Ladival Allergische Haut Gel LSF 50+ wasserfest 200 ml
Mit Ladival 50+ darf ich wieder in die Sonne - Ladival Allergische Haut Gel LSF 50+ wasserfest 200 ml Ladival

Erhältlich in: 2 Shops

Neuester Testbericht: ... 4-Methylbenzylidene Camphor. (Quelle: http://www.medizinfo.de/allergie/sonnena llergie.htm) Ich hatte mehrere Cremes ausprobiert, die mir... mehr

Mit Ladival 50+ darf ich wieder in die Sonne
Ladival Allergische Haut Gel LSF 50+ wasserfest 200 ml

immomaus65

Name des Mitglieds: immomaus65

Produkt:

Ladival Allergische Haut Gel LSF 50+ wasserfest 200 ml

Datum: 18.06.11, geändert am 27.01.13 (651 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: effektiver Sonnenschutz bei Licht- und Sonnenallergien

Nachteile: Preis, mögliche Verfärbungen an Kleidung, leicht sandiges Gefühl auf der Haut

Nachdem vor zwei Jahren meine Nesselsucht so schlagartig verschwunden ist, wie sie gekommen ist, war ich froh, dass diese juckenden Quaddeln der Vergangenheit angehörten. Bis ich im Frühjahr vergangenen Jahres das erste Mal in die Sonne kam.

Wenige Stunden, nachdem ich für zwei Stunden die Frühjahrssonne trotz Sonnencreme genossen habe, hatten sich rote, juckende Quaddeln und polsterartige Verdickungen auf der Hautpartien gebildet, die nicht von Kleidung verdeckt war, das Gesicht allerdings ausgenommen.

Da ich ein erneutes Aufflackern der Nesselsucht vermutete, habe ich erst einmal ein Antiallergikum genommen, das bereits kurze Zeit später half. Da am nächsten Tag keine Quaddeln mehr vorhanden waren und auch keine neuen kamen, konnte es keine Nesselsucht sein. Ich vergaß die Geschichte, bis ich das nächste Mal in die Sonne kam. Bereits kurze Zeit später ging das Spielchen wieder von vorne los.

Nach eingehenden Recherchen im Internet fand ich die Lösung für mein Problem, das ich zwischenzeitlich als Sonnenallergie diagnostiziert habe. Nachdem ich mehrere hochwertigen Sonnenschutzmittel getestet habe, die leider gar keine Wirkung gegen meine Sonnerallergie brachten, habe ich mir in einer Internet-Apotheke

******Ladival für allergische Haut mit Lichtschutzfaktor 50+ ********

besorgt. Zuvor hatte ich mir von Ladival eine Probe schicken lassen, um das Mittel zu testen und war von der Probe recht angetan, so dass ich mir eine richtige Flasche gekauft habe.


Kaufort und Preis:
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Nachdem eine Flasche Ladival 50+ mit 200 ml Inhalt in der Örtlichen Apotheke knapp Euro 20,00 kostet und ich ein bischen über www.medizinfuchs.de in den einzelnen Versandapotheken gestöbert habe, habe ich es bei www.medikamente-per-klick.de bestellt. Hier habe ich für eine Flasche mit dem Inhalt von 200 ml einen Preis von knapp unter Euro 13,00 bezahlt. Zu bekommen ist das Mittel nur in Apotheken. Drogerien führen es leider nicht, aber auch die meisten Online-Apotheken haben es im Programm, so dass es oftmals bis zu 1/3 günstiger ist, das Mittel im Internet zu bestellen.


Hersteller:
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STADA GmbH
61116 Bad Vilbel
www.ladival.de
STADA Arzneimittel AG
Stadastraße 2-18
61118 Bad Vilbel
Telefon 06101 603-0
Fax 06101 603-259
e-Mail: info@stada.de

Stada Arzneimittel GmbH
A- 1190 Wien


Inhaltsstoffe:
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Aqua, C12-15 Alkyl Benzoate, Alcohol Denat., Pentylene Glycol, Tocopheryl Acetate, Vitis Vinifera Seed Extract, Ascorbyl Tetraisopalmitate, Tocopherol, Ubiquinone, Diisopropyl Adipate, Glycerin, Isostearic Acid, Xanthan Gum, Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer-Sodium, Tromethamine, Disodium EDTA, Ethylhexyl Salicylate, Butyl Methoxydibenzoylmethane, Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenol Methoxyphenyl, Triazine, Ethylhexyl Triazone, Titanium Dioxide, Trimethoxycaprylylsilane, Phenylbenzimidazole Sulfonic Acid

Bei Codecheck.info kann man nachlesen, dass
Butyl Methoxydibenzoylmethane ein nicht empfehlenswerter Lichtschutzfilter ist,
Tromethamine ein eingeschränkt empfehlenswerter pH-Wert-Regulator und Diisopropyl Adipate: ein eingeschränkt empfehlenswertes Lipid, Rückfetter und Disodium Edta ein weniger empfehlenswertes Konservierungsmittel ist.


Herstellerversprechen
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Dieses Sonnen Gel wurde speziell zur Anwendung bei Sonnenallergie und Mallorca-Akne entwickelt. Die Kombination aus hochwertigen UV-Filtern biete hoch wirksamen Schutz vor Rötungen. Es enthält zusätzlich eine einzigartige Kombination wertvoller Antiocidantien und kann die Haut vor vorzeitiger Hautalterung und Kollagenabbau, verursacht durch Infrarot-A-Strahlen bewahren. Das Gel zieht schnell ein und schützt sofort nach dem Auftragen.


Was ist Ladival:
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Ladival® Allergische Haut ist ein Hydrodispersions-Gel, das keinerlei Allergie auslösenden Inhaltsstoffe wie Fette, Emulgatoren, Parfume oder Konservierungsstoffe enthält. Speziell für alle, die unter Sonnenallergie oder Mallorca-Akne leiden.


Mallorca Akne und Sonnenallergie:
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Bei der Mallorca-Akne bilden sich im Bereich der Körperhaare kleine, juckende Knötchen. Diese Form der Hauterkrankung, die durch Sonnenlicht entsteht ist laut Recherche im Internet relativ selten.

Hinter dem Begriff der Sonnenallergie können sich aber verschiedene Erkrankungen verbergen, wie

- Photoallergische Kontaktekzeme, zu denen die Sonnenurtikaria gehört (Dabei reagiert die Haut typischerweise mit Quaddelbildung, Rötung und Juckreiz.
- Lichtdermatosen, bei denen sich juckende Quaddeln und Knötchen nach dem Sonnenbad bilden, die sich meistens auf Arme, Gesicht und oberen Brustbereich beschränkt.
- Porphyrie, eine seltene Stoffwechselkrankheit aufgrund eines Enzymdefekts, bei der die Haut zu Blasenbildung neigt.

Offensichtlich handelt es sich bei meiner Sonnenallergie um die sogenannte Polymorphe Lichtdermatose. Diese entsteht durch Einstrahlung von Sonnenlicht. Ca. 90% der Hautreaktionen, die durch Sonneneinstrahlung entstehen, gehören dazu. Die Hautreaktionen wie Juckreiz und Quaddeln sind meistens erst nach einigen Stunden, manchmal auch nach einigen Tagen zu spüren. Diese Symptome sind meist nach einigen Tagen verschwunden und hinterlassen keine dauerhaften Hautveränderungen und Folgeschäden. Aber der damit einhergehende Juckreiz ist äußerst unangenehm. Auch die Hautveränderungen wie Quaddeln und Bläschen sind nicht gerade angenehm für alle Betroffenen.

Die Hautveränderungen treten meistens an Hals und Dekolté, Armen, Beinen, Handrücken und Gesicht auf, bei Kindern meistens im Gesicht, also Hautpartien die nicht vorgebräunt sind.


Was kann man dagegen tun:
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Normalerweise wird man zu hoch dosierten Sonnenschutzmittel greifen und seine Haut damit schützen. Allerdings kommt es oft vor, dass Substanzen, die in Sonnenschutzmitteln verwendet werden, ebenfalls allergische Reaktionen auslösen. Zu diesen Substanzen gehören: Benzophenone-3, Benzophenone-4, Isopropylphenyl- Phenylpropandion, PABA, Octyl Dimenthyl PABA, 4-Methylbenzylidene Camphor.
(Quelle: http://www.medizinfo.de/allergie/sonnenallergie.ht m)

Ich hatte mehrere Cremes ausprobiert, die mir gar keinen sonderlichen Schutz gebracht hat. Nach entsprechender Beratung in der Apotheke bin ich zu Ladival 50+ gekommen.


Verpackung:
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Das Sonnenschutzgel befindet sich in einer weißgrundigen, fast ovalen Plastikflasche mit einem gelben Deckel mit Klappverschluss. Wenn man den Deckel öffnet, fällt einem ein kleiner Dorn auf, der im geschlossenen Zustand in die runde Austrittsöffnung hineinragt und damit ein Verkleben verhindert.

Auf der Vorderseite findet man unter einer gelben Sonne die genaue Produktbezeichnung in blauen Lettern sowie mit sehr großen Zahlen die Angabe des Lichtschutzfaktors "50 +", auf der Rückseite sind die Inhaltsstoffe und das Herstellerversprechen zu lesen. Auch der Strichcode, das Haltbarkeitsdatum und die Herstellerdaten sind hier zu finden.


Konsistenz, Optik, Geruch:
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Unter der Bezeichnung Gel hatte ich eigentlich eine durchsichtige, etwas dickflüssigere Masse erwartet.

Aus dem ca. 4 mm großen Loch unterhalb des Klappverschusses in der gelben Plastikkappe kommt mir nach leichtem Druck auf die Flasche jedoch eine dünnflüssigere, allerdings keine wässerige Flüssigkeit entgegen. Mit Gel finde ich hat diese Flüssigkeit nichts zu tun. Von der Konsistenz ist der Sonnenschutz eher mit einer Bodylotion gleich zu setzen, die eine hellgelbe Farbe hat. Wenn man die Masse aus der Flasche drückt, ohne vorher zu schütteln, hat man den Eindruck, dass die Flüssigkeit von dünnen, leicht öligen Streifen durchzogen ist. Wenn man die Flasche vor der Anwendung schüttelt, vermischt sich der Inhalt sehr gut, so dass man eine gleichmäßig hellgelbe Optik der Creme bekommt.

Geruchsmäßig ist das Gel nichts, was mich jetzt so richtig vom Hocker haut. Es riecht leicht frisch, nicht blumig, sondern eher neutral und ist dadurch gar nicht aufdringlich.


Anwendung:
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Das Gel soll vor dem Sonnen großzügig aufgetragen und dies gegebenenfalls regelmäßig wiederholt werden, vor allem nach dem Baden. Gut einziehen lassen, da Verfärbungen auf Textilien entstehen können.


Und wie wirkt das Mittel:
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Auch wenn mich der Preis in der Apotheke ziemlich geschockt hat, habe ich aufgrund der Empfehlung der Apothekerin ein Sonnenschutzmittel gefunden, das den Namen wirklich verdient.

Das Mittel lässt sich Anfangs leicht auftragen. Das Verreiben funktioniert anfänglich ganz einfach, wenn das Mittel bereits etwas eingezogen bzw. verrieben wurde, hat man den Eindruck, wie wenn die Hautoberfläche etwas trockner wird. Wenn man nur noch Cremereste auf der Hand hat, macht das Einreiben etwas mehr Mühe, da man richtig kräftig reiben muss, bis sich der Rest der Creme auf der Haut verteilen lässt.Während dem Verreiben verschwindet die gelbliche Tönung, zumindest bemerkt man sie nicht mehr in dieser Farbe.

Mengenmäßig reicht mir für die Arme eine Menge die zu der Größe eines 5-Eurostückes auseinander läuft. Für die restlichen Körperteile muss ich eine größere Menge nehmen.

Nachdem ich die meisten Probleme an den Armen, Schultern und an den Beinen habe, verwende ich dort das Gel von Ladival, während ich das Gesicht mit einem anderen Sonnenschutzmittel, speziell für die zarte Gesichtshaut einreibe.

Das Gel von Ladival zieht recht schnell ein. Bereits während dem Auftragen habe ich nach ganz kurzer Zeit den Eindruck, dass die Creme sehr schnell abtrocknet und dann beim restlichen Verreiben die Hand nicht mehr leicht über die Hautoberfläche gleitet sondern sich bereits so kleine Hautschüppchen durch die Creme zusammenwutzeln.

Nachdem ich geraume Zeit an der frischen Luft gewesen bin, habe ich das Gefühl, dass sich die Hautoberfläche nicht geschmeidig, sondern eher abgetrocknet und manchmal leicht sandig anfühlt.

Das Gel klebt für meine Begriffe nicht ganz so stark, wie ich es von anderen Sonnenschutzmittel nach dem Einziehen gewöhnt bin. Trotzdem ist auf jeden Fall am Abend eine Dusche fällig. Meine Hände wasche ich gleich nach dem Auftragen, da ich immer den Eindruck habe, dass die Creme bzw. das Gel etwas an den Handflächen klebt. Danach trage ich mit Handrücken an Handrücken noch etwas Gel auf, damit auch dieser Bereich gegen die Sonne geschützt ist.

Es gibt das Mittel für allergische Haut auch in den Stärken 10, 15, 20, 25 und 30.

Da ich nicht sicher war, ob es mit meiner Lichtdermatose besser ist, einen höheren Lichtschutzfaktor zu wählen, habe ich mich sicherheitshalber für den Höchsten entschieden.

Ob ich diese Stärke tatsächlich benötige, kann ich eigentlich gar nicht sagen. Da dieser Faktor angibt, wie viel mal länger man sich mit einem Sonnenschutzmittel der Sonne aussetzen kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen, als dies mit der jeweils individuellen Eigenschutzzeit möglich wäre, ist die tatsächliche Zeit, die man mit den jeweiligen Stärken in der Sonne bleiben kann, vom individuellen Hauttyp abhängig. Man unterscheidet vier Hauttypen. Hauttyp I mit heller Haut droht in der Regel schon nach 5 Minuten einen Sonnenbrand, d.h., mit Lichtschutzfaktor 50 könnte er 250 Minuten in der Sonne bleiben. Der Hauttyp IV hat von Haus aus einen getönten Teint. Wenn die Haut noch nicht an die Sonne gewöhnt ist, tritt eine Hautrötung erst nach ungefähr einer dreiviertel Stunde auf. Mit Sonnenschutz 10 wären dies 450 Minuten Sonnenbad, also 7,5 Stunden.

Da ich selbst eher dem Hauttyp II angehöre und damit einen Eigenschutz von ca. 10 Minuten habe, halte ich mich eingecremt eigentlich nie länger als 2 bis 3 Stunden in der Sonne auf, so dass für mich der LSF 25 ausreichend sein müsste.

Wenn meine Flasche leer ist, versuche ich es einmal mit dem LSF 30 von Ladival für allergische Haut.


Ladival für allergische Haut war bislang her der einzige Sonnenschutz, der mir am Abend eines schönen sonnigen Tages keine Blasen, Quaddeln oder Knoten beschert hat. Die anderen "hochprozentigen" Sonnencremes kann ich getrost im Regal stehen lassen. Auch habe ich in der ganzen Zeit, in der ich das Gel angewendet habe keinen Sonnenbrand bekommen.

Da ich gelesen habe, dass es bei Sonnenallergien auch hilft, wenn man Karotin zu sich nimmt, mache ich das nun seit einigen Wochen zusätzlich in Form von Karotinkapseln und hoffe, dass sich im Laufe des Sommers die Symptome der Dermatose abschwächen oder ganz verschwinden und ich nicht immer an das Sonnenschutzgel denken muss. Zumindest hat mit mein Hautarzt gesagt, dass dies möglich ist.

Bisher muss ich selbst bei Autofahrten mit offenem Schiebedach an meine Arme denken. Vielleicht verschwindet ja diese Dermatose auch irgendwann von alleine, genau so, wie meine Nesselsucht von heute auf morgen verschwunden ist.

Nachdem ich kürzlich beim Einreiben meine Oberschenkel vergessen habe und es an dem besagten Tag sehr sonnig und heiß war, hatte ich in diesem Bereich noch zwei Tage etwas von meiner Nachlässigkeit. Selbst das Antiallergikum, mit dem ich ansonsten immer sehr gute Erfahrungen gemacht habe, hat mir nur eine geringe Linderung und das auch erst nach der dritten Tablette gegeben. Zur Zeit muss ich also peinlichst genau darauf achten, dass ich wirklich alle freiliegenden Hautbereiche mit dem Gel einreibe, da ich es ansonsten tagelang büßen muss.


Verträglichkeit:
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Während der Anwendung konnte ich keine Nebenwirkungen feststellen. Es haben sich weder Pickel noch Pusteln gebildet, und der übliche Ausschlag, den ich von der Sonneneinstrahlung bekomme ist auch ausgeblieben. Das Gel brennt nicht, zeigt aber auch keine kühlende Wirkung.


Haltbarkeit und Ergiebigkeit:
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Nach dem ersten Öffnen ist mein Gel noch rund drei Jahre haltbar - wirklich eine Besonderheit im Bereich der Körperpflege, wo man normalerweise Haltbarkeiten zwischen 6 und 12 Monaten hat. Bei meiner Flasche ist das Verfallsdatum 03/2012.

Ich verwende meine Flasche nun bereits seit dem Frühjahr vergangenen Jahres regelmäßig, wenn sich die Sonne zeigt, und bisher ist sie immer noch nicht leer, so dass ich das Mittel durchaus als ergiebig bezeichnen möchte.


Resumee:
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Auch wenn das Gel sich preislich im oberen Bereich befindet und beim Einreiben schnell trocken wird und sich dadurch relativ schwer verteilen lässt, der Schutzmechanismus spricht für sich. An den Bereichen, die ich eingecremt hatte, sind keine Pusteln und Quaddel aufgetreten, während an den nicht behandelten Stellen die Haut erste Rötungen gezeigt hat.

Nachdem das Mittel hilft, kann ich auch mit dem hohen Preis leben, ich muss das Mittel ja nicht in der örtlichen Apotheke kaufen, wenn sie im Internet ca. 1/3 günstiger ist, zumal es mit fast drei Jahren ja lange haltbar und zudem noch recht ergiebig ist.

Von mir gibt es für alle Sonnenallergiker eine Kaufempfehlung und fünf Sterne.

Meine Berichte erscheinen teilweise auch bei Ciao (unter immomaus65) und bei yopi (unter lucky1965), nur falls Euch beim Lesen etwas bekannt vorkommen sollte.

Fazit: Im Sommer für mich unumgänglich