
Produkttyp: Technics Kassettendecks
Neuester Testbericht: ... im Vorwärtsgang. Etwas enttäuscht bin ich vom Bandzählwerk. Es ist nur zweistellig im Minutenbereich. Reinigung Die Reinigung der Köpf... mehr
Technics' Flaggschiffmodell
Technics RS-AZ7

Name des Mitglieds: Carparkescape
Produkt:
Technics RS-AZ7
Datum: 03.11.05
Bewertung:
Vorteile: Excellente Tonqualität, schneller Umspulmechanismus, robuste Verarbeitung
Nachteile: Beschriftung schlecht Ablesbar, Sekundärfunktions-Knöpfe zu klein, keine eigene Ferbedienung
Der erste Eindruck:
Das Design wirkt hochwertig, aber nicht mehr so modern wie damals vor neun Jahren, als ich das Kassettendeck kaufte. Die bronzefarbenen Füsse verleihen dem Gerät einen edlen Touch. Die Knöpfe sind übersichtlich angeordnet aber nicht besonders ergonomisch. Besonders diejenigen, die mittig in einer Reihe links neben dem Kassettenschacht angeordnet sind. Sie sind mit fünf Millimeter im Durchmesser zu klein. Bei indirekter Beleuchtung ist die Beschriftung schlecht ablesbar. Statt beiger Farbe wäre weiss besser gewesen. Der Lautstärkeregler für die Kopfhörer ist für bessere Griffigkeit geriffelt aber ebenfalls fummelig klein geraten. Er sollte länger und im Durchmesser grösser sein. Leider sieht man kaum, auf welcher Position er sich befindet. Er hat nur eine leichte Einkerbung, die aber nicht farbig markiert ist. Ebenso fehlt eine Skala. In der Gebrauchsanweisung steht, man solle ihn vor Gebrauch immer ganz nach links drehen und die Lautstärke dann auf den gewünschten Wert einstellen. Positiv ist die Dämpfung. Sie ermöglicht eine präzise und feine Justierung.
Instalation:
Sie ist kinderleicht. Alle Anschlüsse sind gut gekennzeichnet. Die Beschriftung hat die richtige Grösse und ist in weisser Farbe angebracht. Alle nötigen Kabel sind im Lieferumfang enthalten. Am falschen Ort gespart hat Technics bei den Steckern der Stereokabel. Sie sind im Gegensatz zu den Anschlüssen am Kassettendeck nicht vergoldet. Wennschon Gold, dann bitte konsequent.
Inbetriebnahme:
Schaltet man das Gerät ein, fällt einem sofort der grün schimmernde Glaskörper im Kassettenschacht auf. Er ist fein mattiert und mit feinen senkrechten Rillen versehen. Diese haben durchaus ihren Sinn und ist nicht nur Spielerei. An einer Kassette mit transparentem Gehäuse werfen diese Rillen ein Spiegelbild, das wie eine Millimetereinteilung aussieht. So kann man besser ablesen, wieviel Band schon abgewickelt wurde. Ein kleines Fensterchen im Kassettenschacht ermöglicht die Sicht auf den AZ-Lesekopf. AZ bedeutet "amorphes Z". In der Physik sind amorphe Materialien Stoffe, bei dem die Atome keine geordneten Strukturen, sondern ein unregelmässiges Muster ausbilden. Regelmässig strukturierte Materialien sind Kristalle. Der Vorteil liegt darin, dass der AZ-Lesekopf nie entmagnetisiert werden muss und die Tonqualität konstant hoch bleibt.
Per Knopfdruck öffnet sich der Kassettenschacht motorgetrieben. Das Servogeräusch ist etwas zu laut. Kassette hineinstecken und dann entweder per Knopfdruck auf "OPEN/CLOSE" das Fach schliessen oder sanft dagegendrücken, dann schliesst es ebenfalls. Alternativ kann man auch einfach auf "PLAY" drücken. Beim Schliessvorgang wird die Kassette erst eine Daumenbreite weit eingezogen, erst dann schliesst die Klappe. Beim öffnen wiederum, kommt einem die Kassette wieder um den gleichen Betrag entgegen. So lässt sie sich viel bequemer herausnehmen oder einlegen.
Mit einem etwas lauten klackenden Geräusch werden die Köpfe und die Pinchrolle gegen das Band gedrückt. Rechts im Display sieht man nun den Signalpegel. Für den ersten Hörtest wählte ich eine alte industriell bespielte Ferro-Kassette. Sie rumpelte etwas und die ganz hohen Töne klangen undeutlich, ähnlich wie die Kompressionsartefakte bei MP3-Dateien. Vielleicht lag es am Alter der Kassette. So liess sich die Wiedergabequalität nicht gut genug prüfen. Eine eigene Aufnahme ab CD mit diesem Gerät musste her.
Fast-Forward und Rewind
Mit einer alten Kassette prüfte ich das Umspulen. Mit einem Druck auf die FAST-FORWARD-Taste setzt sich der Mechanismus wieder mit dem Klacken in betrieb. Zuerst nur langsam, dann heulte das Kassettendeck auf und spulte in rekordverdächtigen 45 Sekunden die C-90 Kassette zum anderen Ende. In die Andere Richtung ging es sogar noch schneller. Etwa zwei Minuten vor Ende des Bandes fuhr das Gerät das Tempo wieder auf normal zurück, um Schäden am Band zu vermeiden. Was aber fehlt, ist ein Sensor, der erkennt, wie weit das Band schon umgespult ist. Wer z.B. eine Kassette vom Bandanfang her 15 Minuten vorspult, das Band stoppt und den Kassettenschacht öffnet und wieder schliesst, dann meint das Gerät, eine andere Kassette sei eingelegt worden und spult das Band nur bis etwa 20 Minuten vor Schluss mit Hochgeschwindigkeit um.
TPS-Funktion
TPS bedeutet "TAPE PROGRAMM SENSOR". Damit lässt sich die Lücke zwischen zwei Titeln auf dem Band suchen. Dazu drückt man während dem abspielen der Kassette "FAST-FORWARD" oder "REWIND". Der Lesekopf wird dabei auf halbe Höhe gefahren und der Umspulmechanismus in gang gesetzt.
TPS funktionierte zuverlässig. Sogar wenn das Gerät mit hoher Geschwindigkeit spulte. Zwar schiesst das Gerät bei einer gefundenen Lücke zuerst über das Ziel hinaus, spult dann aber automatisch und absolut treffsicher bis zur Lücke zurück und spielt das Band ab. Gemäss Gebrauchsanweisung muss die Lücke mindestens vier Sekunden lang sein damit es funktioniert, aber im Test fand das Gerät auch Lücken mit nur etwa zwei Sekunden Länge. Darunter funktionierte es nicht mehr zuverlässig. Auch bei besonders leisen Passagen stoppte das Band manchmal.
Aufnahme ab CD mit ATC-Funktion
Hier zeigte das Gerät, das es zu der Spitzenklasse gehört. Für beste Ergebnisse muss das Band erst mit ATC "AUTO TAPE CALIBRATION" eingemessen werden. Dazu legt man die zu bespielende Kassette ein und drückt auf die ATC-Taste. Sofort spult das Gerät das Band etwa 15 Sekunden vor und beginnt ein Testsignal aufzuzeichnen. Dieser Vorgang lief wie unten beschrieben ab, und dauerte etwa 30 Sekunden. Danach spulte das Gerät das Band an den Anfang zurück.
Vormagnetisierung (BIAS):
Die richtige Stärke der Vormagnetiesierung wird eingestellt, sodass der Ausgangspegel bei 400Hz und 15kHz gleich ist.
Eine gute Beschreibung in Englisch zum Thema Vormagnetisierung gibt es bei:
http://hyperphysics.phy-astr.gsu.edu/hbase/audio/ bias.html
"EQUALIZER" [Entzerrer] Mitten- und Hochfrequenzbereich Angleichung:
Der Entzerrer wird so eingestellt, das der Ausgangspegel bei 400Hz und 3kHz gleich ist. Zuletzt wird noch der Ausgangspegel bei 400Hz und 15kHz angeglichen.
Pegel Angleichung (LEVEL):
Die Bandempfindlichkeit wird vom Gerät kompensiert, damit der Aufnahmepegel dem Wiedergabepegel entspricht.
Mit dem grossen "RECORD LEVEL" Drehknopf kann man den Aufnahmepegel regulieren. Dazu drückt man zuerst auf den "REC PAUSE" Knopf. Zur Bestätigung oder als Warnung blinkt über dem Knopf jetzt eine rote LED. Der "RECORD PAUSE" Knopf hat übrigens eine Art Rahmen darum herum. So ist der Knopf leicht versenkt. Soll wohl vor versehentlichem betätigen schützen. Dieser Schutz taugt aber gar nichts. Optimal wäre eine Abdeckung.
Durch betätigen dieses Knopfes wird zur Aufnahmequelle umgeschaltet. Nun startet man die Wiedergabe der Quelle und wählt eine möglichst laute Passage aus. Dann reguliert man mit dem Drehknopf die Aussteuerung so, dass sie bei Ferro- und Chrom-Bändern auf der Skala an der Anzeige maximal den Wert 0dB erreicht. Bei Metall-Bändern sollte der Pegel den Wert +2dB nicht überschreiten. Höhere Pegel führen zu Verzerrung. Optional kann vor dem Start der Aufnahme noch das Dolby-Rauschunterdrückungssystem hinzu geschaltet werden. Dafür einfach auf "DOLBY NOISE REDUCTION" drücken. In der Anzeige sieht man, welches Verfahren man ausgewählt hat. Zur Verfügung stehen Dolby B oder C. Wenn bereit, startet man die Aufnahme durch drücken auf die Wiedergabetaste. Jetzt leuchtet die Lampe über dem Aufnahmepause-Knopf kontinuierlich rot und über der Abspieltaste grün.
Zwischen zwei Aufnahmeabschnitten kann eine viersekündige Lücke eingefügt werden, indem die "AUTO RECORD MUTE" Taste einmalig betätigt. Dies dient der TPS-Funktion. Nach Ablauf der vier Sekunden schaltet das Gerät wieder auf Aufnahmebereitschaft um. Für Pausen, die länger als vier Sekunden dauern, soll man gemäss Bedienungsanleitung einfach die Leeraufnahmetaste entsprechend lange gedrückt halten. Nach loslassen der Taste schaltet das Gerät sofort auf Aufnahmepause. Weniger verkrampft geht es, wenn man das Band einfach weiterlaufen lässt und zum gewünschten Zeitpunkt auf "rec pause" drückt.
Für die erste Aufnahme wählte ich ein altes "NewTech" Ferro-Band. Ähnlich wie bei dem vorbespielten Band, rumpelte es auch hier etwas und die ganz hohen Töne waren undeutlich. Nachdem ich die drei Köpfe mit einem alkoholgetränkten Wattestäbchen gereinigt hatte, versuchte ich es erneut. Die zweite Aufnahme war deutlich besser. Das Rumpeln verschwand fast vollständig und die hohen Töne waren deutlicher.
Als nächstes testete ich die Aufnahme mit einem 90 minütigen Chrom-Band der Marke BASF. Dank Hinterbandkontrolle konnte ich immer zwischen Quelle und Aufnahme umschalten und so das Ergebnis während der Aufzeichnung überprüfen. Diese Aufnahme hörte sich schon deutlich besser an, als diejenige, ab dem Ferro-Band. Auf einer Skala von eins bis zehn bewerte ich die Aufnahme mit der Note acht. Zehn würde bedeuten, die Aufnahme klänge identisch wie das Original auf der CD.
Zuletzt führte ich noch eine Aufnahme mit einem Metall-Band der Marke Sony durch. Komischerweise rumpelte mein Testband am Anfang und am Ende etwas. Der Vorteil von Metall-Bändern ist, dass man sie mit einem 2dB höheren Pegel aussteuern kann. Somit liegt der Signal-Rausch-Abstand gegenüber den anderen Bandsorten deutlich höher. Die Qualität der Aufnahme bewerte ich mit der Note neun, wegen geringerem Rauschen.
Die vier Bandsorten:
Typ I Bänder [NORMAL] haben den Namen Ferro. Die Magnetisierbare Schicht besteht aus Eisen(III)-oxid, ein keramischer Stoff. Diese Bänder bieten eine gute Aussteuerbarkeit im Niederfrequenzberiech.
Typ II Bänder [HIGH] werden der Einfachheit halber meistens nur mit "CHROME" benannt. Hier wird als magnetisierbares Material ebenfalls ein keramischer Stoff verwendet, das Chromdioxid. Die Aussteuerbarkeit im Hochfrequenzbereich ist höher als bei Ferro-Bändern.
Typ III Bänder sind wahrscheinlich den wenigsten Menschen bekannt. Es sind zweischichtige Bänder mit einer Lage Eisen(III)-oxid und einer Lage Chromdioxid beschichtet. Sie kombinieren die Vorteile der ersten beiden Bandsorten und finden heute z.B. noch bei S-VHS Bändern Verwendung, in Kompaktkassetten aber schon lange nicht mehr.
Typ IV Bänder sind mit reinem Eisen beschichtet. Der Vorteil dieser hochwertigen Bandsorte liegt in der generell höheren Aussteuerbarkeit. Der Signal-Rausch-Abstand liegt 2dB höher.
Dolby Rauschunterdrückung
Das Gerät ist mit Dolby B und C sowie "HX Pro" ausgerüstet. Dolby B reduziert das Rauschen auf etwa einen Drittel, Dolby C auf einen Zehntel. Ich probierte beide Verfahren mit verschiedenen Musikarten aus, aber sie konnten mich nicht begeistern. Beide Verfahren verfälschen den Klang zum Teil recht stark. Besonders von Dolby C rate ich bei klassischer Musik ab. Langes Nachhallen wird stark unterdrückt.
Aufnahme von Radioprogrammen
Das Kassettendeck hat einen eingebauten Multiplex-Filter [MPX]. Dieser filtert den 19kHz Pilotton von FM-Stereo Radiosendern heraus.
Play direct
Die Direktwiedergabe umgeht die Vormagnetisierungsfalle und den Dolby-Rauschunterdrückungs-decoder. Das Signal vom AZ-Lesekopf wird nur vorverstärkt und direkt an den Ausgang weitergeleitet. So sollen störende Geräusche reduziert werden. Im Kopfhörerbetrieb und auch mit HiFi-Lautsprechern konnte ich keinen Unterschied hören.
Timer Funktion
Nur beim RS-AZ7 eingebaut ist noch ein Timer. Ein kleiner Schalter unterhalb des Hauptschalters mit drei Stellungen: Aufnahme "REC", aus "OFF" und Wiedergabe "play". Dazu wird ein programmierbarer Receiver benötigt, der sich zu einer Bestimmten Uhrzeit automatisch ein- und ausschalten lässt.
Wer kein solches Gerät sein eigen nennt, der kann die Timerfunktion trotzdem brauchen; Alles was man dazu noch braucht, ist eine Zeitschaltuhr, die zur gewünschten Zeit den elektrischen Strom einschaltet bzw. wieder ausschaltet. Stellt man den Schalter am Gerät auf "RECORD", dann wird die Aufnahme gestartet, sobald das Gerät Strom erhält, egal ob mit dem Hauptschalter oder mit einer Zeitschaltuhr. Genau gleich funktioniert auch die Schalterstellung "PLAY".
Memory Stop
Mit dieser Funktion kann man einen Punkt markieren, an dem das Kassettendeck bei rückwärtsspulen anhalten soll. Dazu drückt man die "MEMORY STOP" Taste und setzt das Bandzählwerk an der gewünschten Stelle auf null zurück. Spult man später zurück, stoppt das Gerät, sobald der Zähler null erreicht hat. Funktioniert leider nicht im Vorwärtsgang.
Etwas enttäuscht bin ich vom Bandzählwerk. Es ist nur zweistellig im Minutenbereich.
Reinigung
Die Reinigung der Köpfe ist recht mühsam, weil sich das Kassettenfach nicht abnehmen lässt. Ausserdem ist es nicht möglich, den Abspielmechanismus bei geöffneter Klappe in betrieb zu setzten. Deshalb ist das reinigen der Capstanwelle besonders mühsam, weil sie sich nicht dreht. Technics empfiehlt in der Gebrauchsanweisung das reinigen der Köpfe alle zehn Betriebsstunden. Entweder trocken, mit einem weichen Tuch oder mit einem Alkohol befeuchteten Wattestäbchen.
TECHNISCHE DATEN
(Der Bedienungsanleitung entnommen)
SPURLAGE:
4 Spuren/2 Kanäle
AUFNAHMESYSTEM:
Wechselstrom Vormagnetisierung
VORMAGNETISIERUNGSFREQUENZ:
210kHz
LöSCHSYSTEM:
Wechselstrom-Löschung
TONKOPFBESTüCKUNG:
1 Aufnahmekopf (Permalloy)
1 Wiedergabekopf (Dünnfilmtyp)
1 Löschkopf (Doppelspalt Ferritkopf)
MOTOREN:
1 Capstanantrieb (Gleichstrom-Servomotor)
1 Wickelantrieb (Gleichstrom-Servomotor)
BANDGESCHWINDIGKEIT:
4,8cm/s
GLEICHLAUFSCHWANKUNGEN:
0,07% (WRMS)
±0,2% (DIN)
UMSPULZEIT:
Für C-60 Kassette ca. 35s
Für C-90 Kassette ca. 45s
FREQUENZBEREICH
(mit/ohne Dolby NR):
Typ I (Normal) 20Hz-17kHz ±3dB, 20Hz-18kHz (DIN)
Typ II (High) 20Hz-18kHz ±3dB, 20Hz-19kHz (DIN)
Typ IV (Metall) 20Hz-23kHz ±3dB, 20Hz-24kHz (DIN)
FREMDSPANNUNGSABSTAND:
(Signalpegel=Vollaussteuerung: Typ II Band)
Ohne Rauschunterdrückung: 62dB (nach A bewertet)
Mit Dolby B Rauschunterdrückung: 71dB (nach A bewertet)
Mit Dolby C Rauschunterdrückung: 78dB (nach A bewertet)
EINGANGSEMPFINDLICHKEIT
UND IMPEDANZ (REC IN):
100mV/47kΩ
100mV/47kΩ
AUSGANGSSPANNUNG
UND IMPEDANZ PLAY (OUT):
500mV/500Ω
KOPFHöRERAUSGANG:
190mV (8Ω)
(Belastungsimpedanz 8Ω-600Ω)
LEISTUNGSAUFNAHME:
26W
2,8W (Fernbedienungs-Bereitschaftsbetrieb)
1,6W (Strom Bereitschaftsbetrieb)
NETZSPANNUNG:
Wechselstrom 50Hz 230-240V
ABMESSUNGEN (B*H*T):
430*125*290mm
GEWICHT:
4,2kg
KATALOGPREIS VON 1996:
CHF660.--
Fazit: Hoher Preis, hohe Tonqualität, aber nur durchschnittliche Ergonomie.
| Verarbeitung: | ||
| Zuverlässigkeit: | ||
| Bedienkomfort: | ||
| Ausstattung: | ||
| Klangqualität: |
Weitere Testberichte: im Bereich Kassettendeck

