Abit KT7A
KT7a mit Athlon XP bis 1.900+ !  - Abit KT7A Mainboard

Produkttyp: Abit Mainboards

Neuester Testbericht: ... nicht zu kritisieren. Hier macht man im Normalfall sehr positive Erfahrungen und bereut den Kauf auch nach langer Zeit noch nicht. Nachd... mehr

KT7a mit Athlon XP bis 1.900+ !
Abit KT7A

Revi70

Name des Mitglieds: Revi70

Produkt:

Abit KT7A

Datum: 11.04.02, geändert am 11.04.02 (738 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Boardlayout, Super für Übertakter, läuft mit XP

Nachteile: -

Mit einem BIOS-Update verträgt das KT7A sogar einem Athlon XP 1.900+ . Sogar die alten SD-RAM Riegel kann ich nun weiterverwenden. Das gesparte Geld gegenüber einen DDR-RAM System habe ich in eine GeforceIII investestiert. (Harmoniert ausgezeichnet mit einem XP!)
So bist Du bestens gerüstet für die Doom3-Engine. (Hoffentlich)
Natürlich läuft das KT7A auch prächtig mit einem Duron. (Wahlweise mit 100 oder 133 Frontsidebus). Durch das komfortable Soft-Menu im Bios läßt sich ein Duron in kleinen Schritten übertakten (Systemtakt 100-183 MHz in 1 MHz Schritten einstellbar). Weiter lassen sich z.B. Stromzufuhr anpassen. Auch Probleme mit einer Grafikkarte lassen sich so regeln, in dem die Stromzufuhr für den AGP-Port erhöht wird. Das sind Optionen die so manche Aussichtslose Situation beim Aufrüsten entschärft haben !!
Auf dem KT7a läuft ein VIA133A Chipsatz, der auch die Kinderkrankheiten der Southbridge überlebt hat.
Ausgestattet ist das Board mit 3 SD-RAM Steckplätzen, die bis 1,5 GB Speicher vertragen. Weiter hat das Board noch einen ISA-Steckplatz z.B. für eine alte Netzwerkkarte, sowie 6 PCI Plätze, einen geteilt mit dem ISA.
Weiter hat das Board einen aktiven Lüfter auf dem Chipsatz. Wichtig wenn der FSB übertaktet wird - da auch der Chipsatz schwitzt! Weitere Gehäusekühler o. ä. lassen sich direkt auf dem Board anschließen. Es sind 3 zusätzliche Stromanschlüsse auf dem Board an günstigen Stellen. Wirklich ein ausgezeichnetes Boardlayout. Lediglich der Speicher muß vor der Grafikkarte eingebaut werden.
Die üblichen Anschlüsse wie USB,PS2 und IDE sowie FDD sollen hier noch erwähnt werden.
Das Handbuch geht sehr genau, z.T. mit Farbbildern auf den Einbau und die Konfiguration ein. Vorbildlich!



Fazit: