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Da hamma zentral gewohnt
Hotel Hampton Inn Downtown (Indianapolis)

Name des Mitglieds: celles
Produkt:
Hotel Hampton Inn Downtown (Indianapolis)
Datum: 17.05.11, geändert am 18.02.12 (50 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: s.o.
Nachteile: Keine
Wir haben das Hotel als Ende unserer USA Reise gebucht, anschließend an unsere Alaska-Kreuzfahrt
Das Hampton Inn Indianapolis-Downtown wird als 3 Sterne Hotel geführt. Es liegt tatsächlich im Herzen von Indianapolis. Wir haben es im January Sale von Hilton gebucht und dadurch einen weiteren Rabatt bekommen. Wir haben rund 75 Euro / Zimmer und Nacht bezahlt. Drei Nächte haben wir in diesem Hotel zugebracht.
Wir kamen sehr spät im Hotel an, da unser Flug aus Chicago Verspätung hatte und wir dann den vorletzten öffentlichen Bus vom Flughafen verpassten und nochmals 90 Minuten dort warten durften. Die Fahrt kostet dafür nur 1,50 Dollar und dauert rund 40 Minuten. Kurz vor Mitternacht nach 10 Minuten Fußmarsch trudelten wir im Hampton Inn ein.
Folgende Hoteleinrichtungen und Dienstleistungen werden geboten:
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* Autovermietung im Hotel
* Business Center
* Concierge
* Empfangshalle
* Express Checkin / Checkout
* Fahrstuhl
* Fernsehraum
* Fitnessraum
* Gepäckträgerservice
* Hotelsafe
* Internetzugang
* Nichtraucherzimmer
* Parkplätze
* Tagungsräume
* Waschmaschine
* Wireless LAN im Hotel
* Wäschereiservice
* Zimmerservice
Empfangen wurden wir von einer älteren Dame, die etwas schrullig wirkte. Unsere Reiseunterlagen wollte sie gar nicht sehen, klärte uns über die Hilton Honour Points auf und warnte uns vor dem etwas listigen Liften auf. Die waren auch leicht parfümiert.
Unser Zimmer 716 lag in der Mitte des Gangs.
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Dazwischen kamen wir an einem Getränkautomaten und einem Snackautomaten vorbei. Da wir recht durstig waren, wollte ich um 1 Dollar eine Flasche Wasser kaufen. Pustekuchen, die waren alle schon ausverkauft. Dann fiel die Wahl auf Cola und eine Packung Kräuterchips um 80 Cent, auf die ich fast süchtig wurde.
Bevor ich das Zimmer beschreibe, möchte ich mal den kostenfreien Internetzugang loben. Nach mehreren Tagen ohne Netz, stellte ich meinen Koffer in Zimmer und machte mich auf in den ersten Stock. Dort gab es das Business Center.
Das bestand aus zwei Standgeräten mit Flachbildschirm auf einem Schreibtisch mit Regal darüber. Stark empfehlen kann ich das Ausschalten der Klimaanlage, denn die ist höllisch und saukalt. Die ist für Europäer kaum zu ertragen. Also schnell auf OFF schalten, bevor die Amis kommen. Die Geschwindigkeit war recht hoch und einen großen Drucker und Kopierer gab es auch, wo man seine Sachen drucken bzw. vervielfältigen kann.
Danach ging es zurück aufs Zimmer. Dieses machte einen sehr sauberen Eindruck.
Das Zimmer 716 war sicher nicht da größte, aber durchaus heimelig. Auf der linken Seite das Queensize Bett mit einer weißen Decke und vier Kopfpolstern. Eine dunkelbraune Lehne zur Wand hing und beiderseits jeweils ein Nachtkästchen. Auf einem stand ein weißes Telefon. Unter der Schublade im Leerfach lag das Telefonbuch. Ach ja, an der Wand gab es beiderseits vom Bett zwei Wandlampen.
Dann in der rechten Ecke vom Bett aus der ockerfarbene Ottoman mit Stehlampe dahinter. Sehr schön zum Entspannen und all dies auf einem hellbraunen Spannteppich mit Pflanzenmuster. Naja, den rauch ich auch nicht unbedingt daheim im Wohnzimmer.
Gegenüber vom Bett an der Wand befand sich links an der Wand eine Kofferablage, die mit einem grünen Polsterbelag überzogen war. Mittig daneben eine mittelbraune Kommode mit schwarzem Flatscreen TV darüber. Dieser spielte alle Stücke und eine große Anzahl an US-amerikanischen Kabelprogrammen.
Rechts bis zur Wand eingezwängt der dunkelbraune Schreibtisch mit fixmontierter Tischlampe. Wie ind en USA üblich, waren im Sockel zwei US-Stecker eingebaut. Davor ein Bürosessel mit rotem Stoffüberzug.
Das Badezimmer präsentierte sich mit einer niedrigen Wanne und fixem Duschkopf an der Wand. Davor ein weißer Duschvorhang mit oben grüner Musterung. Dusche nach dem Prinzip wenig Wasser ist kalt, viel Wasser ist heiß dafür alles sauber.
Davor an der Wand das WC und darüber ein dunkelbraunes Regal mit vier weißen Handtüchern.
Unter dem ovalen Waschbecken, der von einer hellbraunen Marmorplatte umgeben war, befand sich auch eine Schublade.
Am Morgen:
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Das Frühstück fand im 1.Stock statt. Der helle Frühstücksraum bietet Fast-Food-Plastic-Frühstück. Ich der Fensterecke hing oben ein Flatscreen, der ständig lief. Links an der Wand, Muffins, Toast und ein Waffelmacher. Den heißen Gries fand ich eklig.
Auf der anderen Seite gab es vier Sorten von Müsli und den Getränkeautomaten sowie eine Auswahl an Joghurts. Alles musste man auf Kunststoffteller legen und mit schwarzem Einweg-Plastik-Geschirr essen. Nicht eben umweltfreundlich.
Vor unserem Check-Out habe ich die Lobby noch unters Auge genommen. Der Boden war mit großen, cremefarbigen Fliesen belegt. Darunter gab es auch ein paar schwarze Ausreißer. Viel dunkles Mobilar. In der Mitte ein runder Tisch mit Blumenvase. An den großen, hellen Fenster stehend rot gepolsterte Stühle. Teil der Lobby hatte noch eine goldene Kassettendecke.
Ja ich habe auch kurz ins kleine Fitnessstudio geschaut und zum kleinen Pool. Keines davon benützt.
Danke fürs Lesen
Celles
Fazit: s.o.
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