AOK
schweren Lymphdrüsenkrebs Stufe 4 und kein Krankengeld, dauernd Lügen - AOK Krankenkasse

Neuester Testbericht: ... Die Krankmeldungen habe ich jedesmal unmittelbar nach dem Arztbesuch an die AOK geschickt, jedoch leider nicht per Einschreiben. Bei dre... mehr

schweren Lymphdrüsenkrebs Stufe 4 und kein Krankengeld, dauernd Lügen
AOK

Stefan+Gie%DFler

Autor-Name: Stefan Gießler

Produkt:

AOK

Datum: 05.04.17

Bewertung:

Vorteile: 0,0

Nachteile: schlechter behandelt als ein Hartz 4 Empfänger

Hallo, ich schätze die AOK will Menschen gar nicht helfen, sondern sie umbringen. Vor allem die, die besonders viele Kosten verursachen. Denen wäre es auch egal, wenn jemand verhungert. Die Mitarbeiter haben sich wirklich einen Orden verdient, wenn bald irgendwelche Naziparteien die Macht übernehmen.
Jetzt ist der 5. April 17 und am 22. Februar hat mich ein bekannter Münchner Onkologe krank geschrieben. Ich wußte bis dahin nicht, dass ich ein Hodkin Lymphom habe, mit Befall des Knochenmarks und des Blutes. Ich war vorher wegen Depressionen krank geschrieben, aufgrund meiner völligen Kraftlosigkeit. Im Februar konnte ich dann aufgrund meiner niedrigen Blutwerte kaum noch drei Meter laufen, ohne umzukippen, oder mich sofort hinsetzen zu müssen.
Die Lügen: Die Krankmeldungen habe ich jedesmal unmittelbar nach dem Arztbesuch an die AOK geschickt, jedoch leider nicht per Einschreiben. Bei drei verschiedenen Krankmeldungen hatten mich verschiedene Mitarbeiter der Krankenkasse angerufen, die Krankmeldung wäre nicht bei ihnen eingegangen. Dies war auch bei der letzten Krankmeldung der Fall, wo die Betreuerin behauptete, die Post würde das verschustern. Na gut, sagte sie, die letzten Krankmeldungen sind ja immer am nächsten Tag eingegangen, das kriegen wir schon geregelt. (Da sieht man wirklich, dass Lügen kurze Beine haben.) Krankengeld wird trotzdem nicht bezahlt. Als ich angerufen hatte, sagte mir die Frau Cuskunkuntuna, eine der für mich Zuständigen, ich müsste meine Krankmeldung alle zwei Wochen bestätigen lassen. Ich könne das auch bei der Hausärztin machen lassen. Gut, bin dann zur Hausärztin und habe mir eine Bestätigung der Krankmeldung geben lassen, die sehr verblüfft war, dass das Attest eines bekannten Arztes erst mal bestätigt werden muss. Ich bin dann mit der Bestätigung direkt zur AOK zur Betreuerin, die die Bestätigung gar nicht erst in die Hand nahm und schon wieder mir irgendwelche Dinge erklären wollte, was ich noch zu machen hätte. Ich konnte mir das jedoch nicht mehr anhören, weil meine Nerven völlig mit mir durchgingen. Mir geht es durch erfolgte Behandlungen zwar minimal besser, aber es ist für mich unmöglich, mit meinem völlig angeschlagenen Nervensystem diesen Druck weiterhin auszuhalten. Ich muss passen.

Fazit: schnell wechseln, bevor man krank wird