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Es hätte so schön sein können!
Hotel Migjorn (Mallorca)

Name des Mitglieds: 55pfiffikus
Produkt:
Hotel Migjorn (Mallorca)
Datum: 07.11.10, geändert am 07.11.10 (130 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: sehr ruhig, Tipp für Erholungssuchende
Nachteile: Preis-Leistungs-Verhältni s ist nicht stimmig
Ein ganz besonders schönes Hotel sollte es ein, im Stil einer Finca mit allem Comfort und echtem Verwöhnfeeling.
Nun, was wir letztendlich erlebt haben, erfahrt ihr, wenn ihr diesen Bericht lest.
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Die Anreise
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An einem Donnerstag flogen wir mir Air Berlin nach Palma de Mallorca.
Leider mussten wir mit zeitlich recht ungünstigen Flügen vorlieb nehmen, sodass wir erst relativ spät am Donnerstag Abend in Palma ankamen.
Es war also leider schon dunkel als wir landeten und so konnten wir uns an diesem Tag auch kein Bild mehr über die Landschaft, in der wir unseren Kurzurlaub verbringen würden, machen.
Wir fuhren also in die Nacht hinaus und machten uns auf die Suche nach dem Hotel. Eine Wegbeschreibung hatten wir uns aus dem Internet heruntergeladen und so fanden wir das Hotel dann auch gut.
Die Adresse
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Hotel Migjorn
Campos
Mallorca
Tel: +34 (971) 65 0668
Fax : +34 (971) 65 1418
Email: info@hotelmigjorn.com
Die Lage
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Das Hotel liegt auf der südöstlichen Seite Mallorcas und dort "mitten in der Pampa".
Es liegt etwa 40 Kilometer vom Flughafen entfernt und dafür braucht man etwa 40 Minuten.
Es ist meiner Meinung nach ein absolutes Muss, sich ein Auto zu mieten, denn andernfalls sitzt man in diesem Hotel fest.
Es werden zwar Fahrräder dort vermietet, aber die Landschaft drumherum lädt zum Fahrrad fahren nicht unbedingt ein. Ein Taxi zu bekommen ist wohl möglich, aber mit Sicherheit mit sehr hohen Kosten und langen Wartezeiten verbunden.
Vom Flughafen aus fährt man dann immer Richtung Santanyi.
Das ist zum größten Teil eine Autobahn.
Am Ende der Autobahn fährt man dann über eine Landstraße in Richtung Campos und schließlich in Richtung Colonia San Jordi.
Nach dem Kilometerstein 5 gibt es dann plötzlich eine kleine Abfahrt zum Hotel, die dort auch ausgeschildert ist.
Dann beginnt das Abenteuer, denn man ist hier wirklich in einer ziemlich einsamen Gegend mit einigen wenigen Bauernhöfen und die Straße die von der Abzweigung noch etwa weitere 4 Kilometer ins Landesinnere führt wird auch immer schlechter.
Zuletzt ist es eigentlich nur noch ein Schotterweg.
Mein Gott, dachte ich als wir dort entlang fuhren, das fängt ja eigentlich nicht so vielversprechend an.
Wir fuhren mehrfach an verfallenen Bauernhäusern und mannshohen Mauern vorbei, die zudem noch mit hohen Stacheldrähten gekrönt wurden.
An einigen Stellen lag sogar Sperrmüll herum.
Irgendwo im dunkel der Nacht bellten Hunde.
Wo sind wir denn hier gelandet; dachte ich.
Ist das vielleicht ein militärisches Sperrgebiet?
Irgendwann tauchte dann aber endlich die Einfahrt auf das Hotelgelände in der stockfinsteren Nacht auf und der erste Eindruck war: sieht ja doch recht gemütlich aus.
Der Hotelkomplex
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Nachdem wir das Einfahrtstor passiert hatten fiel unser Blick auf ein wunderschönes gemütlich wirkendes Areal.
Hinter einem kleinen Parkplatz tauchten zwei heimelig beleuchtete Gebäudekomplexe im typischen mallorcinischen Stil und eine geheimnisvoll beleuchtete Gartenanlage auf, die sehr gepflegt und einladend wirkten.
Wir betraten das zweistöckige Hauptgebäude durch eine kleine Glastür und wurden dort auch schon im Flur erwartet.
Es stellte sich heraus, dass normalerweise um diese Zeit (22 Uhr) kein Hotelpersonal mehr im Dienst sei (!???) und dass der Sohn des Hauses extra auf uns gewartet hatte.
Das fanden wir zwar etwas merkwürdig, aber sei's drum. Ist ihm ja immerhin hoch anzurechenen, dass er das Warten auf sich genommen hat.
Wir hatten alle Formalitäten schon im Voraus über E-Mail erledigt und brauchten deshalb auch keine Formulare mehr auszufüllen.
Eigentlich hatten wir ja einen Mordshunger aber wir wurden dann auch noch darüber informiert, dass der Koch nur in der Hauptsaison arbeite und es deshalb jetzt so kurz vor der Winterpause (!???, darauf komme ich später nochmal zurück) keine Restaurantküche mehr gäbe.
Wir erhielten also unseren Zimmerschlüssel und wurden zu unserer Unterkunft gebracht.
Also marschierten wir hinter dem jungen Mann der sich unseren Koffer geschnappt hatte her.
Zunächst an einem kleinen Räumchen vorbei, das wohl als "Empfangsraum" diente, denn es gab dort eine Art Tresen auf dem ein paar Prospekte herumlagen.
Dann durch einen langen schmalen schmucklosen Gang hinaus auf das Außengelände.
Wir gingen durch eine wirklich beeindruckende Gartenanlage, die durch eine gut durchdachte Beleuchtung geheimnisvoll und wirklich beeindruckend wirkte.
Vorbei an einem schönen großen Swimmingpool, dessen Wasser durch die Beleuchtung unglaublich blau leuchtete und dann über einen Steinweg zwischen blühenden Sträuchern hindurch gelangten zum zweiten, jedoch einstöckigen Gebäudekomplex am anderen Ende des Geländes.
Die Zimmer
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Das Hotel verfügt ausschließlich über Suiten (Wohneinheiten) in zwei Kategorien "Superieur" und "Deluxe".
Die Deluxe-Suiten (6 Wohneinheiten) befinden sich im Haupthaus.
Die Superieur-Suiten (sie unterscheiden sich von den Deluxe-Suiten nur dadurch dass sie ein paar Quadratmeter Wohnfläche mehr haben) ,sind in diesem zweiten Komplex untergebracht.
Hier gibt es 4 Wohneinheiten.
Über eine riesengroße Terrase, die sehr ansprechend mit zwei ausgefallenen Liegen und einer kleinen Sitzgruppe möbiliert war, betraten wir dann durch eine große Glasschiebetür unsere Suite.
Unser Blick fiel zuerst in ein im typisch mallorcinischen Stil möbliertes Wohnzimmer und einer kleinen Kochecke im Hintergrund.
An der hinteren Wand stand auch ein großer Kühlschrank.
Bei späterer Inspektion stellte sich dann aber heraus, dass im Kühlschrank gähnende Leere herrschte, was uns schon sehr irritiert hat, denn es gab auch nirgends eine Minibar und da ja der gesamte Hotelbetrieb schon eingestellt war, gab es auch nirgends etwas zu trinken.
Für eine angebliche Luxusherberge ist das meiner Meinung nach schon ein sehr gravierender Negativpunkt.
Zur besonderen Ausstattung des Wohnzimmers gehörte noch ein kleiner Fernseher mit Satellitenprogramm und ein DVD-Player.
Alles machte einen sauberen und auch recht gepflegten Eindruck.
Links ging es dann in das Schlafzimmer.
Unser Blick fiel sogleich auf ein großes Doppelbett, das mit vielen Kissen einen recht gemütlichen Eindruck machte.
Rechts und links neben dem Bett standen zwei kleine Tische mit großen Tischlampen.
Auf der gegenüberliegenden Seite befand sich ein recht großer Holzschrank, der irgendwie antik wirkte, und daneben ein mannshoher Klappspiegel.
Über der Tür war die Klimaanlage installiert, die man mit einer Fernbedienung regulieren konnte. Wir haben sie jedoch nicht gebraucht, so dass ich nicht beurteilen kann, wie gut sie funktionierte.
Auf der linken Seite führten zwei Glasflügeltüren mit Klappläden auf die Terrasse.
An der rechten Wand führte eine weitere Tür ins Bad.
Beim Betreten des Bades blickte man sogleich auf einen großen Waschtisch mit zwei Waschbecken und einen riesigen Spiegel darüber.
Unter dem Waschtisch war ein Schrank eingebaut mit mehreren Schubladen.
Hier fanden wir auch einen Fön.
Rechts daneben war eine Badewanne eingebaut, die durch eine Glasschwingtür auch als Dusche benutzt werden konnte.
Die Versorgung mit heißem Wasser war zu jeder Tages- und Nachtzeit gewährleistet.
Allerdings stellte ich fest, dass das Wasser einen leicht salzigen Geschmack hatte.
Also trinken würde ich es auf jeden Fall nicht und umso unangenehmer fand ich, dass der Service so knapp bemessen war, dass es nirgends Wasser in Flaschen gab.
Im linken Teil des Raumes wurde durch eine etwa schulterhohe Mauer der Bereich für die Toilette und das Bidet abgetrennt.
Ein kleines Fenster sorgte für Tageslicht und frische Luft.
Hinter der Tür hingen zwei schöne kuschelige Bademäntel.
Außerdem gab es noch zwei große weiße Badelaken auf einer Ablage über der Wanne.
An den Waschbecken lag für jeden ein kleines weißes Handtuch bereit, dafür gab es aber nirgends eine Aufhängevorrichtung, was ich nicht so toll fand.
Und dann gab es auch überhaupt keine Toilettenartikel.
Noch nicht einmal eine Seife zum Hände waschen.
Das fand ich doch sehr befremdent für eine Luxusabsteige.
Da ist man normalerweise gewöhnt ein kleines Set mit Toilettenartikeln vorzufinden.
Was für ein Glück, dass ich Duschgel und Haarshampoo dabei hatte. Zuhause hatte ich noch überlegt es gar nicht erst einzupacken für so einen Kurztrip.
Alles in allem machte die Suite zwar keinen schlechten Eindruck aber den hoch gepriesenen Luxus lies sie trotzdem vermissen.
Es fehlte ganz einfach das Ambiente, auch wenn durch die weißen dicken Polster auf den ersten Blick schon ein Eindruck von Luxus vorhanden war.
Aber dazu braucht es dann doch ein bisschen mehr, denn irgendwie wirkte alles ein wenig zu karg.
Es gab nirgends irgendwelche Dekoartikel.
Es hingen auch keine Bilder an den Wänden oder sonst irgend etwas was die Strenge des Gesamteindruckes ein wenig aufgelockert hätte.
Die Garten- und Poolanlage
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Die Garten- und Poolanlage war das Einzige, was ich nun wirklich als sehr beeindruckend bezeichnen kann.
Da der Komplex erst 2004 neu gebaut und angelegt wurde sind die Bäume und Sträucher zwar teilweise noch ein wenig klein, aber die gesamte Gestaltung war wirklich wunderschön.
Überall blühten die für Mallorca so typischen Wandelröschen in den unglaublichsten Farben.
Palmen sorgten für echtes Urlaubsfeeling und damit das ganze auch perfekt wurde hingen zwischen den Palmen riesige weiße Hängematten.
Mehrere kleine Sitzgruppen aus Korbsesseln und Sofas mit dicken weißen Auflagen und kleinen Tischchen dazwischen sorgten für eine wirkliche Wohlfühlatmosphäre und eine kleine Bar im Hintergrund des Pool lud zum Verweilen ein.
Der Pool war mit seinen 80 Quadratmetern wirklich sehr groß und wunderschön.
Umgeben von einer großen mit Terracottafließen belegten Fläche, wirkte er mit seinem kräftig blauen Wasser wirklich sehr einladend und sehr gepflegt.
Das Wasser war aber nicht geheizt und mit seinen etwa 21 Grad für mich persönlich zu kalt.
Aber sei's drum, zum Baden waren wir sowieso nicht hergekommen, sondern zum Entspannen und hier konnte man sich wirklich erholen, zumal wir ja unglaubliches Glück mit dem Wetter hatten (4 Tage Sonnenschein und durchschnittlich 25 Grad).
Der Service
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Nun ja, der war ja, was wohl meine ersten Bemerkungen hier sicherlich schon vermuten lies, alles andere als luxuriös.
Das Hotel steht unter englischer Leitung und wird von der Familie selbst bewirtschaftet.
Nur in der Hochsaison gibt es zusätzliches Personal.
Wie schon erwähnt war auch kein Koch mehr im Haus, sodass es außer dem Frühstück keine weiteren Speisen-Angebote mehr gab.
Dass also um 22 Uhr der gesamte Hotelbetrieb lahm gelegt wurde, ist bestimmt nicht Firstclass.
Das war aber noch längst nicht alles, was mir so gar nicht gefallen hat.
Das Frühstück wurde in der Zeit von 09:00 bis 10:30 Uhr im "Restaurant" angeboten.
Das Restaurant entpuppte sich als kleiner ziemlich kahl wirkender Raum, der doch wesentlich mehr einem Bistro ähnelte als einem Restaurant.
4 einfache Holztische ohne Tischdecken und genauso einfache Holzstühle wirkten nicht besonders einladend, ganz im Gegenteil sie waren sogar richtig unbequem.
Die Tischdeko bestand aus Aschenbechern und Gewürzständern.
Auf Wunsch konnte man sein Frühstück aber auch auf der Terrasse vor dem Haus einnehmen.
Die Möbelierung war jedoch auch dort leider ziemlich unbequem mit schmiedeeisernen Tischen und Stühlen ohne Polsterauflagen.
Kaffee, Tee, heiße Milch oder Kakao wurden serviert (wie sich herausstellte vom Hausherrn persönlich).
An der Seitenwand war ein etwa 2m x 1,5m großer Tisch mit dem Frühstücksbuffett aufgebaut.
Die Auswahl die dort angeboten wurde war zwar ausreichend aber nicht überwältigend und alles andere als luxuriös.
Das Angebot bestand aus:
2 Sorten Fruchtsaft (Orange + Apfel) und Wasser
Milch
Toast, kerniges Graubraut und Croissant (keine Brötchen!!!)
Käsekuchen und Apfeltart
Hartgekochte kalte Eier (ob man z.B. Spiegelei haben könnte wurde verneint!!!)
Roher und gekochter Schinken (den gab es aber nur für die ersten Gäste, wenn er alle war wurde nicht mehr nachgelegt !!!)
Salami
2 Sorten Käse
geräucherter Lachs
2 Sorten Marmelade
Honig
Butter und Margarine
Müsli, Cornflakes und eine kleine Schale mit Nüssen
Frische Früchte: Melone, Ananas, Feigen (aus eigenem Bio-Anbau wie uns der Hausherr stolz mitteilte, aber dagegen ist ja nichts einzuwenden)
verschiedene Fruchtjoghurts der Marke Danone
Den Toast konnte man in einer Art Drehofen toasten.
Man konnte maximal 4 Scheiben einlegen und bei einem mittleren Bräunungsgrad dauerte das dann etwa 6 Minuten !!!
Da am zweiten Tag 3 Leute darauf warteten haben wir dann lieber mit den Croissants vorlieb genommen.
Im Laufe des Tages konnte man Getränke an der Bar erhalten.
Die waren aber wirklich luxuriös, zumindest was die Preise betrifft!
Ein Capuccino für 4 Euro oder ein 0,3l Bier (noch dazu ungekühlt!!!!) für 4,50 Euro gehört wohl tatsächlich in diese Kategorie.
Da man aber ein ungekühltes Bier nicht trinken kann, wurde uns dafür ein Eiskübel gebracht, sodass man das Bier dann nach etwa 20 Minuten endlich trinken konnte.
Das ist doch ein erstklassiger Service, oder !?!
Nicht vergessen aber möchte ich vor allen Dingen den Zimmerservice!
Den gibt's täglich, aber Sonntags fällt er komplett aus.
Da muss man dann sein Bett selbst machen und die Handtücher nochmal benutzen!
Das war in meinen Augen die Krönung!
Meine Meinung
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Bei der Bewertung dieses Hotels schlagen zwei Herzen in meiner Brust.
Die Lage mitten in der Pampa, in einer aber eigentlich nicht sehr ansprechenden weiteren Umgebung gelegen, bietet das Hotel mit seiner wunderschönen Garten- und Poolanlage zwar schon eine insgesamt einigermaßen angenehme Atmosphäre, aber es gibt einfach zu viele Dinge die mir negativ aufgestoßen sind.
Auf seinen Internetseiten (www.hotelmigjorn.com) stellt sich das Hotel als Oase des Luxus dar, den es einfach doch nicht bietet (zumindest nicht während unseres Aufenthaltes dort).
Vielleicht ist es ja in der Hochsaison doch erheblich besser.
Wirklich luxuriös sind aber eigentlich in erster Linie nur die Preise, denn die sind ziemlich gesalzen.
Wir haben für die Nebensaison 179 Euro pro Nacht für die Suite (inklusive Frühstück) bezahlt.
In der Hochsaison (Mai bis September) kostet es sogar 210 Euro.
Meiner Meinung nach ist hier das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht ausgeglichen.
Ich würde das Hotel insgesamt in eine 3-4 Sterne Kategorie einstufen aber keinesfalls als Luxusabsteige.
Irgendwie schade!
Fazit
****
Ob ich das Hotel nun empfehlen soll oder nicht, bereitet mir echt Bauchschmerzen.
Ich denke empfehlenswert ist es auf jeden Fall für Ruhesuchende, die bereit sind einen gewissen Preis dafür zu zahlen.
Nachdem ich nun die Vorteile und Nachteile gegeneinander abgewogen habe komme ich zu einer 3 Sterne Bewertung hier bei dooyoo.
Mir fällt deshalb als abschließender Satz nur ein: Es hätte so schön sein können!
Fazit: bedingt empfehlenswert
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