Cybar
Erstes Internetcafé Mülheims - Cybar Internetcafe national

Neuester Testbericht: ... Spiele die da gezockt werden sind: Half-Life: Counter Strike sowie Unreal Tournament. Wie verhält sich das Personal: Das Personal ist ... mehr

Erstes Internetcafé Mülheims
Cybar

MasterDennis

Name des Mitglieds: MasterDennis

Produkt:

Cybar

Datum: 13.07.00, geändert am 13.07.00 (136 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: gute Lage

Nachteile: voll; stickig; klein

Die Cybar war das erste Internetcafe Mülheims. Es hat aber erst vor kurzem eröffnet, was nichts anderes heisst das Mülheim trendmäßig ziemlich hinten dran ist. Na ja auf jeden Fall hat die Cybar eine günstige Lage. Die Cybar liegt am Anfang der Friedrichstrasse, also nah der Stadtmitte. Da in der Nähe noch die Karl-Ziegler-Schule ist, strömen viele Oberstufenschüler in Freistunden in die Cybar um sich dort bei Netzwerkschlachten von dem stressigen Alltag abzureagieren. Die meisten Spiele die da gezockt werden sind: Half-Life: Counter Strike sowie Unreal Tournament.

Wie verhält sich das Personal:
Das Personal ist meist sehr freundlich, doch leider arbeiten da nur wenige die richtig Ahnung von Computern haben. Alkoholische Getränke werden da sogar an minderjährige ausgeteilt und geraucht wird da sowieso ohne Ende, so dass man meist mit tränenden Augen aus dem Laden kommt. (na ja eigentlich ist das ja gar nicht mal so schlecht, wenn darauf nicht geachtet wird ;-) )

Wie voll ist der Laden?
Der Laden ist zu jeder Tageszeit immer vollbesetzt, da muss man sich schon Stunden vorher einen Computer reservieren, damit man dort mal zocken oder ins Internet gehen kann.

Wie ist der Laden gestaltet?
Der Laden besteht aus ungefähr 20 Computern (tut mir Leid gezählt hab die nicht), die alle relativ flott sind, also zum spielen gut geeignet. Damit man auch den Sound genießen kann, bekommt man einen billigen Kopfhörer, doch das macht einem Zocker nichts aus (woher weiss ich das – ich spiel da eigentlich nie? Na ja ich hab’s mir halt gedacht). Man sitzt dort auf lockeren, geflochtenen Weidenstühle (wenn man die so nennt!). In der Ecke befindet sich eine kleine Theke wo Getränke ausgeteilt werden.

Was wird geboten und was kostet einem den Spass!
An festgelegten Wochenenden werden LAN-Partys dort veranstaltet. Dafür muss man stolze 50 Mark berappen, wobei darin zocken und Getränke bzw. Essen mit inbegriffen sind. Sonst be
zahlt man pro Stunde von 10-12 Uhr, 3 Mark und von 13-17 Uhr, vier Mark und ab 17 Uhr fünf Mark. Der Laden hat bis ein Uhr nachts auf.

Alles in allem ist der Laden recht in Ordnung, nur die Preise und Überfüllungen sind zu bemängeln.

Fazit: