Axle GeForce 7600GT
TEURER SONDERMÜLL - Axle GeForce 7600GT Grafikkarten

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Produkttyp: Axle Grafikkarten

Neuester Testbericht: ... erleben. NVIDIA GeForce 7600 Grafikprozessoren - volle HD-Gaming-Power und hochwertiges Video für den PC. Die Modelle der preisgek... mehr

TEURER SONDERMÜLL
Axle GeForce 7600GT

Teilsmit

Name des Mitglieds: Teilsmit

Produkt:

Axle GeForce 7600GT

Datum: 25.04.11

Bewertung:

Vorteile: Bestenfalls der Name

Nachteile: Siehe Text

GeForce 7600 GT


Auch wenn ich nicht die Technikverliebte Userin schlechthin bin, freute es mich doch ein wenig ( Der "Kind an Weihnachten" -Effekt) als ich vor knapp 2 Jahren eine neue Grafikkarte von meinem Ältesten bekam.
Einbau und Installation besorgte er selbst, so dass ich nichts mit dem handwerklichen Drumrum zu tun hatte.
Bei dem damaligen Wunderwerk handelte es sich um die '''GeForce 7600 GT ''' mit 512MB DDR2-RAM aus der sicherlich weithin bekannten Hardware - Schmiede N-Vidia.


== Allgemeines / Fakten/ Werbung ==

Die GeForce 7600 GT galt eine Zeit lang als das neuste Flaggschiff von NVIDIA.
Mit ihrer Auflösung von bis zu 2560x1600 Pixeln leistete sie tatsächlich einige bemerkenswerte Arbeiten.
Durch die Filmbearbeitung und die damit verbundenen, zahlreichen, aktivierten Funktionen, grade im graphischen Bereich, war bei der ursprünglich verbauten Karte sehr schnell das Leistungslimit überschritten. Deswegen musste diese auch der GT weichen.
Der Leistungszuwachs war deutlich spürbar, es ging, zunächst völlig ruckelfrei, mit wesentlich mehr Freude an die Arbeit.

'''Der Hersteller umschreibt die Fähigkeiten des Adapters wie folgt: '''
" Erstklassiges HD-Gaming Gefühl in bisher unerreichter Bildqualität erleben.
NVIDIA GeForce 7600 Grafikprozessoren - volle HD-Gaming-Power und hochwertiges Video für den PC. Die Modelle der preisgekrönten GeForce 7 Serie bieten ruckelfreies, realistisches Gaming bei extrem hohen Auflösungen sowie HD-Video in Kinoqualität für den PC - dank der preisgekrönten NVIDIA PureVideo Technologie.
Wenn Sie auf der Suche nach der absoluten High-End Technologie sind, dann haben Sie sie soeben gefunden!Die GeForce 7600 GT verrichtet ihre Arbeit mit einem Speichertakt von 800 Mhz und einem Core Clock von 400 Mhz .Die GeForce 7600 GT bietet volle Unterstützung für DirectX 9.0.Das ist höchste Performance und beste Bildqualität für topaktuelle Spiele.

Das Ganze lässt sich auch noch ausdrücken im (und davon verstehe ich mittlerweile sogar fast die Hälfte):


== Fachchinesisch ==

Speichergröße: 512MB DDR2, Speichertakt (MHz): 800, Chiptakt (MHz): 400
Speicherschnittstelle: 128 bit DDR2, DirectX-Unterstützung: 9.0
Shader-Modell-Unterstützung: 3.0, RAMDAC(MHz): 400, Maximale Auflösung: 2560x1600
Anzahl der Pipelines: 12, Speicherbandbreite: 22.4GB/s , Steckplatz: AGP 8x (zusätzlicher Stromanschluß benötigt)

True high dynamic-range (HDR) lighting support, NVIDIA® PureVideo technology, NVIDIA® CineFX® 4.0 engine
NVIDIA® Intellisample 4.0 technology, NVIDIA® ForceWare® Unified Driver Architecture (UDA), NVIDIA® nView® multi-display technology, OpenGL 2.0 support


== Meine Langzeiterfahrung nun ==

Ich habe mir keine schriftlichen Notizen gemacht, wann das erste Mal das Ruckeln auftauchte. Ich mag die Karte vielleicht 10 - 12 Monate im PC gehabt haben. Zunächst trat das Phänomen immer nach einiger Zeit der Dauerbelastung auf.
Man tut, was man in so einem Fall eben tut. Festplatte bereinigen, Defragmentieren, vielleicht hätte das ja Ursache gewesen sein können. Hausmittelchen eben, was man so vom Hörensagen oder als Erstmaßnahmen bei Störungen kennt.
Wie man sich auch an ein Zwicken an einem Muskel gewöhnt, oder eben irgendwann an eine chronische Verspannung, gewöhnt man sich auch an das Ruckeln bei der Bearbeitung und ich sah einfach drüber hinweg. Meine Söhne oder mein Mann wären da deutlich radikaler vorgegangen.
Ich lebte halt mit der Grafikmacke, sprach auch niemanden drauf an. Noch ging es ja.
Dann, irgendwann um den Januar 2011 herum begann, zum (mittlerweile stärker gewordenen) Ruckeln dazu, ein zunächst leises, mit den verstreichenden Tagen aber immer lauter werdendes, Surren, mein Gehör zu nerven.

Recht bald wich das Surren einem Dröhnen.
Zu Anfang des März dann sagte ich das meinem Gatten, welcher auch sogleich die Ursache für den Radau ausmachte.
Bei 4 Lüftern im PC konnte das ja von überall kommen. Seine Radikalmethode: Nacheinander an jeden Flügel einen Bleistift halten, der, der das Dröhnen verändert, ist der Schuldige.
Der zweite Versuch war auch dann der Treffer. Verursacher war also das so hoch gelobte N-Vidia Produkt.
Nach der Diagnose konnte ja nur die Therapie folgen.
Der Austausch der defekten Karte (den ich diesmal mit einem Sohn als Beobachter selbst vornahm) brachte auch umgehend den ersehnten Erfolg.
Das Ruckeln gehört der Vergangenheit an, der Radau natürlich auch.


== Mein persönliches Fazit ==

Ich sehe eher nach. Auch kleinere Fehler bei Produkten, wenn das Ganze nicht wirklich leidet.
Die "Anamnese" dieses Adapters jedoch, deutet auf eine Reihe von Problemen hin. Der Krawall, den das Gerät am Ende machte, war schlicht unerträglich. Zuvor schon hatte sich ja die Störung mit dem Ruckeln eingeschlichen, ebenso ein immer schlechter werdender Aufbau bearbeiteter Dateien.
Kurzum: Entweder hatte ich das Pech, ein Montagsgerät erwischt zu haben, oder diese Reihe ist eher das, als was es sich bei mir vorgestellt hat.
Schrott nämlich.

Fazit: Nicht empfehlenswert

Verarbeitung:    
Zuverlässigkeit:    
Installation:    
3D-Beschleunigung:    
Präzision: