Melitta Filter-Pads



Produkttyp: Melitta Pfeffermühlen
Neuester Testbericht: ... befüllt werden muss. 50 Stück sind in einem kleinen Schächtelchen drin, darauf: "Melitta Filter Pads Dosettes" steht. Natürli... mehr
Geduldsprobe
Melitta Filter-Pads

Name des Mitglieds: XXLALF
Produkt:
Melitta Filter-Pads
Datum: 18.08.11, geändert am 18.08.11 (228 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Die Stärke des Kaffees, bestimme ich
Nachteile: Feine Fingerchen sind gefragt
Na ja, normalerweise ist das nicht meine Arbeit, Kaffee-Pads selbst herzustellen, wobei dies etwa mit selbst gedrehten Zigaretten zu vergleichen ist. Es gibt solche, die schon gedreht sind, und solche, die man sich selbst dreht. Genauso ist dies mit den Kaffee-Pads, da gibt es die, in welchen schon das Kaffeepulver enthalten ist, und solche leeren Filter-Pads, die man sich mit losem Kaffeemehl füllt, das sonst gefiltert wird. Ich denke doch, dass ich mich für jeden verständlich ausgedrückt hab.
Okay, wir haben auch einen Mr. Pad, der im Stande ist zwei runde Filterpapierchen, die mit Kaffeemehl gefüllt sind, so fest zusammenzudrücken, dass diese genauso aussehen wie jene, die für eine Senseo-Maschine im Handel angeboten werden. Na ja, auf den ersten Blick meint man, dass dieser Mr. Pad ein rentables Gerät ist, wobei wir erst später dahintergekommen sind, als die mitbestellten Filterpapierchen aufgebraucht waren, dass man diese bei uns im Handel nicht bekommt, sondern sie übers Internet bestellen muss.
Also wiederum keine so lukrative Sache, sodass wir uns im Supermarkt mal umschauten, weil mein Mann irgendwo gelesen hat, dass es auch von Melitta solche Pad-Filter gibt, die man selbst mit losem Kaffeemehl füllen kann. Na ja, und tatsächlich fanden wir auch dieses kleine Päckchen bei den anderen Filterpapieren, die wohl, und daran kann ich mich noch gut erinnern, nicht gerade günstig waren. Aber anders herum, so dachten wir, kann man diese jederzeit kaufen, wobei unser Gedächtnis auch schon Lücken aufweist, und wir aus diesem Grund unseren Kaffee morgens filtern mussten, weil keiner dran gedacht hat, diese Filterpapierchen für den Mr. Pad zu bestellen.
Na ja, jedenfalls war die Freude im ersten Moment groß, solch eine Errungenschaft gemacht zu haben, ganz ohne Bestellung dieser Filterpapierchen und ohne dass man diesen Mr. Pad zu Hilfe nimmt, Kaffeepad´s mit unserem Lieblingskaffee zu füllen.
Ganz kurz möchte ich diese kleinen, runden Filterpapierchen beschreiben, die 1 oder 2 mm größer sind als die herkömmlichen Kaffeepad´s die in eine Senseo passen. Das muss jedoch so sein, weil dieses ja erst mit losem Kaffeemehl befüllt werden muss.
50 Stück sind in einem kleinen Schächtelchen drin, darauf: "Melitta Filter Pads Dosettes" steht. Natürlich steht auch dabei, dass diese "befüllbar" sind.
Das runde Filterpapier ist leicht bräunlich und durchscheinend, so durchscheinend, dass man groß- und dickgedruckte Zeichen darunter erkennen und lesen kann. Ein recht kleines Rautenmuster ist darin zu erkennen, in dessen Mitte, das aussieht wie ein Punkt, das Papier dünner erscheint. Zwei runde Papierchen sind es, die nur soweit zusammengeklebt sind, dass man dieses runde Tütchen mit einem kleinen Löffel befüllen kann. Hört sich doch recht simpel an, was es jedoch gar nicht ist, weil irgendwie geschickte, kleine Fingerchen gefragt sind, die das Pad richtig verschließen. In eine Kuverttasche, die sich auf der Innenseite des Pads befindet, muss man nämlich die Lasche, die vorher oben lag, stecken. Wie schon erwähnt, da braucht man schon geschickte, feine Finger, die mein Mann jedoch nur zum Teil hat. Geschickt ja, aber fein, nein. Da hat mein Mann wieder etwas für mich gekauft, auch wenn es mir zuwider ist, jeden Morgen, so halb im Schlaf noch, diese Melitta-Pads mit Kaffeemehl zu füllen. Wie das geht, erfahrt ihr, wenn ihr diesen Bericht weiter lest.
Na ja, einige meinen ja, dass ICH alles auf die Goldwaage, äh, Küchenwaage lege, was in diesem Fall überhaupt nicht stimmt. Das ist mein Mann, der ein fertig gefülltes Kaffee-Pad auf die Digitale-Küchenwaage gelegt hat, und herausgefunden hat, dass sich in einem Pad genau 7 g Kaffeemehl befindet. Im Grunde braucht sich jetzt auch niemand mehr zu wundern, weshalb sich mein Mann mit dem Befüllen der Filter-Pads so schwer getan hat, dass ihm wirklich nicht mehr zum Zuschauen war. Da wurde umständlicher Weise ein Filter-Pad auf die Waage gelegt, wobei er mit einem kleinen Kaffeelöffel versuchte, so das Kaffee-Pad mit Kaffeemehl zu füllen. Das da viel daneben ging, kann sich wahrscheinlich jede/r denken.
Ich hingegen gehe ganz anders vor. Ich nehme als Rechtshänder das Filterpapierchen, mit der Öffnung nach oben in die linke Hand, drücke diese an den Seiten etwas auseinander, sodass ich diese entstandene "Tasche" gut mit einem Kaffeelöffel füllen kann. Das funktioniert auch prächtig, wobei ich für ein Kaffee-Pad, 2 angehäufte Kaffeelöffel Kaffeemehl rechne. Damit ist das Kaffee-Pad aber auch dann wirklich voll, sodass ich nur mehr die Lasche ganz vorsichtig in die Kuverttasche zu stecken hab. Jetzt muss man nur noch, und das ist ganz wichtig, das Kaffeemehl, das sich nun in dem Pad befindet, etwas mit den Fingern verteilen, und dann kann man diesen selbst gefüllten Kaffee-Pad auch schon in Gebrauch nehmen. Ob es ratsam ist, diesen Kaffee-Pad, mit der nur eingeschobenen Lasche nach unten in den Pad-Halter zu geben, weiß ich nicht. Ich persönlich schaue immer, dass die Seite mit der Lasche nach oben zeigt. Da muss ich ganz ehrlich gestehen, dass ich in dieser Hinsicht doch etwas vorsichtig bin, zumal man ja nie wissen kann, ob nicht doch etwas Kaffeemehl austritt, wenn der Druck von oben nach unten drückt. Okay, mein Mann sagt, da könnte nichts passieren, zumal ja das Pad mit einer Wucht zusammengedrückt wird, wenn man die Senseo schließt.
Klar, kommt es darauf an wie zittrig oder dadderig man hauptsächlich am Morgen ist, und es kaum erwarten kann, bis man seinen heißen, ja heiß geliebten Kaffee schlürfen kann. In diesem Fall erweist sich das Befüllen als reiner Geduldsakt, zumal es dann schon in der Hektik des Gefechts sein kann, dass beim Einfüllen der Pads mit Kaffeemehl etwas daneben geht. Aber wer ein ganz ruhiges Händchen hat, schafft es ohne viel "Kleckerei".
Das Schöne an den selbst hergestellten Kaffee-Pads ist, dass ich diese mit meiner Lieblingssorte Kaffee ganz individuell nach Stärke des Kaffees, so wie ich ihn brauch, befüllen kann. Aber mehr als 2 Kaffeelöffel voll Kaffeemehl sollte es nicht sein, denn sonst platzt das Pad aus allen Nähten.
Na ja, ob ich mir diese Melitta-Filter-Pads zum Selbstbefüllen wieder kaufen werde? Ich denke ja, zumal ich am Nachmittag mir lieber einen etwas schwächeren Kaffee genehmige als am Morgen, der mich wachzurütteln hat. Klar, ein ruhiges Händchen und feine Fingerchen sind beim befüllen der Pads gefragt, damit das Kaffeemehl auch dort hingelangt, wo es hingelangen sollte. Nämlich in das Melitta Filter-Pad.
Von mir bekommen die "Melitta Filter Pads Dosettes" nur 3 Sterne, weil zum einen nur Leute, die ein ruhiges Händchen beweisen können und feine geschickte Fingerchen haben, problemlos mit diesen hantieren können, und zum andern der Padhalter viel öfters zu reinigen ist, weil es doch sein kann, dass aus den Kaffeepads Kaffeemehl austritt, sodass das Kaffeemehl das feine Sieb im Padhalter verstopft.
Okay, wir haben auch einen Mr. Pad, der im Stande ist zwei runde Filterpapierchen, die mit Kaffeemehl gefüllt sind, so fest zusammenzudrücken, dass diese genauso aussehen wie jene, die für eine Senseo-Maschine im Handel angeboten werden. Na ja, auf den ersten Blick meint man, dass dieser Mr. Pad ein rentables Gerät ist, wobei wir erst später dahintergekommen sind, als die mitbestellten Filterpapierchen aufgebraucht waren, dass man diese bei uns im Handel nicht bekommt, sondern sie übers Internet bestellen muss.
Also wiederum keine so lukrative Sache, sodass wir uns im Supermarkt mal umschauten, weil mein Mann irgendwo gelesen hat, dass es auch von Melitta solche Pad-Filter gibt, die man selbst mit losem Kaffeemehl füllen kann. Na ja, und tatsächlich fanden wir auch dieses kleine Päckchen bei den anderen Filterpapieren, die wohl, und daran kann ich mich noch gut erinnern, nicht gerade günstig waren. Aber anders herum, so dachten wir, kann man diese jederzeit kaufen, wobei unser Gedächtnis auch schon Lücken aufweist, und wir aus diesem Grund unseren Kaffee morgens filtern mussten, weil keiner dran gedacht hat, diese Filterpapierchen für den Mr. Pad zu bestellen.
Na ja, jedenfalls war die Freude im ersten Moment groß, solch eine Errungenschaft gemacht zu haben, ganz ohne Bestellung dieser Filterpapierchen und ohne dass man diesen Mr. Pad zu Hilfe nimmt, Kaffeepad´s mit unserem Lieblingskaffee zu füllen.
Ganz kurz möchte ich diese kleinen, runden Filterpapierchen beschreiben, die 1 oder 2 mm größer sind als die herkömmlichen Kaffeepad´s die in eine Senseo passen. Das muss jedoch so sein, weil dieses ja erst mit losem Kaffeemehl befüllt werden muss.
50 Stück sind in einem kleinen Schächtelchen drin, darauf: "Melitta Filter Pads Dosettes" steht. Natürlich steht auch dabei, dass diese "befüllbar" sind.
Das runde Filterpapier ist leicht bräunlich und durchscheinend, so durchscheinend, dass man groß- und dickgedruckte Zeichen darunter erkennen und lesen kann. Ein recht kleines Rautenmuster ist darin zu erkennen, in dessen Mitte, das aussieht wie ein Punkt, das Papier dünner erscheint. Zwei runde Papierchen sind es, die nur soweit zusammengeklebt sind, dass man dieses runde Tütchen mit einem kleinen Löffel befüllen kann. Hört sich doch recht simpel an, was es jedoch gar nicht ist, weil irgendwie geschickte, kleine Fingerchen gefragt sind, die das Pad richtig verschließen. In eine Kuverttasche, die sich auf der Innenseite des Pads befindet, muss man nämlich die Lasche, die vorher oben lag, stecken. Wie schon erwähnt, da braucht man schon geschickte, feine Finger, die mein Mann jedoch nur zum Teil hat. Geschickt ja, aber fein, nein. Da hat mein Mann wieder etwas für mich gekauft, auch wenn es mir zuwider ist, jeden Morgen, so halb im Schlaf noch, diese Melitta-Pads mit Kaffeemehl zu füllen. Wie das geht, erfahrt ihr, wenn ihr diesen Bericht weiter lest.
Na ja, einige meinen ja, dass ICH alles auf die Goldwaage, äh, Küchenwaage lege, was in diesem Fall überhaupt nicht stimmt. Das ist mein Mann, der ein fertig gefülltes Kaffee-Pad auf die Digitale-Küchenwaage gelegt hat, und herausgefunden hat, dass sich in einem Pad genau 7 g Kaffeemehl befindet. Im Grunde braucht sich jetzt auch niemand mehr zu wundern, weshalb sich mein Mann mit dem Befüllen der Filter-Pads so schwer getan hat, dass ihm wirklich nicht mehr zum Zuschauen war. Da wurde umständlicher Weise ein Filter-Pad auf die Waage gelegt, wobei er mit einem kleinen Kaffeelöffel versuchte, so das Kaffee-Pad mit Kaffeemehl zu füllen. Das da viel daneben ging, kann sich wahrscheinlich jede/r denken.
Ich hingegen gehe ganz anders vor. Ich nehme als Rechtshänder das Filterpapierchen, mit der Öffnung nach oben in die linke Hand, drücke diese an den Seiten etwas auseinander, sodass ich diese entstandene "Tasche" gut mit einem Kaffeelöffel füllen kann. Das funktioniert auch prächtig, wobei ich für ein Kaffee-Pad, 2 angehäufte Kaffeelöffel Kaffeemehl rechne. Damit ist das Kaffee-Pad aber auch dann wirklich voll, sodass ich nur mehr die Lasche ganz vorsichtig in die Kuverttasche zu stecken hab. Jetzt muss man nur noch, und das ist ganz wichtig, das Kaffeemehl, das sich nun in dem Pad befindet, etwas mit den Fingern verteilen, und dann kann man diesen selbst gefüllten Kaffee-Pad auch schon in Gebrauch nehmen. Ob es ratsam ist, diesen Kaffee-Pad, mit der nur eingeschobenen Lasche nach unten in den Pad-Halter zu geben, weiß ich nicht. Ich persönlich schaue immer, dass die Seite mit der Lasche nach oben zeigt. Da muss ich ganz ehrlich gestehen, dass ich in dieser Hinsicht doch etwas vorsichtig bin, zumal man ja nie wissen kann, ob nicht doch etwas Kaffeemehl austritt, wenn der Druck von oben nach unten drückt. Okay, mein Mann sagt, da könnte nichts passieren, zumal ja das Pad mit einer Wucht zusammengedrückt wird, wenn man die Senseo schließt.
Klar, kommt es darauf an wie zittrig oder dadderig man hauptsächlich am Morgen ist, und es kaum erwarten kann, bis man seinen heißen, ja heiß geliebten Kaffee schlürfen kann. In diesem Fall erweist sich das Befüllen als reiner Geduldsakt, zumal es dann schon in der Hektik des Gefechts sein kann, dass beim Einfüllen der Pads mit Kaffeemehl etwas daneben geht. Aber wer ein ganz ruhiges Händchen hat, schafft es ohne viel "Kleckerei".
Das Schöne an den selbst hergestellten Kaffee-Pads ist, dass ich diese mit meiner Lieblingssorte Kaffee ganz individuell nach Stärke des Kaffees, so wie ich ihn brauch, befüllen kann. Aber mehr als 2 Kaffeelöffel voll Kaffeemehl sollte es nicht sein, denn sonst platzt das Pad aus allen Nähten.
Na ja, ob ich mir diese Melitta-Filter-Pads zum Selbstbefüllen wieder kaufen werde? Ich denke ja, zumal ich am Nachmittag mir lieber einen etwas schwächeren Kaffee genehmige als am Morgen, der mich wachzurütteln hat. Klar, ein ruhiges Händchen und feine Fingerchen sind beim befüllen der Pads gefragt, damit das Kaffeemehl auch dort hingelangt, wo es hingelangen sollte. Nämlich in das Melitta Filter-Pad.
Von mir bekommen die "Melitta Filter Pads Dosettes" nur 3 Sterne, weil zum einen nur Leute, die ein ruhiges Händchen beweisen können und feine geschickte Fingerchen haben, problemlos mit diesen hantieren können, und zum andern der Padhalter viel öfters zu reinigen ist, weil es doch sein kann, dass aus den Kaffeepads Kaffeemehl austritt, sodass das Kaffeemehl das feine Sieb im Padhalter verstopft.
Fazit: Grobmotorik ist nicht gefragt.

