Speed-Link SL-8790 Medusa 5.1 Surround Headset
Ersatz für ein 5.1-System? - Speed-Link SL-8790 Medusa 5.1 Surround Headset Headset

Produkttyp: Speed-Link Headsets

Neuester Testbericht: ... sind auch mit sehr weichem Stoff umzogen und es ist sehr angenehm wann man das Headset aufsetzt. Auch nach langer Benutzung hat man keine S... mehr

Ersatz für ein 5.1-System?
Speed-Link SL-8790 Medusa 5.1 Surround Headset

Magickatrin

Name des Mitglieds: Magickatrin

Produkt:

Speed-Link SL-8790 Medusa 5.1 Surround Headset

Datum: 17.09.06

Bewertung:

Vorteile: gute Verarbeitung, angenehm zu tragen, allgemein guter Klang, bei Spielen besonders überzeugend

Nachteile: kann trotzdem ein 5 . 1 Soundsystem nicht ersetzen, Handbuch könnte etwas ausführlicher sein

Als ich zum ersten mal von diesem Headset hörte das 5.1 Surround-Sound versprach fand ich das sehr interessant, wenngleich ich mir ein solches Klangerlebnis mit Kopfhörern nur schwer vorstellen konnte. In verschiedenen Tests wurden dem Medusa 5.1 Surround Headset jedoch gute Bewertungen zuteil. Allerdings hielt mich der hohe Preis zunächst vom Kauf ab, rund 80,- Euro sollte es im günstigsten Fall kosten, was mir persönlich einfach viel zu teuer war. Als ich dieses Headset einige Zeit später für 59,- Euro sah kaufte ich es schließlich doch.

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Allgemeines:
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Normalerweise sind Verpackungen ja eher Nebensache, doch als ich mein neues Headset auspackte staunte ich nicht schlecht. Im Inneren der Verpackung befand ich ein äußerst stabiler, glänzender, schwarzer Karton in dem das Headset in schwarze Seite gebettet und mit roter Schleife lag. Eine nette Idee wie ich finde.

Im Lieferumfang befand sich außerdem ein mehrsprachiges Handbuch, verschiedene Anschlusskabel sowie die Verstärker Box samt Netzteil.

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Anschließen:
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Hier hat man verschiedene Möglichkeiten, angeschlossen werden kann das Headset an DVD-Player,PC- Soundkarte, CD-Player und Spielekonsolen. Alle benötigten Kabel sowie entsprechende Adapter liegen bei. Lediglich für Xbox und PS2 wird ein optisches Kabel benötigt, welches nicht zum Lieferumfang gehört. Im Handbuch wird auf jede Anschlussmöglichkeit eingegangen und alles schrittweise und mit Bebilderungen anschaulich erklärt. Hier kann man im Prinzip nichts falsch machen. Allerdings wäre wohl eine etwas ausführlichere Dokumentation keineswegs verkehrt gewesen und sicher werden das auch einige Käufer vermissen denke ich.

Die einfachste Nutzungsmöglichkeit ist dabei ein CD-Player oder ein ähnliches Gerät mit einer entsprechender Kopfhörerbuchse. Hier wird das Medusa Headset direkt angeschlossen (mit dem vorhandenen Umstecker), die Verstärker Box wird nicht benötigt.

Für alle übrigen Anschlussmöglichkeiten gilt generell das an die Verstärkerbox das Netzteil angeschlossen werden muss.

Sehr umständlich und mit zusätzlichen Ausgaben verbunden hingegen ist es das Headset in Verbindung mit der Xbox zu nutzen. Hier kann das Headset nur indirekt angeschlossen werden. Zunächst einmal benötigt man ein spezielles Kabel mit digitalem Ausgang, da die Xbox ja bekanntlich über keinen verfügt. Dafür kann man gut 20,- Euro an Zusatzkosten einplanen, denn soviel kostet ein brauchbares Kabel. Über den digitalen Ausgang wird dann die Xbox mit der Anlage verbunden, die Anlage außerdem mit der Verstärker Box und das Headaset selbst wird ebenfalls mit der Verstärker Box verbunden. Bei Game Cube und PS2 gestaltet sich das Ganze glücklicherweise etwas weniger kompliziert, aber das Anschließen ist ebenfalls nur indirekt möglich. Bei der PS2 erfolgt der Anschluss mit einem optischen Kabel an den optischen Eingang des 5.1 Verstärkers. Der Game Cube wird hingegen mit den Audio-Eingängen des 5.1 Verstärkers verbunden.

Um das 5.1 Headset am PC nutzen können ist natürlich eine 5.1 Soundkarte Voraussetzung. Hierbei werden die 3 Anschlüsse für Front, Rear und Center mit den entsprechenden Anschlüssen der Verstärker Box verbunden und das Headset wird ebenfalls an die Verstärker Box angesteckt. Der eventuell vorhandene optische Ausgang der Soundkarte kann übrigens nicht für den Anschluss verwendet werden.

Ähnlich wie beim PC funktioniert das Anschließen an einen DVD-Player, auch hier werden die Anschlüsse für Front, Rear und Center mit der Verstärker Box verbunden und das Headset wird ebenfalls an die Box angeschlossen. Es ist auch hier nicht möglich das Hedaset an den optischen Ausgang eines DVD-Players anzuschließen.

Alternativ kann bei Benutzung von DVD-Player und PC zusätzlich das Boxensystem mit der Basisstation verbunden werden, was den Vorteil hat das man sich lästiges umstecken ersparen kann falls man die Soundausgabe mitunter vielleicht lieber über die Anlage haben möchte.

Der Anschluss des Mikrofons ist denkbar einfach. Hierfür muss lediglich der Klinkenstecker des Headsets in die entsprechende Buchse der Soundkarte gesteckt werden. Praktischerweise gibt es gleich eine Verlängerung für dieses Kabel, so das es keine Probleme geben bei der Verbindung.

Es ist auch möglich ein Zweites Headset an die Verstärkerbox anzuschließen. Allerdings gibt es nur einen Lautstärkeregler für beide Anschlüsse.

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Meine Meinung:
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An und für sich ist es eine leichte Sache und sicher auch für absolute Laien kein Problem das Headset korrekt anzuschließen. Wenn man aber wie ich das Headset abwechselnd an verschiedenen Geräten nutzen möchte, dann ist das ständige umstecken sehr lästig. Störend ist auch das Kabelgewirr das entsteht und sich nicht ohne weiteres verstecken lässt da man die Verstärker Box stets in Reichweite haben sollte für das Ein- und Ausschalten sowie die Regulierung der Lautstärke.

Generell kann das Headset nur an der Verstärkerbox an- und ausgeschaltet werden, aber die Lautstärkeeinstellung kann über die integrierte Kabelfernbedienung erfolgen und alternativ über die Lautstärkeregelung des PC.

Zur Kabelfernbedienung lässt sich noch sagen, das es grundsätzlich nicht schlecht ist Einstellungen auf diese Weise vornehmen zu können. Aber die Sache hat auch einen kleinen Nachteil, denn es passiert leider sehr schnell das man unbeabsichtigt an die kleinen Rädchen kommt und etwas verstellt. Bei der Wiedergabe von Musik ist das nicht weiter schlimm und schnell ist alles wieder so eingestellt wie es sein soll. Bei der Wiedergabe von DVD`s oder Computerspielen mit räumlichen Klang ist das anfangs allerdings nicht so einfach und kann zeitaufwendig und regelrecht nervend sein., später weiß man dann schon eher in welchen Verhältnis man die 3 Regler am besten dreht.

Überhaupt fand ich es sehr schwierig die richtigen Lautsprechereinstellungen vorzunehmen. Benutzt habe ich dafür den Creativ Kalibrierungsassistenten, welcher zur Softwareausstattung meiner Soundkarte gehört. Trotzdem musste ich lange herumexperimentieren bis der Klang des Headsets wirklich zufriedenstellend war.

-Verarbeitung-

An der Verarbeitung gibt es nicht viel zu beanstanden, im Grunde nur die im Kabel integrierte Fernbedienung. Hier lässt sich der der Schalter zum wechseln zwischen DVD und CD etwas schwer bewegen, die 3 Lautstärkeregler hingegen verstellen sich unbeabsichtigt viel zu schnell. Ansonsten erscheint die Verarbeitung hochwertig. Ob auf lange Sicht der gepolsterte Kopfbügel noch top in Ordnung ist bleibt abzuwarten, denn der Bezug aus lederartigen Material fasst sich sehr dünn an. Das Mikrophon ist biegsam und macht auch sonst einen sehr stabilen Eindruck.

Das Headset lässt sich auch platzsparend zusammenklappen, falls man es mal transportieren will sicher ein Vorteil.

-Tragekomfort-

Das relativ hohe Gewicht ist zunächst gewöhnungsbedürftig, ebenso wie der leicht spürbare Anpressdruck. Unangenehm zutragen ist das Medusa Headset dennoch nicht, die Ohrmuscheln sind weich gepolstert und haben eine samtige Oberfläche. Der Kopfbügel ist ebenfalls weich gepolstert. Allerdings wurde es wohl eher für größere Köpfe erdacht, denn bei Bewegungen habe ich manchmal das Gefühl das mir das Headset etwas verrutscht. Aber das ist auch alles irgendwie eine Gewöhnungssache, mein altes Headset war im Vergleich sehr viel leichter und da ist mir das eventuell nie sonderlich stark aufgefallen. Das Gewicht ist wohl vor allem wegen der außerordentlich guten Polsterung des Kopfbügels nicht störend, denn vor nicht allzu langer Zeit besaß ich mal Funkkopfhörer, die ebenfalls ein deutlich spürbares Gewicht hatten, aber eben nicht über eine so gute Polsterung verfügten wie das Medus Headset, hier war es letztendlich keine Gewöhnungssache sondern schlichtweg unbequem und über längere Zeit kaum erträglich. Das Medusa Headset hingegen kann man auch mehrere Stunden tragen ohne das irgendetwas drückt, gerade bei Spielen ist mir das auch wichtig, denn hier trage ich es oft mehrere am Stück, wie das eben so ist wenn man sich einem spannenden Spiel widmet...

Das Mikrofon kann heruntergeklappt werden und lässt sich praktischerweise biegen und somit universell verstellen. Allerdings ist es nicht möglich das Mikrofon ganz abzunehmen falls es nicht gebraucht wird. Ansonsten gibt es hier nicht zu beanstanden, die Verständigung funktioniert gut und es entstehen auch keine Nebengeräusche.

Die Kabellänge des Headsets ist sehr großzügig bemessen, ca. 4 Meter ist es lang. Wobei man bei Benutzung am PC natürlich nie soviel brauchen wird, aber wer es für`s DVD anschauen nutzt und es sich dabei auf der Couch gemütlich machen will, der wird das sicher schnell zu schätzen wissen denke ich.

-Spiele-

Mit Kopfhörern 5.1 Sound erleben, das ist sicher schwer vorstellbar, auch ich war zunächst etwas skeptisch wie das Ganze in der Praxis funktionieren sollte. Die Erklärung ist folgende: Um 5.1 Surround Sound zu hören sind in jeder Ohrmuschel des Headsets 4 Lautsprecher integriert, jeweils für Rear, Front, Center und Subwoofer.

Um es schon mal vorab zu sagen, bei der Benutzung am PC ist eine gute Soundkarte im Prinzip Vorraussetzung. Ich habe es mit 5.1 Onbord-Sound und einer Terratec 5.1 PCI Soundkarte getestet und fand das Hörerlebnis nicht überzeugend, in Spielen ließ sich nicht zuordnen ob diverse Geräusche nun von vorn oder von hinten kamen und auch ganz allgemein war die Soundqualität eher mittelmäßig. Bei einer Audigy 2 ZS Soundkarte hingegen war die Klangqualität deutlich besser. Spiele wie Shadow Ops - Red Mercury und Splinter Cell - Pandora Tomorrow bieten so eine wirklich beeindruckende Akustik. Geräusche die von hinten kommen sollten, sind tatsächlich so wahrnehmbar und Explosionen klingen einfach gigantisch und man hört auch ganz genau die einzelnen Kanäle. Wenn man bei Shadow Ops sich mitten im verschneiten Russland befindet und einem der Wind um die Ohren pfeift, dann hört sich das schon fast real an. Was mich nicht so recht überzeugen konnte bzw. kann - der Sound den man eigentlich von vorn Links und Rechts wahrnehmen sollte, man hört den Unterschied zu den hinteren Lautsprechern, aber trotzdem scheint es eher so als ob der Sound mehr von der Seite kommt. Die Töne die dem Center Speaker zugeordnet sind hört man allerdings sehr gut als solche, jedenfalls kommen sie eindeutig aus der Mitte und auch etwas weiter von vorn. Getestet habe ich das Headset ebenfalls mit Doom 3. Der Klang war hier einfach hervorragend und die ohnehin einmalige Atmosphäre des Spiels kommt mit einem solchen Sound noch sehr viel besser zur Geltung. Allerdings ist mir hier auch ein störender Nachteil aufgefallen, denn das Headset vibriert gerade bei hoher Lautstärke sehr stark, was ich als störend empfinde. Warum es aber gerade bei diesem Spiel so ist kann ich leider nicht sagen, bei anderen Spielen konnte ich einen solchen Effekt jedenfalls nicht bemerken. Aber da es in meinen Fall nur ein Test war, Doom 3 will ich nämlich nicht wirklich mit Kopfhörern spielen, ist mir einfach zu gruselig wenn ich dabei nicht mitbekomme was um mich herum passiert. Sollte plötzlich jemand neben mir stehen wäre ich wohl vor Schreck einem Herzinfarkt nahe.

Abstriche muss man also machen in gewisser Weise, denn ein halbwegs gutes 5.1-Lautsprechersystem ist in jedem Fall überlegen. Trotzdem ist das Medusa Headset eine gute Alternative, gerade bei Spielen. So spiele ich hauptsächlich abends und muss dabei sehr auf die Lautstärke achten weil nebenan meine Tochter schläft, Kopfhörer sind also unerlässlich.

-DVD-

DVD`s schaue ich mir am PC eher selten an, nachdem ich mir das Medusa Headset gekauft hatte, musste ich es allerdings auch bei der DVD-Wiedergabe testen. Am stationären DVD-Player war das allerdings nicht möglich, denn der verfügt nicht über die notwendigen Anschlüsse. Aber am PC habe ich es getestet wie es mit dem Sound bei DVD`s steht. Zunächst fiel mir spontan Matrix ein und ich hatte mein erstes Testobjekt damit gefunden. Jedoch stand ich nun auch vor einem kleinen Problem, mein InterVideo WinDVD 5 ist nur eine OEM Version die zum Lieferumfang meines PC`s gehörte und daher im Funktionsumfang eingeschränkt ist, unterstützt wird kein Mehrkanalton und der Windows Media Player bietet mir ebenfalls keine 5.1 Soundausgabe, sondern nur eine Option die als Dolby Sourround Compatible aufgeführt ist. Aber auch ohne echten 5.1 Sound macht es Spaß mit diesen Kopfhörern Filme anzuschauen, der Klang ist sehr gut und in Verbindung mit dem Media Player kommt tatsächlich ein räumlicher Klangeffekt zustande, auch wenn sich Klangeffekte nicht zuordnen lassen ob nun von vorn oder von hinten.

-Musik-

Musik höre ich sowohl am PC als auch mit diversen anderen Abspielgeräten die es bei uns zu Hause gibt. Kopfhörer hatte ich auch schon benutzt bevor ich mir das Headset zulegte, praktischerweise kaufte ich mir Funkkopfhörer, jedenfalls dachte ich damals das sei die beste Lösung. Nun ja, es stellte sich schnell heraus das dem nicht so war, ohne das jetzt an dieser Stelle weiter auszuführen. Auf jeden Fall sind nach einiger Zeit die Kopfbügel zerbrochen und damit hatten die Funkkopfhörer endgültig ausgedient. Das mir so was mit dem Medusa Headset nicht passiert, da bin ich eigentlich sehr zuversichtlich, denn es macht einen sehr viel besseren Eindruck.
Zum Glück muss man das Headset nur mit einem Adapter in die entsprechende Anschlussbuchse des Gerätes stecken, so ist es überhaupt kein Aufwand das Headset abwechselnd mit unterschiedlichen Wiedergabegeräten zu benutzen. Bei der Musikwiedergabe konnte ich keine großen Unterschiede feststellen, ob am stationären CD-Player oder Diskman, der Klang war sehr gut, allerdings nur in Stereo und qualitativ weder besser noch schlechter als mit meinen alten Kopfhörern. Am PC merkt man einen Unterschied, hier klingt mit den richtigen Einstellungen alles am Besten wie ich finde.

Allgemein lässt sich noch sagen das für einen optimalen Klang die Lautstärke nicht zu hoch sein darf, ansonsten gibt es störende Nebengeräusche wie leichtes kratzen und insgesamt hört es sich auch etwas verzerrt an. Und generell dürfen auch die Regler der Fernbedienung nie bis zum Anschlag aufgedreht sein, ansonsten rauscht es im Hindergrund.

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Service:
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Für das Medusa 5.1 Surround Headset gewährt Speedlink eine Garantie von 2 Jahren, Laut Aussage des Herstellers umfasst diese Garantie die Verarbeitung und alle eingebauten Teile. Eine genaue Aussage wie im Garantiefall vorzugehen ist fehlt leider. Aber immerhin gibt es einen Verweis auf die Hotline sowie die Hompage von Speedlink.

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Technische Daten:
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-Verstärker Box-
Spannungsversorgung: 7,5V DC / 500 mA
Ausgangsleistung: 500mWx6
Signal / Rauschen (SN): -60dB
Verzerrung: <0,5%

-Mikrofon-Daten-
Kondensatormikrofon: 9,7mm
Richtwirkung: ungerichtetes Mikrofon
Impedanz: 2200 Ohm
Empfindlichkeit: -60dB (+/- 2dB)
Frequenzgang: 30Hz ~ 16 Khz
Betriebsspannung: 4,5 V

-Lautsprecherdaten-
Surround-Lautsprecher (vorne/hinten): 30mmx2, 32 Ohm, 20Hz-20KHz
Center-Lautsprecher: 40mmx2, 64 Ohm, 20Hz-20KHz
Subwoofer: 32mmmx2, 8 Ohm, 20Hz-120KHz

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Fazit:
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Vor allem für die Benutzung am PC ist dieses Headset sehr gut geeignet. Es kann zwar ein "richtiges" 5.1 Soundsystem nicht ersetzen, aber es ist eine wirklich gute und empfehlenswerte Alternative. Besonders überzeugt hat mich die Klangqualität bei Spielen. Und genau für diesen Zweck habe ich es mir schließlich auch gekauft und bin somit absolut zufrieden. Das Headset optimal einzustellen ist zunächst etwas zeitaufwendig, aber es lohnt sich auf jeden Fall etwas Zeit und Geduld zu investieren. Überzeugt hat mich auch die gute Verarbeitung und der ausgezeichnete Tragekomfort, trotz des relativ hohen Gewichts drückt das Headset auch nach längeren tragen nicht. Ich würde mir dieses Headset jeder Zeit wiederkaufen und kann es daher auch weiterempfehlen.

Fazit: Meiner Meinung nach empfelenswert.

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Klangqualität:    
Tragekomfort: