Hotel Holiday Inn JFK Airport (New York)
Die Tür ging schon fast bei einem Luftzug von selbst auf - Hotel Holiday Inn JFK Airport (New York) Hotels international

Die Tür ging schon fast bei einem Luftzug von selbst auf
Hotel Holiday Inn JFK Airport (New York)

celles

Name des Mitglieds: celles

Produkt:

Hotel Holiday Inn JFK Airport (New York)

Datum: 14.04.11, geändert am 18.02.12 (79 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Flug verpasst ? Dann OK

Nachteile: Nicht als Reisehotel geeignet

Das Holiday Inn JFK Airport ist ein 3 Sterne Hotel, das primär dazu dient, um gestrandeten Passagieren ein Dach über dem Kopf zu geben. Viele der Gäste werden von den Fluglinien dorthin geschickt, da am selben Tag kein Flug mehr nach Europa möglich war.

Das Hotel bietet 129 Zimmer. Das sogenannte SMART Frühstück ist gratis mit dabei

Das Hotel bietet folgende Annehmlichkeiten:

* Autovermietung im Hotel
* Außenpool
* Business Center
* Concierge
* Empfangshalle
* Fitnessraum
* Gepäckträgerservice
* Ha llenbad
* Hotelbar
* Hotelsafe
* Internetzugang
* Nichtraucherzimmer
* Park plätze
* Rezeption 24h
* Sauna
* Tagungsräume
* Wireless LAN
* Wäschereiservice
* Zimmerservice

Wie kamen wir zu diesem Hotel ?
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Nachdem wir durch eine abermalige Flugverspätung unsere Reise verlängern mussten, hatten wir die Gelegenheit, dieses Hotel genauestens kennenzulernen. Woher kamen wir ? ohhh eben einen 17 Stunden Flug von Tahiti gehabt.

Zum Zimmerpreis kann ich nichts sagen, da wir einen Voucher von der Fluglinie bekamen.

Vom Airtrain, Station C, gibt es einen Shuttle alle 30 Minuten zum Hotel. Wir haben nicht allzu lange warten müssen.


Der Check-In:
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Als Voucher-Gast erhält man dann einen separaten Check-In. Sprich man muss warten, bis der zahlende gast eingecheckt hat. Dann muffeliger Empfang und Rückkontrolle, ob der Voucher kein Fake ist.


Unser Gemach:
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Das Zimmer 206 hatte eine ansprechende Größe mit zwei getrennten Betten mit einem Messingkopfende. Der Boden war mit einem braunen Spannteppich bedeckt.

Rechts hinten stand ein durchaus edel aussehender Schreibtisch mit dunkler Holzoptik und einem Bürosessel. Über ihm hing ein Landschaftsbild.

Der Fernseher war in einer typisch amerikanischen Kommoden-Fernsehkastenkombination untergebracht.

Die Beleuchtung wurde durch 4 Lampen sichergestellt.

Das Badezimmer verfügte über eine Wanne mit modernem Duschkopf und einen die ganzen Wand bedeckenden Spiegel über dem Waschbecken. Ein Kosmetikspiegel fehlte.

Die durch Schlüsselkarten gesicherte Türe schien schon ziemlich wacklig zu sein und wäre sich von alleine aufgesprungen, wenn jemand unabsichtlich gegen die Türe gestolpert wäre.

Ansonsten fanden wir die Einrichtung der Marke und den Sternen entsprechend.

Das Zimmer war von der Sauberkeit OK (minus). Auf dem Boden wäre ich nicht barfuß gelaufen.


Die Lobby des HI:
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Die Lobby wirkte recht abgenutzt, kein Wunder, ist ja das Hotel ein Auffangbecken für Gestrandete, wo laufend Koffer und Füße den Boden und sonstiges abnützen. In der Lobby befand sich noch ein gemütlicher Fernsehraum mit zwei Flachbildschirmen, von denen einer eingeschlagen war. Der andere Fernseher lief natürlich dort rund um die Uhr.

Die Rezeptionistinnen bewahren trotz Menschenmassen ihr freundliches Wesen. Die Gäste sind eher recht einfacher Couleur und benehmen sich aber, zumindest während unseres Aufenthalts, zivilisiert.

Eine Ausnahme bildete eine Hochzeit vor Ort mit Hardrockmusik, dass einem das Trommelfell platzte. Diese Musik wurde aber um 22h eingestellt.

Am nervigsten waren die Lifte, die innen besser aussahen, als außen. Nachdem man das Hotel nur mittels ihnen hochfahren kann - die Alarmtreppe war alarmgesichert - und wir im 1.Stock wohnten, konnten wir immer warten, bis die einzigen beiden dahergetrottet kamen.


Der Internetzugang:
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Die Business Ausstattung war, wie in vielen Hotels, nicht kostenfrei.

Das Internet, zugänglich via 4 Computer, kostete 20 Cent / Minute bei einem Mindestumsatz von 2 Dollar mittels Kreditkarte oder Dollarscheinen. Ein Seitenausdruck kostete zusätzlich 25 Cent / Blatt.

Ein Fitnessstudio stand auf Anfrage zu Verfügung.


Essen im HI:
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Das Restaurant Le Bistro war für das Hotel dieser Kategorie erstaunlich und bot eine doch reichhaltige Speisekarte

Man wurde zum Platz begleitet, wie in den USA üblich. Wärmstens empfehlen kann ich die Chicken Tender
um 10 Dollar, die enorm köstlich schmeckten und wirklich sättigten.

Das Service war sehr flink, zuvorkommend und freundlich. Die Getränkekarte verfügte auch über alkoholische Getränke.

Das Frühstück, kostet ohne Airline Voucher stolze 20 Dollar, die es nicht wert ist. Es gibt 4 warme Speisen, Speck, Bratkartoffeln, Eierspeise und noch was. Konfitüren, unappetitlich aussende Muffins und Bagels, Obststücke und Toast. Der Orangensaft schmeckte vorzüglich. Was das kostenlose SMART Frühstück ist, kann ich leider nicht sagen.


Die Lage:
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Die Verkehrsanbindung ist nur mittels Shuttle zu JFK möglich. Von dort braucht man mittels Airtrain - beim Aussteigen in Jamaica sind 5 !!! Dollar zu entrichten, man kann aber mit der gleichen Karte die U-Bahn benützen - 70 Minuten nach Manhattan.

Als Ausgangspunkt für Stadterkundungen ist also eine Geduldfrage. Vor Ort kann man abends nur die Gastronomie der 3 Nachbarhotels aufsuchen.

Das Zimmer war dank guter Fenster recht ruhig, aber der Flugzeuglärm lässt sich natürlich nicht gänzlich abstellen.


Danke fürs Lesen

Celles

PS: Morgen gibt es noch einen Reisebericht über eine Stadt in den USA, dann bin ich bis Ostermontag in der Karibik und werder nichts oder fast nichts lesen könne

Fazit: s.o.