Nokia 2730 classic
Verweigerer einer elektronischen Zwangsjacke - Nokia 2730 classic Handy

Erhältlich in: 3 Shops

Produkttyp: Nokia Handys

Neuester Testbericht: ... (Quadband), UMTS-Netze (WCDMA 850/1900 bzw. WCDMA 1900/2100) einschließlich automatischen Frequenzbandwechsels in GSM-Netz... mehr

Verweigerer einer elektronischen Zwangsjacke
Nokia 2730 classic

oldroamer

Name des Mitglieds: oldroamer

Produkt:

Nokia 2730 classic

Datum: 01.05.10, geändert am 01.05.10 (835 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: UMTS, einfach, billig

Nachteile: einfach, billig

Ein altes Familienhandy der Marke Siemens hatte unlängst bei uns den Geist aufgegeben und so musste Ersatz her. Unsere letzte derartige Neuanschaffung erfolgte aber schon anno 2007. Wir hatten uns damals für ein Nokia 6300 entschieden. Aus Kompatibilitätsgründen sollte das Neue wieder ein Nokia sein.

Da wir uns im Job alltäglich den Launen von Elektronikkomponenten ausgeliefert fühlen, die voluminöser als unsere Kleiderschränke zu Hause sind, brauchen wir freizeitmäßig derlei Spielzeug nur in begrenztem Umfang um unser Leben auszufüllen. Unsere Handy - Wünsche sind deshalb eher bescheiden.


Der Wunschzettel:
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Das neue Handy sollte unsere Freizeit eben Freizeit bleiben lassen - ohne Zwangsjacke von Outlook & Co.. Ein Smartphone war also nicht erwünscht.

Zum Orientieren in der freien Natur zu Fuß oder per Rad sind Handys derzeit wohl noch ungeeignet, wenn auch die Werbung anderes suggeriert. GPS wurde also als wenig nutzlich eingeordnet. Ein separates Navigationsgerät für Wanderer ist bei uns allerdings schon fest eingeplant. Wir haben uns nur noch nicht entschieden, weil der Markt immer noch mächtig in Bewegung ist.

Schnelle Hilfe per Internet (Regenradar!! GoogleMaps und ähnliches) wurde allerdings als dringend notwendig erachtet. UMTS wurde damit als Freizeithilfe anerkannt.

Eine hinreichend gute Kamera zum Dokumentieren von unerwarteten und dennoch hoffentlich nur angenehmen Ereignissen wurde ebenso als dringend erforderlich befunden.

Das Ganze sollte möglichst sicher funktionieren. Somit war eine lange Akkulaufzeit unabdingbar.

Das notwendige Kleingeld sollte kein entscheidendes Problem sein. Wir wollten es nehmen wie es kommt!

Ach so und telefonieren wollten wir ja auch noch!!


Die Wahl:
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Die Wahl fiel auf das Nokia 2730 classic. Es hat natürlich noch viel mehr Funktionen als auf dem Wunschzettel formuliert. Die gewünschten erfüllt es allerdings klaglos, wie ich noch berichten werde.


Der Neubeginn (Inbetriebnahme):
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Wir haben uns das Handy bei Amazon für etwa 83 Euro bestellt. Man bekommt es irgendwo anders sicherlich noch etwas billiger, aber ich schicke meine persönlichen Daten nur ungern quer durch die ganze Welt und beschränke mich deshalb auf ein paar Anbieter meines Vertrauens.

Wenn dereinst einmal unsere Regierung eine grundgesetzkonforme Regelung zur Kriminalitätsbekämpfung im Internet zustande gebracht haben sollte, werde ich meine Einstellung noch einmal überdenken. Bis dahin bleibe ich eher konservativ.

Das Handy kam umgehend in einem überraschend kleinen Karton. Premium-Versand ist bei Amazon nicht nötig. Die Ware ist auch so rasend schnell da.

Eine Warnung an alle, die ein solches Handy an eine Person weiblichen Geschlechts verschenken wollen. Gut umhüllt sieht das Päckchen wie ein mondän verpackter Ring aus ...... nur so als Bemerkung am Rande damit keine Enttäuschung aufkommt oder es sogar Tränen gibt.

Die Bedienungsanleitung ist dementsprechend im Vergleich zu unserem bereits dreieinhalb Jahre alten Nokia 6300 rabiat geschrumpft. Sie musste ja schließlich in das Päckchen mit hinein. CD`s gibt es keine mehr. Ein schneller Internetanschluss wird vorausgesetzt. Wer in der Pampa wohnt, der braucht auch kein Handy. So denkt man wahrscheinlich bei Nokia.

Die Inbetriebnahme gestaltete sich mühsamer als erwartet. Es zeigte sich das allgegenwärtige Kompatibilitätsproblem beim Generationswechsel von Elektronikkomponenten:

Die zu unserem alten Nokia 6300 gehörende Software nennt sich "PC Suite". Jetzt gibt es "Nokia Ovi Suite". Weder über das eine noch über das andere Programm war eine fehlerfreie Synchronisation der Adressbücher möglich!

Das "Nokia Ovi Suite" ist zwar ein recht komfortables System zur Verwaltung von Kontakten, Mitteilungen, Fotos, Musik und vielem mehr. Es stufte die Software unseres Nokia 6300 aber als alt ein. Ein Upgrade ist leider bei Nokia nicht verfügbar.

Nokia will mit dem Ovi Suite offensichtlich nach dem Vorbild von Apple viel Geld verdienen. Es gibt nämlich auch einen Ovi Shop. Zum Glück übersetzt das kaum jemand! Ovi heißt nämlich auf Finnisch "Tür". Also ist der Ovi Shop quasi der moderne Staubsaugervertreter ...... wie peinlich!

Das "Nokia Ovi Suite" erlaubt jetzt endlich auch die Synchronisation mit dem Thunderbird von Morzilla. Man ist dadurch zu mindestens nicht mehr auf die Fußfesseln von Microsofts Outlook wie beim "PC Suite" angewiesen. Aber mein Thunderbird Adressbuch enthält auch viel zu viele Adressen, die ich auf unserem Freizeithandy nicht haben wollte. Ewig nach einer Synchronisation löschen wollte ich nun auch nicht.

So blieb mir nichts anderes übrig als jeden Kontakt einzeln vom alten Nokia 6300 über Bluetooth zum neuen Nokia 2730 zu schicken. Da ging ein Abend locker drauf!

"Einmal Nokia immer Nokia" war also ein tiefer Irrtum von mir. Neukunden sind interessant, die alten kann man ruhig für dumm verkaufen!

Ein Trostpflaster hatte Nokia allerdings bereit: Die Synchronisation der Kalender (Geburtstage usw.) beider Handys klappte über Ovi problemlos. So besteht zumindest nicht die Gefahr, dass wir dieses Jahr eine wichtige Feier verschwitzen.

Telefonieren ging aber mit dem neuen Handy eh noch nicht. Wir mussten noch eine alte Simyo - Karte gegen eine neue UMTS - Karte tauschen. Dies machte Simyo entgegen offiziellen Angaben kostenlos. Es dauerte allerdings auch fast zwei Wochen bis der neue Anschluss mit der alten Nummer stand. Der angekündigte Termin wurde von Simyo jedoch exakt eingehalten so dass wir mit der alten Karte erst einmal hätten weitertelefonieren können.


Das Handy an sich als Telefon:
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Was soll ich sagen. Man kann telefonieren - sogar mobil!

Aber ganz im Ernst, die unterstützten Netze sind GSM 850/900/1800/1900 (Quadband), UMTS-Netze (WCDMA 850/1900 bzw. WCDMA 1900/2100) einschließlich automatischen Frequenzbandwechsels in GSM-Netzen.

Das Nokia 2730 nennt sich "Nokia 2730 classic" und das klingt gediegen und souverän. Aber eigentlich heißt es nur: Uns ist nichts Neues eingefallen. Schlimmer noch, im Vergleich zum alten Nokia 6300 mit Aluminiumgehäuse wirkt es eher billig verarbeitet. Die Controller haben ganze Arbeit geleistet. Es liegt durch die rückseitige Plastikschale nicht mehr so überlegen in der Hand.

Die classic-Form ist unter simpler Beleuchtung ohnehin nicht so harmonisch, wie es das obige Bild vorgaukelt. Die besagte Abbildung spielt nur äußerst geschickt Licht und Schatten.

Rumänien ist halt nicht Bochum!!

Wir haben deshalb ohne Verlust an Lebensqualität das Handy in eine Silikonhülle stecken können, die man über Amazon für unter 4 Euro inklusive Versandgebühr erwerben kann. Es sieht nun noch unattraktiver aus als eh schon ist aber stoßgeschützt untergebracht.

Offiziell wird das Äußere spezifiziert mit: Monoblock, Abmessungen: 109,6 x 46,9 x 14,4 Millimeter, Gesamtgewicht 87,7 Gramm.

Das Handy hat natürlich keinen Touchscreen. Das Tastenfeld ist nur unwesentlich verändert. Die Druckpunkte der einzelnen Tasten sind aber schlechter markiert als früher. Dadurch ist das Tastenfeld etwas gewöhnungsbedürftig.

Die Displaydiagonale beträgt 2 Zoll. Dabei wird eine Auflösung: von 240 x 320 Pixeln (QVGA) mit bis zu 262.144 Farben geboten. Es ist ein einfaches Handy halt. Für unseren Zweck reicht es. Durch UMTS und schnelle Zoom-Funktionen kommt man notfalls auch mit größeren Internetseiten oder mit Karten klar. Doch dazu will ich mich später noch etwas detaillierter äußern.

Zum Lieferumfang gehören neben dem Handy an sich und der Bedienungsanleitung noch ein Akku BL-5C, ein Stereo-Headset WH-102 und ein Kompakt-Ladegerät AC-3E. Bei der Amazon-Lieferung ist noch die microSD - Speicherkarte MU-22 (1 GB) inklusive. Diese war auch schon eingebaut. Offiziell kommt das Handy allerdings mit bis zu 2 GB - Karten klar. Der interne Speicher für die Nutzerdaten umfasst 30 MByte.

Das neue Ladegerät ist mit dem alten für das Nokia 6300 identisch. Da haben wir ja Glück gehabt, denn das alte Ladegerät hatte schon einen Wackelkontakt! Hoffentlich hält das neue nun besser sonst bekommen wir ein Problem.

Der Akku Akku BL-5C (1.020 mAh, Li-Ionen) soll mit diesem Handy maximale Sprechzeiten von 3 Stunden 50 Minuten (GSM) und 3 Stunden 30 Minuten (UMTS) ermöglichen. Die maximale Stand-by-Zeit soll 340 Stunden bzw. für UMTS 430 Stunden betragen. Mal sehen ob das stimmt. Wenn meine Tests abgeschlossen sind, werde ich hier noch einmal ergänzen. Es kann jedoch noch eine Weile dauern. 3 Stunden am Stück reden ist für einen Mann schließlich gar nicht so einfach und ein hartes Stück Arbeit! Wenn ich es nicht alleine schaffe, hole ich mir (weibliche) Verstärkung.

Die Telefonfunktionen sind wie üblich recht umfangreich und ich habe sie noch nicht alle getestet. Ich habe aber auch noch nichts wesentlich Neues gegenüber dem alten Nokia 6300 entdeckt.

Im Detail verspricht das Nokia 2730 eine integrierte Freisprechfunktion, eine Rufnummernerkennung für Mitteilungen und Anrufe, eine automatische Rufannahme in Verbindung mit einem Headset oder Car Kit, das Annehmen von Anrufen mit jeder beliebigen Taste, Anklopfen, Halten von Anrufen, Rufumleitung, Funktionen zur Überwachung der Gesprächsdauer, die üblichen Listen der gewählten und angenommenen Anrufe sowie der Anrufe in Abwesenheit, eine automatische Wahlwiederholung, Kurzwahl, Sprachanwahl, Rufnummernbeschränkung, Vibrationsfunktion, Stummschaltung bzw. Aufheben der Stummschaltung und Konferenzgespräche. Ich glaube das Alles kann fast jedes Handy heutzutage.


Die Medien:
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Das Nokia 2730 verfügt über eine 2-Megapixel-Kamera mit einigem simplen Kikifax (Pipifax) drum herum wie einem 4-fachem Digitalzoom; Weißabgleicheinstellungen: Automatisch, Tageslicht, bewölkt, Lampenlicht, fluoreszierend; Farbtoneinstellungen: Normal, Sepia, Schwarzweiß, Farbsättigung oder Negativ; automatischer Lichtempfindlichkeitseinstellungen; Sucherbild im Querformat.

Videoaufzeichnungen erfolgen mit bis zu 176 x 144 Pixeln (CIF) und bis zu 10 Frames/s. Das Drumherum in der Spezifikation ist natürlich ebenso viele Lärm um Selbstverständlichkeiten (bis zu 4-facher Digitalzoom, unterstützte Formate (Video): 3GPP, Unterstützte Formate (Audio): AMR, 3GP; Weißabgleicheinstellungen Aufnahmen: Automatisch, sonnig, bewölkt, Lampenlicht, fluoreszierend, Farbtoneinstellungen: Normal, Sepia, Schwarzweiß, Farbsättigung oder Negativ, Video-Player, unterstützte Formate für die Wiedergabe: 3GPP, unterstützte Formate für Streaming: 3GPP, Wiedergabe im Querformat.)

Das reicht wohl im Notfall auf die Schnelle falls einmal keine echte Kamera zur Hand sein sollte. Vieles davon könnte man noch weglassen und dem PC überlassen. Aber Weglassen ist bei Elektronik halt oft teurer als Drauflassen.

Eine Sprachaufzeichnung ist auf der Basis der Formate für die Audioaufzeichnung: AMR, FR, EFR, HR und AMR über das digitale Stereo-Mikrofon möglich.

Der Musik-Player unterstützt für die Musikwiedergabe die Formate AMR, AMR-WB, MIDI, MP3, MP4, AAC, AAC+, eAAC+, WAV und WMA.

Ein UKW-Stereo-Radio mit RDS-Unterstützung ist selbstredend ebenfalls inklusive.

Die Klingeltöne umfassen das gesamte allgemein übliche Repertoire: AAC, AAC+, eAAC, eAAC+, MP3, MIDI (64-stimmig), WMA. 40 Klingeltöne sind bereits vorinstalliert.

Ein paar Spiele sind auch vorinstalliert. Den Rest könnte man sich zum Beispiel kostenlos oder gegen Bezahlung im Ovi Shop besorgen.


Die Anschlüsse und die Organisation:
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Am Gehäuse finden wir einen Micro-USB-Anschluss (USB 2.0) für die Kommunikation mit dem PC, einen Nokia 3,5-mm-AV-Anschluss für die audiovisuellen Medien, einen Nokia Anschluss fürs Ladegerät und einen sogenannten Hot-Swap-Steckplatz für die microSD-Speicherkarte.

Die Kommunikation mit dem Rechner wird man wohl über Bluetouth (Version 2.0) laufen lassen. Dann spart man sich das Geld für die Strippen. Vorsicht ist angesagt, wenn man das falsche Kabel beim Billiganbieter erwischt, kann man viel kaputt machen.

Organisieren wollten wir mit dem Handy ohnehin nicht viel. Es ist ja auch kein Smartphone gewünscht.

Ein paar kleine Dinge schmuggeln sich trotzdem allmählich in unser Leben hinein. Speicherplatz für bis zu 1.000 Kontakteinträge ist jedenfalls erst einmal vorhanden und eine Kontaktdatenbank mit mehreren Rufnummern und E-Mail-Adressen je Eintrag ist auch verfügbar. Das Kontaktverzeichnis unterstützt Porträtfotos. Es können Kontaktgruppen und geschlossene Benutzergruppen angelegt werden. Eine Rufnummernbeschränkung ist ebenso durchführbar. Natürlich gibt es eine Uhr (analog und digital), eine Stoppuhr, die Countdown-Funktion, den Wecker, Erinnerungsfunktionen, einen Rechner, Kalender, einen Umrechner, Notizzettel und Aufgabenlisten. Das alles ist nichts Neues bei Nokia.

Am Hintergrund und der Darstellung des Displays kann ebenfalls vielfältig herumgespielt werden.


Das Internet und andere moderne Kommunikationsmedien:
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Die Spezifikation gibt hinsichtlich der Datenübertragungen an: CSD (Circuit Switched Data), GPRS, Klasse B, Multislot-Klasse 32, EDGE, Klasse B, Multislot-Klasse 32, WCDMA 2100, max. 128/384 KBit/s (Hochladen/Herunterladen), CSD (Circuit Switched Data) 12,2 KBit/s, TCP/IP-Unterstützung, Möglichkeit zur Nutzung als Datenmodem, Unterstützung für die Synchronisierung von Kontakten, Kalendereinträgen und Notizen mit Microsoft Outlook.

Was immer das auch alles heißt. Richtig ist es auf jedenfalls nicht! Wie ich schon schrieb, kann man auch mit dem Thunderbird von Morzilla synchronisieren.

E-Mail einschließlich E-Mail-Anhänge sind ebenso zugelassen. Am bequemsten realisiert man dies über Ovi von Nokia. Es sind aber auch andere Varianten zugelassen und zum Teil schon vorbereitet (yahoo, hotmail). Aber richtig flott geht E-Mailen von diesem Handy aus nicht. Praktisch im Vergleich zum Simsen ist nur die standardmäßige Kreuzung von PC- und Handy-Daten zum Beispiel über Ovi.

Bei SMS und MMS gibt es die üblichen Leistungen (Kurzwahl, Liste der zuletzt im SMS-Editor genutzten Telefonnummern, Löschen mehrerer SMS-Mitteilungen gleichzeitig, MMS-Mitteilungen (MMS 1.3), max. 300 KByte, Automatische Reduzierung der Größe von Fotos auf die von MMS unterstützte Dateigröße, Nokia Xpress-Audio-Mitteilungen, Gemeinsamer Posteingang für SMS- und MMS-Mitteilungen, Verteilerlisten usw.).

Das mobile Internet unterstützt HTML, XHTML, WAP 2.0, TCP/IP.

Wesentlich sind aber für den Nutzer vor allem der Opera Mini-Browser, das Nokia Mobile Search und die Ovi-Funktionen (Alben, Kontakte, Mail, Karten usw.). Man könnte sich dies allerdings auch alles nach einigem Suchen kostenlos selbst herunterladen.

Ich habe mich noch nicht entschieden, was besser ist: Google oder Nokia Mobile Search und Google-Maps oder die Nokia-Karten. Da muss ich noch eine Weile vergleichen. Ich nehme an, es wird sich nicht viel nehmen und vor allem Geschmacksache sein. Vielleicht kann man bei Nokia auch Datenmengen sparen. Das gilt es noch alles immer wieder zu hinterfragen. Viel Hilfe gibt es für solche Dinge nicht mit auf den Weg. Jeder ist halt selbst seines Glückes Schmied.

Der Opera Mini-Browser ist jedenfalls praktisch. Durch UMTS und Zoom-Funktionen kommt man für schnelle Infos unterwegs gut klar ohne allzu viele Nerven zu opfern.

Es geht natürlich nicht so schnell zur Sache, wie es die Werbung vorgaukelt - aber immerhin, man kann damit erst einmal leben. Die Ursachen für Mucken liegen vor allem bei den Seitenanbietern selbst. Von diesen ist vieles nicht handygerecht gestaltet und durchdacht. Da werden wohl noch einige Jahre ins Land gehen müssen ehe das Meiste flutscht.

Da wir nur ab und an zur Info ins Netz gehen, haben wir keine Surf-Flat. Da muss man halt sehr aufpassen, dass man nicht unnötige Datenmengen aufgebrummt bekommt. Das Netz ist voll von solchen Fallen und mit UMTS kann man recht schnell hineintappen!


Zu guter Letzt alles in allem:
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UMTS ist sehr nützlich! Das Nokia 2730 classic hat keine Qualitätsmängel. Es erscheint aber nicht klassisch gediegen sondern eher billig. Allerdings ist es auch sehr preiswert. Klare Innovationen gegenüber Vorgängermodellen gibt es nicht. Da das Handy keine große Investition darstellt, ist es sehr geeignet zum Übergang bis man sich neu entscheidet und richtig investiert. Die Börse hat recht, mittelfristig wird Nokia Probleme bekommen, wenn es so weiter macht!

Fazit: Als Grundausstattung zur Überbrückung für bessere Zeiten geeignet

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Bedienkomfort:    
Klangqualität:    
Funktionsvielfalt:    
Akkulaufzeit: