Samsung E1310
Klappe die dritte - Samsung E1310 Handy

Erhältlich in: 2 Shops

Produkttyp: Samsung Handys

Neuester Testbericht: ... es super ansprechend. Es ist schwarz glänzend von außen (Klavierlack-Optik). Ein "Samsung" ist direkt in der Mitte des Handys auf... mehr

Klappe die dritte
Samsung E1310

Neonbird

Name des Mitglieds: Neonbird

Produkt:

Samsung E1310

Datum: 23.11.09

Bewertung:

Vorteile: klein und handlich, akku hält lange

Nachteile: nichts

Hallo liebe Freunde der heißen Ohren


Hier kommt nun Handy Nummero drei. Es gibt einige Hersteller von Handys, aber auch einige die im Konkurrenzkampf die Segel streichen mußten. Es war schon immer so, das man sich eine zeitlang auf seine Lorbeeren ausruhen kann, aber die Konkurrenz schläft nicht und versucht immer einen Tick schneller zu sein. Schaut man sich die Verkaufszahlen an, so liefern sich Sony Ericsson und Nokia ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Aber da sind noch einige Hersteller die ganz gewaltig im aufholen sind. Einer davon ist Samsung, der nicht nur Handys herstellt sondern sich auch im PC-Bereich, Haushalttechnik, Unterhaltungs-elektronik usw etabliert hat.

Um ein solches Handy von Samsung geht es in diesem Bericht, ein Handy mit der Bezeichnung Samsung E1310. Wer schon mehrere Handys besessen hat, der weiß, das dieses Handy zur unteren Preisklasse gehört und nicht mit vielen Schnickschnack ausgestattet ist. Hier hat man ein Handy, das die Bezeichnung "Volkshandy" verdient hätte, da es keine Camera besitzt. Aber man kann telefonieren, Texte und Bilder verschicken, sowie sich wecken oder erinnern lassen. Ein MP3-Player ist zwar auch vorhanden, aber dazu später mehr.

Gekauft wurde das Handy über Ebay und kam mit Versandkosten 17 Euro, dazu gehört eine D2-Simkarte mit einem Guthaben von 1 Euro. Folglich handelt es sich um ein netzgebundenes Handy, das erst nach Ablauf von 2 Jahren für andere Netze offen ist. Geliefert wurde das Handy in einem Karton von Samsung, umverpackt in einem Karton von
Vodafone, das ganze in einem neutralen Versandkarton verpackt.

Tarif
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Der Tarif nennt sich Callya OpenEnd und kostet monatlich 0,99 Euro Gebühr sowie pro Gespräch 0,29 Euro. Weiter kann man noch diverse Pakete dazu buchen, die wir nicht benötigen. Die angegebenen Preise gelten für netzinterne Gespräche sowie ins deutsche Festnetz.

Vergleich zu T-mobile, also D1, hier kostet die monatliche Gebühr 1,50 Euro und das Gespräch auch 0,29 Euro pro Gespräch zu D1 oder ins deutsche Festnetz, Gesprächsdauer ist hier auf 120min begrenzt, das heißt, danach sind wieder 0,29 Euro fällig.


Weiter hat man die Möglichkeit, die Karte automatisch aufladen zu lassen, der Betrag wird vom Konto abgebucht, vorausgesetzt man hat die beiliegende Karte ausgefüllt und an Vodafone geschickt. Wer das nicht möchte, der kann weiter wie bisher, sich einen Aufladecode aus dem Automaten ziehen oder auch bei einer Bank am Automaten die Simkarte mit einem Guthaben aufladen. Die normale Auflademöglichkeit mit einer Karte, wo der Code freigerubbelt werden muß, ist auch noch möglich. Man ruft dazu die Service-Nummer von Vodafone an, die Nummer lautet 22922 und folgt den Anweisungen soweit bis man aufgefordert wird, den Code im Handy einzugeben und zu bestätigen, das geschieht indem man auf die Rautetaste drückt, danach sagt eine freundliche Stimme wie lange die Karte noch gültig ist. nach Beendigung des Gesprächs erscheint auf dem Display die Anzeige über den aktuellen
Kontostand. Den Kontostand kann man auch mit Eingabe von Sternchen-100-Raute und Betätigung der Anruftaste erfahren, diese
Tastenkombination funktioniert auch bei anderen Netzen. Bei AldiTalk oder D1 geht das Aufladen noch etwas einfacher, man gibt hierzu die Kombination Sternchen-101-Sternchen-Code-Raute ein. Bei AldiTalk funzt aber auch der Anruf über die eigene Servicenummer, aber das wird von Mitarbeitern bei AldiTalk nicht empfohlen, da das System sehr empfindlich auf die Tastatureingabe reagiert undd es schnell zu einer falschen Eingabe führt, nach 3-maliger Falscheingabe ist der Auflade-Code gesperrt und muß über die Hotline wieder freigeschaltet werden.


technische Daten:

Bauart Klapphandy (Clamshell)

Farbe Absolut-Black

Gewicht (in g) 83

UMTS, HSDPA nein

GSM-Band Dualband (GSM 900/1800)

SAR-Wert (W/kg) 0,54

Standard-Akku Leistung (in mAh) 800

Standby-Zeit (bis zu ... Std.) 450

Sprechzeit (bis zu ... Std.) 9

Betriebssystem Hersteller-eigenes

Texteingabehilfe T9

Terminkalender Ja

GPS-Empfänger Nein

Spiele Nein

Digitaler Audioplayer nein

Interner Speicher (in MB) 3

Speicherkarten-Steckplatz nicht vorhanden

TV-Empfang Nein

Daten-Schnittstellen
WAP Version 2.0

GPRS Klasse 10

WLAN Nein

SMS Ja

Internet-Browser xHTML-Browser

Push-E-Mail nein

Bluetooth Ja, Version 1.2

Klingeltöne
Vibrationsalarm Ja

Mehrstimmige Klingeltöne poly, MP3

Anruf-Management
Freisprechfunktion Ja

Display
Farbanzahl Hauptdisplay 65.536

Auflösung Hauptdisplay (in Pixel) 128 x 160


Das Handy wird geliefert
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Das Handy kam mit DHL und das nach 5 Tagen, hier lagen Samstag und Sonntag dazwischen, also 3 Werktage. Der Betrag wurde überwiesen und neuerdings beeilt sich sogar die Sparkasse mit den Buchungsein-gängen. Meist ist der Betrag schon am nächsten Tag auf dem Konto vom Empfänger. Grund dafür ist eine neue EU-Verordnung die den Geld-instituten etwas Dampf unterm Hintern macht, aber gleichzeitig steht der Kunde im Regen, wenn man einen Zahlendreher bei der Überweisung reinhaut, denn die Banken sind nicht mehr verpflichtet, Empfänger und Kontonummer zu überprüfen. Es gibt aber noch Geldinstitute, die diesen Service weiterhin anbieten und das sogar kostenlos.

Handy-Puzzle
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Nein, es handelt sich hier nicht um ein Spiel, sondern die übliche Zusammenbau-Prozedur bei einem neuen Handy. In den warmen Monaten ist es kein Problem, das Handy sofort zusammen zu setzen, im Winter sollte man bis zu 2 Stunden warten, damit die Teile Raum-temperatur erreichen. So verhindert man, das sich Schwitzwasser in den empfindlichen Teilen bilden kann.

Die mitgelieferte Simkarte bleibt unbenutzt, da wir eine Karte mit 10 Euro Guthaben für 2 Euro gekauft haben. Geiz ist zwar Geil, aber uns schenkt auch keiner etwas und die Mobilfunkanbieter nehmen auch nur von den Lebendigen. Also D2-Karte rein, das Akku eingesetzt und den Deckel zu. Jetzt kann das Handy eingeschaltet werden und warten bis das Handy einem auffordert, Datum und Uhrzeit einzugeben. Das geht wie immer sehr flott und nun ist das Handy betriebsbereit.

Das Handy kommt erstmal bis zum Abend ans Ladegerät, damit das Akku voll aufgeladen ist.


SMS- und MMS-Funktion
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Einige Dienste müssen normalerweise erst freigeschaltet werden, bei Vodafone geht man auf die Website und sucht nach freischalten von Diensten, dort findet man sämtliche Dienste sowie die Anleitung wie es funktioniert. Bei D1 ruft man an und bekommt dann die Mitteilung, das die entsprechenden Dienste nun verfügbar sind. Meist ist es aber so, das man gerade bei MMS erst einmal eine MMS empfangen muß, damit man selber eine MMS verschicken kann. Bei dieser benutzen Simkarte waren die Dienste schon freigeschaltet und es kommt auch auf den Händler an wie servicefreundlich dieser ist.

Eine ausführliche Erklärung wie das Versenden von SMS oder MMS funktioniert, schenken wir uns, da fast alle Leser sich mit diesen Funktionen auskennen. Diejenigen, die sich vielleicht zu Weihnachten sich ein Handy schenken lassen möchten, werden sich sicherlich ein besser ausgestattetes Handy ausgesucht haben und haben schon bessere Bedienfunktion und so wäre es von mir an dieser Stelle wenig hilfreich euch anhand eines Standarthandys das zu erklären. Es wäre so, als wenn ich euch die Funktionen eines Volkswagen erklären würde, ihr euch aber ein Ferrari zulegen wollt, ist zwar jetzt übertrieben, aber von der technischen Ausstattung her vergleichbar.


Telefonitis
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Bei einigen ein ständiges Muß, immer das Handy am Ohr zu haben, selbst beim Einkaufen muß das Teil am Ohr sein um nach zu fragen, ob die Madame noch Pfeffer oder Skimützen braucht, damit der Matratzensport ohne Folgen durch geführt werden kann. Wir gehen ohne Handy weg oder einkaufen, denn bei uns gibt es noch so etwas wie Stift und Papier. Genauso verrückt wie der Vater, der seine Tochter von seiner Dienst-stelle anruft und fragt wo sie gerade ist und wieviel Geld sie noch hat, er anschliessend seinen Arbeitsplatz verläßt um seiner Tochter noch Geld zu bringen. Gut, es muß jeder selber wissen,aber man sollte sich dann nicht wundern, wenn die Kinder den Sinn vom Sparen total verlieren und mit 40 immer wieder bei Papi auf der Matte stehen und nach Geld fragen.

Für uns ist ein Handy kein Statussymbol, sondern ein Kommunikations-mittel um im Notfall von unterwegs Hilfe zu rufen oder bei Reisen eventuelle Verspätungen an seinem Gastgeber mitzuteilen. Weiter wird es für Telefonate mit Sohn oder Schwester benötigt, da diese kein Festnetz haben bzw es sich nicht leisten können.

Jedenfalls ist der Klang einwandfrei und die Stimmen klar und deutlich an, vorausgesetzt, der Empfangs- und Sendestandort sind optimal, beim Sohn ist es D2 und er hat wie wir keinerlei Empfangsprobleme. Hier hat man das Gefühl, als würde man über Festnetz mit ihm zu telefonieren. Meine Schwester hat D1 und hat in der Wohnung massive Empfangs-probleme, auf freier Flur dagegen ist auch bei der Empfang spitzenmäßig.

MP3-Player
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Alles schön und gut, aber diese Funktion ist für mich überflüssig, denn erstmal war kein Kopfhörer dabei und zudem läßt sich der interne Speicher nicht mit einer Speicherkarte erweitern, denn 1800KB sind zu wenig. Man kann nur aus dem Internet Musik runterladen, was aber Geld kostet.

Der Klang ist zwar gut, auch wenn hier der Hörer als Lautsprecher fungiert, aber er kommt an unsere beiden Sony Ericsson nicht heran, was auch verständlich ist, da es sich hier nicht um ein Handy mit Walkman-funktion handelt.


Klingeltöne
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Auch hier gibt gute und schlechte Töne, aber immer noch besser als die Nokia Klingeltöne (schüttel). Sie klingen weder blechern oder verzerrt, sondern natürlich, so wie es eigentlich auch sein sollte.

Akkuleistung
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Endlich mal ein Handy, das nicht einmal die Woche ans Ladegerät muß, nein es muß nur alle 3 Wochen ans Ladegerät,wenn es nur im Standbybetrieb war. Selbst bei wöchentlichen Pflichtanrufen beim Sohn von ca 30min reicht die volle Ladung für 2 solcher Gespräche und 2 Wochen Standby.


Display
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Das Display ist in etwa so groß wie das vom Nokia 2760 und steht auch in der Wiedergabe dem Nokia in keiner Weise hinterher. Die Farben sind frisch und natürlich, keine Verzerrungen oder Unschärfe, alles im allen ein Display aus der Mittelklasse.

Bedienbarkeit
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Mit meinen Pranken erreiche ich alle Tasten sehr gut ohne dabei mal eine andere Taste mit zu drücken, selbst beim Daumen treffe ich die gewünschte Taste. Anders wie beim Nokia 2760 erreiche ich die Tasten für die Menueführung am Scheitelpunkt ohne Probleme. Samsung
hat es hier anders gemacht, denn ein großes Scharnier im Gegensatz zum 2760 von Nokia mit 2 kleinen Scharniergelenken geben mir als Benutzer mehr Fingerfreiraum.

Design
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Es ist Geschmacksache, aber ich finde dieses Klapphandy von der Optik her doch eleganter als das 2760 von Nokia. Es ist wirkt auf mich flacher und edler, aber das ist Ansichtssache.


Täuschungsanrufe
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Hmm, wat ist dat denn? Ja, das habe ich mich auch erstmal gefragt, aber das ist ganz simple, denn man kann über Einstellung, dann Anwendung, anschliessend Täuschungsanruf wählen und die Zeit für den Timer einstellen. Wozu dieses Menue? Mal angenommen, ihr müßt jemand anrufen, mit dem ihr gar nicht gerne telefonieren möchtet, so gibt man eine Zeit von max 3min vor und das Handy meldet einen wichtigen Anruf, was der andere Gesprächsteilnehmer natürlich mitbekommt, so hat man nun die Möglichkeit, den unliebsamen Gesprächspartner weg zu drücken ohne erst eine Ausrede sich einfallen zu lassen. Endlich mal eine tolle Erfindung, besonders bei Telefonwerbung, da von unserer Regierung hier
nichts brauchbares zu erwarten ist.


uTrack
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Noch so ein neues Wort wo keiner etwas mit anfangen kann, aber auch hier ist etwas sinnvolles geschaffen wurde. Für Geschäftsleute, die viel
mit dem Handy arbeiten müssen, kann diese Funktion vor viel Ärger schützen. Voraussetzung ist allerdings, das der Betreiber diese Funktion
unterstützt, denn es handelt sich hier um ein Ortungssystem. Wer die Möglichkeit hat, sollte bei wertvollen Handys und auch brisanten Daten
diesen Dienst aktivieren. Dazu wird eine Nummer eingegeben, damit sich das Handy beim eigentlichen Besitzer melden kann, wenn der Dieb versucht, eine andere Simkarte einzulegen. Man kann dieses System auch dafür nutzen um zu sehen wo die Frau oder auch der Mann steckt.
Liebling, ich muß Überstunden machen. Ach ja Schatz? Warum machst du das denn in Kiel auf der Kiellinie und nicht in eurer Firma?
Tja, ist dann etwas dumm gelaufen.


Fazit
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Das war mal ein Bericht über ein Handy, weit weg von einer Luxus-ausstattung, aber trotzdem mit 2 Funktionen ausgestattet die es in sich haben. Es unterstützt die typischen Standartfunktionen wie SMS- und Bildversand, sowie deren Empfang und die Hauptfunktion, dem Telefonieren, in einwandfreier Qualität und das für ein extrem niedrigen Anschaffungspreis. Hier hat man ein Einstiegshandy für unsere Kids oder aber auch für uns alten Leute um auf die Schnelle ärztliche Hilfe anzufordern. Von allen bisher benutzten Handys hat das Samsung einen Vorteil sich ergattern können, das Akku. Das Samsung hat die längste Standbyzeit mit 3 Wochen und somit den längsten Atem. Wer also kein Luxushandy sucht, der ist mit diesem Volkshandy gut bedient. Wir vergeben hier volle 5 Sterne.

Fazit: einfach ein gutes handy

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Klangqualität:    
Funktionsvielfalt:    
Akkulaufzeit:    

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