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Anmeldung ist wie ein Alptraum - DAK Krankenkasse

Neuester Testbericht: ... längeren Krankmeldungen hatte, habe ich deshalb keine Probleme erwartet. Die DAK verweigert aber aus diesem Grund das Krankengeld, obwohl... mehr

Anmeldung ist wie ein Alptraum
DAK

Erika

Autor-Name: Erika

Produkt:

DAK

Datum: 17.05.15

Bewertung:

Vorteile: soweit noch nichts

Nachteile: Inkompetenz

Mein Freund ich ich sind vor kurzer Zeit nach Deutschland umgezogen und Bekannten haben uns dazu geraten, uns bei DAK anzumelden, das war also unsere allererste Krankenkasse hier. Deswegen weiß ich nicht, ob es immer so mühsam läuft, aber für uns war das ganze wie ein Alptraum.
Auf den ersten Blick war alles OK, eine nette Kollegin hat uns registriert und uns sogar darüber informiert, dass wir quasi ab sofort zum Arzt können, da wir am Tag drauf unseren ersten Arbeitstag gehabt haben (d.h. wir waren versichert). Wir müssen es nur mit dem Arzt klären (Gesundheitskarte kann ja später eingereicht werden). Darüber haben wir uns sehr gefreut, da ich inzwischen ziemlich krank geworden bin.
Die Idee wurde aber natürlich vom Doktor eindeutig abgelehnt und ich habe mehrere E-mails mit dem Kundenservice vom DAK gewechselt, die immer wieder nach meiner SVN gefragt hatten, die ich noch nicht hatte. Ich bin dann gesagt worden, dass ich mich an die Deutsche Rentenversicherungsbund wenden muss, um das Registierungsprozess zu beschleunigen. Von denen habe ich die Antwort bekommen, dass sie sowas nicht machen. Also generell haben wir von jedem DAK Mitarbeiter verschiedene Infos bekommen, die eigentlich so gut wie nichts genutzt haben.
Was meinen Freund betrifft, er wurde von der Kollegin als Frau registriert (obwohl wir uns persönlich angemeldet haben und er sieht gar nicht wie eine Frau aus) und unter dem falschen Namen (obwohl wie ihr unsere Ausweise gezeigt haben). Der Fehler konnte natürlich nicht von DAK korrigiert werden (nachdem wir es per Mail gemeldet haben), mein Freund war, der sich darum kümmern musste. Niemand hat uns dafür ein "es tut uns leid" gesagt, oder danach gefragt ob das Geld, Mühe und Zeit, das alles in Anspruch genommen hat, irgendwie kompensiert werden sollte.

Fazit: ich wünsche ich könnte wechseln