Samsung S300
Technik-Winzling mit Macken - Samsung S300 Handy

Produkttyp: Samsung Handys

Neuester Testbericht: ... man z. B. das Handy nachts nicht ausschaltet, ist dies sehr nützlich). Die neue Technik des SGH-S300 verspricht auch 40-stimmige Klingelt... mehr

Technik-Winzling mit Macken
Samsung S300

Alsion

Name des Mitglieds: Alsion

Produkt:

Samsung S300

Datum: 01.04.03, geändert am 08.04.04 (2729 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Farbdisplay, polyphone Klingeltöne, zusammengeklappt winzig, aufgeklappt angenehm groß

Nachteile: Keine Sprachwahl, SMS schreiben ziemlich umständlich

Es ist doch tatsächlich geschafft! Dooyoo hat es allen Ernstes fertig gebracht, innerhalb einer Woche eine neue Kategorie einzurichten. Nachdem ich auf die letzte 6 Wochen gewartet habe, eine enorme Leistung. Besteht vielleicht doch noch Hoffnung für dooyoo? Zu Wünschen wäre es. Aber das soll heute in diesem Bericht gar nicht das Thema sein.

In der heutigen, schnellebigen Zeit, gibt es auch noch Dinge, die verhältnismäßig lange halten. Mobilfunkverträge beispielsweise.
Da mein "Alter" nun nach 24 Monaten ausgelaufen ist und mir die Leutchen von Telepassport weder ein Neugerät noch bessere Vertragsbedingungen anbieten konnten/wollten, sah ich natürlich keinen Grund mehr bei diesem Verein zu bleiben. Provider gibt es ja inzwischen genug. Fast alle Provider haben die ähnlichen Tarife im Angebot, so dass es irgendwann nur noch heißt: "Vertrag ist gefunden, bei wem bekomme ich das beste Handy zum billigsten Preis?". Meine Wahl fiel hier auf die Fuldaer Firma "Inwa" (www.inwa.de), da diese mit Abstand die besten Preise und Angebote in dem von mir gewählten Vertrag hatten.

Schon zu Beginn meiner "Handysuche" liebäugelte ich mit einem der schicken Klapphandys. Samsung fiel mir hier schon alleine dadurch auf, da sie eine relativ große Auswahl an Geräten boten. Relativ groß waren aber auch die Preise. Außerdem wollte ich von den Nokia-Spielzeugen weg (nicht böse nehmen, liebe Nokia-Fans!)
Das SGH-A800 (blaues Display) war eigentlich meine erste Wahl. Dieses A800 hätte ich bspw. direkt bei debitel bekommen können. Mit einer Zuzahlung von 79,- Euronen und Neuvertrag. Klang gut, schon alleine deshalb, weil 100,- Euro Zuzahlung mein Limit waren.
Fast hätte ich bestellt, da fand ich durch Zufall eben "Inwa" und die boten mir folgendes: Statt dem SGH-A800 das Farbhandy "SGH S-300" ? und das nur für 49,- Euro! Mit demselben Vertrag. Und da dieses Gerät sowieso mein heimlicher Favorit war (ich
es aber aufgrund des Preises anfangs ausschloß), entschied ich mich zu bestellen. (Übrigens: Das A800 hätte ich bei Inwa mit einer 150,- Euro Gutschrift bekommen. So können die Preise variieren...)

Also ratzfatz unterschrieben und der Dinge (bzw. des Gerätes) geharrt, die da kommen mögen. Und so hielt ich mein neuestes Technikspielzeug eineinhalb Wochen später in den Händen.


***** Allgemeines / Design *****

Das Samsung SGH-S300 ist wie schon erwähnt ein Klapphandy. In edlem Grau gehalten mit einer kleinen Antenne (die überhaupt nicht stört) und zusätzlichem Display an der Außenseite. In Sachen Größe ist das Gerät ein richtiger Winzling: 8cm lang, 4cm breit und 2cm dick. Mit Standard-Akku wiegt das Gerät 78g, mit Slim-Akku (der gleich mitgeliefert wird) nur 74g.
An der linken Seite befinden sich neben der Lautstärkeregelung auch die Buchse für die Freisprecheinrichtung und die Infrarotschnittstelle. An der Unterkannte befindet sich die obligatorische Ladebuchse.
Das Front-Display sitzt leicht erhoben auf dem Deckel und zeigt eingehende Anrufe entweder per Namen an (sofern im Telefonbuch gespeichert) oder per Nummer. Direkt oberhalb des Displays gibt es ein kleines Lämpchen, dass in bunten Farben signalisiert wenn ein Anruf eingeht, kontinuierlich blinkt wenn eine SMS empfangen wurde oder permanent rot leuchtet, wenn das Handy in ausgeschaltetem Zustand geladen wird.
Als kleiner Gag wurde hinter das Frontdisplay ein Spiegel eingebaut. Sobald das Display also erlischt, hat man (natürlich auch Frau) einen kleinen Handspiegel. Viel sieht man natürlich aufgrund dessen geringer Größe nicht.
Von hinten sieht das Handy relativ unspektakulär aus. Der Akku bildet die Rückwand, auf dem das Samsung-Logo eingeprägt ist.

Von innen sieht das kleine Wunder dafür um so interessanter aus. In der oberen Hälfte befindet sich das vollfarbige Display (65.536 Farben, 128x128 Pixel) und der Lautsprecher, in der unteren sämtliche Tas
ten (die mit Kurzwahlen belegbar sind) sowie das Mikrofon.
Neben den normalen Zifferntasten finden sich hier auch die beiden sogenannten "Softkeys" (ähnlich Nokias "Menü"-Taste), ein Steuerkreuz (das in den Telefoneinstellungen programmierbar ist!), die obligate "C"-Taste, Hörer Abnahme- sowie Auflegetaste und eine Shorttaste um online zu gehen. Trotz der (optischen) Ähnlichkeit zum iMode-"i" geht?s aber per WAP online.


***** Technische Daten *****

Ich gestehe: Für diesen Abschnitt habe ich 1-zu-1 bei Xonio.com abgeschrieben. Man möge mir verzeihen ;-). Die Rechte für die folgenden Zeilen liegen also dort.

Netzstandards (Megahertz): 900/1.800/1.900
Gewicht (in Gramm): 79
Größe (mit Antenne): 104 x 41 x 23 mm
Anschluß externe Antenne: ja
Akku-Typ: Li-Io
Max. Stand-by-Zeit (Stunden) laut Hersteller:150
Max. Gesprächszeit (Stunden:Minuten) laut Hersteller: 05:00
Max. Gesprächszeit (Stunden:Minuten) laut Akku-Test: 03:20
Display (genutzte Fläche): 28 x 26 mm (128 x 128 Pixel, 65.536 Farben)
Austauschbare Oberschale: nein
Lieferumfang (über Standard): Headset, Datenkabel, Slim-Akku, Sync-Software
Telefonbucheinträge (ohne SIM): 500
Kurzwahl: ja
Sprachwahl: nein
Sprachsteuerung: nein
Freisprecheinrichtung: nein
Profile: ja
Gruppenfunktionen: ja
SMS-Eingabehilfe: ja (T9)
SMS-Speicher: ja (50 + SIM)
Austauschbare Logos/Icons: ja/ja
Klingeltöne fest/empfangen/senden/komponieren/aufnehmen: 45/7/nein/nein/nein
Vibrationsalarm: ja
Kalender: ja
Wecker: ja
Spiele: 4 (Honey Ball, Hamster Box, Bowling, MIDP-Man)
Anklopfen/Makeln/Halten: ja/ja/ja
Konferenz: ja
Serielle Schnittstelle: ja
Infrarot-Schnittstelle: ja
Bluetooth: nein
WAP-Browser: ja (1.2)
E-Mail-Client: nein
Modem: 14,4 kbit/s
HSCSD (max. downstream/upstream): nein
GPRS (max
. downstream/upstream): 53,6/28,8 kbit/s


***** Funktionen *****

Um zu den verschiedenen Funktionen zu kommen (von denen das S300 *einige* hat), muß man die Softkeytaste ?Menü? betätigen. Sofort kommt man zu den einzelnen Punkten:

- "MessageLine": Hier gibt (mehr oder weniger) interessante News und Informationen, die man beim Netzprovider bestellen kann. Bei mir wären dies "debitel Info", "debitelEmail" und "debitelBörse". Mangels Interesse meinerseits habe ich die 3 Punkte allerdings noch nie ausprobiert und kann daher recht wenig dazu sagen.

- "SMS und Voicemail": Das "typische" SMS Menü. Von "SMS lesen" und "SMS schreiben" über "Vorlagen" etc. findet der geneigte Fingerakrobat hier alles. Natürlich lassen sich auch einige Presets (Voreinstellungen) treffen. Also der ähnlich Funktionsumfang wie bei anderen Handys auch. Das SMS schreiben selbst ist meiner Ansicht nach etwas umständlicher als bspw. bei Nokia-Handys, darauf möchte ich aber später noch eingehen.
Nicht zu vergessen: Das S300 kann mit dem Vorgänger von MMS, EMS umgehen. Es ist also möglich kleine Bilder und Töne in die SMS zu packen. Von den Möglichkeiten einer MMS ist man allerdings noch ein Stück entfernt.

- "Anrufliste": Hier finden sich Auflistungen der entgegengenommenen Anrufe, der getätigten Anrufe, unbeantwortete Anrufe, Gesprächszeiten etc. Auch hier wird das Rad nicht neu erfunden.

- "Toneinstellungen": Jetzt wirds interessant. Das S300 ist ein wahres Klangwunder. Das kleine Soundwunder kann bis zu 40 Töne gleichzeitig abspielen. Im Vergleich dazu: Ein "Standard-Nokia" wie das 3310 kann einen Ton abspielen. Im Prinzip also eine kleine Musikbox. Vielleicht kennt ja jemand die Werbung für das Sharp GX-10 und Vodafone-Live. Als die etwas betagteren Damen und Herren gemütlich in einer Runde sitzen und plötzlich das Han
dy anfängt "Sexbomb" von Tom Jones zu spielen. So in etwas klingt das S300 auch.
Viele der Sounds lassen sich auch für SMS verwenden, allerdings nicht alle.
Leider bietet das Handy nicht (direkt) die Möglichkeit, eigene Melodien zu komponieren. In Verbindung mit dem Datenkabel, passenden Tools aus dem Internet und etwas können im Umgang mit MIDI-Editoren kann man über Umwege aber doch eigene Melodien in das Handy bringen. Das zu beschreiben würde den Rahmen hier aber bei weitem sprengen.

- "Einstellungen": Unter diesem Menüpunkt befinden sich die Punkte, die für die Konfiguration des Handys zuständig sind. Sicherheit, Sprache, Begrüßungsmeldungen, Display-Einstellungen etc. können hier vorgenommen werden. Technikverliebte werden hier auf jeden Fall Spaß haben ;-)

- "Organizer": Hier findet der streßgeplagte Anwender alles, um seinen Tagesablauf etwas zu organisieren. ToDo-Listen, Kalender, Datum und Uhrzeit, Alarm, Taschenrechner und Währungsrechner sollen beim täglichen Planen helfen.

- "Netzdienste": In den Netzdiensten findet man dann so kuriose Dinge wie Anrufumleitung, Anruf sperren, Anklopfen, Netzwahl, Übertragung der eigenen Rufnummer, Bandauswahl etc. Die meisten Dinge wird der Privatanwender wahrscheinlich nicht benötigen, Busineßkunden finden hier aber durchaus nützliches.

- "Funbox": Hier soll es dann spaßig werden. Gleich 4 Spiele in Farbe bringt das Telefon mit. Unter anderem "Pacman", eines der ersten (und besten) Computerspiele aller Zeiten. Außerdem Bowling und zwei weitere Games. Durch die integrierte Java-Technologie soll es möglich sein, sich Spiele aus dem Internet zu laden, ausprobiert habe ich diese allerdings noch nicht.
In der Funbox befindet sich außerdem der WAP-Browser nach dem Standard 1.2. Warum sich dieser aber ausgerechnet in der Funbox befindet, wird wohl Samsungs Geheimnis bleiben.

Das Handy geht per GPRS ins WAP-Ne
tz, was den Vorteil hat, dass man nicht mehr nach Onlinezeit bezahlt, sondern nach übertragenem Datenvolumen. Eine relativ teure Spielerei. Wenn ich mich recht erinnere, ca. 15 ? 30 Cent pro 10 KB.
Ist soweit aber trotzdem ganz nett, wenn die Freundin mal wieder endlose "Klamotten-Anprobier-Sessions" im Kaufhaus hat, und man sich als Mann sowieso nur langweilt ;-)


***** Lieferumfang *****

Der Lieferumfang ist im Vergleich zu anderen Handys sehr gut: Neben dem Standard-Akku gibt es zusätzlich einen Slim-Akku, der etwas flacher ist. Ein passendes Netzteil zum Laden der Akkus wird natürlich auch mitgeliefert. Des weiteren ist bereits eine Freisprecheinrichtung (Ohrstöpsel) enthalten. Optisch natürlich -passend zum Handy- in Silber/Grau. Die Sprachqualität empfand ich persönlich als sehr gut, allerdings muß ich zugeben, dass ich mich nicht großartig mit dem Thema Freisprecheinrichtung befaßt habe.
Im weiteren Lieferumfang befinden sich drei Handbücher (eines für das Handy, eines für den WAP-Browser und eines für die Sync-Software), das Datenkabel und die passende Sync-Software.
Datenkabel und Software finde ich dahingehend praktisch, dass man sein Telefonbuch am PC bearbeiten kann. Das erspart einiges an Arbeit, vor allem zu Anfang, wenn man den Großteil der Nummern einträgt. Die Software läuft unter den gängigen Windows-Versionen, eine Version für Mac oder Linux sucht man allerdings vergeblich.
Aber natürlich kann man mittels der Software nicht nur das Telefonbuch bearbeiten, sondern natürlich auch SMS, außerdem lassen sich Bilder und Töne in das Gerät laden.
Das Einzige was zur Vollständigkeit noch fehlt, wäre eine passende Tasche. Diese lässt sich aber mit etwas Glück bei eBay ganz günstig erwerben.


***** Positives *****

Im Vergleich zu den "alten" Handys, ist das SGH-S300 natürlich schon ein kleines Wunder. Allein die farbigen Displays machen schon einiges her. Die polyphonen Klin
geltöne tun Ihr übriges dazu. Man möchte fast nicht rangehen, wenn es klingelt ;-)
Positiv überrascht war ich, dass der Akku innerhalb von guten 2 Stunden komplett geladen war. Dagegen steht allerdings die doch recht knapp bemessene Standby-Zeit. Nach ca. 3-4 Tagen (im 24h Betrieb) mag das gute Stück wieder etwas Nahrung haben. Mein altes 3310 war hier sparsamer. Außerdem gehöre ich zu den Wenigtelefonierern und schreibe auch nicht viele SMS. Bei entsprechender, häufiger Nutzung könnten die Zeiten also noch geringer ausfallen.
Die Bedienung ist im Großen und Ganzen sehr einfach und logisch, Nokia-Umsteiger (so wie ich) dürften keine größeren Schwierigkeiten haben. Einziger Kritikpunkt ist das SMS schreiben, dazu aber später mehr.
Die Größe empfinde ich als einen weiteren Pluspunkt. Wenn man das Gerät zusammengeklappt in der Tasche hat, stört es gar nicht (trotz Antenne!), beim telefonieren und SMS schreiben ist es aber angenehm groß und nicht so klein wie die aktuellen Nokias.


***** Negatives *****

Aber natürlich hat das Gerät auch einige Nachteile, die (je nach Anwendung/Benutzer) mehr oder weniger ins Gewicht fallen.
Die Standby-/Sprechzeit ist, wie schon erwähnt, relativ kurz. Nach 3 Tagen kann da schon mal Schluß sein.
Die Bedienung ist (verglichen mit einem Nokia 3310) z.T. etwas umständlich. Das Telefonbuch bspw. erreicht man, indem man erst auf "Name", dann auf "Suchen" drückt und dann den gewünschten Namen eingibt. Bei einem 3310 reicht es, einfach nach unten zu drücken. Ich hatte ja die Hoffnung, dass sich eine solche Funktion über das programmierbare Steuerkreuz einstellen lässt ? aber Pustekuchen!
Das Senden einer SMS an mehrere Leute gleichzeitig ist ultra-umständlich: Erst die
SMS schreiben und speichern und dann für jeden Benutzer die SMS aufrufen und
schicken, da das Handy nach jeden SMS automatisch auf den Startbildschirm
zurückkehrt. Ich bin zwar kein Vielschreiber in Sa
chen SMS, aber das Fehlen dieser Funktion finde ich doch sehr negativ. Im übrigen ist das S300 kein MMS-Handy, für solche Spielereien bietet Samsung das SGH-V200 an.
Der für mich negativste Punkt: Das Handy hat keine Sprachwahl. Beim Autofahren darf ich ja nicht am Handy rumfingern. An sich ok, eine FSE ist ja dabei. Wie soll ich aber wählen, wenn die Klappe zu ist?
Ärgerlich ist auch, dass das SMS schreiben relativ schwierig ist (verglichen mit einem Nokia 3310). Das Umschalten zwischen T9/Zahlen/Sonderzeichen/GROSSBuchstaben/kleinBuchs taben ist sehr umständlich.
Die Menüpunkte rollen nur sehr langsam durch, wenn sie länger sind als das Display breit ist. Ungeduldige können hier mit der Zeit schon die Nerven verlieren.
Als letzten Punkt fiel mir auf, dass das äußere Display nicht permanent aktiv sein kann (Wie bspw. bei dem A800). Die aktuelle Uhrzeit bspw. bekommt man erst, wenn die Lautstärketaste an der Seite eine Sekunde lang gedrückt wird.


***** Preis *****

Tja, zum regulären Preis hätte ich das Handy nie und nimmer gekauft. Ohne Vertrag liegt der empfohlene Preis des Herstellers bei sage und schreibe knapp 500,- Euro.
In Verbindung mit einem neuen D2 Vertrag habe ich nun aber lediglich 49,- Euronen auf den Tisch gelegt.
Man bekommt für den Preis zwar einiges geboten, die Kritikpunkte sollte man aber natürlich nicht außer Acht lassen.


***** Fazit *****

Ein tolles Handy mit ein paar Macken. Es macht wirklich Spaß, mit diesem Handy zu telefonieren etc. Ich habe meine Entscheidung nicht bereut. Angesichts des von mir bezahlten Preises ist das sicherlich verständlich. Hätte ich allerdings den vollen Preis bezahlt, wäre ich über einige fehlende Eigenschaften doch sehr enttäuscht. Ich denke in dieser Preiskategorie könnte man wenigstens die Sprachwahl erwarten. Aber vielleicht besser Samsung hier ja noch nach.
In gewisser Weise sollte ich zwei Wertungen abgeben: Bei dem vollen Kaufpreis von 50
,- Euro bekommt das Handy aufgrund der negativen Aspekte nur 3 bis 3.5 von 5 Sternen (liebes dooyoo-Team, das wäre doch mal ne Idee: halbe Sterne...).
Für den Preis von 49,- Euro (in Verbindung mit einem Vertrag) gebe ich aber gerne 4 bis 4.5 von 5 Sternen.

Tja, und halbe Sterne eben nicht möglich sind, bleibt es wohl bei den 4 Sternen...

In diesem Sinne,
Alsion

Fazit: