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Produkttyp: Kärcher Hochdruckreiniger
Neuester Testbericht: ... der Terrasse hatte es sich natürlich angeboten, die zugehörigen Strahlrohre zu verwenden. Alternativ hätte ich beim Kärchern mit dem Fläc... mehr
Um die Wette rennend reinigen ...
Kärcher T-Racer T-200

Name des Mitglieds: x-o-r
Produkt:
Kärcher T-Racer T-200
Datum: 10.06.11, geändert am 13.12.11 (131 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: siehe Bericht
Nachteile: siehe Bericht
Ein wenig Vorgeplänkel
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In meinem Bericht "Ab jetzt wird gekärchert" habe ich erwähnt, dass ich beim Erwerb des Sets "Kärcher K 2.38 M T50" den zugehörigen T-Racer T-50 gegen den T-Racer T-200 gegen Aufpreis ausgetauscht hatte, unter anderem, weil er einen ausgereifteren Eindruck macht.
Der Lieferumfang des Kärcher T-Racer T-200
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Zum Lieferumfang gehört der eigentliche Flächenreiniger, ein Strahlrohr und eine Strahlrohrverlängerung.
Das Aufgabenspetrum des Kärcher T-Racer T-200
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Der T-Racer T-200 ist entwickelt worden, um größere ebene Flächen materialschonend und spritzfrei zu reinigen. Zwei an der Unterseite angebrachte rotierende Flachstrahldüsen sollen für eine hohe Reinigungsleistung sorgen. Die im unteren Bereich des T-Racers angebrachten Bürsten gewährleisten den Spritzschutz.
Meine eigenen Erfahrungen
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Der Kärcher T-Racer T-200 lässt sich wahlfrei mit aber auch ohne die zugehörigen Strahlrohre verwenden.
Hauptsächlich habe ich den T-Racer eingesetzt, um die Terrasse zu reinigen.
Zum Säubern der Fugen hatte ich vorab allerdings den Dreckfräser eingesetzt, denn im Laufe der Jahre ist der Dreck dort schon relativ weit eingedrungen. Für solche Aufgaben ist der T-Racer, der auch Flächenreiniger genannt wird, eher ungeeignet.
Für das Reinigen der Terrasse hatte es sich natürlich angeboten, die zugehörigen Strahlrohre zu verwenden. Alternativ hätte ich beim Kärchern mit dem Flächenreiniger natürlich auch auf dem Boden kriechen können; in meinem Alter hat man allerdings andere Hobbys.
Bevor man den Reinigungsvorgang startet, kann man je nach Verschmutzungsgrad den Abstand der rotierenden Flachstrahldüsen zur reinigenden Fläche einstellen (natürlich auch noch zwischendurch). Je geringer der Abstand zu einander ist, desto höher ist der ausgeübte Wasserdruck und desto höher ist die Reinigungswirkung.
Wie bereits erwähnt, ist neben der flächenschonenderen Reinigigung auch die spritzgeschützte Reinigung eine der Aufgaben des T-Racer. Wird zum Beispiel statt des Flächenreinigers der Dreckfräser verwendet, wird der gelöste Schmutz mehr oder weniger unkontrolliert "weggeschleudert". Bei der Verwendung des Flächenreingers wird er hingegen von den dafür vorgesehenen Bürsten aufgefangen. Je geringer der Abstand zwischen den rotierenden Flachstrahldüsen und der zu reinigenden Fläche ist, desto kleiner ist der Platz für den vom Spritzschutz aufgefangenen Dreck und desto häufiger muss der Flächenreiniger vom Schmutz befreit werden. Den groben Schmutz entferne ich dabei per Hand, um den feineren Dreck und den Restschmutz zu entfernen, tauche ich den T-Racer ein paar Mal in eine ausreichend große mit Wasser gefüllte Plastikschüssel. Das ist natürlich kein "Drama", ich will diese Zusatzarbeit aber auch nicht unerwähnt lassen.
Zur Reinigung von senkrechten Flächen bietet es sich an, zumindest wenn man den Flächenreiniger in Arbeitshöhe einsetzen kann, auf die Strahlrohre zu verzichten und stattdessen den T-Racer mittels des recht komfortabel zu umfassenden Griffes zu führen. Erstens lässt sich der T-Racer auf diese Art und Weise leichter führen und zweitens ist die Gefahr aufgrund falscher Führung doch nass und dreckig gespritzt zu werden, deutlich geringer.
Das abschließende Fazit
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Der Kauf des Kärcher T-Racer T-200 ist immer dann sinnvoll, wenn größere Flächen zu reinigen sind, die für einen Dreckfräser zu empfindlich sind oder wenn umliegende Bereiche wie zum Beispiel bodentiefe Fenster nicht verschmutzt werden sollen.
Fazit: siehe Bericht

