JH Koblenz

Neuester Testbericht: ... über dem Rhein mit direktem Blick auf das Deutsche Eck. Der Ausblick alleine ist es schon Wert dort einmal zu Übernachten. Den Abstieg vo... mehr
toll gelegen...aber man sollte englisch können
JH Koblenz

Name des Mitglieds: Cosmic Girl 11
Produkt:
JH Koblenz
Datum: 02.04.00, geändert am 29.06.00 (165 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: schöne Lage, Innenstadtnähe, billig
Nachteile: 8 Bett Zimmer, im Winter etwas kalt, keine Abschließbaren Schränke
Die Jugendherberge liegt in einem Teil der Festung Ehrenbreitstein. Diese Festung war mal das größte Gebäude Europas.
Wenn man mit dem Auto zu Jugendherberge fahren will muß man erst durch einen teil der Festung mit dem Auto fahren, direkt beim Eingang der Herberge gibt es genügend (beleuchtete) Parkplätze. Aber Vorsicht die Durchfahrten sind sehr schmal, ein Bus hat hier keine Chance...
In einem anderen Teil der Festung ist ein Museum für Bundeswehr Sachen oder Waffen untergebracht. Dieser Eingang hat auch ausreichend Parkplätze in der Festung. Des weiteren ist auch noch ein Amt hier untergebracht, es hat auch irgendwas mit der Bundeswehr zu tun.
Die Herberge selbst ist wie eine typische Jugendherberge es gibt 4-8 Bett Zimmer und mehere Zimmer teilen sich einen Duschraum.
Die Betten sind meist Stockbetten und mittlerer Qualität (man kann darin schlafen) Die Bettwäsche muß man selbst Aufziehen, aber sie ist sauber und heil. Das ist nicht unbedingt normal bei Jugendherbergen dieser Kategorie.
Die Zimmer oder die Schränke kann man nicht abschließen, deshalb würde ich auf jeden Fall empfehlen Wertsachen wie Kameras und Papiere mit ins Bett zu nehmen, denn wenn 8 verschiedene Leute in einem Zimmer sind, wuselt immer irgendwer rum und man kann sich nicht darauf verlassen das man wach wird wenn jemand an einen Fremden Schrank geht.
Sehr Praktisch sind Bauchtaschen, die man auch im Bett trägt.
Wer nicht in der Gruppe anreißt sollte mindestens ein paar Happen Engisch können, denn in der Herberge steigen sehr viele Leute aus USA, Japan und Australien ab. Wenn die Türe Aufgeht und ein neuer Bewohner eintritt ist die erste Frage "do you speak english?" und erst die zweite "sprichst Du deutsch".
Die meisten Zimmer liegen ebenerdig, also man könnte auch mit Rollstuhl rein, aber die Duschen usw. sind nicht sonderlich Rolli-Tauglich. Ob es seperate Behinderten WCs und Duschen gibt ist mir nicht beka
nnt. Aber das kann man sicher erfragen.
Die Sanitären Anlagen sind einigermaßen in Schuss, man bekommt warmes Wasser wenn man es braucht. Allerdings sollte man sich überlegen wann man in die Duschen geht...
Abends kommt man nur bis 23 Uhr in die Herberge, wer später kommt steht vor einer verschlossenen Türe, da ist es dann egal ob man schon für die Nacht eingecheckt hat oder nicht. 23 Uhr ist Zapfenstreich und danach kann man niemanden telefonisch erreichen um vielleicht doch noch reingelassen zu werden.
Das Frühstuck ist ganz okay, aber man sollte nicht als letzter kommen.
Die Lage und die Aussicht der Herberge ist wirklich einmalig, allerdings kann man von den meisten Zimmern aus keine Aussicht genießen, nur vom Vorhof aus.
Die Festung Ehrenbreitstein liegt genau gegenüber des deutschen Eck.
Zu Fuß zur Stadt hinunter schafft man in 20-30 Minuten. Wieder rauf ist etwas beschwerlich, doch man kann entweder den Sessellift verwenden oder einen Bus über Ehrenbreitstein nehmen. Der bus fährt hinten rum und braucht ziemlich lang.
Ein Taxi schafft die Strecke von der Altstadt bis Festung in der nacht in 15 minuten (wichtig zu wissen wenn man spät dran ist)
Wenn man mit dem Auto zu Jugendherberge fahren will muß man erst durch einen teil der Festung mit dem Auto fahren, direkt beim Eingang der Herberge gibt es genügend (beleuchtete) Parkplätze. Aber Vorsicht die Durchfahrten sind sehr schmal, ein Bus hat hier keine Chance...
In einem anderen Teil der Festung ist ein Museum für Bundeswehr Sachen oder Waffen untergebracht. Dieser Eingang hat auch ausreichend Parkplätze in der Festung. Des weiteren ist auch noch ein Amt hier untergebracht, es hat auch irgendwas mit der Bundeswehr zu tun.
Die Herberge selbst ist wie eine typische Jugendherberge es gibt 4-8 Bett Zimmer und mehere Zimmer teilen sich einen Duschraum.
Die Betten sind meist Stockbetten und mittlerer Qualität (man kann darin schlafen) Die Bettwäsche muß man selbst Aufziehen, aber sie ist sauber und heil. Das ist nicht unbedingt normal bei Jugendherbergen dieser Kategorie.
Die Zimmer oder die Schränke kann man nicht abschließen, deshalb würde ich auf jeden Fall empfehlen Wertsachen wie Kameras und Papiere mit ins Bett zu nehmen, denn wenn 8 verschiedene Leute in einem Zimmer sind, wuselt immer irgendwer rum und man kann sich nicht darauf verlassen das man wach wird wenn jemand an einen Fremden Schrank geht.
Sehr Praktisch sind Bauchtaschen, die man auch im Bett trägt.
Wer nicht in der Gruppe anreißt sollte mindestens ein paar Happen Engisch können, denn in der Herberge steigen sehr viele Leute aus USA, Japan und Australien ab. Wenn die Türe Aufgeht und ein neuer Bewohner eintritt ist die erste Frage "do you speak english?" und erst die zweite "sprichst Du deutsch".
Die meisten Zimmer liegen ebenerdig, also man könnte auch mit Rollstuhl rein, aber die Duschen usw. sind nicht sonderlich Rolli-Tauglich. Ob es seperate Behinderten WCs und Duschen gibt ist mir nicht beka
nnt. Aber das kann man sicher erfragen.
Die Sanitären Anlagen sind einigermaßen in Schuss, man bekommt warmes Wasser wenn man es braucht. Allerdings sollte man sich überlegen wann man in die Duschen geht...
Abends kommt man nur bis 23 Uhr in die Herberge, wer später kommt steht vor einer verschlossenen Türe, da ist es dann egal ob man schon für die Nacht eingecheckt hat oder nicht. 23 Uhr ist Zapfenstreich und danach kann man niemanden telefonisch erreichen um vielleicht doch noch reingelassen zu werden.
Das Frühstuck ist ganz okay, aber man sollte nicht als letzter kommen.
Die Lage und die Aussicht der Herberge ist wirklich einmalig, allerdings kann man von den meisten Zimmern aus keine Aussicht genießen, nur vom Vorhof aus.
Die Festung Ehrenbreitstein liegt genau gegenüber des deutschen Eck.
Zu Fuß zur Stadt hinunter schafft man in 20-30 Minuten. Wieder rauf ist etwas beschwerlich, doch man kann entweder den Sessellift verwenden oder einen Bus über Ehrenbreitstein nehmen. Der bus fährt hinten rum und braucht ziemlich lang.
Ein Taxi schafft die Strecke von der Altstadt bis Festung in der nacht in 15 minuten (wichtig zu wissen wenn man spät dran ist)
Fazit:
Weitere Testberichte: im Bereich Jugendherberge national

