Motorola V66
Take us out of here / take us anywhere ... oh yeah - Motorola V66 Handy

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Produkttyp: Motorola Handys

Neuester Testbericht: ... kann man ja bei Ebay noch so einiges erstehen. Denn genau das habe ich nämlich getan: gleich zwei Handys habe bestellt damit ich auch... mehr

Take us out of here / take us anywhere ... oh yeah
Motorola V66

billie.parker

Name des Mitglieds: billie.parker

Produkt:

Motorola V66

Datum: 16.02.02, geändert am 16.02.02 (556 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: Optisch tollwirkendes Mobiltelefon, das zu dem hochintelligent ist

Nachteile: Scheint bei einem Vergleich z.B. mit Nokia nicht sehr verbreitet zu sein

Statussymbol, Gewissermaßen auch Kultobjekt, aber vor allem Synonym der Vernetzung und der Bedeutsamkeit der Kommunikation. Drei verschiedene Umschreibungen für ein Objekt: Mobiltelefone.
Einer der schönsten Assoziationen bei der Auseinandersetzung mit ihnen, stammt wohl von Hellmuth Karasek. In seinem Buch „Hand in Handy“ schreibt der somit Vielseitiginteressierte von den Macken der Mobiltelefoniererei, die damals bei ihrer Veröffentlichung 1998, also ein Jahr vor dem Eintreten des großen Hive, noch fremd und unverständlich klangen. In der Zwischenzeit hat sich dies jedoch geändert.
Schließlich gibt es wohl kaum jemanden, der nicht so einen Begleiter in seiner Tasche hat.
Karraseks Beobachtungen, die eines Straßenköters, der einen Anschluss sucht, haben sich damit aber auch immer mehr bewahrheitet. Da ein Handy, wie sich die Mobiltelefone abkürzen lassen, Welten aufeinander prallen lässt. Unsensible Menschen lassen es zu jeder Zeit klingeln, werden sich schnell vom Zeigen der Geräte inspirieren lassen, bringen damit jedoch die Behaglichkeit eines Bahnhofs selbst ins Schlafzimmer. Trendige legen sich die neusten Betreiberlogos zu oder laden sich die Klingeltöne aus den aktuellen Charts und bringen sich so, die Diskothek mit auf den Bahnhof. Praktische Menschen schätzen die wohl unschlagbaren Funktionen der modernen Geräte und die beinahe grenzenlose Anwendervielfalt, das Büro sitzt somit, mit in der S-Bahn. Gefühlsmenschen dagegen ist der Auftritt eines Handy in der Öffentlichkeit durchaus peinlich, sie schalten vornehm beim Betreten des Zuges das Gerät wieder ab oder stellen es zumindest auf lautlos.

Müsste man nun noch die Mobilfunktelefonhersteller mit einordnen, dann würde Motorola zu den Letzteren passen, während der größte Konkurrent Nokia, die ersten beiden Kategorien abdeckt:

Dies empfinde ich so, da ich den US-amerikanischen Hersteller Motorola als zurückhaltender erlebe. Dies liegt zuerst einmal daran, da er in den
Medien weniger präsent ist, als z.B. sein skandinavischer Konkurrent Nokia, was bei der Verbreitung eines Gerätes sicherlich mit zu berücksichtigen ist. Zweitens sieht man auf den Straßen, die Menschen weniger mit Motorola telefonieren, was wohl auch auf die Medienpräsenz von Nokia zurückzuführen ist, z.B. die in der Werbung, in den Auslagen der Geschäfte oder die in der Zeitung. Denn dort sieht man vor allem diese Geräte. Zudem redet man gern über den sogenannten Motorola-Knochen, der schon bei Karrasek auftauchte, jedoch konnte mir noch niemand sagen, was das eigentlich ist. Dennoch scheint dieses Mobiltelefon bekannt zu sein, da auch das Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word, diesen Begriff kennt. Schlussfolgernd scheint deshalb bei den Menschen Motorola weniger beliebt zu sein um beachtet zu werden.

Im Grunde finde ich dieses bedrückend, da die noch gegebene Markenvielfalt, nach meiner Meinung, durch die Präsenz von Nokia verdrängt scheint, obwohl man durch Mobiltelefone wie das Motorola V.66 auch anderen Unternehmungen Aufmerksamkeit schenken sollte.

Aber auf der anderen Seite scheint sich dieses Vorhaben schwierig zu gestalten, da gerade das V.66 durch seine Formgebung und Gestaltung diese Unoffensichtlichkeit auslebt:

Denn während viele andere Telefone ihre Blöße aus Tastatur und Display öffentlich zeigen, versteckt dieses sich bei Nichtgebrauch unter einem zusammenklappbaren Gehäuse, welches nicht größer als eine Packung Dextro Energen Mini ist.
Dies lässt das Gerät nicht nur zurückhaltend wirken, sondern auch unscheinbar und nicht als Handy erkennbar darstellen. Der Eindruck wirkt daher, wenn es z.B. auf einem Tisch liegt, ein wenig unschuldig und schüchtern, da es sich dadurch deutlich von den restlichen Mobiltelefonen abhebt.
Jedoch kann dies auch nützlich sein, da Handys mittlerweile eine seltsame Art der Aggressivität übermitteln. So wenn man sie voll aufgeladen, mit hoher Netzbereitschaft und bereit ein Gespräch a
nzunehmen, auf den Tischen von Restaurants oder auf der Arbeit liegen sieht. In dieser Situation möchte man die Mobilteile und ihre Besitzer am liebsten erschlagen. Dagegen nimmt die Verniedlichung durch das Wegklappen des Display und der Tastatur nach meinem Empfinden, so einem Gerät die Bedrohung zu stören.

Aufgeklappt wirken die Hälften des Gerätes dafür, in der Unteren die Tastatur, in der Oberen das Anzeigedisplay, ähnlich einem der bekannten Taschen-Organizer von Casio:

Dieser verfügt aber nicht nur über einen Kalender mit Terminverwaltung, sondern auch über die mobilfunktypische Funktion der Telefonie, den Kurzmitteilungen SMS, dem Telefonbuch zur Kontaktverwaltung und Techniken wie WAP, dem mobilen Internet. Aber es ermöglicht auch die Nutzung der Datenübertragung mit bis zu 182 Kilobits pro Sekunde, durch die Netzaufrüstung GPRS, welche gegen ein höheres Entgelt, Modemfunktionen in Verbindung mit einem Notebook oder Faxübertragungen anbietet. Dieses ist jedoch erstens von den einzelnen Netzbetreibern wie z.B. Vodafone abhängig und zweitens liegt es daran, ob die Erweiterung überhaupt schon in den Netzen eingerichtet wurden ist.
Daneben wird diese Möglichkeit durch Triband ergänzt, welche das Telefonieren in Nordamerika und Asien ermöglichen sollte. Voraussetzung dafür, der für das Handy ausgewählte Mobilfunkbetreiber hat mit einem, der auf diesen Kontinenten vertretenden Anbietern einen Roaming-Vertrag zur Nutzung dessen Funknetze abgeschlossen.

Jedoch lässt die Beschreibung der Funktionen des Motorola V.66, die Beziehung zu dem Mobiltelefon wieder erstarren. Was nutzt das Präsentieren von Technik, schließlich lebt man diese doch erst beim Umgang mit so einem Gerät aus:

Dabei ist zuerst die Ergonomie wichtig, weil trotz des sehr weit entwickelten Fortschritts Mobiltelefone immer noch in der Hand gehalten werden müssen. Jedoch erschweren die Maße moderner Telefone, nach meinem Empfinden, oft die Bedienung der Geräte, s
o auch beim Motorola.
Zwar liegt es bequem auf der Handfläche, aber das Umfassen mit den Fingern und die Bedienung mit dem Daumen empfand ich schon schnell als mühsam und ermüdend, da der Muskel unter dem Daumen schon nach wenigen Minuten begann zu schmerzen. Und das bei kleinen Händen, die zwar kaum einen Tennisball richtig fest fassen können, aber durch ihre Größe weniger Probleme mit der Bedienung von Handys haben sollten.
Schuld daran war hier aber nicht die Formgebung des Gerätes, da das Mobiltelefon dank genügender Breite, sicher in der Hand liegt. Jedoch bereitete die niedrige Höhe des unteren Mobilteils, diese beträgt kaum 1 cm, Probleme bei der Bedienung, dem Tippen auf dem Eingabefeld, da man den Daumen ungewohnt weit nach vorne und wieder sehr tief in Richtung Handfläche beugen muss.
Deshalb meine ich, dass es vorteilhafter wäre, sich mit dem Zeigefinger der anderen Hand durch die Funktionen des Telefons zu navigieren.
Allerdings empfinde ich auch das als nicht sehr komfortabel, weil man die Felder der Tastatur leicht verfehlen könnte, besonders da man von oben herab wählen muss und die Hand zudem, bei dieser Art, die Sicht versperrt.
Des weiteren würde ich dieses noch schwieriger finden, wenn man z.B. große Hände haben sollte, da die einzelnen Tasten sehr nah beieinander liegen, könnte man(n) aus versehen zwei auf einmal drücken. Außerdem wird dies hier durch die Kompaktheit des Gerätes verkompliziert, jeweils gut 4 cm Breite mal 8 cm Höhe sind die beiden aufgeklappten Hälften groß - oben das Display und unten herum die Tastatur.

Dieses Trennen von den Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine sorgt aber, trotz des relativ kleinen Maßstabs, für Ordnung, Ruhe und Klarheit auf dem Funktelefon, da Eingabe und Ausgabe optisch voneinander getrennt wurden sind. Somit weiß man sofort, zu mindestens in der Theorie, wo die Hand ans Handy hingehört und wie das Telefon zu nehmen ist. Daneben erlaubt die Aufteilung einen guten Blick au
f das LCD-Display in der oberen Hälfte, da es sich als gesonderter Teil des Mobilteils deutlich heraus hebt:

LCD-Typisch ist dieses aber nicht sehr kontrastreich und muss deshalb durch eine Hintergrundbeleuchtung unterstützt werden. Jedoch werden darauf mittlerweile sehr hohe Auflösungen erreicht, wie die kurze Animation beim Ein- bzw. Ausschalten des Mobiltelefons belegt, in der sich aus dem M von Motorola das V.-Logo dieser Serie herausbildet. Dadurch sind aber nicht nur solche Dinge möglich, sondern die Schriftarten erscheinen statt grob eher weich und geglättet. Außerdem kann die Navigation durch die Menüs des Dialogbetriebssystems, welche z.B. auch von Bankautomaten bekannt sind, als flüssig animiert, klassisch statisch und vergrößert dargestellt werden.
Die Bedienung erfolgt dabei durch die, auch schon von Alcatel One Touch bekannten, Navigationstasten an der linken Seite des Gehäuses oder über die Cursortasten, die wie bei der Computertastatur angelegt sind, diese befinden sich zusammen mit den sogenannten Softkeys im Steuerblock über den Zahlen des Eingabefeldes. Dabei wird jeder Schritt den man mit den Steuertasten unternimmt auf dem Display dargestellt, beim Bestätigen durch die OK-Taste, die beim Motorola V.66 als rechter Softkey bezeichnet wird, ausgeführt und bei unzulässigen Befehlen, die z.B. durch Vertippen entstehen, gewarnt bzw. man kann über den linken nebenstehenden Softkey Abbruch/Beenden ins Menü zurückkehren:

Die Menüs sind dabei logisch aufgebaut und gut lesbar. Sie beginnen natürlich mit dem Telefonbuch, den Kurznachrichten SMS, gefolgt vom WAP-Browser und den Einstellungen. Zudem können diese Optionen Individuell angepasst werden, d.h. sie können innerhalb des Betriebsystems sortiert und verschoben werden. Außerdem sind in der Software drei Computerspiele enthalten, die ich aber als Ausstattungsmerkmal bei einem Handy nicht als so wichtig empfinde. Genauso wie das Einstellen der Klingeltöne oder das Komponieren eigener
Melodien.

Aber es lässt sich nicht mehr verleugnen, das Mobiltelefone mittlerweile an den zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen gemessen werden:

So nennt sich das Motorola V.66 wegen dieser Eigenschaften, nicht einfach wie im Englischem Mobile Telephone, sondern bekam den Modenamen Personal Communicator. Diese Ergänzung ist wohl bei ihrer Erschaffung vom Personal Computer abgeleitet wurden, der sich mit dem graphischen Betriebssystem Windows, als vielseitig entpuppte und so 1995 zum Multimedia-Rechner avancierte.
Handys machen das jetzt auch und packen alles, was früher auf einen einzigen Schreibtisch Platz gefunden hatte, auf einen Silikonchip, wie die Aufzählung der Funktionen des Gerätes bewies.

Und da so ein mobiles Büro vor allem erreichbar sein sollte, wurde dieses neben 32 Klingeltönen, die heute sehr wichtig scheinen, und einem Vibrationsalarm, auch mit einer Bereitschaftsleuchte ausgestattet, die ich als Ausstattungsmerkmal jedoch als nützlich empfinde:

Diese befindet sich oberhalb des Gehäuses, dort wo auch die Antenne untergebracht wurde. Das LED beginnt in regelmäßigen Abständen, sobald das Handy eingeklappt wurde, Grün aufzuleuchten. Dieser Zyklus beschreibt die Empfangsbereitschaft des Heimatnetzes und ist daher vollkommen normal. Kritisch wird es erst, wenn es Rot beginnt zu blinken, dabei ist das Mobiltelefon nicht bereit, da z.B. ein Funkloch besteht. Gelb beschreibt dagegen, dass man sich außerhalb des Heimatnetzes befindet und das eines Roaming-Partners nutzt, dies geschieht z.B. wenn man durch die Schweiz fährt oder Großbritannien besucht.
Dieses Status-LED weist aber auch auf ankommende Anrufe und eingehende Nachrichten hin. Bei einem Gespräch leuchtet es abwechselnd Rot/Grün, ansonsten Gelb/Grün.
Damit ist man in der Lage auch ohne den Blick auf das LCD-Display den Betriebsstatus seines Gerätes zu erfahren. Zudem kann man durch das LED, nach meinem erfahren, bevor das Handy beginnt zu klingeln, anko
mmende Anrufe schon sehen und mit der Sendetaste entgegennehmen bzw., durch das Drücken der Ende-Taste abweisen.

Zudem enthält das Telefon, neben den Spielen, auch einige Gimmicks. Jene Dinge die eigentlich nicht gebraucht werden:

So kann man die Beleuchtung des LCD-Display verändern. Es ist nämlich möglich dieses in drei verschiedenen Farben (Rot, Orange oder Standardmäßig Grün) leuchten zu lassen. Allerdings empfinde ich das als störend, da die Tastatur des Gerätes diese Farben nicht mitwechselt, sondern weiterhin Grün leuchtet. Somit stellt man schon schnell fest, dass das Farbenspiel nicht so recht zusammen passt und die Ruhe des deutlich gegliederten Telefons zunichte machen kann.

Diese Einstelloption ist jedoch vom Einzelnen selbst, wie eigentlich alle Möglichkeiten eines solchen Mobiltelefons, zu entscheiden und zu bewerten:

Etwas unterkühlt wirkt das Äußere des zusammengeklappten Motorola V.66, ähnlich dem Bild von Nina Persson, wenn man sie im Fernsehen sieht. Somit lag jedoch, der erste Eindruck eines schüchternen Wesens falsch, so wie man bei der Cardigans-Sängerin 1996 mit „Love Fool“ daneben lag.
Dennoch schreckt dies nicht ab, wie z.B. die nach Modelmaßen ausgesuchten Popstars Bro’Sis oder so manches neues popartförmiges Gerät anderer Hersteller z.B. das des Nokia 5510.
Denn Unnahbarkeit kann im Gegensatz zum kurzlebigen Pop viel anziehender sein, schließlich muss sich auch die Sängerin der schwedischen Band nicht hinter denen verstecken.
Zudem macht man dies auch mit Intelligenz wett, wie das Handys bewies. Es ist Terminplaner, Internet-Browser, Modem und Nachrichtendienst. Dies lässt einen Vergleich mit Mr. Spocks Wissenschaftlichen Tricoder aus der Serie „Raumschiff Enterprise“ nicht scheuen, besonders da man bei dem auseinandergeklappten Handy zuerst ein weiteres, aus der Serie bekanntes Gerät assoziiert: Kapitän Kirks Kommunikator. Darauf kommt man wegen des Aussehens un
d der mobilen Telefonie.
Daher ist das Motorola V.66 durch die Form und wegen der vielen Funktionen, im Grunde ein tolles Mobiltelefon, gerade dann, wenn man mit den vielen anderen Geräten, wie denen von Nokia, nichts anfangen kann oder sich zumindest optisch etwas abheben möchte.
Damit entsteht der Bonus das man etwas besonderes hat. Da gerade die Art des Handys sehr speziell wirkt, als ob es nur für eine bestimmte Gruppe zugänglich wäre. Wie das Album „Gran Turismo“ von den Gardigans oder die geschaffenen Welten von Star Trek.
Jedoch scheinen sie dadurch nicht sehr verbreitet und der aufgedruckte Claim wirkt daher eher wie ein Hilferuf: Come takes us. Take us out of here / takes us anywhere ... oh yeah.





Ausstattungsmerkmale:
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Technische Angaben:

Verfügbare Farben: Silber, Radar Blue
Abmessungen (H x B x T): 84 x 44 x 21 mm
Display: Anzahl Textzeilen: 4
Größe: 96 x 64 mm
Volumen: 65 cm³
Gewicht: 79 g


Akku:

Standard-Akku: 500 mAh Li-Ion
Gesprächszeiten bis zu 180 Min
Stand-by-Zeiten bis zu 120 Std


Organisation:

Notizblock
Datum, Uhrzeit
Taschenrechner
Terminkalender mit Erinnerungsfunktion
VoiceNote(tm) - Gesprächsaufzeichnung


Individualität & Addon:

Display Zoom-Funktion
Display-Beleuchtung: Orange, Grün, Rot

Austauschbare Covers

Individuell belegbare Softkeys
Individuell belegbare Speednumbers
Spiele: Black Jack, Mindblaster, Paddleball
Ruftöne: 64 (32 gespeicherte, 32 programmierbare)


Gesprächsmanagement:

Telefonbuch:
bis zu 500 Einträge im Telefon und
bis zu 255 auf der SIM-Karte

Zeit- und Datumsanzeige
VibraCall (tm) – Vibrationsalarm
Sprachaktivierung (sprecherabhängig)


Nachrichten:

SMS
iTAP (tm) - vereinfachte Texteingabe


Verbindun
g:

Tri-Band (GSM 900/1800/1900 MHz)
Datenverbindung: RS232, USB
GPRS (1u/4d)

TrueSync (tm) – Synchronisationssoftware
WAP Browser Version 1.1


Beigepacktes Zubehör:

Ladegerät

Ledertasche
Gebrauchsanweisung
Headset – Freisprecheinrichtung für Unterwegs bestehend aus
Knopfkopfhörern und einem in das Kabel integriertem Mikrofon

Werbung bzw. Überblick für das / auf das D2 Vodafone WAP-Portal


Homepage:

www.motorola.com

Fazit: