Ericsson A1018s
Gut für Gelegenheitsbenutzer - Ericsson A1018s Handy

Produkttyp: Ericsson Handys

Neuester Testbericht: ... hell und leuchtet alle Tasten ohne große Unterschiede hervorragend aus. Das Display: Das A1018s war eine der ersten (oder sogar die... mehr

Gut für Gelegenheitsbenutzer
Ericsson A1018s

Irokesenkopf

Name des Mitglieds: Irokesenkopf

Produkt:

Ericsson A1018s

Datum: 24.12.00, geändert am 24.12.00 (44 Lesungen)

Bewertung:

Vorteile: sehr stabil

Nachteile: unhandlich

Ich habe ein Ericsson A1018, und das seit gut einem Jahr.
Das Wichtigste vorweg: Es hat mich noch nie im Stich gelassen. Selbst bei einem einwöchigen Urlaub, in dem ich das LAdekabel vergessen hatte, lief das Handy ohne Probleme - allerdings schaltete ich es auch nachts immer aus.
Das Ericsson A1018s hat eine sehr lange Standby-Zeit, allerdings nur eine kurze Gespraechszeit. Das heißt, wer viel telefoniert wird bald einen leeren Akku haben. Wer nicht viel telefoniert hat aber ein sehr zuverlässiges Gerät, dessen Menüführung wirklich fast jede(r) sofort versteht.
Der Empfang ist auch nicht schlechter als bei teureren Handys (z.B. Siemens S35i).
Obwohl es mir schon oft heruntergefallen ist und auch einmal beim Bergsteicgen nass wurde lief es unermüdlich weiter.
Schlecht sind:
-->Das klobige Gehäuse mit der 4cm langen Antenne. In die Hosentasche kann man dieses Gerät nicht stecken! Hinzu kommt das hohe Gewicht. Dass es somit ein handliches Handy ist, kann man wirklich nicht behaupten. Hat man es beim Bergsteigen aber im Rucksack oder beim Autofahren im Handschuhfach relativieren sich diese Nachteile.
--> Schlecht ist auch die Tastatur - sie ist zum SChreiben von SMS nicht sehr gut geeignet, da sie zu schwammig ist. Kein Vergleich zu Siemens oder Nokia!

Ich finde das Handy zwar nicht schlecht, würde es mir aber selber nicht mehr zulegen. Es ist halt von einer anderen Generation!
Im Vergleich kann man sagen, ist es wie ein ein alter Mercedes Diesel: groß, unhandlich, nicht mehr ganz modern aber dafür sehr solide und zuverlässig.

Fazit: