Nikon F65
Bitte recht freundlich - Nikon F65 Kamera

Erhältlich in: 3 Shops

Produkttyp: Nikon Kameras

Neuester Testbericht: ... per Infrarot. Und mit Blitzleitzahlen, die bei 25 anfangen und nach oben beinahe offen sind, gibt der große Blitz auch bestimmt ... mehr

Bitte recht freundlich
Nikon F65

ReinekeFuchs

Name des Mitglieds: ReinekeFuchs

Produkt:

Nikon F65

Datum: 13.08.04, geändert am 16.08.04 (473 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: gut erreichbares Programmrad , liegt gut in der Hand, optimal für Anfänger geeignet

Nachteile: keine

So praktisch eine kleine Kamera auch unterwegs ist, irgendwann hat sie ihre Grenzen erreicht.

Insbesondere bei Reisen wollte ich auch mal "richtige" Fotos machen und nicht nur Schnappschüsse. Deswegen bin ich 2001 auf Spiegelreflexkameras umgestiegen. Zu erst nur mit einem Kameragehäuse und einem Standardobjektiv 28-80 mm, mauserte sich die Ausstattung mittlerweile auf 2 Gehäuse und 3 Objektive.

Wie gesagt ging es mit der Nikon F65 los. Die F65 ist eine Spiegelreflexkamera der Mittelklasse und stand bei mir im Vergleich mit der Canos EOS 500 und Minolta 505. Von den Eckwerten (Verschlusszeiten, Programmwahl usw.) her sind die Kameras sehr ähnlich und ich habe mich schlussendlich für die Nikon aufgrund der Verarbeitung (Alugehäuse, Metallbajonett und -filmführung) und eines guten Angebots bzw. Beratung entschieden. Zu guter letzt heißt es ja auch: "Ich habe keine Spiegelreflex, sondern eine Nikon". Ein Satz, den ich nicht unbedingt als Kaufentscheidung sehen würde. Da ich auch kein Profi werden will, ist es glaube ich eh egal welche der drei Kameras gekauft werden.

"Kleinigkeiten" wie z.B. unbeleuchtetes Display, umständlich erreichbarer Knopf für die Tiefenschärfekontrolle und "nur" 2,5 Bilder pro Sekunde im Sportprogramm sind sicherlich nur Kriterien für Profis.

Wer aber z.B. hauptsächlich Sportaufnahmen machen will, der ist mit der Minolta besser aufgehoben. Sie erlaubt Verschlusszeiten von 1/4000 Sekunden, anstatt 1/2000 bei der Nikon. Wer es braucht ...

Beim Kauf der F65 war ein Nikon 28-80 mm Objektiv mit Lichtstärke 1:3.5-5.6 dabei - das Standardobjektiv. Innerhalb eines halben Jahres haben wir dann zu erst ein Nikon Telezoom Brennweite 70-300 und Lichtstärke 4.0-5.6 (das günstige G-Modell ohne Blendenring, halber Preis) und später ein Weitwinkel der Firma Soligor 19-35 mm mit Lichtstärke 1:3,5-4,5 gekauft. Beide Objektive liegen bei ca. 200 Euro und gehören zur Mittelklasse der Objektive. Für mich reicht sie derzeit völlig aus, man sagt ja auch daß nicht die Kamera, sondern das Objektiv die Fotos macht. Das stimmt auch.

Erfahrungen:
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Beide Nikon's lassen sich im über ein gut erreichbares Programmrad einstellen. Neben fünf Standardprogrammen (Nah, Portrait, Sport, Landschaft, Nacht) erlaubt sie vier weitere Konfigurationskombinationen von Blende und Verschlusszeit (Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell) und den Idiotenmodus (grüne Welle).

Beide Kameras liegen gut in der Hand und lassen sich gut bedienen. Sämtliche Einstellungen sind entweder im Display oder im Sucher sichtbar.

Am Anfang kann man mit den Begriffen wie Verschlusszeit, Blende und vor allem deren Zusammenhang nichts anfangen. Blitz auf den zweiten Verschlussvorhang ist auch ein Wort für die nächste Erfahrungsstufe. Daher bietet die F65 die "grüne Welle" an - ein Programm in dem die Kamera alles selbst berechnet. Optimal für Anfänger. So nach und nach kann man sich dann an den Rest herantasten. Man kann also bei persönlich steigenden Ansprüchen mit der Kamera wachsen.

Also ich bin eigentlich rund um zufrieden mit den Geräten.

Digitale (Spiegelreflexkamera):
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Warum ich keine Digitalkamera, vielleicht auch als Spiegelreflex gekauft habe, ist einfach erklärt. Mit einer normalen Digitalkamera lässt sich nicht viel machen, sie hat gegenüber unserer kleinen APS-Kamera nur die digitale Technik voraus (sofortige Verfügbarkeit der Bilder). Da ich aber richtig Fotografieren wollte ...


Fazit: