Smeg SCB66MPX5
Ente gut, alles gut - Smeg SCB66MPX5 Herd / Ofen

Produkttyp: Smeg Elektroherde

Ente gut, alles gut
Smeg SCB66MPX5

Tinavolare

Name des Mitglieds: Tinavolare

Produkt:

Smeg SCB66MPX5

Datum: 15.12.09

Bewertung:

Vorteile: sehr kurze Aufheizzeiten, präzises Backraumthermostat, geräumiges gut aufgeteiltes Kochfeld, robust

Nachteile: Drehspieß-Technik verbesserungswürdig - deshalb einen Stern Abzug, sonst hätt er alle gekriegt :o)

Hi Community,

Old Murphy hatte mal wieder Recht:
Von zwei Möglichkeiten, wie eine Sache schieflaufen kann, trifft grundsätzlich immer die beschissenere ein. In meiner kleinen, aber gemütlichen Küche erwies sich dieses Gesetz am Live-Beispiel einer frisch geschlachteten, lecker mit Boskoop-Äpfeln gefüllten und fix und fertig gewürzten Bauernhof-Flugente und eines Backofens, der just in diesem Moment seine aktive Laufbahn für beendet erklären musste. Irgendwas schmorte kurz in den Eingeweiden des Blechkameraden, schmiss die Sicherung raus und das wars für den Backofen. Fußtritte gegen die Vorderfront nützten nichts, halfen aber wenigstens symptomatisch gegen meine Stinkwut.

Damit das arme Federvieh nicht umsonst gestorben war, musste es nun mit dem Schmor-Tiegel vorlieb nehmen. Das Ergebnis riss uns kulinarisch nicht vom Hocker. Also Dringlichkeitsstufe rot für einen neuen Herd mit Backofen. Pflichtenheft: geräumiger Backraum, Ceran (kein Induktion, da ich keine Lust hab, deswegen die Hälfte meiner Töpfe wegzuschmeißen) und - da bin ich bei Geräten, die mir lange Jahre gute Dienste leisten sollen, völlig unbescheiden - Qualität der technischen Oberklasse mit modernstem Komfort, brauchbar zu bedienende Zeitschaltuhr für Ein- und Ausschaltung, diverse Backfunktionen mit getrennt schaltbarer Ober- und Unterhitze usw. sowie möglichst selbstreinigend.

Meine umgehenden Besuche bei den üblichen Verdächtigen unter den Elektrogerätegroßmärkten und Küchencentern brachten rein gar nix an diesbezüglicher Auswahl, dafür anhand einiger Modelle (die ich vorher schon im Netz angeschaut hatte) einen höchst lehrreichen Überblick über die Preisspannen des Fachhandels (na gut, die müssen auch leben). Immerhin brachte mich die spontane Google-Recherche eines freundlichen Mediamarkt-Mitarbeiters auf ein relativ kurzfristig bestell- und lieferbares Bosch-Gerät mit Backwagen und Jumbo-Backraum von 65 l, das ich auch fast genommen hätte - wenn ich nicht beim Weiterstöbern zu Haus im Netz auf diesen SMEG gekommen wäre.

DREHSPIESS - dieses simple Wort ließ vor meinem geistigen Auge knusprige Hähnchen, Luxus-Krustenbraten, halbe Schweine am Spieß, außen krosse, aber innen butterzarte Gänsekeulen und göttliche Schaschliks vorbeidefilieren; ich muss in dem Moment geguckt haben wie das Hörnchen in ICE AGE beim Anblick der Riesennuss (oder wars ne Eichel?). Ein Hausfrauen-Küchenherd mit Drehspieß - und SMEG ist meinen Recherchen nach tatsächlich der einzige Hersteller (derzeit), der ein solches Modell in seinem Sortiment hat.
Als Auslaufmodell deklariert, stand er bei lax-online mit 999 Euro (direkt ab Shop inkl. Märchensteuer), bei ihbäh mit 1047 (vom selben Anbieter, der dort mit 98,5 % positiv bewertet ist) sowie von einem weiteren mit 1099 Euro. Das Ende der Preispalette lag irgendwo in Richtung der 1600 Teuros; bei Markteinführung muss das Luxus-Teil, von dem es inzwischen ein Nachfolgemodell gibt, über der 2000er Marke gelegen haben.
Also hob neben dem Freß- auch noch das Geiz-Gen den Hammer für den SMEG, und: Zuschlag.

Nun also steht er in meiner Küche. 60 cm breit, 90 hoch und 60 tief. Damit ist das gute Stück 10 cm breiter und 5 cm höher als sein so unrühmlich von uns gegangener Vorgänger, was meinem Herzallerliebsten endlich mal wieder Gelegenheit gab, sein komplettes Spielzeug-Arsenal zu aktivieren und die Holzspäne der samt Unterbau entsprechend gekürzten Arbeitsplatte in der gesamten Wohnung zu verteilen. Die Restküche hats knapp überlebt, außer dass der Kaffee noch mehrere Tage lang nach Spanplattenmehl schmeckte.

Der SMEG ist ein italienisches Fabrikat, kommt mit sehr elegantem, fast profimäßigem Exterieur daher. Mit seiner Leistungsaufnahme von 7,5 kWh ist er für Hausgeräte gutes Mittelmaß, Gastro-Profis hingegen kommen vor Lachen nicht in die Hose angesichts solcher Werte.... Mit 2x20 Ampere abzusichern (immerhin, das isn Haufen Holz fürn Haushaltsgerät, die Kiste hat auch entsprechend Bums hinter, sehr kurze Vorheizzeiten ect.). Energieeffizienzklasse A .
Wobei ichs relativ nervig finde, dass man in den technischen Daten wärmeerzeugender Haushaltsgeräte zwar bis zur Einsteinschen Unendlichkeit das komplette Umweltverträglichkeitsgedönse an die Backe geschmiert bekommt, einschließlich der detaillierten Vorschrift, wie das Ding später mal wegzuschmeißen ist - jedoch die zum Gebrauch wirklich wesentlichen Daten wie z.B. Maximaltemperatur, Aufheizzeit ect. in den Datenblättern praktisch komplett fehlen. Das macht es immer schwierig, Geräte miteinander zu vergleichen.

Das Anklemmen unserer neuen Errungenschaft überließen wir dem örtlichen Elektromeisterbetrieb, obwohl ja eigentlich nur drei bzw. fünf Drähte anzutütern sind, was mein Schatz sich nach der Arbeitsplatten-Action grad noch zutraute. Ich hab aber vor "technischem Defekt" als Wohnungsbrand-Ursache einen Höllenrespekt (muss leider im Rahmen meines Jobs allzu oft Berichte über solche Fälle verfassen, wo von abenteuerlichen Kabel- und Schaltungs-Heimwerkkonstruktionen irgendwelche Schmor- und Schwelbrände ausgegangen waren - die Wohnungen samt Einrichtung sind in 99,9 % der Fälle komplett im Eimer und es ist Glück für die Bewohner, wenns dabei bleibt ... also am falschen Ende gespart).
Obwohl somit der Handwerkerlohn somit auf den Herd- und Spediteurs-Preis obendrauf kam, ist dieser Herd in seiner Klasse dennoch konkurrenzlos günstig gewesen.

Also nun zum Kochen, Braten und Backen mit dem guten Stück. Bevor man ihn anschmeißt, muss ringsherum von allen Seiten und Kanten weiße Schutzfolie abgezogen werden, die das schmucke Edelstahldesign vor Kratzern schützt. Zum Vorschein kommt ein Silberpfeil unter den Küchenherden - metallglänzend, verspiegeltes großes Backraumfenster vierfachverglast mit Kühlung, solider Metallgriff an der Luke, spiegelnd glänzendes und sinnvoll aufgeteiltes Ceranfeld mit Bräter- und Zweikreiszone sowie einem 28 cm- und einem 24 cm-Kochkreis. Stabile Blende hinten, keine Abdeckung (brauch ich auch nicht).
12 cm hohe stabile Füße, die fast 2 cm Verstellspielraum bieten (Bewohner von Altbauten, wo die Fußböden ihr eigenes Leben haben, werden dies sehr zu schätzen wissen). Mit der Wasserwaage sorgfältigst ausrichten, sonst ist das Fett später nur in der halben Bratpfanne ;-)

Als erstes interessierte mich natürlich der Drehspieß. Der aber ist, leider, eine herbe Enttäuschung, die den sonst hervorragenden Gesamteindruck arg und nachhaltig trübte. Beim Betrachten dieses Zahnstochers aus Trompetenblech, versehen mit zwei zierlichen Halteklämmerchen, die mit je einem 2-mm-Rändelschräubchen auf dem Spießchen zu fixieren sind, und einem Griff, der an seinem kurzen Alibi-Gewinde schon im unbelasteten Zustand wie ein Lämmerschwanz rauf und runter wackelt, kam mir mal wieder die Frage in den Sinn: Lieber Gott, wer hat das Gesetz gemacht, dass Haushaltsgeräte nicht zum Gebrauch geeignet sein dürfen?!?

Der nun also so genannte Drehspieß ist ein Dreikantprofil von ca. 5 mm Stärke aus irgendeinem aluminiumähnlichen Leichtmetall. Er läuft, diagonal im Backraum positioniert, auf einem gitterähnlichen Teil, das wie ein Blech oder Rost eingeschoben wird, und muss durch ein Loch in der Rückwand in die Mitnehmer-Fassung des dort befindlichen Motors praktiziert werden. Das funktioniert ohne Fleisch ganz gut, jedoch mit: ...Elend mach die Türe zu...
Der korrekte Sitz des Spießes zeigt sich darin, dass die Führung am Griffansatz (der Griff wird nach dem Einsetzen abgenommen) mit einer Führung in der entsprechenden Ausbuchtung des Gitters liegt. Der motorseitige Mitnehmer verbirgt sich leider tief in den Eingeweiden der Rückwand, was beim Einsetzen - jetzt mit dem entsprechendem Braten - in ein uferloses Blindgefummel ausartete.

Mein Versuchsobjekt war ein solides Grillhähnchen vom eigenen Hof, ca. 1,5 kg schwer und mit Brustfleisch Körbchengröße D. Was - Praktiker werden es erahnen - dazu führt, dass es relativ schwierig ist, das Viech auf dem Spieß so auszutarieren, dass das Gewicht auch nur halbwegs gleichmäßig verteilt ist. Weil die Halterungen des Gitterteils relativ weit innen liegen, ist zudem der Platz auf dem Spießchen zusätzlich eingeschränkt, so dass ich den Vogel gehörig zusammenstauchen musste. Leider geht das nicht ohne Fingerschutz (Handtuch, Topflappen o.ä.) da die spackigen Klämmerchen sehr scharfkantig sind. Die Schräubelchen lassen sich ganz gut festdrehen, ich hoffte zudem, dass die Lebensdauer der beiden Gewinde die Garzeit des Hähnchens nicht unterschreiten würde.
Backrohr auf 200 Grad vorgeheizt, Fettpfanne unters Gitter .... Ähhh - Fettpfanne? Lieferumfang: ein Rost, zwei Backbleche, eins davon mit einem Zusatzrost versehen und als Fettpfanne deklariert, obwohl keinen Millimeter höher ist als das exakt baugleiche Backblech.
Also, denk ich, das Fett von dem mickrigen Kräher wird sie wohl halten, aber sollte ich über dem spackigen Ding jemals eine anständige Ente braten, dann schwimmt die Küche...
Gott sei Dank hab ich von meinem alten Herd selbstverständlich die Bleche und die geräumige Fettpfanne mit 5 cm hohem Rand behalten. Also Rost ganz unten reingeschoben, alte (schmalere) Fettpfanne draufgestellt, etwas Wasser rein, o.k., und nun dran mit dem Viech.

Fummel. Spieß steckt und sitzt korrekt in seiner vorderen Führung, Klappe zu - und - nix. Spieß steht.
Zweiter Versuch. Fummel. Da der Griff sich als Vollschrott einer jämmerlichen Fehlkonstruktion erweist, unterstütze ich mit der anderen Hand den zum Glück noch nicht heißen Vogel - und handele mir am Seitenrand der Backröhre prompt die erste Brandblase am linken Unterarm ein.
Diese blieb auch nicht lange allein, da sich der Spieß zwar nun drehte, jedoch das verflixte Mistvieh nach einer halben Umdrehung mit der Schulter an dem krummen Gitterdings hängen blieb und der Spieß sich postwendend wieder aus dem Mitnehmer rausschob. Also Vogel raus, Schräubchen losdreh, Vogel um paar Zentimeter nach vorn schieb, Schräubelchen wieder festdreh, Vogel wieder rein.
Fummel. Brandblase.
Klappe zu, Spieß steht.
Schei... brüll.
Klappe auf, Spieß ruckel, Fummel. Brandblase.
Fünf ganz neue Schimpfworte erfunden und Lust gekriegt, den verdammten Vogel samt Zahnstocher aus dem Fenster zu schmeißen. Nicht gemacht wg. Tierschutzgesetz.

Um's kurz zu machen: Weitere zehn Minuten und etliche Brandblasen später drehte sich der Spieß mit dem Vogel dran, wie es sich gehörte. Langsam begann dieser auch zu bräunen und jenen unvergleichlichen Grill-Duft zu verbreiten, der einen sämtliche Diät-Empfehlungen über beide fettglänzende Backen grinsend vergessen lässt.
Nach etwa einer Dreiviertelstunde hatte sich der Spieß jedoch offenbar durchs Drehen aus dem Mitnehmer gelaufen, und Kamerad Hahn war, bauchunten hängend, grad im Begriff, sich einen amtlichen Sonnenbrand am Rücken zu holen. Diesmal dauerte die Fummelei auch nur fünf Minuten und es kam keine Brandblase mehr hinzu, da der Unterarm nunmehr von einen dicken Salbenverband geschützt wurde.
Das Grillergebnis war am Ende wider Erwarten brauchbar, ja sogar lecker. Projekt Spießgrillen ist also noch nicht abgesagt. Was den Jammer-Stocher anbetrifft, werde ich mir jedoch bei Gelegenheit einen aus Stahl mit vernünftigem Halte- und Griffmechanismus anfertigen lassen.

Die restlichen Funktionen des Hightech-Teils verdienen Bestnoten.
Das Kochfeld hat richtig Bums hinter, bei der Nutzung der Anbratstufe (Zweikreiszone volles Brett) ist direkt Vorsicht geboten, sonst rauchts umgehend in der Pfanne. Der Backofen hat acht separat schaltbare Funktionen mit und ohne Umluft, und er temperiert sehr genau, habe beim Gegenmessen mit dem Backofenthermometer Abweichungen von + 2-3 Grad gehabt, das ist für ein Haushaltsgerät nix, und die ganze Bedienung ist äußerst eingängig und logisch.
Muss es allerdings auch, denn die Betriebsanleitung ist äußerst spartanisch gehalten: Wer bislang noch nicht groß was mit programmierbaren Küchenherden zu tun hatte, wird aus dem mehrsprachigen Din-A-4-Heftl wenig für die Praxis Brauchbares entnehmen können. Aber zum Trost: Das Teil lässt sich auch ganz einfach ein- und ausschalten ohne jedes Zeituhr- und Schaltautomatikgedöns.

Das Ceranfeld verfügt über die übliche Technik dieser Klasse, brilliert wie auch der Backofen mit sehr kurzen Aufheizzeiten und ordentlich Anbrathitze, in diesem Bereich stößt er tatsächlich in die Semi-Profiklasse vor. Die Schaltknebel sind auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig und sehen wenig elegant aus, bieten aber die ganz gewöhnlichen Funktionen, wie sichs gehört.

Was die programmierbaren Automatics angeht, fällt der SMEG um einiges hinter dem AEG Competence (hier mehrfach beschrieben und vorher eigentlich mein Favorit gewesen) zurück. Aber - aus meiner Sicht macht das nix - ich fahr auch ein Auto mit Schaltgetriebe statt eines Automatic...

Reinigung: Das Ceranfeld (von Schott) ist äußerst robust, obwohl der Hersteller in der Betriebsanleitung vor schweren Töpfen (wg. Kratzern) warnt. Ich benutz zum Säubern den Fettlöser von Mellerud (zwar rel. teuer, hat aber einen guten Wirkungsgrad und ist sehr sparsam anwendbar), für schwerere Fälle (bereits Festgebranntes) benutz ich - Achtung Geheimtipp - einfach Spülmaschinenpulver (mit nem Tropfen Wasser anlösen und dann den Dreck ohne großen Druck mit nem Lappen wegrubbeln).

Die Backofentür (vierfachverglast = bleibt außen kühl, aber ich glaub, das ist heut eh Standard) ist abnehmbar, was u.a. eine leidlich verrenkungsfreie Reinigung des Innenraums ermöglicht.

Der leichtere Weg zum sauberen Rohr ist die Pyrolyse, ein Selbstreinigungsverfahren, das (grob beschrieben) bei Maximaltemperatur alle Reste und Spritzer von den speziell beschichteten Oberflächen praktisch wegbrennt. Bleche und Roste muss man dazu rausnehmen. Die Pyrolyse ist ziemlich energiefressend, (sollte man also nicht unbedingt nach jedem Brötchenaufbacken einschalten). Ich hab sie bisher noch nicht benutzt. Andere Quellen berichten von brauchbaren Ergebnissen.

Also Fazit: Ein tolles Teil, weil wie gesagt der Alibi-Spieß lässt sich ersetzen und dieser SMEG MPX5 ist der einzige Haushalts-Standherd überhaupt, den es mit Drehspieß gibt; ich vermute mal, dass der Hersteller mit der Herausnahme dieses Modells aus der Produktpalette auf Userkritiken bezüglich der Spießkonstruktion reagiert. Das aktuell rausgekommene Nachfolgemodell ist 90 cm breit, also nochmal ne ganze Ecke größer, und ich hoffe nur, dass sie auch noch einen verbesserten 60er rausbringen. Weil - wie gesagt - sobald Spießmaterial und Halterung verbessert sind, wird das Teil unschlagbar sein.

Anhängend noch die technischen Daten von der Seite des Händlers, wo ich meinen SMEG kaufte,
Quelle: lax-online:

SMEG SCB66MPX5 Elektrostandherd Edelstahl Pyrolyse mit Drehspieß
Energieeffizienzklasse: A
Energieverbrauch (Heißluft/Umluft) [kWh]: 0,76
Energieverbrauch (Konventionell) [kWh]: 0,79
Nutzbares Volumen [Nettovolumen l]: 54
Größe (Typ): groß (ab 65 l)
Premium- Elektrostandherd, Glaskeramik,
Pyrolyse, Kühle Tür, Vollglas- Innentür,
Edelstahl, 60 cm
Energieeffizienzklasse A
GLASKERAMIKKOCHFELD:
Schwarzes Suprema Glaskeramik
4-fach Restwärmeranzeige
Sicherheitsausschaltung
SERIENZUBEHÖR:
Glasschaber
BACKOFEN:
Turbo- Heißluft
LED Betriebsanzeige
Elektronische Steuerung
Digitaluhr
Akustische Endanzeige
Premium Griff, Tür mit Edelstahl Paneel
Keramischer Katalysator
Abnehmbare Backofentür mit
Vierfachverglasung
Elektronisches Thermostat
Innenbeleuchtung
Kühlgebläse
Innenvolumen: 54 Liter, 45x 31x 38 cm
Energieverbrauch nach EN 50304
Bei Heißluft: 0,76 kW/h
Bei konventioneller Beheizung: 0,79 kW/h
SERIENZUBEHÖR:
2 Roste, Fettpfanne, Backblech
AUSSTATTUNG:
Abnehmbare Spritzleiste, Abstellfach,
4 Verstellfüße
Gerätemaße (Hx Bx T): 90x 60x 60 cm
El. Gesamtanschlusswert: 11,10 kW

vielen Dank fürs Lesen,
Tina

Fazit: trotzdem klasse Herd der Semi-Profiklasse - Empfehlung: Zugreifen, solang es ihn noch gibt!

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Reinigung:    
Aufheizen/Abkühlen: