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Produkttyp: ASS Altenburger Kartenspiele
Neuester Testbericht: ... Altenburg GmbH Leipziger Str. 7 04600 Altenburg www.ass-spielkarten.de Mein e Meinung: An sich ist es ein sehr schönes Kartenspi... mehr
Ich halte Giftige Tiere in meiner Hand
Top Ass - Giftige Tiere

Name des Mitglieds: Bluebirdunfa
Produkt:
Top Ass - Giftige Tiere
Datum: 11.05.11
Bewertung:
Vorteile: Kann man auch bei Stromausfall spielen. Lehreich, Bilder
Nachteile: keine
Bei meinen letzten Tierparkbesuch habe ich wieder mal einen Abstecher in den Souvenirladen gemacht. Und da hat es mir ein Quartettspiel angetan. Nicht das ich sehr viel Karten spiele. Aber die Karten hier sind ja auch lehrreich. Und eines meiner Arbeitsgruppenmitglieder wollte auch mal in das Kartenspiel schauen. Und nun liegt es vor mir. Es handelt sich um das Spiel: "Top Ass Quartett Giftige Tiere". Es kommt aus dem Hause Altenburger Sortiment. Altenburg ist ja für seine Spielkarten berühmt geworden. Und nun fangen wir mal an zu spielen.
Hersteller
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Spielkartenfabrik Altenburger GmbH
Inhalt und Preis
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Im Tierpark Berlin habe ich für das Spiel 2,80 Euro bezahlt.
Bei Amazon kostet das Quartet 4,79 Euro.
32 Karten enthält das Spiel.
Verpackung
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Die Karten sind als Block in durchsichtige Kunststofffolie geschweißt. Die Kunststoff-Folie muss man vor dem spielen natürlich erst einmal entfernen. Das geht einfach, da es einen Aufreißfaden gibt.
Der Kartenblock steckt in einem leicht durchsichtigen Kunststoff-Etui.
Alter
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Das Spiel kann man mit Kindern und Erwachsenen zwischen 6 - 99 Jahre spielen.
Design
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Die Karten sind sehr schön verarbeitet worden. Die Motive sind sehr gut. Mehr als die Hälfte der Kartenfläche nimmt ein Foto des entsprechenden Tieres ein. Darunter gibt es Angaben zu:
- Tiername,
- Giftorgan
- Kurze Info zum Tier
- Giftigkeit
- Größe
- Aggressivität
- Schnelligkeit
- Oben rechts gibt es eine Art Zuordnung, wie z.B. A1, B3
Die Fotos sind scharf genug. Sehr ansprechend finde ich die Farben.
Die Rückseite der Karten ist rot mit kleinen Herzen. Die Karten haben abgerundeten ecken und liegen gut in der Hand. Der Karton ist griffig und stabil genug.
Ich zähle hier nicht alle abgebildeten Tiere auf, sondern nur ein paar.
- Klapperschlange, Mamba, Korallenschlange, Schwarze Witwe, Wasserspinne, Vogelspinne, Pfeilgiftfrosch, Wespe. Skorpion, Feuersalamander, Aga-Kröte, Krustenechse, Hundertfüßer, Feuerfisch, Kugelfisch, Würfelqualle, Seeanemone,
Wie wird gespielt?
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Man kann mit den Karten zwei Spielvarianten spielen. Es gibt eine kurze Spielanleitung auf der Deckkarte des Spiels.
Zuerst einmal kann das Klassische Quartett gespielt werden. Dazu werden die Karten durchmischt und gleichmäßig an die Mitspieler verteilt. Sollte ein Spieler nun schon ein Quartett besitzen kann er es vor sich auslegen. Ein Quartett erkennt man an den Buchstaben und den Nummern 1-4. Es wird im Uhrzeigersinn gespielt. Der Beginnende fragt einen beliebigen Mitspieler nach einer bestimmten Karte. Besitzt dieser die Karte muss er sie herausgeben. Besitzt er die Karte nicht, darf er die Mitspieler nach einer gesuchten Karte befragen. Wer am Ende die meisten Quartette ablegen konnte, hat gewonnen.
Die zweite Spielvariante heißt "Trumpfen" und dürfte fast jeden bekannt sein. Sie ist einfach und beruht eher auf Glück.
Auch hier werden die Karten gemischt und an alle Mitspieler verteilt. Die Spieler halten ihren Kartenstapel übereinander, so das nur die oberste Karte zu sehen ist. Der 1. Spieler beginnt und liest den Titel seiner Karte vor - z.B. Klapperschlange. Dann sucht er sich einen Wert aus und nennt diesen. Hier kann man aussuchen zwischen: Giftigkeit, Größe, Aggressivität und Schnelligkeit. Die anderen Spieler vergleichen den wert mit ihren Werten. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt und beginnt die nächste Runde. Bei gleichen Werten entscheidet der Buchstabe der Karte. Der höhere Buchstabe gewinnt dann. Am Ende hat der Spieler mit den meisten Karten gewonnen.
Fazit
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Das Spiel ist unterhaltsam und etwas lehrreich. Es spricht vor allem jüngere Kinder an. Denn hier werden "gefährliche Tiere" vorgestellt. Die Gefährlichkeit ist aber sehr relativ. Denn die Wespe halt ich für lästig aber nicht wirklich giftig und gefährlich. Auch meine Vogelspinnen jagen mir mit ihrem Gift keine Angst ein. Durch die Angaben kann man auch etwas lernen. Dazu gibt es auch wirklich ansprechende Fotos. Den Preis find ich auch ok. Allerdings spielen die Kinder heute lieber mit dem Computer als mit Karten.
Mir gefällt das Spiel jedenfalls und ich vergebe fünf ungiftige Karten dafür.
VIELEN DANK für Euer Lesen, Kommentieren und Bewerten.
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BERLIN, 11.05.2011
Es grüßt alle Leser: Bluebirdunfa
Copyright by Bluebirdunfa
Fazit: empfehlenswert
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