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AOK - Katastrophe - AOK Krankenkasse

Neuester Testbericht: ... Die Krankmeldungen habe ich jedesmal unmittelbar nach dem Arztbesuch an die AOK geschickt, jedoch leider nicht per Einschreiben. Bei dre... mehr

AOK - Katastrophe
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Schlumpf69

Autor-Name: Schlumpf69

Produkt:

AOK

Datum: 30.05.11

Bewertung:

Vorteile: keine

Nachteile: Unfreundlich,Frech,viel zu bürokratisch

ich bin eigentlich schon mein ganzes Leben lang bei diesem Verein und habe auch immer meine Beiträge pünktlich bezahlt.Seit sehr vielen Jahren mache ich schon mit Schmerzen rum,die kein Arzt richtig deuten konnte.Habe mehrere Krankenhausaufenthalte hinter mir und eine Rehabehandlung.Leider alles erfolglos.In der Zeit des Krankengeldes habe ich im warsten Sinne die "Hölle"durchgemacht.Mal ganz abgesehen von den starken Schmerzen,ich wurde in der Krankzeit alle 2 Tage zu der AOK auf eine Geschäftsstelle zwecks irgendeinem Gespräch bestellt.Das hätte mann auch sicherlich telefonisch oder schriftlich regeln können,zumal die zust.Mitarbeiter dieser Geschäftsstelle wussten,das ich bedingt durch meine Erkrankung sehr schlecht zu Fuß bin.Ganz im Gegenteil,mir wurde noch nicht mal ein Sitzplatz angeboten,obwohl ich vor Schmerzen kaum noch stehen konnte und dies eindeutig zu sehen war.Ich musste mir sogar von div.Mitarbeiter der AOK anhören,das es wohl besimmte Leute gäbe,denen die Schmerzen wohl in den Kopf steigen würden.Diese Aussage eines gewissen Mitarbeiters der AOK grenzt in meinen Augen schon an bodenlose Unverschämtheit u.Frechheit.Und da bringt es auch nichts,wenn der besagte Mitarbeiter diese Aussage wehment abstreitet,denn dafür gibt es schließlich einen Zeugen,der mit mir bei diesem besagten Besuch mit bei diesem Gespräch dabei war.Aber das sollte nur der Anfang sein.Mir wurde sogar von diesem besagten Mitarbeiter gedroht,wenn ich ihm kein Einblick in meine ärztlichen Diagnosen geben würde,würde er dafür sorgen,das mein Krankengeld umgehend gesperrt und gestrichen würde.Auch für diese Aussage gibt es den o.g. Zeugen,der bei dem Gespräch anwesend war.Ich erklärte dem Mitarbeiter,das ich gerne bereit wäre,dem med.Dienst der Krankenkassen einen Einblick in meine Diagnosen zu gestatten,da diese Leute ja kompetente Fachleute(Ärzte) sind und er selbst nicht entscheiden könne,was in den Diagnosen geschrieben steht,da er ja nur Sachbearbeiter und kein Arzt sei.Aber der AOK-Mitarbeiter beharrte auf seiner Forderung und hielt seine Drohung aufrecht.
Nun,in 2009,habe ich nach langer Suche endlich einen Facharzt gefunden,der mir eine Diagnose mitteilen konnte.Jetzt soll ich wiederum in ein Krankenhaus,in welchem ich auch schon zur ambulanten Voruntersuchung war.Der Arzt der Ambulanz bescheinigte mir,das ich aufgrund meines Krankheitsbildes nicht fahrtüchtig bin und somit eine Eigenanreise zur Klinik für mich nicht möglich sei.Einen vom Arzt ausgefüllten Transportschein mit den Vermerken,das diese Klinik die nächstmögliche und nächstgelegene Behandlungsklinik für mein Krankheitsbild ist und das ich aufgrund meiner Erkrankung und der Medikamenteneinnahme nicht fahrtüchtig bin,reicht ich bei der AOK persönlich ein.Die Kostenübernahme des Transportes in die Klinik wurde von der AOK abgelehnt,mit der Begründung,es sei nicht die nächstgelegene Behandlungsklinik.Anscheinend ist die AOK schlauer wie so mancher Arzt.Da ich berentet bin und nicht viel Rente bekomme,kann ich mir die Kosten für eine Anfahrt und Rückfahrt in die Klinik leider nicht leisten.

Aber der Name der Kasse dürfte ja wohl schon alles sagen...

...AOK - DIE GESUNDHEITSKASSE

Fazit: über einen Wechsel nachdenken