Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, mach Limonade draus - Virginia E. Wolff
116. Selbst aus einer Zitrone kann man nur sauren Saft gewinnen - Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, mach Limonade draus - Virginia E. Wolff Kinderbuch / Jugendbuch
116. Selbst aus einer Zitrone kann man nur sauren Saft gewinnen - Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, mach Limonade draus - Virginia E. Wolff Kinderbuch / Jugendbuch

Kurzbeschreibung: Genre: Kinder- & Jugendbücher / Jahr: 2002

 
 

116. Selbst aus einer Zitrone kann man nur sauren Saft gewinnen

Produkt:

Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, mach Limonade draus - Virginia E. Wolff

Datum: 31.05.11, geändert am 01.01.12 (161 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: sozialer Zusammenhalt

Nachteile: Ende zu früh vorhersehbar

Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, mach Limonade draus


Titel: Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, mach Limonade draus
Originaltitel: Make Limonade
Autor: Virginia E. Wolff
Preis: 7,00 Euro
Seitenanzahl: 188 im Taschenbuchformat
Verlag: Reihe Hanser
ISBN: 3-423-62090-0

Allgemeine Informationen:

In Besitz dieses Werkes kam ich durch einen Bücherflohmarkt in unserer Gemeinde und für einen Preis von 50 Cent konnte man es durchaus mitnehmen. Allein schon wegen dem Titel.

Der Autor:

Virginia Wolff wuchs in Hood Country Oregon auf. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Oregon City. Seit nun mehr als 20 Jahren unterrichtet sie Englisch an einer High School. Seit Ende der 80iger Jahre hat sie mehrere Jugendbücher veröffentlicht und wurde dafür in den USA mehrfach ausgezeichnet.

Das Cover:

Auf dem blau gehaltenen Cover bildet sich eine typische Vorstadtszene der USA ab. Man sieht eine junge Frau mit ihrem Kind auf dem Bürgersteig entlang gehen. Weiter vorne sieht man einen Bus und am Straßenrand liegt einiger Unrat.


Zum Buch:

Das Buch ist in form eines Tagesbuches geschrieben. Es umfasst 66 Kapitel bei 188 Seiten. Daher ist jedes Kapitel höchstens 5 Seiten lang.

Hier wird die Geschichte von dem Teenager Jolly und ihren beiden Kindern Jilly und Jeremy erzählt. Jolly ist 17 Jahre alt, hat keinen Schulabschluss und arbeitet viel um sich und ihre beiden Kinder zu versorgen. Darum bringt sie an das schwarze Brett der hiesigen High School ein Jobangebot an. Sie sucht einen Babysitter.

Auf diesen Job meldet sich nur La Vaughn und Jolly stellt sie ein. Zunächst verläuft alles nach Plan. Nur die Mutter von La Vaugh hat ihre Vorurteile gegen Jolly, weil sie keine Schulausbildung hat. Jolly verliert dann auch noch ihren Job und kann den Babysitter eigentlich nicht mehr bezahlen und doch hilft La Vaughn ihr mit nicht bezahlten Stunden für ihren Babysitterjob. Sehr zum Unbehagen von La Vaughns Mutter.

Schließlich hat La Vaughn einen kleinen Erfolg mit Jolly. Jolly will ihren Hauptschulabschluss nachholen und sie hat Erfolg. Doch dann überschattet ein Vorfall das Vorhaben. Jilly verschluckt eine Gummispinne und droht zu ersticken. Jeremy weint. Jolly versucht sie zu beatmen doch sie ist schon blau. Jeremy läuft zum Telefon und drück die 9 danach muss La Vaughn nur noch die 11 drücken.

Jilly überlebt und Jeremy ist der kleine Held. Danach haben La Vaugh und Jolly nur noch spartanisch Kontakt. Da es jetzt eine Babysittergemeinschaft gibt.

Dieses Buch hat unter Anderem den Heinrich-Wolgast-Preis 2002 der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft erhalten.

Fazit:

Als Kinderbuch bzw. Jugendbuch ist durchaus zu gebrauchen. Aber für den Erwachsenen Leser ist das Ende schon nach der Hälfte des Buches vorhersehbar und das ist sehr schade, wenn man am Ende die Bestätigung lesen muss-

Für den anspruchsvollen oder erwachsenen Leser nicht zu Empfehlen.

Für Kinder und Teenager ist es zu empfehlen.

Fazit: Für Erwachsene nicht zu empfehlen

Name des Mitglieds: brokendream