
Produkttyp: Sony Ericsson Handys
Neuester Testbericht: ... Die Tasten sind schwarz und haben in etwa die Größe eines Reiskorns, weshalb sich die Buchstaben-Beschriftungen auch darüber stat... mehr
Am besten nur für Frauen geeignet
Ericsson T10s

Autor-Name: misterymagiclady
Produkt:
Ericsson T10s
Datum: 18.06.01, geändert am 18.06.01 (398 Lesungen)
Bewertung:
Vorteile: gute Sprachqualität, zuverlässig, Vibrationsalarm
Nachteile: groß, robust, schwer
Einleitung:
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Mittlerweile haben Handys in unserer Gesellschaft einen gewissen Kultstatus erreicht. Jeder, der nicht im Besitz von einem Handy ist, wird meist schon als Außenseiter behandelt. Dabei geht es aber auch nicht darum, überhaupt ein Handy zu besitzen. Es muss schon das teuerste, edelste und funktionstüchtigste sein. Egal wo man sich aufhält, ein Handyklingeln ertönt meist überall. Sei es auf dem Schulhof, mitten im Unterricht, im Bus oder auf der Straße. Die Benutzung eines Handys erfolgt dabei nicht sporadisch, sondern fast immer. Beinahe jede Familie verfügt über mindestens ein Handy. Im unsere 4 Personenhaushalt besitzt sogar jeder eins. Meine heutige Meinung dreht sich um das Erisccson T10s Handy. Dieses besitze nicht ich, sondern seit ein paar Tagen meine Mutter. Ich habe mich damit ein wenig genauer auseinander gesetzt, um euch dieses Handy exakter lokalisieren zu können.
Aussehen:
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Das Handy meiner Mutter hat die Farbe blau. Dennoch kann man das Handy auch in Pink, Gelb, Grün etc. erwerben. Es ist nicht besonders groß. Vergleiche ich es mit dem Alcatel One Touch Easy db Handy fällt mir auf, dass das Ericsson Handy dagegen sehr gerade ist, es verfügt nicht über viele Rundungen. Die Antenne befindet sich oben rechts und die Anzeigeleuchte auf der linken Seite. Darüber hinaus verfügt das Handy über zwei seitliche Tasten. Die Hörmuschel befindet sich oberhalb in der Mitte. Das Display ist nicht besonders groß und befindet sich über dem Tastenfeld. Das Mikrofon befindet sich im unteren Bereich des Handys. Im Gegensatz zu vielen anderen Handys gibt es bei dem Ericsson eine Klappe. Wenn man diese aufklappt gelangt man zum Tastenfeld. Auf der Rückseite befindet sich das Gewindeloch für den Gürtelclip, der Akku, die Akkufreigabetaste und der SIM - Auswurfhebel.
SIM Karte:
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Sobald der neue Besitzer mit dem Netzbetreiber einen Vertrag abgeschlossen hat, erh
ält er eine SIM - Karte. Diese SIM - Karte enthält einen sogenannten Computerchip, der unter anderem die Telefonnummer des Besitzers, die bei dem Netzbetreiber gebuchten Dienste, sowie die Daten des Telefonbuches speichert. Dabei wird ein wesentlicher Unterschied gemacht. Es gibt nämlich zwei Größen. Der eine Typ besitzt die Größe einer Kreditkarte, der andere Typ ist wesentlich kleiner. Dieses Ericsson Handy arbeitet aber mit der kleineren Größe. Wenn der neue Besitzer die SIM - Karte einlegen möchte, muss er zuerst den Akku entfernen. Danach wird die SIM - Karte in den SIM - Kartenhalter geschoben, wobei die goldenen Anschlüsse nach unten und die abgeschrägten Ecken nach links zeigen müssen. Um die SIM - Karte wieder zu entfernen, muss der Akku wieder entfernt werden, danach muss der Besitzer den SIM - Kartenwurfhebel zu sich ziehen. Jetzt braucht die SIM - Karte nur noch heraus gezogen werden.
PIN:
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Die meisten SIM - Karten werden mit einem Sicherheitscode oder einer PIN - Nummer geliefert. Diese Nummer benötigt man unbedingt, um überhaupt auf das Handy zugreifen zu können. Jedesmal, wenn das Handy eingeschaltet wird, wird der Besitzer zu einer Eingabe der PIN Nummer aufgefordert. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass auch immer die richtige PIN Nummer eingegeben wird, wenn nämlich drei mal die falsche PIN Nummer eingegeben wurde, wird die SIM Karte gesperrt. Der Besitzer kann den PIN Code aber auch jederzeit ändern. Dafür muss nur die aktuelle PIN Nummer eingegeben werden und dann die neue gewünschte Nummer. Auch, wenn es vielleicht ein wenig lästig ist, sofort beim Einschalten des Handys die PIN Nummer eingeben zu müssen, ist so eine PIN Nummer sehr praktisch. Somit können sich andere Menschen keinen unbefugten Zutritt zu dem Handy verschaffen. Daher sollte die Nummer auch immer geheim gehalten werden.
Akku:
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Sobald der neue Besitzer das Gerät erworben hat, bekommt er auch noch einen Ni
ckel - Metallhydrid - Akku geliefert. Da der Akku beim Kauf noch nicht geladen ist, muss er vor dem ersten Gebrauch erst noch aufgeladen werden. Der Akku wird auf der Rückseite des Telefons eingelegt. Diesen Akku kann der Besitzer jederzeit wieder aufladen. Als Erinnerung daran, dass der Akku bald aufgeladen oder ausgetauscht werden muss, ertönt ein Alarmton. Oder die Anzeigeleuchte oben am Telefon leuchtet rot auf. Falls der Akku auch dann nicht aufgeladen wird, schaltet sich das Telefon ab, wenn es nicht mehr ausreichend Strom besitzt. Um den Akku aufzuladen, muss das Ladegerät an die Steckdose angeschlossen werden. Danach wird dieses Ladegerät mit dem Telefon verbunden. Auf dem Display erscheint dann ein Batteriesymbol. Wenn der Akku aufgeladen ist, ist der Batteriebalken voll. Es ist auch möglich, das Telefon während des Auflade Vorgangs zu benutzen, dennoch verzögert sich dadurch die Aufladezeit.
Display:
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Mit diesem Telefon - Display kann der Besitzer nachprüfen, ob die Nummer richtig eingegeben wurde, die Signalstärke und die Verfügbarkeit von Diensten und auch nachsehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Darüber hinaus kann er überprüfen welche Leitung besetzt ist und den Akkuladezustand. Auch werden bestimmte Symbole angezeigt, wenn der Besitzer eine Funktion aktiviert hat. Zudem wird man immer über eingegangene Nachrichten informiert. Das Handy besitzt die Symbole Feldstärkeanzeige, Akkuladeanzeige, Tastensperre Anzeige, Rufumleitungsanzeige, Rufton ausgeschaltet, SMS Anzeige, Sprachnachrichtenanzeige, Leitungsanzeige und Heimatbereichanzeige. Mit diesem Display kann der Käufer auch die gewünschte Sprache einstellen. Außerdem besitzt dieses Handy noch eine Beleuchtung, der der Besitzer aber An und Aus schalten kann. Im automatischen Modus wird die Beleuchtung des Displays 10 Sekunden nach Drücken der letzten Taste ausgeschaltet.
Telefonbuch:
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Damit andere Telefonnummern nicht ve
rloren gehen, besitzt dieses Handy ein Telefonbuch. Hier kann der Name und auch die Telefonnummer eines anderen Menschen gespeichert werden. Dadurch wird dem Besitzer die Möglichkeit gegeben, beliebig jemanden anzurufen oder eine SMS zu schicken, auch wenn man die Nummer nicht auswendig weiß. Diese Funktion befindet sich im Menü. Zu jeder Telefonnummer gehört auch eine Speichernummer, die in Klammern angezeigt wird. Insgesamt können bis zu 100 Telefonnummern gespeichert werden. Natürlich kann sich der Name einer Person oder auch die Nummer ändern. Mit der Funktion „Telefonbuch bearbeiten" kann dann eine Änderung vorgenommen werden. Genauso gut, kann eine Person auch aus dem Telefonbuch wieder gelöscht werden. Mit diesem Handy kann der Besitzer auch Telefonnummern kopieren, dies ist aber nur nötig, wenn die SIM - Karte oder das Telefon gewechselt wird. Somit gehen die Telefonnummern nicht verloren.
Ruftöne:
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Um die Lautstärke des Ruftons einzustellen, hat der Besitzer die Möglichkeit zwischen 6 Stufen zu wählen. Die erste Stufe bedeutet, dass ein zweimaliges Klicken ertönt, wenn ein Anruf eingeht. Genauso gut, kann der Rufton aber auch ausgeschaltet werden. Der Besitzer kann den Rufton aus einer Reihe verschiedener Töne und Melodien auswählen. Auch können zwei eigene Melodien komponiert werden. Die Noten werden dabei über die Tasten eingegeben. Falls man einen Vertrag abgeschlossen hat, der den Zwei - Rufnummern - Service einschließt, kann man auf zwei Leitungen Ruftöne auswählen. Auch kann man bis zu zehn Anrufern einen persönlichen Rufton zuordnen. Praktisch finde ich, dass man auch noch eigene Ruftöne komponieren kann. Eine genaue Beschreibung, wie dies funktioniert, findet ihr dann im Handbuch.
Vibrationsalarm:
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Darüber hinaus verfügt dieses Ericsson Handy T10s über einen Vibrationsalarm. Statt einem Signalton, vibriert dann das Handy, wenn ein Anruf eingeht oder eine SM
S ankommt. Den Vibrationsalarm kann der Besitzer je nach belieben ein bzw. ausschalten.
Minutenton:
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Auch besitzt das Handy einen Minutenton. Dies bedeutet, dass wenn der Besitzer jemanden anruft, minütlich ein Signalton ertönt. Meiner Meinung nach sehr praktisch, da man somit immer einen besseren Überblick über die Kosten hat.
Nachrichtensignal:
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Eben habe ich euch ja schon den Vibrationsarlarm genauer erläutert. Die andere Seite ist der Nachrichtensignal. Wenn nun ein Anruf oder eine sms eingeht, ertönt ein Signalton. Dabei kann der Besitzer zwischen Klicken, Töne oder Vibrationsalarm wählen.
Tastentöne:
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Sobald der Besitzer eine Nachricht verfasst oder auch sonst die Tastentöne berührt, erscheint entweder ein Klicken, ein Ton oder auch gar nichts. Zu beachten ist, dass sich dies auch auf die Tasten an der Seite auswirkt. Der einzige verfügbare Ton ist jedoch der Klickton.
Zeit / Datum:
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Falls man keine Uhr zur Hand hat, kann man praktischerweise im Handy nachlesen, wieviel Uhr wir gerade haben. Dies geht aber auch nur, wenn sich das Telefon im Bereitschaftsmodus befindet. Auf der anderen Seite kann auch das Datum abgelesen werden.
Bankgeschäfte:
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Wenn man Bankgeschäfte per Telefon abwickeln möchte, kann der Besitzer die Telefonnummer der Bank zusammen mit den persönlichen Codes und den Kontonummern speichern. Dies ist vielleicht sehr praktisch, aber wirklich nötig?
Ericsson T10s:
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Mit Hilfe des Kurzmitteilungsdienstes kann der Besitzer Nachrichten senden und empfangen. Dabei kann er Nachrichten mit bis zu 160 Zeichen versenden. Zudem können Textnachrichten im Bereitschaftsmodus, während des Gespräches oder beim Umleiten ankommender Anrufe zu einer anderen Nummer empfangen werden. Falls das Handy ausgeschaltet
ist und eine Nachricht geht ein, wird diese beim nächsten Einschalten des Handys angezeigt. Sobald eine Nachricht eingegangen ist, erscheint entweder ein Symbol auf dem Display, ein Signalton oder der Vibrationsalarm macht sich bemerkbar. Dem Besitzer wird dann angezeigt, wieviel Uhr die Nachricht eingegangen ist und von wem. Wenn diese SMS von jemanden ist, der im Telefonbuch eingetragen ist, wird sein Name angezeigt. Wenn die Nummer aber unbekannt ist, wird nur die Nummer auf dem Display angezeigt. Falls der Besitzer die Nachricht nicht jetzt lesen möchte, kann er dies entsprechend einstellen und die Nachricht wird als „Neu" gespeichert. Sobald eine Kurzmitteilung eingegangen ist, kann diese gelesen, gelöscht oder geantwortet werden. Zudem kann diese Nachricht auch gespeichert werden. Praktischerweise kann man auch zwischen Jetzt oder später senden wählen. Auch kann eine gespeicherte Nachricht wieder versendet werden.
Eine andere Funktion bei diesem Handy ist das Tätigen eines Anrufes. Sobald ein Anruf eingegangen ist, wird die Gesprächsdauer angezeigt. Somit kann der Besitzer jederzeit verfolgen, wie lange er schon telefoniert. Wenn der Besitzer die Funktion „Gebühren" aktiviert hat, sieht er immer den Betrag des Gespräches auf dem Display. Darüber hinaus verfügt dieses Handy über die Funktion Wahlwiederholung. Das Telefon wiederholt die Nummer dann bis zum 10 mal automatisch. Dieses Handy verfügt noch über ein integriertes Modul für den Vibrationsalarm, mit dem der Besitzer Anrufe diskret entgegennehmen kann. Auch kann ein Anruf abgewiesen werden. Dabei hört der Anrufer dann einen Besetztton. Während eines Gespräches kann der Besitzer auch die Lautstärke verstellen. Genauso gut, kann das Mikrofon stummgeschaltet werden. Mit Hilfe der Notizblockfunktion können Telefonnummern während des Gespräches aufgeschrieben werden. Mit diesem Telefon können mehrere Gespräche gleichzeitig geführt werden. Das laufende Gespräch kann dann auf
eine Halteposition gesetzt werden und dann kann ein zweiter Anruf getätig bzw. entgegen genommen werden. Insgesamt kann eine Telefonkonferenz mit bis zu fünf Teilnehmern durchgeführt werden.
Der nächste Punkt, den ich erwähnen möchte, ist das Menü. In dem Menü findet der Besitzer alle Funktion zu dem Telefon. Sei es, um den Wecker einzustellen, zum versenden von Nachrichten oder zum speichern von wichtigen Telefonnummern. Die Menüs sind in einer Schleife angeordnet. Mit Hilfe der Navigationsliste kann man darin blättern. Jedes Menü enthält eine Liste mit verschiedenen Optionen. Falls das Menü geöffnet wird, aber innerhalb von 60 Sekunden keine Taste gedrückt wird, kehrt das Telefon sofort in den Bereitschaftsmodus zurück. Der nächste Aspekt ist die Anrufliste. Dieses ist eine Art Telefonnummerprotokoll. In diesem werden Uhrzeit, Datum, Name und Telefonnummer der letzten 30 angekommenen und ausgegangen Anrufen gespeichert. Alle Anrufe werden dabei in chronologischer Reihenfolge gespeichert. Wenn dieselbe Nummer mehrmals angerufen würde, überschreibt jeweils der letzte Anruf den früheren. Wenn ein Anruf innerhalb von 24 Stunden überprüft wird, wird die Uhrzeit des Anrufs angezeigt. Der nächste Punkt ist Sprachnachrichtenservice. In der Mailbox des Netzes können Anrufer einen Nachricht hinterlassen, wenn man keine Anrufe entgegen nehmen möchte. Sobald der Besitzer dann eine Sprachnachricht bekommt, ertönt ein Signal und auf dem Display wird ein bestimmtes Symbol angezeigt.
Der nächste Punkt ist die Tastensperre. Diese verhindert versehentliches Wählen oder drücken mehrerer Tasten. Ein Symbol in Form eines Schlüssels wird dann auf dem Display angezeigt. Die Tastensperre erfolgt automatisch, d.h. wenn der Besitzer in einem Zeitraum von 25 Sekunden keine Taste betätigt hat. Die Tasten bleiben dann solange gesperrt, bis ein ankommender Anruf entgegengenommen wird, der Akku ersetzt wird oder die Tastatur wieder entsperrt wird. Und auch die SIM
- Karte kann gesperrt werden. Dabei ist zu beachten, dass wenn die PUK Nummer zehnmal hintereinander falsch eingegeben wird, die Karte sofort gesperrt wird. Die Telefonbuchsperre sorgt dafür, dass das Telefon vor unbefugter Benutzung im Falle eines Diebstahls und beim Austausch der SIM Karte geschützt ist. Zudem können Anruf gesperrt werden. Der Anrufsperrdienst ermöglicht das Sperren verschiedener Typen ankommender und abgehender Anrufe. Um sicherzustellen, dass die Sperrung nicht von Dritten ausgeführt werden kann, benötigt der Besitzer zum Einrichten einer Rufsperre ein Passwort. Ein andere Funktion ist die Option „Geschlossene Benutzergruppe". Damit können die Gesprächskosten gesenkt werden. Dabei können bis zu zehn Gruppen angelegt werden.
Darüber hinaus kann der Besitzer das Netzwerk einstellen. Er kann ein neues Netzwerk auswählen, Netzwerke verbieten oder eine Liste der bevorzugten Netzwerke angeben. Dieses Handy besitzt auch noch eine Freisprechfunktion. Auch kann mit dem Ericsson T10s Faxe und Daten senden und auch empfangen. Das Telefon verfügt zusätzlich noch über eine Alarmfunktion. Ist diese aktiviert, wird ein Symbol in Form einer Glocke neben der aktuellen Uhrzeit auf dem Display angezeigt. Der Alarmsignal ertönt zu der festgelegten Zeit, auch bei ausgeschaltetem Telefon. Die Beleuchtung der Tasten und des Displays blinkt. Das Alarmsignal ertönt dann 60 Sekunden lang und wird alle neun Minuten wiederholt, wenn es nicht abgeschaltet wird. Zudem besitzt das Handy einen integrierten Rechner. Dieser kann addieren, subtrahieren, dividieren und multiplizieren.
Preis:
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Für dieses Handy hat meine Mutter ca. 250 DM bezahlt. Ich finde, dass der Preis für diese zahlreichen Funktionen vollkommen in Ordnung geht. Dennoch frage ich mich, ob ein Handy mit weniger Funktionen es nicht auch getan hätte. Falls ihr Fragen habt, könnt ihr euch auf der Interntseite www.mobile.ericsson.com informieren. Eine Tel
efonnummer oder Adresse konnte ich leider nicht ausfindig machen.
Positive Erfahrungen:
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Ich hielt also nun das Handy meiner Mutter in meinen Handy. Praktisch fand ich sofort, dass die Tasten nicht allzu klein waren und ich sie somit problemlos bedienen konnte. Ich blätterte ein wenig in ihrem Menü. Eigentlich hatte ich mir dies umständlicher vorgestellt, doch schwierig war es durchaus nicht. Das Menü bzw. die Optionen sind sehr übersichtlich angeordnet und sehr einfach zu bedienen. Im Gegensatz zu meinem Handy verfügt dieses über noch viele weitere Funktionen. Praktisch finde ich den Vibrationsalarm. Somit kann man auch während des Einkaufes erreichbar sein und stört keine anderen Menschen. Das Aussehen des Handys würde ich eigentlich auch als Vorteil bezeichnen. Es sieht recht niedlich aus und die Klappe, die man aufklappen kann, bzw. muss, um an das Tastenfeld heran zu kommen, ist auch sehr praktisch. Somit werden die Taste nicht dreckig. Als ich mir das Handy genauer anschaute musste ich feststellen, dass es eine sehr gute Qualität hat, eine wirklich feine Verarbeitung. Auch ist das Handy sehr zuverlässig. Da meine Mutter es erst seit ein paar Tagen besitzt, kann ich über den Empfang nichts genaueres sagen. Die Sprachqualität ist aber sehr gut. Wir konnten den Anrufer bisher immer sehr klar und deutlich verstehen. Auch hatten wir bisher keine größeren Empfangsprobleme und das, da ich im Sauerland ( Land der 1000 Berge ) wohne. Besonders praktisch bei diesem Handy finde ich die Gebührenübersicht. Ich kenne einige Leute, die 100 DM im Monat für ihr Handy ausgeben und am Ende des Monats völlig erstarrt sind von ihrer hohen Rechnung. Mit dieser praktischen Funktion fällt es völlig weg, der Besitzer hat jederzeit die Möglichkeit nachzuschauen, wieviel Geld er schon vertelefoniert hat. Als ich das Handy in der Hand hielt, musste ich auch feststellen, dass es sehr leicht war und somit gut in eine Tasche hineinpasst.
Negative Erfahrungen:
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Bisher haben wir keine Negativen Erfahrungen mit diesem Handy gemacht.
Fazit:
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Dieses Handy besitzt durchaus viele Funktionen und eine gute Qualität. Auch den Preis finde ich persönlich vollkommen in Ordnung, dennoch sollte man sich den Kauf von diesem Telefon sehr gut überlegen. Ich werde nämlich das Gefühl nicht los, dass dies ein typisches Hausfrauen Handy ist, da auch die Mutter von einem Freund das Handy besitzt. Insgesamt ist zu sagen, dass dies ein Handy sehr zuverlässig ist und schon durch seine interessante äußere Form in den Vordergrund gerät. Den Preis habe ich bewußt bei den Vor - und Nachteilen rausgelassen, da ich denke, dass er im normalen Bereich liegt. Ob jemand wirklich alle Funktionen benötigt muss es für sich selbst entscheiden. Bsonders praktisch ist es, dass man zusätzlich noch eine Handytasche geschenkt bekommt, so braucht man keine mehr kaufen. Obwohl ich finde, dass diese Tasche recht klein ist. Ich kann dieses Handy dennoch weiter empfehlen.
Tschüssi mit Bussi,
eure Annika alias die Lady
Fazit:


19.06.01
Ich hab eben gezielt nach dir gesucht und sehe, daß du hier (endlich) mehr Anerkemmung bekommst als bei ciao.com. Für den Gegenwert eines Krönchens, die du hier scheinbar sammelst, bräuchtest du bei ciao.com 300 Lesungen, wenn du nicht gerade über Technik schreibst. Also, schön daß du auch hier bist!!