Magic Girls: Der verhängnisvolle Fluch - Marliese Arold
Ein Buch zum verschlingen.. zumindest für einen Bücherwurm und besonders wenn dieser weiblich ist - Magic Girls: Der verhängnisvolle Fluch - Marliese Arold Kinderbuch / Jugendbuch
Ein Buch zum verschlingen.. zumindest für einen Bücherwurm und besonders wenn dieser weiblich ist - Magic Girls: Der verhängnisvolle Fluch - Marliese Arold Kinderbuch / Jugendbuch

Kurzbeschreibung: Genre: Kinder- & Jugendbücher / Jahr: 2011

 
 

Ein Buch zum verschlingen.. zumindest für einen Bücherwurm und besonders wenn dieser weiblich ist

Produkt:

Magic Girls: Der verhängnisvolle Fluch - Marliese Arold

Datum: 02.11.11

Bewertung:

Vorteile: gut lesbar und auch noch etwas für das Auge

Nachteile: ist viel zu schnell gelesen zumindest für mich

Magic Girls

Allein schon beim Ansehen und Anfassen hat das Buch etwas Besonderes. Nicht nur dass das Buch eine klare und schöne Farbe hat. Das Symbol auf dem Buch ist samtweich und der Stein in der Mitte des Symbol ist ein tatsächlicher Gegenstand und nicht nur ein Aufdruck.

Eine meiner Damen liest nicht gerne und da dachte ich mir die Schrift ist nicht ganz so klein wie bei meinen Büchern. Dann ist die Geschichte zusammenhängend und springt nicht zwischen zwei Gegebenheiten hin und her. Zudem ist die Geschichte etwas in Richtung Mysterium.

Als meine Dame das Buch sah, war sie zunächst wie erwartet nur von dem Umschlag begeistert. Dann bat sie darum, dass ich etwas vorlese zum Einschlafen. Da es schon spät war tat ich es. Es dauerte etwas länger bis sie einschlief, da das Buch recht interessant geschrieben ist. Nachdem die Dame eingeschlafen war habe ich dann das Buch bis zum Ende gelesen. Es ist flüssig und interessant geschrieben.

Meine Tochter hat am nächsten Tag dann selbständig weitergelesen, da die Geschichte genau für Ihr Alter geschrieben ist. Sie ist gerade 11 Jahre geworden.

Inhalt:
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Eine Familie von Hexen lebt am Rande der Hexenregion. Grund hierfür ist die Tatsache, dass der Vater der schwarzen Magie angeklagt wurde und zur Strafe in einen Leguan verwandelt wurde. Zudem wurde die Familie ausgeschlossen und musste in eine Region ziehen, wo es kaum Sonnenschein gab und die Häuser nicht so schön waren wie sonst. Auch erhielt die Tochter ein Verbot am Unterricht der höheren Zauberkunst teilzunehmen. Was Elena besonders traf. Ihre Freundin durfte lernen eine andere Gestalt anzunehmen und andere Dinge der höheren Zauberei und sie war ausgeschlossen.
Eines Tages kam die Großmutter mit einer Möglichkeit aus diesem Dilemma zu entfliehen. Die Ausweichmöglichkeit war das Hexil. Hexil ist so etwas ähnliches wie Exil bei uns, bedeutet hier allerdings das Hexen unter Menschen leben. In diesem Fall soll die Familie die Menschen studieren und so zu einem neue veränderten Verständnis über die Menschen, der Sitten und Gebräuche sowie das Verhalten sammeln.
Kurz vor der Abreise findet Elena bei dem Leguan eine Kette mit dem Symbol, das sich auf dem Buchumschlag findet. Sie schmuggelt es in die Menschenwelt.
In der Menschenwelt hat die Familie wieder ein schönes Haus und Elena darf wieder alles lernen. Sie macht sich gleich daran auch die höhere Zauberkunst zu erlernen. Elena ist mit ihrer Freundin in der Menschenwelt und gehen dort in eine ganz normale Schule.

Zwei aufmerksame Schülerinnen merken schnell, dass die beiden anders sind. Sie beobachten Elena und ihre Freundin und sprechen sie an. Kurze Zeit später sind Elena und ihre Freundin schließlich gezwungen das Geheimnis mit den beiden Mädchen zu teilen. Die beiden Mädchen halten allerdings Dicht und sagen niemandem etwas.

Im Hexil geschehen dann so einige Ereignisse um den Leguan und die Familie und die Freundinnen. Das verrate ich allerdings nicht, denn sonst lohnt es sich ja nicht mehr das Buch zu lesen.

Das Buch ist gerade für meine Damen ein Vergnügen gewesen zu lesen.

Ich persönlich habe inzwischen schon das zweite Buch gelesen und freue mich auf das nächste.

Fazit: Für Damen im Alter von 10-12 Jahren sicherlich eine schöne Lektüre

Name des Mitglieds: hoin2