Hotel Pinnacle Resort (Jomtien)
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Hotel Pinnacle Resort (Jomtien)

tattabu

Name des Mitglieds: tattabu

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Hotel Pinnacle Resort (Jomtien)

Datum: 16.12.01, geändert am 16.12.01 (194 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: s.Text

Nachteile: keine

Nach drei recht anstrengenden Tagen in Bangkok ging unsere diesjährige Urlaubsreise weiter ins Pinnacle Ressort Jomtien.
Bei unserer Ankunft wurden wir mit einem alkoholfreien Drink begrüßt, bekamen sofort unsere Zimmerschlüssel und jegliche Anmeldeformalitäten konnten problemlos später erledigt werden.

Die praktisch eingerichteten Zimmer verfügen über ein großes Bad (mit Wanne), Telefon, Fernseher (Empfang der Deutschen Welle und tägliche Ausstrahlung von Videos in englischer oder deutscher Sprache), einer gut gefüllten Minibar und Balkon oder Terrasse.

Das Gelände besteht aus mehreren hübschen dreistöckigen Gebäuden, die um einen kleinen Teich gebaut wurden.
Etwas weiter hinten folgen dann ein großer und ein überdachter Kinderpool und wenn man noch ein Stückchen weiterläuft, befindet man sich direkt am Sandstrand.
Liegen, Sonnenschirme und Liegestühle sind ausreichend vorhanden und so weitläufig verteilt, dass man sich fast immer ungestört fühlt.
Am großen Pool gibt es jeden Tag frische Badetücher.
Das Meerwasser ist nicht so sauber, wie zum Beispiel in der Karibik, es hat eine bräunliche Farbe, aber man kann trotzdem noch auf den Grund sehen.
Der Wellengang ist eher mäßig, so dass das Schwimmen zu jeder Zeit gut möglich ist.
Wer sich anderweitig sportlich betätigen möchte, kann dies auf dem Tennisplatz, am Billardtisch, an der Tischtennisplatte oder am Volleyballnetz tun.

An der Rezeption kann man einen kostenlosen Safe mieten.
Außerdem findet man in der Empfangshalle zwei Schneidergeschäfte, eine Drogerie, einen Friseur, der auch Maniküre und Pediküre anbietet und einen Computer mit Internetzugang (Nutzung für ca. 10 Pfennig pro Minute).
Des weiteren kann man für ca. 12,50 DM die Stunde eine wirklich gute Massage bekommen.

Neben der Rezeption sind Tickets für den Shuttlebus in die nächstgelegene Stadt Pattaya erhältlich ( hin und zurück für ungefähr 5,- DM p.P.).
Der Bus hält direkt vor
einem großen Einkaufszentrum.
Pattaya an sich hat uns nicht gefallen, die Stadt ist hässlich, laut und schmutzig, aber man kann dort allemal gut und günstig einkaufen.
In den Geschäften ist das Handeln unerlässlich und man sollte möglichst bar bezahlen, da bei Zahlung mit Kreditkarte der Preis unter Umständen um einige Prozente steigt. Das sollte auch kein Problem sein, denn überall befinden sich Geldautomaten und Wechselstuben.

So und nun noch etwas zum Essen: Das Frühstücksbuffet ist sehr reichhaltig und lecker. Abendessen gibt es auch in Büffetform und für 20,- DM p.P. kann man dieses ja mal ausprobieren. Ansonsten kann man abends im Strandrestaurant des Hauses essen oder den Zimmerservice nutzen.
Wir haben allerdings immer außerhalb des Hotels gegessen. In zwei kleinen Straßen neben dem Hotelgelände befinden sich viele schöne und preiswerte Restaurants. Die Speisekarten sind meist in thailändisch und englisch geschrieben, manchmal auch in deutsch und das teuerste Gericht ist meist Hummer in vielen Ausführungen für ca. 10,- DM.
Mittags hat man die Möglichkeit, sich an einigen Ständen am Strand frisches Obst zu holen ( Kokosnuss, Banane, Pampelmuse, Melone oder Ananas) und das natürlich auch wieder zu einem Spottpreis.

Die Ausflugsmöglichkeiten sind vielfältig und recht preiswert, z.B. werden Fahrten nach Bangkok angeboten, zum Elefantenreiten, auf die Krokodilfarm oder in die Affenschule und das ist noch längst nicht alles.

Da man am Abreisetag meist erst abends aus dem Hotel abgeholt wird, gibt es die Möglichkeit, sein Zimmer, für einen Aufpreis von ungefähr 20,-DM bis 18.00 Uhr zu behalten (ansonsten muss es um 12.00 Uhr geräumt werden).

Das Hotelpersonal war immer sehr freundlich und zuvorkommend und wir könnten uns vorstellen, in diesem Hotel noch mal unseren Urlaub zu verbringen.
Die beste Reisezeit ist übrigens von Dezember bis April, mit Tagesdurchschnittstemperaturen von 33 Grad und kaum Regen.

Fazit: