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Der Handel im Wandel
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Name des Mitglieds: Wasio

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Datum: 18.09.11, geändert am 10.04.12 (78 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Informative Berichte innerhalb der Wirtschaftswelt

Nachteile: Für manche eher uninteressant

Wirtschaft, Macht und Geld regieren die Welt und machen aus Politikern reine Marionetten, die sich selbst bekämpfen.
Siehe da: von der Leyen sägt an Merkels Stuhl, weil sie ihn selbst besteigen will.

Im Format A5 werden täglich aktuell immer die neuesten Nachrichten rund um Wirtschaft und Firmen geschrieben.
Welches Land macht gerade Schulden, was ist mit der Euro-Währung, unserem Geld und ob Europa als Gemeinschaft sich noch überhaupt halten kann?
Die ganzen Euroländer gefährden mit ihrem Schuldensumpf den Euro, reißen Europa auseinander und die gerade noch starke Regierungen, die alles, ohne Absicherungen, tragen müssen.
Nur:
Wäre das arbeitsame Volk nicht dahinter, müssten die Großbanken, Wirtschaftsbosse und alle anderen Machthaber, selbst Wassereimer bis zum nächsten Trog bringen.
In der Politik klingt alles so plausibel, auch wenn hinter der Plausibilität das schmutzige Geschäft der Politiker ersichtlich und nicht sinnig wird.

Wie kann sich die Politik in die Wirtschaft einmischen um einiges zu verbessern? Überhaupt nicht. Im Gegenteil, die Wirtschaft mischt sich in die Politik und daraus werden sehr gute Artikel, die bei Handelsblatt täglich auf den Punkt gebracht, zu lesen sind.
Zusätzlich erscheinen Artikel von Gastautoren, die zur Wirtschaft und dem aktuellen St(r)and, die eigene Meinung veröffentlichen.
Alle Gastautoren sind international bekannt, in der Wirtschaft, dem Polit- und Unternehmerleben noch hoch im Kurs, und per e-Mail erreichbar - falls sie überhaupt Zuschauerfragen beantworten.
Unternehmensveränderungen wie die Ticketpreise bei Flugunternehmen, Richtungsweisungen á la Air Berlin, veränderungen wie Hoch's und Tiefs wie bei Hochtief.
Und zuletzt Zukunftsprognosen des Pressenherstellers Schuler.
Alle Richtungsweisende Weisungen zeigen uns doch nur eines:
Ran an die Börsen, denn jetzt steigen die Aktien.
In den letzten Seiten des Handelsblatt werden täglich die aktuellen Aktienkursen aller relevanten Firmen gedruckt.
Jeder, der von Aktien eine Ahnung hat, kann Gewinn mit minimalem An- und großem Aktienverkauf machen.
Die, die keine Ahnung von Aktien haben, haben bei Aktiengewinnen ein gutes Händchen und andere landen Wiederrum hart auf den Boden der Tatsachen.
Inlandsmärkte können interessant sein, aber China bei dem meist der berühmte Sack Reis steht, fällt und/oder liegen bleibt, ist der größte Geldgeber der meisten Nationen.
Zumindest wissen wir alle wem alle Regierungen Geld schulden und warum wir Einzelne mit unserem Privatgeld haften müssen:
Um die wirtschaftlichen Fehler der Regierenden auszubügeln, die für sie nicht haften wollen.
Wozu auch? Dafür sind wir mit unserem Steuer- und Privatgeld doch da.

Die Wissenschaft ist interessanter, denn durch Forschungen wird vieles gegen Krankheiten entwickelt.
Wer allerdings bei Handelsblatt niedergeschriebene Artikel zu Forschungsspenden durch Handels- und Politriesen sucht, der sucht hier vergebens.
Es werden über Gewinne, Verluste, Risiken und Prognosen berichtet. Forschungsspenden werden grundsätzlich ausgelassen. Warum? Den Unternehmen fehlt nicht das Geld für Ausgaben an teure Anwälte, Schmutzmaßnahmen, Kuriositäten, etc., aber für Forschungsspenden. Wie schräg doch die Welt ist.
Das liebe Geld:
Es zieht sich auch über Handelsblatt hinweg. Zwar nicht in genauen Zahlen, mit denen die leichten Aufgaben vorgerechnet werden. Eher mit Millionenschweren Unternehmen, die durch Investitionen und Massenentlassungen Reicher wurden und/oder Fehlinvestitionen und erneuten Massenentlassungen Pleite gingen.
Vorsitzende kamen, sahen und gingen wieder. Fakt ist, das keiner auf den Chefposten einen nennenswerten Sieg errungen hat, dessen globales Ergebnis sein kann:
Kinderreichtum - Vollbeschäftigung - glückliche Rentner - ewige Geldstabilität - Finanzkrise adé - Arbeitslosigkeit gen 0 -, keine Macht all den Drogen - keine Armutsschere -...
Was für ein Armutszeugnis und der Kampf ähh Kampf gegen das Böse und all das Unpraktische geht doch glatt immer weiter.
Dazwischen das kleine, reiche Volk und all die angeblich Arbeitsunwilligen...

Viele sind bereit Interviews über aktuelle Wirtschaftslagen zu geben und einige sind auch im Handelsblatt täglich ausgedruckt.
Darüber sich auszulassen ist ein Müßiggang, ich lass euch lieber alles selbst lesen und gegebenenfalls auch noch diskutieren.

All die guten Dinge sind immer die Anzeigen. Da gibt es viel zu kaufen, verkaufen, bekunden
verkünden....
Das Seminarkalender im Handelsplatz über zwei DIN A Seiten hinweg, gibt die Möglichkeit zu weiterführenden Seminaren an Mitarbeiterführung, Sprachen, Zahlungsverkehr für Menschen die mit Geld nicht umgehen können, Aus- und Weiterbildungen, etc., Es ist viel interessantes dabei, nur dürfen alle nicht daran teilhaben.
Ohne Worte bleiben wir bei der Erfahrung, bei Software-Programmen die sich täglich ändern.
Wusstet ihr das heute statt einfache Grafiken, 3D-Infografiken die Welt erobern?
3D-Infografiken sind die neuesten Grafiken, die jede Büroangestellte nutzen kann um ihrem Chef/Chefin die neuesten Statistiken vorzeigen kann.
Gut nicht? Noch besser ist, wer sie auch beherrschen kann. Wo sind 3D-Infografiken zu erlernen? Findet es selbst heraus. Wie? Muss ich euch alles verraten? Strengt euch selber an.
Sudoku ist gut darin, euch daran anzutreiben. Bei jeder Zeitung - auch bei Handelsblatt - ist ein Kästchen das Minimum.

Zu guter Letzt gibt es auch hier den Royalen Klatsch.
Blaublüter der Wirtschaft (Geschäftsführer, Vorstände und Firmenvorsitzende) mit Ehefrauen und Geliebten, die dies und das besuchten, dabei abgelichtet und bei Handelsblatt abgedruckt wurden.
Erwischt! Wobei? Na beim Opernbesuch mit der Geliebten natürlich.

Trotz allem ist Handelsblatt eine sehr interessante Lektüre.
Wie kam ich zu der Ehre? Durch ein 20-tätiges Probeabo und jede Zeitung war das Lesen wert.
Was habe ich gelernt?
Viel, aber vor allem: ich bin reich an Menschlichkeit - aber nicht an Geld.
Dafür an der Wettervorhersage von Morgen.

Allen eine schöne Zeit weiterhin.

Gruß
Wasio

Fazit: Das Fazit wandelt sehr oft in der Wirtschaftswelt