrenten wenn ein BMW Treiber das gegenteil behauptet lügt er. Aber trotz des ein oder anderen Mangels macht das Teil Süchtig. Mann sollte allerdings mit den Originalen 98PS vorlieb nehmen denn in der offenen Variante muß mann doch mehr am Gashahn drehen.
Ich bereue nicht dsa ich fast 30000,-DM für das Bike bezahlt habe denn meines erachtens ist die K1200RS der beste Sportturer der je das Licht dieser Welt erblickt hat.
Und wie gesagt AAAAAAAAAAAAchtung das Teil macht Süchtig.

stalex
BMW K 1200 RS: Leichtes Handling (362 Wörter)
von - geschrieben am 15.02.00, geändert am  15.02.00 (Sehr hilfreich, 1166 Lesungen)
Bewertung:

Falls sich jemand wundert, warum dieser Artikel bei ARTHUR B. und bei mir im gleichen Wortlaut erscheint, so muß ich leider sagen, daß dieser Herr Arthur B. mir diesen Artikel bei CIAO.COM geklaut hat und ihn hier als seinen eigenen ausgibt. Leicht nachzuprüfen am Verfassungsdatum....
Ich habe diesen Vorfall schon beim Kundenservice hier gemeldet !! Also nehmt euch in acht vor ARTHUR B.

Nun aber zu meinem Artikel:

Auch Unkenrufen zum Trotz, die BMW sei zu schwer und zu unsportlich kann ich nur sagen, dass ich die 1200 RS absolut empfehlen kann. Vielleicht ist es hilfreich, wenn ich hier mein Alter erwähne, ich bin 29 Jahre alt! Also nicht der 'typische' BMW-Fahrer. Seit 2 Jahren fahre ich jetzt die BMW und das Fahrwerk ist wirklich ein Gedicht! Sehr leichtfüßig auch in engen Kurven, trotz des Gewichtes von 248 kg, (nur so nebenbei: die Abstandshalter unter den Fußrasten mußten bei mir schon auf beiden Seiten ausgetauscht werden, da sie abgeschliffen waren !!). Der Motor ist kraftvoll und auch sehr schaltfaul zu fahren. Leider lässt die Elastizität im unterern Drehzahlbereich nach der 130PS-Kur ein wenig nach, aber man wird durch eine Brachialkraft im oberen Teil dafür entschädigt.
ALs Extras würde ich auf jeden Fall heizbare Griffe empfehlen. Selbst im Sommer am Abend benutze ich diese öfters und es trägt zu einem enspannten Fahren bei. Der Verbrauch liegt bei mir etwas höher als angegeben, so bei ca. 7,5 l.
Die Bedienung ist sehr einfach, durch größere Tasten am Lenkrad als bei vielen anderen Herstellern.
Die Bremsen könnten trotz ABS ein wenig besser greifen.
Den größten Vorteil der 1200 RS bekommen aber nicht die Fahrer, sondern die Beifahrer zu spüren. Absolut enspanntes Sitzen für Hinterbänkler auch auf extrem langen Strecken.

Das Fahrwerk habe ich mir auf die vorletzte (harte) Stufe gestellt, auch die Fußrasten sind verstellbar, in zwei Positionen, komfortabel oder weiter oben, ich habe mich für die ob ere Variante entschieden, nachdem mir ohne diesen Eingriff die mögliche Schräglage zu gering war, nun ist es aber perfekt !

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