
Neuester Testbericht: ... haben 102 Euro für eine Nacht bezahlt. Hotelausstattung ************* * * Empfangshalle * Terrasse * Express Checkin/ Checkout * Nichtra... mehr
Nette Ex-Garnison
Hotel Appart (Konstanz)

Name des Mitglieds: celles
Produkt:
Hotel Appart (Konstanz)
Datum: 19.01.12
Bewertung:
Vorteile: eine Ex-Garnison
Nachteile: nicht in der Stadtmitte
Grüß Gott aus Wien !
Wir waren schon mal in Konstanz und haben uns für ein spezielles Hotel entschieden. Da waren wir noch nicht so fix im Buchen und haben das etwas außerhalb genommen. Zum Stadtzentrum sowie zur Imperia am Hafen und dem sehr guten Restaurant Konzil waren es so 15-20 Gehminuten. Uns hat in erster Linie die Geschichte des Hotels gefallen. Es befand sich in einem Garnisonsgebäude aus dem Jahre 1914. Auch waren dort französische Truppen bis zu ihrem Abzug untergebracht. Das Hotel wurde restauriert und überholt. Wer nicht zu Fuß gehen will hat den ÖNPV vor dem Hotel.
Außen hatte das Hotel einen hellgrauen Anschein. Vor dem Eingang war eine blaue Plastiküberdachung mit weißem Hotelnamen.
Die Wohngelegenheiten waren über 4 Stockwerke verteilt. Insgesamt hatte man 36 Apartments in drei Kategorien zur Auswahl. Auch einen Lift gab es, was uns das mit den Koffern erleichterte. Die hatten Familienapartments, Doppelapartments und Einzelapartments. Diese waren teilweise als Nichtraucherzimmer oder als Raucherzimmer zu nehmen. Wir hatten ein Doppel-Nichtraucher und haben 102 Euro für eine Nacht bezahlt.
Hotelausstattung
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* Empfangshalle
* Terrasse
* Express Checkin/ Checkout
* Nichtraucherzimmer
* Wireless LAN im Hotel
* Fahrstuhl
* Parkplätze/Parkhaus
* Wäschereiservice
* Hotelbar
* Ruhige Zimmer vorhanden
* Zimmerservice
* Hotelsafe
* Schuhputzservice
Zimmerausstattung
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* Badezimmer mit Dusche
* Heizung
* Pay-TV
* Fax
* Kabel-TV
* Schreibtisch
* Fenster zum Öffnen
* Küchenzeile
* Sitzecke
* Fernseher
* Kühlschrank
* Telefon
* Haartrockner
* Minibar
* W-LAN im Zimmer
Der Check-in
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Der Empfang war sehr freundlich und wir bekamen ein ruhiges Doppel im 3.Stock. Der Lift kam erst 1993 dazu. Wir öffneten die Türe und hatten rund 25 m² für uns. Das Zimmer hatte einen Schrank, ein Doppelbett einem Tisch mit zwei Sesseln, eine Minibar, Fernseher, Telefon, Wecker und eine Garderobe. Eine Küchenzeile mit dem wichtigsten war auch vorhanden. Alles schien sehr sauber zu sein. Leider hatten wir in der Nacht aber ein Rattern von Gleisen her vernommen.
Unser Studio
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Das Studio machte einen modernen und chaotischen Eindruck. Das Edelste war der helle Parkettboden. Beim ersten Anblick dachte ich irgendwie an einer Studentenbude. Die Wände waren schneeweiß und das war mehr oder weniger eine Ein-Zimmer Suite. Neben der Türe war links so ein undefinierbares, großes, weißes Gebilde, das sich als Schrank entpuppte.
Ziemlich doof fand ich das Arrangement der Betten. Die waren in loser Anordnung nach dem Schrank zu finden. Auf den Nachttischen standen Lampen mit blauen Schirmen. Der Bettrahmen war braun und das Bettzeug war ganz blütenweiß. Zwischen den getrennten Betten hing ein modernes Bild. In der Zimmermitte lag ein blutroter Teppich mit hellroten Querstreifen. Auf diesem stand ein Couchtisch aus hellem Kiefernholz. Die Couch fand ich von der Farbe her total daneben. Sie war in einer undefinierbaren Farbe zwischen blau und violett. Die gleiche Farbe hatten die Vorhänge. Zu der Wand hin war ein weißer Schreibtisch mit Pseudo-Rattansessel.
Die Küche hatte einen Herd, eine Kühlschrank, eine Spüle und eine große Ablage. Auch ein Abzug war vorhanden.
Das Badezimmer hatte auch ein weißes Flair. Der Waschtisch war rund mit nackten, hochstehenden Spiegel darüber. Auf das Glasregal konnte man den Handfön legen. Die Wanne war eben richtig und hatte einen Duschkopf mit flexiblem Schlauch. Der Duschvorhang hatte ein schwarz-weiß kariertes Muster. Da sah gut aus.
Am Morgen
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Von 7.00-10.00 Uhr morgens wurde das Frühstücksbüffet serviert. Der Frühstücksraum war recht nüchtern. Der Parkettboden beherbergte viele Einzeltische aus Kiefernholz. Das Buffet wurde auf einer Anrichte angeordnet. Als heiße Speisen konnte man Rüherei uns Speck nehmen. Von den Müslisorten gab es 5 verschiedene. Sonstiges waren Milchreis mit Kirschen, Joghurt, Obst, Wurst unter dem Glassturz, Salate, Marmelade, Käse, Kipferln, Semmel und Kuchen aus eigener Produktion. Das war nicht übel und lecker.
Ich fand das Hotel sehr angenehm. Es war alles da, was man brauchte. Die Zimmer würde ich mir privat aber nicht so einrichten. Dieses Violett-Blau und das Blutrot kämen mir nicht ins Haus.
Danke fürs Lesen
Celles
Fazit: s.o.

