Hepatos Mariendisteldragees 300 St
Die Leber wächst mit ihren Aufgaben? - Hepatos Mariendisteldragees 300 St Lebererkrankungen

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Produkttyp: Hevert Medikamente gegen Lebererkrankungen

Neuester Testbericht: ... Mariendiestel Dragees Wirkstoff: Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt. ... mehr

Die Leber wächst mit ihren Aufgaben?
Hepatos Mariendisteldragees 300 St

sartbear

Name des Mitglieds: sartbear

Produkt:

Hepatos Mariendisteldragees 300 St

Datum: 28.03.13, geändert am 08.02.14 (586 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: hilft, (fast) keine Nebenwirkungen

Nachteile: Preis

Einleitung
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Einige von Euch werden bereits bemerkt haben, daß ich grundsätzlich wenig davon halte, Nahrungsergäzungsmitteln, Vitamine und Mineralstoffe zu futtern, ohne daß ein Mangel vom Arzt bestätigt wurde.

Viele dieser Mittel können bei Überdosierung erst Krankheiten versuchen. So kann Eisen im Überfluß die Nieren schädigen. Vitamin C (Ascorbinsäure) kann zu erhöhtem Säuregehalt im Urin führen und so zu Harnwegs- und Blasen - Entzündungen sowie schlimmstenfalls einer Nierenbeckenentzündung beitragen (NICHT auslösen!), letztere kann durchaus letal (tödlich) enden.
Und so gibt es auch etliche andere Mittel, die eher schädigen als nützen.

Finger weg von Vitamin E, insbesondere, wenn es hochdosiert daherkommt; bei Rauchern kann es das Krebsrisiko drastisch erhöhen!

Leider leide ich an einem Colon irritable (Rezdarmsyndrom), so daß ich oft längere Durchfall - Episoden durchzustehen habe und deshalb auf derlei Mittel angewiesen bin.

Dennoch versuche ich eher auf (alte) Hausmittel zurückzugreifen.

Nach meiner letzten Magenspiegelung diagnostizierte man einen Reflux des Gallensaftes in den Magen. Warum man das Reflux (Rücklauf) nennt, ist mir ein Rätsel. Gallensaft findet man gemeinhin nicht im Magen, und was dann doch drin ist, kann demnach auch kein Rückfluß sein.

Wie auch immer, sowohl der Gastrologe als auch mein Hausarzt prophezeiten mir, die Erkrankung sei chronisch, und ich müsse mich darauf einstellen, für den Rest meines Lebens darunter zu leiden und Medikamente dagegen einzunehmen.
Spätestens als das verschriebene Medikament (Paspertin - Tropfen) bei mir höchste innere Unruhe hervorrief, wollte ich das nicht akzeptieren.

Zum Glück hatte mein Physiotherapeut --- wie so oft --- eine passende Idee.
Er empfahl mir eine "Kur" mit Olivenöl, die recht einfach war: Jeden Morgen auf nüchternen Magen einen Eßlöffel Olivenöl, 7 bis 10 Tage, monatlich zu wiederholen.
Bereits nach 2 Anwendungen hatte ich keinerlei Symptome mehr.

Olivenöl wirkt sowohl bei gastrointestinalen Beschwerden als auch bei Darmbeschwerden.
Ich kann diese Therapie nur empfehlen!

Und wer denkt, Olivenöl auf nüchternen Magen sei eine ziemlich eklige Angelegenheit, dem kann ich nur sagen: Probier es einfach mal aus, der Geschmack ist erstens gar nicht so unangenehm, wie man sich das vorstellt, und zweitens geht es innerhalb einer knappen halben Minute vorüber.


Doch komme ich auf den Eigentlichen Artikel:

Ich leide seit ein paar Jahren an einer sogenannten Fett - Leber, es ist nicht sonderlich ausgeprägt, und meine Leberwerte sind OK, wenn man bedenkt, wie viele Medikamente ich in den letzten Jahren einnehmen mußte.

Man kann nicht sehr viel AKTIV für seine Leber tun.
Neben Lactulose ist mir nur Mariendistel bekannt. Auch mein Hausarzt hat mir letzteres Produkt nahegelegt.

Passiv kann man schon Etliches tun, weniger Fette zu sich nehmen, auf Alkohol verzichten, so wenig Medikamente wie möglich nehmen, sich insgesamt gesund ernähren, Übergewicht abbauen --- das sind Dinge, die mir gerade so einfallen.


Produktbeschreibung (laut Beipackzettel)
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Hepatos Mariendiestel Dragees
Wirkstoff: Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt.


Anwendung:
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Toxische Leberschäden, zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen und Leberzirrhose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Indikation:
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Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden.
Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt.
Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (z. B. Alkohol).


Kontraindikation:
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Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Mariendistelfrüchte oder andere Korbblütler sowie einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels.
Kinder < 12 Jahre.

Sie dürfen das Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht einnehmen.


Dosierung:
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Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 3 - 4 Mal täglich 1 überzogene Tablette (Mariendistelfrüchteextrakt entsprechend 250 - 333 mg Silymarin) ein.


Dauer der Anwendung
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Über die Dauer der Einnahme entscheidet der behandelnde Arzt.
Sollten trotz der Einnahme des Arzneimittels die Beschwerden fortbestehen, sollte der Arzt aufgesucht werden.


Nebenwirkungen:
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Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000

Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Selten werden Magen-Darm-Beschwerden wie z. B. eine leicht abführende Wirkung beobachtet. Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen, z. B. Hautausschlag oder Atemnot, auftreten.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Gegenmaßnahmen:

Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.


Patientenhinweise:
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Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung:

Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (Alkohol).

Bei Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung, Gelbfärbung des Augenweißes) soll ein Arzt aufgesucht werden.

Kinder:

Zur Anwendung bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor.
Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Aufbewahrung:

Stets vor Kindern geschützt aufbewahren!


Schwangerschaft:
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In der Schwangerschaft darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden.
Das Arzneimittel soll wegen nicht ausreichender Untersuchungen in der Stillzeit nicht angewendet werden.


Art & Weise:
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Die Dragees nach den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit einnehmen.


Wechselwirkungen:
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Keine bekannt.


(Beipackzettel Ende)
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Preis
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Mit EUR 58,31 (bei Medikamente per Klick) erscheint der Preis recht hoch, für 300 Tabletten ist er jedoch nach meinem Ermessen angemessen.

Von Zeit zu Zeit kaufe ich auch die Kapseln bei Rossmann, insbesondere, wenn es sie dort im Sonderangebot gibt.


Wirksamkeit
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"Traditionell angewendet zur Unterstützung der Verdauungsfunktion.
Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung UND langjähriger Erfahrung."
So steht es auf der Verpackung bei altapharma (Rossmann).

Auch meine Erfahrungen sind langjährig.
Da sich in all den Jahren (es sind wohl etwas mehr als 10 Jahre), die ich dieses Medikament bereits einnehme, meine Leberwerte nicht negativ verändert haben, kann ich wohl mit hoher Gewissheit sagen, daß mir die Mariendistel sehr geholfen, wenn nicht sogar meinen Zustand verbessert hat.

Nebenwirkungen konnte ich zu keinem Zeitpunkt erkennen.

Natürlich werden keine Langzeitstudien bei Hausmitteln angesetzt, weshalb vielfach der oben genannte Satz bei derlei Mitteln genannt ist; die Medizin und vor allem die Pharmaindustrie setzen lieber auch Chemie als auf pflanzliche Mittel.

In China ist das beneidenswert anders; da richtet sich das Ärzte - Honorar auch nicht nach dem Krankheits- sondern nach dem Gesundheitsstatus der Gesellschaft.
Das wäre es doch einmal: Die Ärzte bekommen nur ein Honorar, wenn der Patient wirklich gesundet...

So schleicht sich mir immer der Verdacht ein, die Ärzte seien an wirklich gesunden Patienten gar nicht wirklich interessiert, da ein kranker Patient schließlich Geld einbringt --- das gilt meines Erachtens gerade für Krankenhäuser.

Heute werden Patienten oft recht schnell entlassen.
Warum wohl?
Die Krankenhäuser bekommen eine sogenannte Fallpauschale von ca. 2.000 bis 2.500 Euro für jeden Patient, daher lohnt es sich, jedes Bett wieder schnell neu zu belegen.

Wer früher mal in einer Klinik zugebracht hat, wird sich erinnern, daß man ihn dort gern länger behalten hat; damals gab es eben diese Fallpauschale nicht.
Also war jeder Tag reines Geld wert.

Als ich 1995 meine erste Bandscheiben OP hatte hinnehmen müssen, verbrachte ich ca. 2 Wochen im Krankenhaus; die Ärzte rangen mit mir darum, mich noch 4 wietere Wochen dazubehalten.
Letztendlich habe ich den "Kampf" gewonnen, und ich bin mir absolut sicher, daß ich zu Hause viel besser genesen bin als es in der Klinik möglich gewesen wäre; denn Herumliegen kann man auch zu Hause.
Ich habe damals alles getan, um mich wieder zu mobilisieren, während die Ärzte mich ans Bett "gefesselt" hätten. Nach heutigen Erkenntnissen ist eine schnelle Mobilisierung absolut angeraten, mein Instinkt hat mich damals also nicht getäuscht.


Fazit
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Mariendistel stellt nach meinen Erfahrungen einen sehr guten Leberschutz dar.

Es handelt sich dabei um ein Produkt, zu welchem ich auch meinen Mit - Usern raten kann.
Selbst wenn Eure Leber in Ordnung ist, wird Eich Mariendistel nicht schaden, wenn Ihr es niedrig dosiert einnehmt.

Da es seit Jahren meine Leberfunktion unterstützt, bleibt mir keine Wahl:
5 Sterne sind absolut angemessen, weiterhin gibt es eine klare Kaufempfehlung.


In eigener Sache
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Ich schreibe Deutsch, ohne die Rechtschreib - Reform zu beachten. Dies tue ich nicht aus Faulheit sondern aus Protest.
Zum Beispiel empfinde ich die großgeschriebene Anrede als Wertschätzung gegenüber meinen Lesern. Es zeigt Respekt.

Fazit: siehe Text

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