Hotel Paxton (Port Elizabeth)
Paxton, ein schönes Hotel in Port Elizabeth - Hotel Paxton (Port Elizabeth) Hotels international

Paxton, ein schönes Hotel in Port Elizabeth
Hotel Paxton (Port Elizabeth)

celles

Name des Mitglieds: celles

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Hotel Paxton (Port Elizabeth)

Datum: 09.04.11, geändert am 18.02.12 (101 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Schönes Hotel in Downtown-Nähe

Nachteile: Man sollte die Anlage NICHT verlassen

Wir haben das Hotel nicht selber gebucht, sondern im Zuge einer Südafrika-Rundreise gebucht bekommen. Es war eine sehr schöne Rundreise mit ausschließlich angenehmen Hotels

Ich habe den allgemeinen Text für eine andere Seite im Netz verfasst um eventuelle Missverständnisse gleich auszuräumen.

So habe ich das Hotel neutral beschrieben:
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Das österreichisch-südafrikanische Hotel liegt am Rande von Downtown. Die historische Altstadt sowie der Casino Boardwalk sind zu Fuß erreichbar.

Das Paxton verfügt ausschließlich über Nichtraucherzimmer.

Unmittelbar beim Hotel liegen ein SPAR und die Post. Restaurants, eines unter österreichischer Führung und Cafés sind in wenigen Minuten zu erreichen.

Der Barbereich im Erdgeschoß ist gleichzeitig ein Teil des Frühstücksraums. Dort gibt es gratis Kaffee.

Das Hotel verfügt über einen Swimmingpool mit einer Maximaltiefe von 160 cm. Dort stehen Metallstühle mit Sitzpolstern und runde Tische. Sonnenschirme und Liegen stehen ebenfalls gratis zur Verfügung.

Die Zimmer sind mit Betten mit Ebenholz Optik ausgestattet. Die Rückwand ist holzgetäfelt und mit Buschmannschildern behängt. Neben dem Fenster sind die Klimaanlage und ein Wasserkocher. Im Eingangsbereich sind der Schrank mit dem Zimmersafe, ein Spiegel und eine Kofferablage untergebracht.

Das Badezimmer ist mit einer Duschkabine, einer extra Badewanne sowie einem Marmor Waschbecken ausgestattet. Ein Fernseher mit Kabel TV ist auch vorhanden.

Auf Anfrage gibt es einen Shuttle zum Flughafen.

Nun mein persönlicher Eindruck vom Paxton:
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Unser Gemach:
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Wir hatten Zimmer 2111 mit Blick auf den Parkplatz und die Moschee an der Walmer. Der Boden war mit einem ockernen Teppichboden.

Die 2 zusammen geschobenen Betten bildeten das Herz des Zimmers. Die Tagesdecke war rosa und am Fußende des Bettes zusammengeschlagen. Das Kopfende war durch einen geschwungenen Bogen mit Ebenholz Optik umrahmt. Auf beiden Seiten standen Nachtkästchen im selben Farbton. Die Rückwand war holzgetäfelt mit Buschmannschildern behängt.

In der rechten Ecke neben dem Fenster war die Klimaanlage mit einem Wasserkocher.
2 orangenfarbene Polstersessel mit Tischchen rundeten das Ambiente ab.

An der linken Wand entlang stand der Fernseher auf einem halbovalen Tisch mit Ebenholz Optik. Links daneben stand der gleichfarbige Schreibtisch mit Schubladen und Lehnsessel mit extrem hoher Lehne.

Den Eingangsbereich bildete ein Schrank mit Zimmersafe, länglicher Spiegel und eine Kofferablage.

Das Badezimmer wies eine komisch zu öffnende Duschkabine, eine extra Badewanne und ein marmorartiges Waschbecken auf. Der gesamte Boden war mit großen, ockernen Fliesen bedeckt.
Der ganze Zimmerbereich war sehr sauber.


Was im Hotel haben wir gesehen ?
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Zu den getesteten Hoteleinrichtungen zählte ein Barbereich im Erdgeschoß. Dieser war auch gleichzeitig ein Teil des Frühstückraums.

Den Kaffee bekamen wir gratis und sogar im Außenbereich serviert.

Der im Katalog angepriesene Swimmingpool hatte eher Ähnlichkeit mit einem Vogelbad. Er wies 2 unterschiedliche Tiefen aus - bis maximal 1,6m Tiefe - und ist bestenfalls für ein Stehbad mit einem Schwimmversuch geeignet.

Er ist lediglich über eine einzige feste Treppe mit 4 wasserbedeckten Stufen zu betreten. In einer rechten Ecke befand sich dafür noch ein breiter, runder Brunnen. Schließlich ergoss sich das Wasser noch über eine mit der Hotelinschrift verzierte Stufe nach außen.

Dieser Bereich bot auch einen Sitzbereich mit Metallstühlen, mit Sitzpolstern, und runden Tischen. Sonnenschirme und Liegen stehen ebenfalls gratis zur Verfügung.

Dieser Abschnitt ist gefliest, der linke Bereich neben dem Pool war ein gepflegter Rasen. Von hier aus kann man sogar noch den Campanile sehen, sowie den Hafen von Port Elizabeth.


Am Morgen:
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Das Frühstück war hervorragend. Es gab eine Ausgabe für warme Mahlzeiten. Dort erfüllte ein Koch Wünsche von Omeletten bis Würstchen.

Beim kalten Buffet ließ man sich auch nicht lumpen. Man bot den teuren Bonbel, Edamer, Camembert und andere an. Neben gut Bekanntem gab es Feigenkonfitüre, Moosbeerenkonfitüre und Guava.
Sonst konnte man sich zwischen Croissants, Müsli, Obst und einem Wurstsortiment entscheiden.


Die Lage des Hotels:
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Die Lage war ziemlich zentral. Unmittelbar beim Hotel befand sind ein SPAR und die Post, sowie Restaurants, eines unter österreichischer Führung und Cafés. Alle sind nach 3 Minuten zu Fuß erreichbar.

Da alle Hotelangehörige in Südafrika Entdeckungstouren auf eigene Faust strengstens untersagen, tue ich dies auch. Nur trauten wir uns doch, dieses Wagnis einzugehen, da man angeblich, vor allem an Zahltagen leicht in der Innenstadt ausgeraubt werden kann.

Zur Baakens brauchten wir ca. 15 Minuten zu Fuß. Der Market Square mit dem schmucken Rathaus ist echt einen Besuch wert. Doch verblieben wir dann in diesem Bereich, da man echt eine unheilvolle Atmosphäre verspürt.

Es war Samstag Nachmittag und es befanden sich nur Schwarze, die nicht eben vertrauenswürdig aussehen, in der Innenstadt. Abends wurden sogar Mitreisende von der Polizei verwarnt und angehalten, sich sofort mittels Taxi zurück zum Hotel zu begeben.

Man will wohl nach Südafrika 2010 auch keine negativen Schlagzeilen. Beim Hotel gab es sogar eine Bushaltestelle. Was und wohin etwas fährt, erfährt man an einer solchen nirgends. Es können aber organisierte Führungen über das Hotel gebucht werden.

Danke fürs Lesen

Celles :))

Fazit: ZA ist halt gefährlich