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Ailwaldhof - das ist Luxus pur....
Hotel Ailwaldhof (Klosterreichenbach)

Name des Mitglieds: NileNilsternchen
Produkt:
Hotel Ailwaldhof (Klosterreichenbach)
Datum: 14.10.03, geändert am 07.05.04 (1700 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Top-Lage, Top-Küche, Top-Service
Nachteile: keine Nachteile, vielleicht etwas teuer
Hallo an alle,
bedingt durch die aktuelle Lage (SARS, Irak, usw.) haben wir unseren Ägyptenurlaub in diesem Jahr auf den Herbst verschoben und sind so in den nördlichen Schwarzwald gefahren. Eine geeignete Unterkunft haben wir schnell gefunden: den Ailwaldhof in Baiersbronn/Klosterreichenbach. Wer es mal sehen will: www.ailwaldhof.de
Die Zimmer/Unser Zimmer
Der Ailwaldhof bietet Zimmer und Suiten (insgesamt 26) mit unterschiedlichem Komfort an. Vom Doppelzimmer (20 qm) bis zur excellenten „Grand-Cru-Suite“ mit über 100 qm ist wirklich alles und vor allem für jeden etwas dabei. Wir haben eine Erker-Junior-Suite gebucht (60 qm) und waren von der Ausstattung wirklich mehr als über-rascht. Unsere Suite lag in der 2. Etage (die 1. Etage ist die Nichtraucherzone falls das jemand wissen will). Direkt hinter der Türe beginnt ein kleiner Vorraum mit Garderobe und dort befindet sich auch das separate WC. Daneben liegt das Bad und allein deswegen fahren wir dort sicher noch viele male hin. In der einen Ecke ist eine Eckdusche. Daneben der in rotem Granit gefasste Waschtisch. In der anderen Ecke die Badewanne von wo aus man einen tollen Ausblick durch die beiden großen Fenster auf den Wald beim Baden hat. Wirklich einmalig zumal einem niemand ins Bad einsehen kann. Handtuchheizung, Bademäntel, Badeutensilien, Föhn und ausreichend Handtücher sind ebenso wie zahlreicher Seidenblumenschmuck vorhanden. Viel Wert aufs Detail legte der Architekt auf die Stuckarbeiten der Decken – alles passte einfach gut zusammen und machte einen mehr als guten und gepflegten Eindruck. Weiter geht es in das „Schlafzimmer“. Lindgrüner Teppich, zart gelbe Wände, viel helles Holz und kunterbunte Gardinen – man wusste nicht wo man zuerst hinsehen sollte. Im Erker befand sich ein 2-er Sofa ebenfalls in Lindgrün, ein Sessel und ein Tisch. 2 große Kleiderschränke, ein Schreibtisch und viele Kleinigkeiten wie z.B. 2 kleine Lampen und 1 Stehlampe runde
ten das „Schlafzimmer“ perfekt ab. Auch hier wie im Bad überall an den Decken herrliche Stuckarbeiten. In einem der beiden Kleiderschränke war der Safe untergebracht. Zwischen den beiden Kleiderschränken war noch der Kühlschrank und der Fernseher in 2 weiteren Schränken „versteckt“. Ebenso waren Gläser vorhanden. Praktisch war: den Fernseher konnte man aus dem Schrank ziehen und drehen – je nachdem ob man nun im Erker saß oder in Bett lag. Die Betten waren mehr als bequem und mit 2,10 x 2,10 echt riesig. An einer Seite des Bettes befand sich eine Stereoanlage mit CD-Player. Eine Koffer- und Schuhablage gab es auch noch. Des weiteren hatten wir 2 Terrassen – eine mit Blick auf den Ort und die zweite mit Blick auf den Wald. Möbliert war allerdings nur die Terrasse mit Blick auf den Ort. Dort gab es von morgens bis mittags Sonne. Der absolute Knaller war allerdings die Wandmalerei über dem Bett und das hat mich als absoluten Ägyptenfan echt umgehauen: Pyramiden und eine Nillandschaft – so kam ich – wenn auch indirekt – doch irgendwie wieder an den Nil – und das im Schwarzwald. Fazit Zimmer: klasse und einfach Luxus pur – es fehlte einem rein gar nichts.
Der Pool
Der Ailwaldhof verfügt über einen - wenn auch kleinen – Indoorpool der mit eigenem Quellwasser gespeist wird. Vom Zimmer aus gelangt man per Aufzug direkt in die untere Etage wo sich der Pool befand. Handtücher, Dusche, WC, Föhn, Solarium und Sauna waren ebenfalls vorhanden. Das Wasser hatte angenehme 30 Grad und man konnte durch große Fenster auf die Liegewiese sehen. Leider war die Liegewiese bei unserem Besuch verschwunden – es wird aber demnächst eine neue geben. Der Saunabereich ist ebenso wie der Pool eher klein. Aber der Saunabereich sowie das Schwimmbad werden noch in diesem Jahr vergrößert (Winter 2003) – deshalb war auch die eigentliche Liegewiese verschwunden. Wenn das mal fertig ist wird das sicherlich
ein toller Wellness-Bereich werden. Massa-gen konnte man hier ebenfalls buchen – der Massageraum lag allerdings in der 1. Etage – wird sich aber sicher auch nach dem Umbau des Pool-Bereiches ändern und vielleicht dorthin „umgesiedelt“.
Das Restaurant
Ja – wo soll man da anfangen? Ebenso wie in den Zimmern ist hier alles super-hell und lichtdurchflutet, mit viel hellem Holz und vor allem mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden. Direkt am Eingang befinden sich 3 Tische im Raucherbereich – die sogenannte „Kaminecke“. Dann folgt der offene Kamin und das eigentliche Restaurant. Hier gilt: wer nicht raucht hat einen deutlich besseren Ausblick. Während wir (als Raucher) auf den Kamin sahen so konnte sich der Nichtraucher an der herrlichen Landschaft durch die großen Fenster erfreuen. Hat also Vorteile als Nichtraucher!!! Ich finde es aber durchaus vertretbar - wenn nicht geradezu perfekt - das im eigentlichen Restaurant Rauchverbot herrscht. Im hinteren Bereich gab es noch eine „Puppenstube“ und eine Boutique. In der Puppenstube konnte man – wie sollte es anders sein – Puppen erwerben, na ja, wem’s gefällt. In der Boutique gab es die vom Seniorchef selbstgebrannten Schnäpse sowie die hausgemachte Marmelade. Ebenfalls konnte man hier die Seidenblumengestecke kaufen die sich fast überall im Hotel befanden. Die Seidenblumen werden übrigens von einer Tochter des Hauses gefertigt die im Nachbarort Röt einen Seidenblumenladen betreibt.
Das Frühstück
Frühstück gab es ab 8 Uhr. Da man im Ailwaldhof einen „festen“ Tisch hat ist auch morgens schon alles fix und fertig gedeckt. Kaffee, Tee oder Kakao werden von der Seniorchefin in stilvollen Porzellankännchen serviert. Das Frühstück wird als Buffet angeboten und ließ kaum Wünsche offen. Von frisch gekochten Eiern, diversen Wurst- und Käsesorten, Müsli in allen Varianten, frisches Obst, Marmelade, Nutella, Butter, Ma
rgarine und natürlich dem Schwarzwälder Schinken war wirklich alles da was man halt so gerne mag. Eine hausgemachte Marmelade stand schon morgens auf dem Tisch im Glasschälchen bereit. Verschiedene Brot- und Brötchensorten gab es natürlich auch wobei ein Wechsel des Bäckers zu wünschen wäre. Die Brötchen waren eine mittlere Katastrophe – pappig und irgendwie vom Geschmack wie vom Vortag – aber sonst: alles perfekt – nicht zuletzt wegen dem herzigen Service der Seniorchefin – so eine Oma wünscht sich glaube ich jeder. Also: volle Punktezahl für den Service und das Essen – lediglich eine kleiner Punkteabzug für die laschen Brötchen.
Das Abendessen
Da hat man die Brötchen schnell wieder vergessen – das Abendessen im Ailwaldhof ist mehr als ein Erlebnis. Es erwartete uns ein perfekt gedeckter Tisch und die Karte mit dem Abendmenü. Das Menü besteht aus 5 Gängen (kalte oder warme Vorspeise, Suppe, Salatbuffet, Hauptgang, Dessert) und wenn einem mal etwas nicht zusagt so kann man den betreffenden Gang gegen etwas anderes tauschen. Als kalte bzw. warme Vorspeise kamen z.B. Serranoschinken, Wildschweinmaultaschen, Carpaccio vom Thunfisch, etc. auf dem Tisch. Alles wie es sich gehört schön drapiert und mit dem ein oder anderen leckeren Kräuterchen verziert. Die Suppen waren auch sehr gut: ob Shi-Take-Pilzcremesuppe, Tomatencremesuppe mit Wacholdersahne oder Kohlrabicremesuppe – alles echt perfekt. Nach dem Süppchen konnte man sich vom Salatbuffet holen was man wollte und auch hier gab es nicht was es nicht gab. Dann weiter zum Hauptgang: mal gab es Filets von der Hirschkuh, Pot au feu, Lachs in Sauerkraut-kruste, etc., etc. Alles immer mit sehr gut kombinierten Beilagen wie selbstgemachten Dinkelspätzle, Kartoffeltaler und viel frischem Gemüse sowie immer gut abgeschmeckte Soßen mit viel gutem Rotwein oder Schwarzwälder Kirschwasser angereichert. Zum Dessert kann ich leider nicht allzuviel sagen – wir haben es nur
einmal geschafft das Dessert überhaupt zu essen. Die Gänge vorher waren einfach zu mächtig und reichhaltig. Aber der Karte ha-ben wir die folgenden Desserts entnommen: Mousse au chocolat mit Erdbeeren, Rahmeis, Crepe mit Beeren, Ap-felbecher, etc. Den Apfelbecher haben wir dann probiert. Es gab ein selbstgemachtes Apfeleis mit geriebenen Äpfeln und leckerer Vanille-Soße. Ebenfalls absolut perfekt. Für das Abendessen zahlt man als Hotelgast 16,00 Euro – ein absoluter Schnapper also. Für „Hotelfremde“ gab es das Menü nur auf Vorbestellung für 35 Euro – ein trotzdem gerechtfertigter Preis. Noch kurz zu den Getränken: vom frisch gezapften Alpirsbacher Klosterbräu bis hin zu den erlesensten Weinen dieser Welt gab es ebenfalls alles was man sich nur vorstellen kann. Die Getränke-preise waren angemessen und keineswegs überteuert – wobei einem bei manchen Weinpreisen schon schwindelig werden konnte – aber guter Wein hat halt seinen Preis. Fazit hier: klasse Essen mit nettem Service.
Die Lage und die Umgebung
Der Ailwaldhof liegt einen Kilometer von Klosterreichenbach entfernt. Direkt hinter dem Ailwaldhof beginnt das Wildgehege und zahlreiche Wanderwege – vom Anfängerpfad bis zur „Marathonwanderstrecke“ ist hier für jeden ein Wanderweg dabei. Nach Baiersbronn sind es ca. 3 km und Freudenstadt erreicht man nach ca. 15 km. Ein lohnenswerter Ausflug ist auch der Mummelsee – wobei man ein kleines Stück der Schwarzwaldhochstrasse fährt. Da wir nur eine Woche dort waren, haben wir nur den Mummelsee sowie Freudenstadt und Baiersbronn besucht. Da es aber auch noch keine richtige „Touristenzeit“ war, war entsprechend wenig los. Schön war auch dass es zahlreiche Wanderwege für „Nicht-Wander-Profis“ gab. So konnte man z.B. vom Ailwaldhof nach Baiersbronn die 3. km entlang der Murg spazieren ohne sich komplett zu verausgaben. Weitere Ziele sind Tonbach und Mitteltal – aber dann schon
eher für den geübten oder besser gesagt den ausdauernden Wanderer.
Der Ailwaldhof und seine Bewohner
Seniorchefin und Seniorchef (Hans Walter Haist)
Bernhard Haist (Koch und Sohn des Hauses) und Dorothea Haist (geb. Baumgärtner vom gleichnamigen Weingut in Hohenhaslach) nebst 3 Kindern
sowie eine Tochter des Hauses (Adelheid Barth – von ihr stammen die schönen Seidenblumengestecke die man dort erwerben konnte).
Auf dem Ailwaldhof selber wohnen das Seniorpaar sowie Bernhard und Dorothea Haist mit ihren Kindern. Die Tochter wohnt im 2 km entfernten Ort Röt wo sie einen kleinen Laden mit Seidenblumen betreibt der an einigen Tagen in der Woche geöffnet hat, den Rest der Woche ist sie häufig im Ailwaldhof anzutreffen – mal als freundli-che Bedienung im Restaurant, mal im Service für die Zimmer. Eine weitere Angestellte ist Andrea, ein wirklicher Glückgriff für den Ailwaldhof, sie hat uns abends mit allem nötigen im Restaurant versorgt.
Der Ailwaldhof
Von Klosterreichenbach selber ist es kaum zu sehen. Ein 1 km langer Privatweg – der aber von der Hauptstraße aus ausgeschildert ist - weist einem aber schnell den Weg. Parkplätze sind ausreichend vorhanden, man kann auch einen Unterstellplatz oder eine Garage nehmen – diese kosten aber extra. Der Hof besteht aus 4 Gebäuden: dem Wohnhaus der Haist’s, dem Forsthaus „Prinz Eugen“, dem eigentlichen Hotel – dem Haupthaus - sowie einem Anbau. Bei schönem Wetter kann man seinen Kaffee auf der Sonnenterasse einnehmen. Ebenfalls verfügt das Hotel über einen Konferenzraum.
Das Forsthaus „Prinz Eugen“
Wer auf dem Ailwaldhof mit seinem Bello oder Waldi anreist der bekommt nur hier ein Zimmer oder eine Suite – in den restlichen Teilen der Anlage ist der Bello und der Waldi nämlich verboten und muss draußen bleiben. Die Zimmer und Suiten in dem Forsthaus sind von der Ausstattung denen im Haupthaus ähnlich. Entweder biete
n sie eine große Terrasse oder Balkone die entweder zur Waldseite oder mit Blick auf das Haupthaus und den Anbau gelegen sind. Nur wer hier zum schwimmen in den Pool will der muß über den Hof gehen – ist ja nun auch erträglich.
Der Anbau
In dem Anbau befinden sich so viel ich weiß nur Doppelzimmer mit 20 qm Größe. Der Ausblick von den Balkonen ist allerdings nicht so schön wie im Haupthaus – man sieht entweder auf das Forsthaus oder auf die Garagen – lediglich die hinteren Zimmer verfügen über Waldblick. An diesem Teil wurde bei unserem Aufenthalt noch gear-beitet – aber alles was wir von diesem Anbau gesehen haben war – wie sollte es anders sein – echt perfekt. Aber da man das alles nicht so gut beschreiben kann empfehle ich dringend einen Besuch der Homepage.
Das Haupthaus
Es verfügt über 4 Etagen und lässt einem schon von außen den Luxus erahnen den es im Haus gibt. Eine Zufahrt zum Be- und Entladen des Autos befindet sich direkt am Eingang. Hier am Eingang steht bereits auf einer Tafel das Passanten das Hotel nur bis 18 Uhr betreten sollen – es sein denn sie sind angemeldet zum Essen. Man geht direkt auf die Rezeption zu die wirklich so wie auf der Homepage aussieht. Zahlreiche Fenster und Erker kombi-niert mit hellem Holz und wuchtigen Sofas und Sitzgelegenheiten lassen einen fast vergessen das dieses Hotel im Schwarzwald liegt. Es passt einfach alles zusammen. Ich weiß nicht genau wann das Hotel fertiggestellt worden ist – hab ich auch vergessen zu fragen – aber man meint die Maler wären erst letzte Woche fertig geworden. Alles machte einen akkuraten Eindruck – bis auf die Toilettenanlage im Eingangsbereich. Diese scheint bei den einzel-nen Bauphasen sowie bei den eventuellen letzten Renovierungen leider vergessen worden zu sein. Da die Gäste die sich eventuell abends zum Essen ansagen und dort sicher einige hundert Euros (mit entsprechendem Wein) lassen zwangsläufig di
eses WC besuchen müssen, na ob da nicht ein fader Beigeschmack zurückbleibt? Da wäre eine Renovierung mehr als dringend notwendig – man hat den Eindruck das diese WC-Anlage ein Überbleibsel vom „ursprünglichen Ailwaldhof“ ist. Im Gegensatz zum gesamten Rest des Hauses ist dies echt ein Schandfleck - Toiletten mit schrägen, abgewetzten Klobrillen, schlecht schließende alte Türen und das alles in Schoko-Braun und irgendwie wie aus den 70-er Jahren – ein krasser Gegensatz zum sonstigen Luxus den der Ailwaldhof bietet. Von der Empfangshalle aus gelangt man ins Restaurant sowie in die schon erwähnte Puppenstube und die Boutique. Hinter den Rezeption hat man noch Einblick in die Küche. Ein Fahrstuhl befördert den Gast entweder hinunter ins Schwimmbad oder nach oben zu den Zimmern. Jedoch ist hier die Treppe zu empfehlen um die restlichen „Kleinigkeiten“ noch zu sehen – überall hängen stilvolle Spiegel und die Böden sind mit glänzenden Mosaiken auf den terrakottafarbenen Böden verziert. So möchte man echt wohnen. Die Gänge zu den Zimmern sind mit diversen Wandmalereien verziert – Blumen und kleine Landschaften. Von der 1. Etage aus gelangt man in den Anbau mit den Doppelzimmern sowie zu den unterschiedlichen Suiten und zum Massageraum. Auf den Etagen 2 bis 4 geht es dann zu den restlichen Suiten. Fazit für’s Haupthaus: Echt perfekt und wunderschön gestaltet – wenn man die WC-Anlage mal außer acht lässt......
Preise
Die aktuellen Preise sind auf der Homepage nachzulesen. Sie starten bei 70 Euro pro Nacht und Nase mit Frühstück, zzgl. 16,00 für Halbpension im normalen Doppelzimmer, die Preise für die Suiten starten bei 98 Euro pro Nacht und Nase mit Frühstück, zzgl. 16 Euro für die Halbpension.
Wir waren dort vom 23. bis zum 30. März 2003.
Schlusswort
Der Ailwaldhof ist auf jeden Fall eine Reise wert. Vor allem für Feinschmecker und Gourmets und solche die Luxus lieben. Der Hof is
t nicht offiziell klassifiziert (ist mir ein Rätsel warum nicht – wenn die Toiletten renoviert werden sind hier locker 5 Sterne zu holen) lediglich der Schlummeratlas von Aral vergab hier 4 Sterne. Uns hat es dort echt super-gefallen zumal die Gegend auch genug bietet für Leute die nicht nur wandern wollen. Wenn es also mal etwas mehr sein darf dem sein der Ailwaldhof echt zu empfehlen.
In diesem Sinne,
einen schönen Schwarzwaldurlaub wünscht
NileNilsternchen
P.S.: Im November 2003 ist der Ailwaldhof geschlossen - dann machen die Haist's auch mal Ferien - bzw. arbeiten weiter an dem Ausbau der Wellness-Area. Aber ab Dezember soll dann alles wieder im neuen Glanz erscheinen.
Fazit:
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