DAK

DAK Krankenkasse

Kurzbeschreibung:Versicherungstyp: Krankenkasse / Kassenart: Ersatzkasse

Neuester Testbericht: ... dass es sich um eine langfristige Sache handelt. Da ich keine Erfahrung mit längeren Krankmeldungen hatte, habe ich deshalb keine Probleme erwartet. Die DAK verweigert aber aus diesem Grund das Krankengeld, obwohl eine durchgängige Arbeitsunfähigkeit nicht angezweifelt wird! Ich bin der Meinung, wenn eindeutig eine Arbeitsunfähigeit von den Ärzten bescheinigt wird, dann sollte ein kleiner ... mehr

 ... Formfehler nicht dazu führen, dass ein Arbeitnehmer mehr als ein Monat kein Geld bekommt! Ich versuche weiterhin mein Krankengeld zu bekommen. Aber bei der DAK werde ich nach diesem Vorfall sicher nicht bleiben....mehr

Testberichte zu DAK

Ewald+Schlegel
DAK: Krankengeld wegen Formfehler gestrichen (166 Wörter)
von Ewald Schlegel - geschrieben am 22.08.17
Bewertung:

Ich war nach einer Operation vom 01.06.2017 bis 18.07.2017 durchgehend krank geschrieben. Die erste Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wurde vom Krankenhaus bis zum 01.07.2017 ausgestellt. Mein erster Azttermin beim Hausarzt war aber erst am 13.07.2017. Deshalb wurde die Folgebescheinigung an diesem Datum ausgestellt. Es wurde mir gesagt: da es sich um eine Folgebescheinigung handelt und es eindeutig die gleiche Diagnose ist, sollte es deshalb kein Problem geben. Außerdem sei es nachvollziebar, dass es sich um eine langfristige Sache handelt. Da ich keine Erfahrung mit längeren Krankmeldungen hatte, habe ich deshalb keine Probleme erwartet. Die DAK ...

DAK-Opfer
DAK - ein Verbrecherverein! (233 Wörter)
von DAK-Opfer - geschrieben am 07.07.17
Bewertung:

War seit über 30 Jahren dort versichert und war dann 6 Monate krank. Habe nie vorher Krankengeld beansprucht und dann kamen bereits die ersten Drohungen nach 4 Wochen daß sie kein Krankengeld zahlen wenn ich zu keinem Facharzt gehe. Das ich selbst zu diesem Zeitpunkt schon auf der Suche war, hat diesen Sesselp***er überhaupt nicht interessiert. Hilfe bei der Arzusichern gab es keine. Kurz darauf hatte ich Glück und fand Hilfe u.a. in einer Klinik. Irgendwann noch während des Klinikaufenthaltes kam freitags ein Schreiben, dass der MDK beschlossen hat, ich könne sofort wieder arbeiten. Ein Kontakt mit mir und dem MDK hat nie stattgefunden und selbst als meine Ärzte sich ...

Patrick
Kurzbewertung zu DAK
von Patrick - geschrieben am 12.12.16
Bewertung:

Lächerlicher Zirkusverein. Stationäre Reha für rund 3 Wochen wird erst bewilligt und nach erfolgreicher Hüftoperation meint 1 "Sachverständiger" ein fast 70 Jähriger mit einer neuen Hüfte + Krücken könne täglich einen Haufen Treppen steigen und bewilligt dann nurnoch eine Ambulante Reha,

Jetzt muss mein fast 70 Jähriger Vater der gerade erst eine Hüftoperation bekommen hat täglich morgens und Abends abgeholt werden und die Treppen jeweils hoch und runtergetragen werden für jeweils 2-3 Minuten fahrt.

Jetzt dürfen wir widerspruch einlegen und das ganze dann auch noch 10 Tage vor Weihnachten.

Ewig gezahlt und wenn man dann einmal was braucht ist es der KK komplett Scheißegal.

Eigentlich haben Sie 0 Sterne verdient und KK wird nach der ganzen Prozedur gewechselt. Lächerliches Pack.

Iris
Unzufriedenheit mit der DAK (174 Wörter)
von Iris - geschrieben am 16.05.16
Bewertung:

obwohl ich schon Jahrzehnte ( seit meinem 14.Lebensjahr) in dieser Kasse krankenversichert bin, werde ich immer unzufriedener. Auf Grund meines Alters möchte ich allerdings trotz der miserablen Leistungen nicht wechseln. Diese Kasse kann ich niemanden empfehlen !! Ich kann mir kaum eine schlechtere Behandlung einer Kasse vorstellen ! Lediglich, als ich selbst in einer Firma in der Personalabteilung tätig war, und vor Einstellung von neuen Auszubildenden ein Mitarbeiter der DAK zwecks Werbung neuer Mitglieder einen Besuch abstattete, wurde mir kurzum eine versagte Leistung auf Nachfrage bei dem besagten Mitarbeiter doch ...

G.Wenske
Kurzbewertung zu DAK
von G.Wenske - geschrieben am 26.03.16
Bewertung:

"das Unternehmen für gesunde Menschen" - denn kranke und behinderte, besonders schwerbehinderte Menschen kosten viel Geld. Nach meiner Erfahrung, ich bin von Geburt an schwerbehindert (G,AG,B) und habe es immerhin fast bis zur 7. Lebensdekade geschafft, interessiert sich kaum ein Mitarbeiter der DAK darum, wie es einem geht, aber besonders intensiv um das, was der Patient an Kosten verursacht. Anträge werden in der Regel erst einmal abgelehnt - ein Widerspruchsverfahren gehört bei der DAK zum festen Bestandteil. Das sich so etwas bei schwerkranken Menschen besonders nachteilig auswirkt scheint für die Mitarbeiter der DAK egal zu sein. Man könnte die Kasse wechseln - aber ich glaube nicht, dass es dann besser wäre.