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Das Hilton war eine Oase bei 43 C
Hotel Hilton (Adelaide)

Name des Mitglieds: celles
Produkt:
Hotel Hilton (Adelaide)
Datum: 14.07.11, geändert am 18.02.12 (30 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: Sehr zentral
Nachteile: Der Preis ?
Das Hilton Adelaide habe ich im January Sale für uns gebucht. Das machte dann rund 110 Euro/Nacht mit Frühstück aus. Wir kamen zur Mittagszeit aus Sydney an und nahmen dann für wenige Euro den Flughafenbus ins Stadtzentrum. Nach rund 30minütiger Fahrt kamen wir dann im Stadtzentrum an. Man muss dann allerdings fast 10 Minuten zu Fuß gehen. Da lernt man dann gleich das Rathaus, das Postamt und den Victoria Square kennen, wo auch das Hilton liegt.
Das Hilton Adelaide ist ein 5 Stern-Hotel mit 380 Zimmern und Suiten.
Die Leistungen sehen laut Hotel wie folgt aus:
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Businesscenter
Bistro
Express Checkin
Gepäckträgerservice
Hotelbar
Hallenbad
Hotelsafe
Internetzugang
Lifte
Lobby
Nichtraucherzimmer
Parkhaus
Restaurant
Ruhige Zimmer vorhanden
Schuhputzservice
Tagungsräume
Wäschereiservice
Zimmerservice
Nach dem Check-in konnten wir gleich Frühstücken gehen, daher beschreibe ich dieses zuerst.
Geschäftseinrichtungen:
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Der sogenannte Contemporary Room bietet separate Arbeits- und Sitzbereiche. In der Brasserie gibt es auch einen Internetzugang. Der ist aber ganz und gar nicht gratis, sondern man muss für 20 Euro Credits kaufen und das bei einem sehr fragwürdigen Minutenpreis fürs Surfen.
Essen im Hilton:
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Im Restaurant kann man Frühstück, Lunch und Dinner genießen. In der Früh gab es eine Auswahl an frischgepressten Säften, die aber kleiner ist als im Hilton Sydney. Der Boden war Parkett. Darauf standen die Zweier- und Vierertische mit Mobilar in diversen Brauntönen. Die Wände waren grau und mit Bildern behängt, die Großaufnahmen von Gemüse zeigten.
Neben internationalen Gerichten gab es auch heimisches. In der Südaustralien-Ecke fand man eine Spinattorte und Baked Beans. Zu den warmen Speisen zählten Kartoffel Kroketten, Speck, Pilze und Würstchen. Auf einer Kreidetafel gab es weitere, zusätzlich zu bezahlende Speisen, die täglich aktualisiert wurden.
Auch diverse Müsliarten konnte man verkosten. Als Einlage gab es unter anderem Bananen, Aprikosen, Pistazien oder Pfirische. Für das Brot und die Semmeln sowie die Toastmaschinen war ein separater Tisch vorgesehen. Das gleiche galt für Kipferln und was man in den USA als Danish bezeichnet.
Die Lobby:
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Danach ging es durch die große Lobby mit grauem Spannteppich zum Zimmer. In der Lobby konnte man auf Sofas allerlei Couleur Platz nehmen. Rot, Violett, Rosa, Grau.
Unser Gemach:
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Wir hatten ein Standardzimmer mit der Nummer 819. Das Zimmer war eher von der kleineren Sorte. Der Boden war mit einem grau-schwarzem Teppich ausgelegt. Über dem Doppelbett, das einen schwarzen Sockel hatte, hang ein dreiteiliges Fotobild. Beidseits vom Bett gab es Nachtkästchen. Auf dem linken war das Tastentelefon, neben dem rechten stand eine hohe Lampe. Dann kam man schon zur Kommode links vom Fenster.
Dazwischen gab es noch ein weißes Fauteuil. Die Kommode hatte eine Minibar und in der Mitte drei Schubladen. Auf der Kommodenplatte stand die Kaffeemaschine mit Zubehör.
Gegenüber vom Bett erstreckt sich eine niedrige, sehr hellbraune Ablage mit 4 Türen. Darauf stand an einer grauen Eisenstange in die Höhe montiert der Flatscreen von Philipps. Leider gab es kein DW-TV.
Knapp vorm Fenster mit den braunen Vorhängen in der rechten Ecke der Schreibtisch. Der helle Tisch mit Glasplatte hatte einen schwarzen Bürosessel und einen cremefarbenen Stuhl. Auch eine adjustierbare Armlampe war mit dabei.
Alles war sehr sauber. Das galt auch fürs Badezimmer.
Das war großgekachelt in Mittelbraun. Der Waschtisch war total weiß mit einer Vertiefung in der Mitte, das das Waschbecken war. Darüber ein designter Wasserhahn der Type Einhebelmischer. Dahinter war noch der wandfüllende Spiegel. Den Fön musste man aus dem Vorzimmer holen. Dann gab es noch eine Duschkabine mit flexiblem Duschschlauch.
Das Hilton Adelaide ist sicher keine schlechte Wahl.
Danke fürs Lesen
Celles
Fazit: s.o.

