Jolly Beach Resort (St. Jones Playa)
Suzie und das Tor zum Paradies - Jolly Beach Resort (St. Jones Playa) Hotels international

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Suzie und das Tor zum Paradies
Jolly Beach Resort (St. Jones Playa)

Raimok

Name des Mitglieds: Raimok

Produkt:

Jolly Beach Resort (St. Jones Playa)

Datum: 27.11.02, geändert am 27.11.02 (235 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: jede Menge, kann man gar nicht alle aufzählen

Nachteile: der Preis

So, nachdem ich mittlerweile schon wieder über zwei Monate aus dem Urlaub zurück bin und immer noch sehnsuchtsvoll daran zurückdenke, will ich euch doch mal den Club, in dem wir untergebracht waren, ein wenig näher vorstellen. Vielleicht packt den einen oder anderen ja doch die Reiselust.

Nachdem wir die letzten Jahre unseren Urlaub damit verbracht hatten, mit dem Auto die verschiedensten Bundesstaaten der USA zu bereisen, war uns diesmal mal wieder nach Sonne, Strand und Mee(h)r zumute. Unseren Flug hatten wir ja schon mit US Airways gebucht und als unser Urlaubsziel hatten wir uns den Jolly- Beach- Club auf Antigua ausgesucht.

Allgemeines zum Club
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Der Jolly- Beach Club ist ein All- inclusive Club und mit über 450 Zimmern die größte Ferienanlage auf Antigua. All inclusive bedeutet, dass sämtliche Mahlzeiten, alle alkoholfreien und die einheimischen alkoholischen Getränke schon im Preis inbegriffen sind, ebenso die meisten Aktivitäten, die angeboten werden. Dazu später aber mehr. Um diese Leistungen zu nutzen, bekommt man beim Einchecken ein farbiges Armband umgebunden, mit dem man sich dann überall identifiziert.
Zum Publikum des Clubs muß man sagen, dass wir lange Zeit die einzigen Deutschen waren, ehe noch ein zweites Paar eintraf. Ansonsten waren Kanadier, Amerikaner und verdammt viel Engländer da. Ich muß aber zugeben, dass diese ihrem Klischee vom übermäßigem Alkoholgenuss nicht entsprachen.
Die Anlage erstreckt sich über ein riesiges Areal, in dem man sich wahrlich verlaufen konnte. Die Gebäude sind maximal dreistöckig und verstecken sich meist hinter Palmen oder anderen tropischen Pflanzen.
Wer sich im Internet informieren möchte, dem sei die Seite www.jollybeachresort.com empfohlen bzw. wer es lieber in Deutsch mag, der findet auf www.antigua.de eine einigermaßen gute Übersetzung.

Buchung und Preis
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Gebucht haben wir den Club bei einen Spezialreisebüro, w
elches nur Angebote für Mitarbeiter der Reisebranche bereithält. Deswegen kann ich hier auch keine Auskunft darüber geben, wie viel wir bezahlt haben. Dies ist nicht gestattet.

Den Club selber haben in Deutschland Meier?s Weltreisen und Etours im Angebot. Dort kostet eine Woche all inklusive und Flug mit British Airways pro Person im Doppelzimmer ca. 1.800 ?, die Verlängerungswoche schlägt mit ca. 800 ? zu Buche. Kommt halt immer auch ein wenig auf die Zeit an, ich sage nur Hurrican- Zeit von August bis Mitte Oktober. Lily lässt grüßen.
Das ist zwar nicht gerade preiswert, aber wenn man die Situation vor Ort betrachtet, dann sind die Preise zumindest erklärbar.

Lage
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Der Club liegt im Osten der Insel und grenzt direkt an die karibische See. Bei klarem Wetter sind die Nachbarinseln Redonda, St. Kitts und Montserrat zu sehen. Besonders die Sicht auf Montserrat ist äußerst spektakulär, da sich dort ein aktiver Vulkan befindet und man die Rauchfahne aufsteigen sehen kann.
Der Club liegt direkt an einen (bestimmt) 2 Meilen weisen Sandstrand. , gesäumt von Kokospalmen.. Der Strand wird rechts und links von Hügeln begrenzt. Auf den einem ist ein weiterer, kleiner Club gebaut, der die Angebote des Jolly- Beach Clubs mitbenutzt.
Die Entfernung zur Hauptstadt St. John?s beträgt 7 Meilen und zum internationalen Flughafen beträgt 11 Meilen.
Direkt hinter dem Club befindet sich ein Yachthafen und eine Wohnanlage, wo viele Ausländer wohnen. Es gibt noch genug Häuser zu kaufen, die auch sehr gut ausschauen. Wir haben uns spaßeshalber mal informiert, was der Spaß denn kosten würde. Die Häuser gingen ab 188.000 US$ los.

Die Zimmer
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Die Zimmer unterscheiden sich in insgesamt 5 Kategorien.
Das einfachste Zimmer wird Supersaver Oceanview genannt. Diese hatten wir ursprünglich auch gebucht.
Die nächstbessere Kategorie ist der Standard Oceanview Room, der sich vom Supersaver nur durch das hier vo
rhandene King Size Bed unterscheidet.
Die Zimmer sind alle mit Telefon, Fernseher (unter anderem auch Deutsche Welle) und Klimaanlage (welche per Fernbedienung zu bedienen ist). Das Bad hat eine Dusche und es gibt einen Fön. Ebenfalls vorhanden ist ein Zimmersafe, welcher aber pro Tag 3 US$ kosten sollte. Alle Zimmer haben mehr oder weniger guten Meerblick vom Balkon oder der Terrasse.
Die Zimmer sind nicht sehr groß, aber es ist ausreichend Platz zum Verstauen der Sachen vorhanden. Und ich benötige eh nicht so ein großes Zimmer. Man befindet sich eh bloß zum Schlafen dort. Wir hatten im übrigen ein Zimmer dieser Kategorie.
Für Familien eignet sich das Superior Oceanview. Diese Räume besitzen zwei King- Size Betten und neben den in den anderen Räumen schon beschriebenen Inventar noch einen Kühlschrank.
Die letzten beiden Kategorien (King Superior Oceanview und Junior Suite Oceanview) befinden sich etwas abgelegen und sind am luxuriösesten. Sie sind noch größer und haben zusätzliche Sitzecken und andere Annehmlichkeiten.

Die Zimmer wirken sehr gepflegt und sauber, man kann sich richtig wohlfühlen. Was mir richtig gut gefallen hat, waren kleine Klappen, die in die Tür eingelassen waren und die man Nachts offen lassen konnte. Diese Klappen waren innen mit einen Eisengitter verschlossen.

Das Essen
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Eigentlich müsste ich dieses Kapitel stillschweigend übergehen, zumindest wenn es nach meiner Waage geht. Aber ich habe mir fest vorgenommen, wieder Sport zu treiben, so das ich doch die Erlaubnis bekommen habe.
Das Resort verfügt über insgesamt 4 Restaurants. Zwei möchte ich Euch ein wenig näher beschreiben.

Eins davon ist das sogenannte Hauptrestaurant, wo es Frühstück, Mittag- und Abendessen in Bufettform gibt. Das Frühstück war typisch amerikanisch, Rührei, Schinken, Speck, Würstchen, Toast und Marmelade. Weiterhin konnte man sich ganz frisch Spiegeleier und Omelettes nach Wunsch zubereiten lassen. Mitt
ags und abends gab es dann Suppe und mindestens 3 warme Gerichte (Fisch, Geflügel, Rind oder Lamm) mit verschiedenen Beilagen. Diese Gerichte wechselten täglich und was ganz wichtig war, auch wenn man erst um 21.30 Uhr essen wollte, gab es von allem noch in ausreichender Menge. Außerdem verfügte das Restaurant über einen Freiluftgrill, auf dem täglich frischer Fisch, Huhn oder Steak gegrillt wurden. Von den Süßspeisen will ich gar nicht reden, jede einzelne sah furchtbar lecker aus und war noch viel süßer.
Schön war, dass man sich aussuchen konnte, ob man überdacht sitzen wollte oder aber unter dem Sternenhimmel sein Dinner zu sich nehmen wollte. Zum Essen selbst wurde Eiswasser und Wein gereicht, aber auch andere Getränke konnte man zu sich nehmen, da sich gleich neben dem Restaurant eine von 7 Bars befand.

Zum Essen liebe ich es gern scharf, so das ich sehr oft Tabasco verlange. Eines Tages brachte die Kellnerin, die mich mittlerweile schon kannte, eine Flasche mit einer anderen Soße namens Suzie, die ich probieren sollte. Es war der Beginn einer innigen Beziehung. Ich kann bloß sagen, Tabasco ist dagegen Zuckerwasser und ich verlangte von nun an täglich nach Suzie . Für alle anderen war Suzie teuflisch, aber fand sie einfach himmlisch.

Kommen wir aber zum 2. Restaurant. Dieses hat an 4 Abenden in der Woche geöffnet und bietet karibische Küche. Ein besonderes Schmankerl wird noch Sonntags angeboten, wenn mittags ein Brunch stattfindet und eine Steelband aufspielt. Der Klang dieser Drumms ist einfach unvergleichbar und immer wieder schön.
Das Restaurant liegt ein wenig abseits direkt am Sandstrand und ist nach allen Seiten offen, so das man direkten Blick auf das Wasser hat. Hier wird man bedient und ohne Reservierung, die bis 16.00 Uhr des Tages zu erfolgen hat, ist kein Platz zu bekommen. Dies Restaurant jhat sich zu unserem Lieblingsrestaurant entwickelt, denn es saß sich äußerst gemütlich und das Essen war ausgezeichnet. Der fangfrisc
he Fisch wurde auf dem Grill zubereitet und nach Cajun- oder kreolischer Art serviert. Ich finde eh, dass karibische Küche zu den besten der Welt gehört. Natürlich durfte Suzie nicht fehlen.

Die zwei anderen Restaurants haben wir nicht besucht, da sie griechische und italienische Küche angeboten haben. Ich mag diese Küchen und habe auch nichts gegen die Kochkünste der Angestellten, aber wenn ich Spagetti oder Gyros essen will, muß ich nicht einige Tausend Meilen fliegen.

Am Pool befand sich noch ein Grill, wo man den kleinen Hunger bekämpfen konnte und zwar mit Hamburgern, Hot Dogs, Chicken Wings und Pommes.

Die Getränke
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Das Resort verfügt über insgesamt 7 Bars. So gehört zu jedem Restaurant schon mal eine. Unsere absolute Lieblingsbar war aber die Poolbar, welch Wunder bei Lufttemperaturen von 30 Grad und Wassertemperaturen von mindestens 26. Da konnte man gemütlich im Wasser liegen und einen Cocktail schlürfen. Bei den Cocktails wurde mit Rum und anderen Zutaten nicht gespart.
Was mir positiv aufgefallen ist, dass es die Getränke in festen Plastikbechern gab, die wiederverwendet werden können.

Die Pools
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Das Hotels hatte 2 Pools. Einer war als Ruhepool gestaltet und hier fanden deswegen auch kaum Aktivitäten statt, mit anderen Worten, er wurde von mir gemieten.
Mehr Leben war da schon im Pool Nr. 2. Der Pool war riesengroß, alleine das Fassungsvermögen beträgt 1.890.000 Liter Wasser. Damit ist dies der größte Pool der Insel, abgesehen mal von dem Pool, der die Insel umgibt. Die eine Seite des Pools säumte ein künstlicher Felsen, über den der Pool mit frischen Wasser versorgt wurde und in den ein Whirl- Pool eingelassen war. Den Gipfel des Felsen säumte die Hochzeitskapelle, wo so manchem die ?kleinsten Handschellen der Welt? angelegt wurden.

Aktivitäten
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Dieser Pool war das Zentrum der sportlichen Aktivitäten. Hier wurde Wasservolleyball ge
spielt oder man traf sich, um andere Sportarten wie Beach- Volleyball, Boccia, Tischtennis etc. zu spielen.
Wer wollte, konnte auch Tennis oder Cricket spielen. Man konnte dafür auch einen Lehrer in Anspruch nehmen, dieser musste dann aber bezahlt werden. Kosten entstanden auch, wenn man eine Runde Golf spielen wollte. Überflüssige Pfunde konnte man im Fitness- Studio loswerden, aber das habe ich mir für Deutschland aufgehoben.
Interessanter fand ich das Wassersportcenter, welches Kajaks, Catamarane, Pedalboote und Surfbretter anbot. Auch konnte man eine Runde mit der Banane oder Wasserski fahren (gegen Aufpreis von US$ 15) oder tauchen gehen. Leider war das Tauchen viel zu teuer, denn eigentlich hatte ich mir vorgenommen, mal wieder abzutauchen. Aber US$ 90 für einen Tauchgang, dafür bekomme ich in Deutschland schon fast den PADI. Also bin ich lieber segeln gegangen. Nach einer kurzen Instruktion konnte man sich einen Katamaran ausleihen und selbst durch das Wasser pflügen. Das hat unheimlich Spaß gemacht, auch wenn ich das Boot einmal ca. 2 Meilen vor der Küste umgeschmissen habe. Aber da war eigentlich Lily schuld, der Hurrican, der gerade begann, aufzuziehen. Aber kein Problem, das Boot war schnell wieder aufgerichtet. Auf dem Rückweg hatte ich dann noch ein Boot im Schlepptau, welches Probleme hatte, zurück an Land zu kommen.
Jetski war auch im Angebot und kostete US$ 35.


Unterhaltung
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Jeden Abend gab es ein Unterhaltungsprogramm, welches direkt beim Hauptrestaurant stattfand. Da spielten einheimische Gruppen und Steelbands, zeigten Limbotänzer und Feuerschlucker ihr Können.
3 Tage die Woche war die Disco geöffnet und dort wurde dann kräftig abgetanzt.
Für einige bestand die Abendunterhaltung zwar nur aus dem Besuch der Bar, aber na gut, jedem das Seine. Dieser Typ Mensch bin ich nicht, ich brauche da schon ein wenig mehr zum Leben

Ausflüge
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Es werden genügend Ausflüge ange
boten, die meist mit Wasser zu tun haben oder mit der Insel selber. So kann man per Boot die Insel umrunden, andere Inseln anfahren, schnorcheln oder die Insel mit dem Bus erkunden. Man kann auch eine Hubschraubertour über die Insel oder nach Montserat mit Überflug des Vulkankraters unternehmen. Gereizt hätte mich die Schnellboot- Tour nach Montserat, die aber mit US$ 140 zu teuer war. Nicht des so trotz haben wir andere Ausflüge unternommen, die aber Gegenstand eines neuen Berichtes werden sollen.

Lily
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Wenn man in der Karibik ist, muß man natürlich ein Thema ansprechen ? die Hurricans. In diesem Fall geht es um Lily, die auch hier Schlagzeilen gemacht hat. Als wir sie trafen, war es noch ein tropischer Sturm, aber auch das reichte schon. Dabei hatten wir noch Glück, wir bekamen nur die Randgebiete ab. Das hieß für 2 Tage heftige Winde und teilweise sintflutartige Regenschauer. Andere hat es aber viel schlimmer getroffen. So konnten 2 Flugzeuge aus Europa nicht auf Barbados landen und wurden nach Antigua umgeleitet, wo sie eine Nacht blieben. Die Passagiere wurden dann in unserem Hotel untergebracht. Dadurch bekam man einen Eindruck, was passiert, wenn das Resort ausgebucht ist, denn sonst waren max. ¼ der Zimmer belegt. An diesen einen Tag musste man schon mal anstehen, um einen Tisch zu bekommen. Ansonsten ließ sich kein Absinken der Qualität erkennen.

Sicherheit
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Die Sicherheit im Hotel wird groß geschrieben. Ständig patrouilliert ein Sicherheitsdienst und sorgt für Ordnung. So wird man am Strand auch kaum von Händlern belästigt. Diese akzeptieren sofort ein Nein. Ab und zu wird man zwar von Einheimischen angesprochen, man solle ihnen doch einen Hamburger etc. vorbeibringen, aber auch da hat der Wachdienst ein Auge drauf und so hat man wieder seine Ruhe. Ich hatte eh keine Lust, dafür zu bezahlen, denn wenn man bei so einer Aktion beobachtet wird, darf man den All inclusive Preis für denjenigen bezahlen.

So hatten wir nur ein lustiges Erlebnis. Nachts um zwei wollte ein Ehepaar (gehörte zu den Gestrandeten bezügl. Lily) unbedingt in unser Zimmer, da es der Meinung war, dass dies ihres war. Nachdem ich ihnen erklärt hatte, dass dies schon seit einer Woche uns gehörte, sind sie grummelnd Richtung Rezeption abgezogen.

Sonstiges
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Ein Wort noch zu Mücken. Ein gutes Schutzmittel sollte man auf jeden Fall nicht vergessen, wie wir leidvoll erfuhren. Innerhalb einer Nacht hatten wir ca. 15 Stiche pro Bein. Nach einer intensiven Jagd im Zimmer ist es dann um vieles besser geworden und das Hotel unternahm das Übrige, indem es zu einer größeren Ausräucherungsaktion startete. Aber ganz beseitigen ließ sich das Problem nicht.

Fazit
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Ich kann diesen Club uneingeschränkt empfehlen, Mir ist absolut nichts Negatives aufgefallen. Sicher sieht man im Urlaub einiges durch die rosa Brille, aber auch mit Abstand fiel mir nichts ein, über das ich meckern kann. Volle Punktzahl. Na gut, beim Preis kann man doch ein paar Abzüge machen.

Tja, und Suzie......, die ist bei mir eingezogen. Sicher ist es nur eine kurze, aber dafür feurige Beziehung und ich stelle mir die Frage, was kommt danach.

Danke für das Lesen und Bewerten. Kommentare, Anregungen und Kritiken sind erwünscht.

Viele Grüsse
Raimo

Fazit: