Sachsenmilch Grießbrei Apfel

Zu süß

Produkt:

Sachsenmilch Grießbrei Apfel

Datum: 07.12.04, geändert am 23.12.04 (41 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: mir fällt nichts passendes ein

Nachteile: zu süß

Heute möchte ich mal wieder über ein Dessert berichten, welches ich gerade verspeist habe. Diesmal geht es um „Grießbrei Apfel“ von Sachsenmilch.


VERPACKUNG

Der Grieß ist in einem flachen Kunststoffbecher, der pink und weiß gestaltet ist. Der Becher hat einen pinken Bereich, auf dem das fertige Produkt abgebildet ist. Außerdem befinden sich in diesem Bereich noch die Verbraucherinfos.
Der Becher ist mit einem Deckel aus Alufolie verschlossen, der sich abziehen lässt. Der Deckel hat ebenfalls einen pinken Hintergrund. Darauf sind von oben nach unten das Herstellerlogo, das Produktlogo und das Produkt, in dem ein Holzlöffel steckt, abgebildet
Im Becher befinden sich 150 g Grießbrei.


ZUTATEN

Entrahmte Milch, Sahne, Apfelzubereitung (mit Aroma9; Zucker; Hartweizengrieß, Traubenzucker, Vollei, Verdickungsmittel Carrageen


NÄHRWERTE je 100 g

Brennwert 519 kJ oder 123 kcal
Eiweiß 2,9 g
Kohlenhydrate 19,4 g
Fett 3,8 g


HERSTELLER

Sachsenmilch Ag
01454 Leppersdorf
www.sachsenmilch.de


PREIS

Ich glaube, ich habe dafür 39 Cent bei real,- bezahlt.


MEINE MEINUNG

Nachdem ich den Deckel abgezogen habe, kann ich auf eine sehr helle Masse schauen. Man erkennt die typische Körnung von Grie0. Von den Äpfeln kann ich noch nichts entdecken.

Die Masse verströmt einen kräftigen Geruch, der mich an Sahneeis erinnert. Apfelaroma kann ich jedenfalls nicht wahrnehmen. Und wie Grieß für sich gesehen duftet weiß ich auch nicht. Aber der Geruch, den ich wahrnehmen kann, ist typisch für Sahneeis.

Ich probiere wie bei anderen Produkten solcher Machart erstmal die einzelnen Komponenten extra.
Der Grieß verursacht im Gaumen das typische Gefühl von feiner Körnung, was aber für Grieß ja typisch ist. Nicht so gut finde ich die extreme Süße des Grießes. Die ist schon so stark, dass ich kaum noch Lust habe das Produkt weiter zu essen. Würde das ganze Dessert so süß schmecken wie der Grieß für sich allein, müsste man immer etwas zum Nachtrinken haben, um die Süße wieder wegzubekommen.
Die Apfelzubereitung befindet sich unten im Becker, so dass man sich erstmal dahin vorkämpfen muss. Sie sieht relativ dickflüssig aus. Man kann deutlich einzelne Apfelstücke erkennen. Die Apfelzubereitung schmeckt sogar nach Apfel, welch Wunder! Entweder ist das Aroma gut, oder die Apfelstücke haben noch soviel Eigengeschmack. Der Apfelgeschmack ist allerdings nicht sehr kräftig und verflüchtigt sich relativ schnell. Die Apfelstücke sind relativ bissfest.

So, jetzt rühre ich aber die beiden Komponenten mal durcheinander.

Die Masse behält ihre Farbe bei, einzig die Apfelstücke sind jetzt noch dazu gekommen.
Am Geruch hat sich jetzt auch nicht geändert.
Und leider auch beim Geschmack hat sich wenig getan. Der Grießanteil ist so hoch, dass die starke Süße nicht von der Apfelzubereitung überdeckt werden kann. Nur wenn mal ein Apfelstück mit auf dem Löffel ist, kann man etwas Apfelgeschmack wahrnehmen. So aber ist die Süße viel zu stark. Und auch der Nachgeschmack hält sich noch sehr lange im Mund, so dass ich etwas nachtrinken musste, um den Geschmack loszuwerden.


FAZIT

Leider ist das Dessert zu süß im Geschmack, man muss immer etwas nachtrinken. Etwas mehr Fruchtzubereitung würde dem Geschmack sehr helfen. So aber kann ich das Produkt nicht weiterempfehlen


Fazit:

Name des Mitglieds: thombe